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Nachrichten-Archiv
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Vorbericht 3. Renntag Rüdersdorf + Liveberichterstattung

01.08.2014  ·  Ruder-Bundesliga
Nach der längsten Pause in der laufenden PRODYNA Ruder-Bundesliga tritt der Hannoversche Ruder-Club am Wochenende die Reise nach Rüdersdorf bei Berlin an. Die Zwischenzeit wurde jedoch nicht nur für normales Training genutzt – