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Nachrichten-Archiv
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RBL

HRC rudert Richtung Aufstieg

20.08.2012  ·  Ruder-Bundesliga
flyeralarm Ruder-Bundesliga in Duisburg. Dritten Wettkampftag der Saison 2012. Hannoverscher RC gewinnt Gold und baut die Tabellenführung aus.

Duisburg/Hannover. Der Hannoversche Ruder-Club (HRC) hat am Samstag die zweite Bundesliga-Goldmedaille der Vereinsgeschichte gewonnen. Unter den Augen der Achter-Olympiasieger Kristof Wilke und Florian Menningen marschierten die Mannen vom Maschsee ungeschlagen durch die zweite Liga bis ins Finale. Dort wartete die Überraschungsmannschaft des Renntages aus Gießen, die den Hannoveranern jedoch nichts anhaben konnte und deutlich auf den 2. Platz verwiesen wurde. "Unsere Verfolger haben Fehler gemacht und das haben wir ausgenutzt", resümiert Trainer Robin Aden nach den Rennen. Die ärgsten Verfolger aus Lübeck, Dresden und vom Bodensee blieben in Duisburg unter ihren Möglichkeiten und so wuchs der Vorsprung des Maschseeachters auf einen Nicht-Aufstiegsplatz auf 7 Punkte an. "Wir könnten uns jetzt ausrechnen, wie gut wir auf den letzten beiden Regatten sein müssen, aber gewinnen macht immer mehr Spass", erklärte Olympiaruderer Tobias Kühne die Marschroute. Weiter geht es für alle sprintbegeisterten Ruderer am 8. September auf dem Aasee in Münster.


Zieleinlauf im einzig knappen Rennen, dem Viertelfinale


Steuerfrauentaufe

Lorenz Quentin
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Angriffsmanöver #3

14.08.2012  ·  Ruder-Bundesliga
Tabellenführer in der 2. Liga in der flyeralarm Ruder-Bundesliga, das war der Hannoversche RC in keinem der vorherigen Jahre. Nun reisen die Hannoveraner schon zur zweiten Regatta in Folge als die Gejagten an und werden alles daren setzten diesen Status zu behalten.

Da kommt die Regattastrecke auf der Wedau ihnen gerade Recht: Zwar werden die Sportler ihren geliebten Wind vermissen, jedoch bedeutet dessen Abwesenheit auch, dass der Achter nicht von Wellen gebremst wird, die sich an den klassischen Auslegern brechen. So rechnen sich die schweren Jungs vom Maschsee gute Chancen auf eine Top3 Platzierung aus, insbesondere da die Siegermannschaft aus Rüdersdorf fast wieder komplett ist. Nur Maschinist und Henley-Sieger Nick Marriott wurde durch Nationalruderer Jann-Edzard Junkmann ersetzt. Dessen Können im Boot und an Land machen ihn zu einem elementaren Teil der Mannschaft. Den letzten Test gegen die Lokalrivalen vom Deutschen RC gewann man im "Wohnzimmer" Maschsee unter RBL-ähnlichen Bedingungen souvären. Alles in allem ist die Mannschaft heiß auf Duisburg!

Wer ist diese Mannschaft eigentlich (von Bug nach Heck)?
  • 1 Frederik Stoll (Nils Pfullmann)
  • 2 Carl Philipp Hoppe (Pablo Giesen/Timo Paulsen)
  • 3 Lorenz Quentin
  • 4 Tobias Kühne
  • 5 Jann-Edzard Junkmann
  • 6 Felix Övermann
  • 7 Carl Philip Pöpel (Tom Bode)
  • 8 Martin Lippmann
  • Stf Freya Zündorf

Lorenz Quentin
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Der zweite Streich...

14.07.2012  ·  Ruder-Bundesliga
Unglaublich! Bei der zweiten Ruder-Bundesliga-Regatta in Bitterfeld hat es unser Achter wieder aufs Treppchen geschafft. Bei zum Teil schwierigen Bedingungen kämpfte sich das Team von Trainer Robin Aden in das B-Finale und gewann dort gegen den Achter aus Witten. Zusammen mit der Bronzemedaille sicherte sich die Mannschaft damit auch die Tabellenführung. Was für ein Start in die Saison 2012!


Unsere Bugnummer, leider nicht ganz aktuell...

Die Bundesliga-Mannschaft war am Freitag mit dem Ziel nach Bitterfeld gefahren, wieder einer Medaille zu errudern. Das das am Ende funktionierte war jedoch keine Selbstverständlichkeit. Gut vorbereitet ging es am Samstagmorgen in das Zeitfahren, doch nicht zu verachtende Wellen die sich auf der gesamten Strecke an den Auslegern brachen, ließen das Boot vollaufen und die zunächst ausgebaute Führung im Rennen gegen Dresden (DRC), Bremen und den Bodensee-Achter noch knapp an die Dresdener verloren gehen. Insgesamt fuhr der Achter aber die drittschnellste Zeit. In den folgenden Rennen besserte sich das Wetter und der Wind schwenkte von Rücken- auf Gegenwind, doch ein Sieg im Achtelfinale und ein zweiter Platz im Viertelfinale reichten für den Einzug in die Top-4.


Unsere Flagge, immer mit dabei...

Im Halbfinale ließ die TU Dresden unserem Achter im Endspurt leider keine Chance auf den Einzug ins A-Finale und gewann mit ca. einer halben Länge. Doch die Truppe um Tobias Kühne und Jann-Edzard Junkmann ließ sich nicht beirren und rief im Finale gegen Witten noch einmal eine richtig gute Leistung ab und fuhr damit die zweite Medaille am zweiten "Spieltag" ein. Das Fazit fällt damit äußerst positiv aus, da bei dieser Regatta noch einige Athleten aus dem siegreichen Achter aus Rüdersdorf fehlten und somit nicht so viele Auswechselungen möglich waren und die Mannschaft etwas schwächer besetzt war.


Unser Sekt, leider zu schnell leer...

Auch weil einige andere Mitfavoriten auf den Aufstieg mit den Bedingungen nicht so gut zurecht kamen und ihre Leistung nicht abrufen konnten und der HRC sich wieder eine Medaille sicherte, steht unsere Ruder-Bundesliga-Mannschaft nun weiter an der Spitze der 2. Liga und beweist ihre Qualität. Alle Ergebnisse und weitere Bilder aus den Rennen gibt es in den nächsten Tagen auf www.ruder-bundesliga.de .


Unsere Stimmung, leider geil...

Im Boot saßen dieses Mal:
Nils Pfullmann, Carl-Philipp Hoppe, Lorenz Quentin, Pablo Giesen, Jann-Edzard Junkmann, Tobias Kühne, Carl Philip Pöpel (im Wechsel mit Bernhard Kreipe), Martin Lippmann und Steuerfrau Freya Zündorf.

Außerdem dabei waren Robin Aden und Sebastian Proske, die das unterstützende Team an Land bildeten.


Prost!

Sebastian Proske
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Sieg oder Sibirien

11.07.2012  ·  Ruder-Bundesliga
Das ist das Motto für den www.maschseeachter.de. Die Mannen vom Hannoverschen Ruder-Club gewannen den ersten Renntag in der zweiten flyeralarm Ruder- Bundesliga und sind somit die Gejagten. Trotz großer Motivation ging das Training etwas nach hinten los: am ersten Wochenende fehlte das Boot, am zweiten der Schlagmann. So hatte das Team wenig Zeit, U23- Weltmeister Jann-Edzard Junkmann zu integrieren.

Allerdings konnte nichts von dem die Crew von Trainer Robin Aden aufhalten. Statt im Achter machten sie den Maschsee dann in Vierern und Zweiern unsicher und nicht selten wurde dem jeweilig anderem Boot im Sparring nicht ein Zentimeter geschenkt. Somit ging es nur noch darum, wieder in 'Bahnfrei' zu
steigen und sich ein klein bisschen zusammenzufinden. Nebenbei galt es noch ein Luxusproblem auf Steuerbord zu lösen: Mit drei kräftigen Steuerbordern über 90kg sind Boot und Ausleger überfordert. Schon in Rüdersdorf duschte der Bugvierer unfreiwillig, als die klassischen Ausleger die Wellen brachen.

Mannschaftsaufstellung: Stf. Freya Zündorf, 8 Martin Lippmann, 7 Carl-Philip Pöpel, 6 Tobias Kühne, 5 Jann- Edzard Junkmann, 4 Pablo Giesen, 3 Nick Marriott/Lorenz Quentin, 2 Carl-Philipp Hoppe, Bug Nils Pfullmann

Update:
Nick Marriott wird nicht mit nach Bitterfeld reisen, Grund ist eine eingefangene Krankheit. Demnach gehört Platz 3 ganz allein Routinier Lorenz.

Lorenz Quentin
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Von Rüdersdorf aus den Rest Deutschlands erobern

19.06.2012  ·  Ruder-Bundesliga
Der HRC-Achter holt beim Auftakt der flyeralarm Ruder-Bundesliga die erste goldene Medaille und die erste Tabellenführung.

Gut vorbereitet reisten 10 Ruderer + Steuerfrau und das Manager/Trainer Duo Pfullmann/Aden in die Weltstadt Rüdersdorf im Schatten von Berlin. Im Zeitfahren am Samstag Morgen bestätigten sich die Leistungen aus dem Training. Das Zielgericht stoppte die schnellste Zeit in der zweiten Liga für den HRC, mit der man auch in der Ersten im guten Mittelfeld dastehen würde. Mit viel Selbstbewusstsein ging es somit in den zweiten Rennblock mit Achtel- und Viertelfinale. Coach Adens Wechselstrategie sah hier den ersten Einsatz von RBL-Neuling Berny im Bug vor, wo er zusammen mit Krohne die Etatleute auf Eins und Zwei entlasten sollte. Leider gabs nur eine B+ für die Mannschaft in dieser Situation. Das Achtelfinale lässt sich am besten als 'Formsache' beschreiben, während der schnelle Achter der TU Dresden den HRClern den ersten Platz im Viertelfinale nahm.

Zum großen Finalblock nahm der Wind zu – es wurden endlich wieder Maschseebedingungen erreicht. Die freudige Erwartung wurde im Halbfinale etwas gedämpft: trotz komfortabler Führung im Ziel bekam der gesamte Bugvierer eine freie und unbestellte Dusche. Die Wellen brachen sich an den Auslegern und schlugen ins Boot (langfristige Lösung durch unser internes Physikerteam: der 'Heiopei auf Drei' Lorenz und 'halb Mensch, halb Tier auf Vier' Tobi müssen abnehmen). Kein Problem für unsere Jungs, ähnlich wie das Finale. Schließlich wird das beste Rennen an einem Tag immer fürs Finale gespart. So konnten die Süd-Ruderer aus Bad Waldsee nichts tun außer dem neuen Tabellenführer hinterher gucken, als die sich eine halbe Länge von ihnen nahmen und diese nicht wieder hergaben.

Die Mannschaft:
Bug: Frederik Stoll/Bernhard Kreipe (neu)
  1. Carl Hoppe/Sebastian Krohne
  2. Lorenz Quentin
  3. Tobias Kühne
  4. Nick Marriot (neu)
  5. Felix Övermann (neu)
  6. Philipp Poepel (neu)
Schlag: Martin Lippmann
Cox: Freya Zündorf

» Der Fernsehbericht

Lorenz Quentin
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Die Vorfreude bringt uns um

13.06.2012  ·  Ruder-Bundesliga
Das oder etwas ähnliches denkt im Moment jeder Ruderer an Bord des Achters 'Bahnfrei' vom Hannoverschen Ruder-Club (HRC).

Denn schon am Wochenende geht's nach Rüdersdorf, östlich von Berlin, zum ersten Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL). Die Mannschaft ist gut bis optimal vorbereitet, ein langes gemeinsames Wintertraining sowie erfolgreiche Tests gegen den Creditreform Achter aus Kassel und gegen die stadtinterne Konkurrenz vom Deutschen Ruder-Club gaben viel Selbstvertrauen. Coach Aden musste sogar soweit gehen und einige Routiniers der ersten Stunde zu Hause lassen. Stark ist das Team trotzdem: zu den alten Veteranen wie Tobias Kühne und Martin Lippmann gesellen sich Kanten wie Felix Övermann aus Osnabrück und Nick Marriot aus London. Gemeinsam gibt es nur ein Ziel: als erster die Ziellinie zu überqueren und das so oft wie möglich.


Vollgas

Lorenz Quentin
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Trainingsurlaub in Kassel

02.06.2012  ·  Ruder-Bundesliga
Trainingsurlaub (Definition): Freizeit an warmen Orten mit zwei oder mehr Trainingseinheiten am Tag. Genau das veranstaltete die RBL-Gruppe über Pfingsten auf der Fulda. Die Anreise sicherte HRC-Mitglied Gunther Sack im Bus seiner Humboldtschule. Dort angekommen machte Coach Aden klar um was es gehen würde: Hauptsächlich Starts und der Sprint-Streckenschlag bei entspannten 46 Schlägen in der Minute. Die Mischung bereitete allen am Anfang noch Kopfschmerzen, denn wie oft hört man Schlagzahlen jenseits der 40 in Kombination mit "Entspannung"?

Nach und nach wurde jedem jedoch klar, wie ungefähr das gehen sollte. Eine große Hilfe hierbei war unser Steuerkind Lars, dem der Begriff "Exa" für "Ausdauer" unklar war, weshalb er es mit "extra" verwechselte. So wurde aus Exa-Druck Extradruck, was auch dem Ziel entsprach. Ersetzt wurde jener später durch 50% der HRC-Außenstelle Münster in Form von Freya. Für Abwechslung zwischen vielem Rudern sorgte der hiesige Abenteuerspielplatz, der kurzerhand von den großen Kindern besetzt wurde. So testeten die Physiker die Grenzen ihrer Kunst an Schaukeln und die Ingenieure den Sicherheitsfaktor der Karussels. Abrunden ließ sich dieser Spaß nur noch durch das Durchschaukeln der ansässigen Kleinyachtbesitzter, die einen mit wütenden Hasstiraden daran hindern wollten, ohne Erfolg.

Zum ersten Antesten vor dem Bundesligalauf in der Weltstadt Rüdersdorf forderte man den Achter der Kurhessen zum Sprintduell. Dies ging in beiden Läufen relativ deutlich an die HRCler, die alle noch viel Luft nach oben sehen. Die letzte Einheit vor der Abreise sah munteres Tauschen der Ruderplätze vor. So transformierte sich der Bug zum theoretisch gut laufendem Schlagvierer, während Martin sich als Tier auf Vier versuchte und Phil den Heiopei auf Drei mimte. Komplettiert wurde der Achter durch den Ü-90 (wie in Gewicht) Bug, die einfach mal "voll abschimmeln" wollten. Trotz des einsetzenden Durcheinanders lief das Boot immernoch sehr ordentlich, was das Selbstbewusstsein noch etwas mehr steigerte. So gestärkt trat die Mannschaft die Rückreise Richtung eigenes Bett an, das schon sehnsüchtig rief.

Lorenz Quentin
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Ruder-Bundesliga 2012 wir kommen...

27.10.2011  ·  Ruder-Bundesliga
...und wir sind besser als zuvor.

Die Ruderbundesliga-Mannschaft des Hannoverschen Ruder-Clubs hat nach einer Trainingspause im Herbst, die für Klausuren, Urlaub und Alternativsport wie Basketball genutzt worden ist, wieder mit dem Training angefangen. Nach starken Auftritten in Münster, Hamburg und bei der Heimregatta in Hannover in diesem Jahr, wird nun konsequent auf die Saison 2012 hingearbeitet. Lorenz Quentin fasst das vergangene Jahr knapp zusammen mit: "Wir haben in der letzten Saison viel gelernt und uns deutlich weiterentwickelt. Da machen wir jetzt weiter und wollen in 2012 weiter angreifen."

Zum Einstieg in das Wintertraining wird die Mannschaft am vereinseigenen Maschseedreikampf teilnehmen, um sich zunächst untereinander zu messen. Für den weiteren Winter stehen dann unter anderem mehrere Ergocups auf dem Programm. Sobald im Harz Schnee liegt, wird dieser in das Trainingsprogramm mit einbezogen und das Trainingsprogramm noch etwas erweitert.

Doch nicht nur für das Wintertraining gibt es neue Ideen, auch für die Sommersaison hat sich das Planungsteam mit Martin Lippmann, Lorenz Quentin und Nils Pfullmann diverse Neuerungen ausgedacht. All diese werden bei der Trainingsbesprechung am 04. November vorgestellt. Anschließend geht es gemeinsam ins Nachtleben der Landeshauptstadt, um auch für die B-Wertung gut vorbereitet zu sein.

Wer Interesse hat, in der nächsten Saison für den Hannoverschen Ruder-Club in der Ruder-Bundesliga an den Start zu gehen, meldet sich einfach per E-Mail beim Teamleiter Nils Pfullmann (E-Mail schreiben).

Nils Pfullmann
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Wer trainiert hat Angst!

04.09.2011  ·  Ruder-Bundesliga
Letzter Spieltag der flyeralarm Ruder-Bundesliga in Krefeld.

Genau deshalb blieb der Achter des Hannoverschen RCs zwischen den beiden letzten Läufen zur flyeralarm Ruder-Bundesliga eingepackt und unaufgebaut in der Halle. Leisten konnten sich die Ruderer vom Maschsee dies problemlos, sie waren 9 Punkte von einem Aufstiegsplatz weg und die Lübecker auf 6 brauchten ebenso viele Punkte um gleichzuziehen. Somit reisten Sebastian Proske, Pablo "der Captain" Giesen, Lorenz Quentin, Martin Lippmann, Stephan Falke, Tobias Kühne und Jann-Edzard "Oberarm" Junkmann zusammen mit ihrem Linebacker und Super-Sub Felix Stoll völlig entspannt und befreit an. Diese Kombination ruderte vorher noch nie so zusammen, so waren die Erwartungen auch entsprechend niedrig. Genau das wurde im Zeitfahren bestätigt, Platz 8 in einem knappen Lauf gegen die Dresdener Fledermäuse zeigte die Abstimmungsprobleme auf. Durchs Achtelfinale und die Oberhausener half den Maschseeruderern noch die Feuerkraft der Internationalen. Gegen die überraschend starken Lübecker und die mit dem Rücken zur Wand rudernden Hamelnern war dies nicht genug und ab dann ging es um die Plätze 5-8. In den nächsten Rennen konnten die Mannen aus der niedersächsischen Landeshauptstadt ihrem Bundesland leider nicht zu einem weiteren Erstligisten verhelfen: nach dem erneuten Sieg gegen die Fledermäuse und einem Sieg gegen den Pirna-Achter wären die Hamelner mit einem 2. Platz aufgestiegen. Die Sachsen waren jedoch zu stark an diesem Tag und so gratulieren die HRCler dem Hauptstadtachter, Achter des Rüdersdorfer RC Kalkberge und dem Pirna-Achter zum gelungenen Aufstieg und freuen sich auf Hameln im nächsten Jahr.
Ein ganz besonderer Dank geht an die Leeranerin Rena Brüggemann, die die etatmäßige Steuerfrau Freya Zündorf einsprang und ihre Jungs sehr gut im Griff hatte.

Lorenz Quentin
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Jetzt noch mal Kräfte bündeln und zusammenreißen

31.08.2011  ·  Ruder-Bundesliga
Beim Saisonfinale der flyeralarm Ruder-Bundesliga wollen die Ruderer vom Hannoverschen RC noch mal zeigen, wo es lang geht, und Werbung für sich machen.

Obwohl der Aufstieg in die 1. Liga nur noch rechnerisch möglich ist, geben die Recken vom Maschsee noch mal ordentlich Gas. Sie wollen zeigen, dass man mit ihnen rechnen muss, sowohl jetzt als auch in Zukunft. Für dieses Ziel hat sich ein Großteil der Erfolgsmannschaften aus Hamburg und Hannover noch mal zusammengenommen und setzt sich zusammen mit dem RBL-Debütanten Felix Stoll in einen Achter. Das Kunststück fürs gute Abschneiden wird sein den explosiven Start der letzten beiden Regatten mit dem locker-langen "Streckenschlag" aus Münster zu kombinieren. Sollte dies gelingen, wird der Weg in die Final Four nur über die HRCler zu machen sein.

Die Mannschaft besteht aus (Bug zu Heck): Felix Stoll, Stephan Falke, Sebastian Proske, Pablo Giesen, Lorenz Quentin, Tobias Kühne, Jann-Edzard Junkmann, Martin Lippmann, Rena Brüggemann (Steuerfrau)

Lorenz Quentin
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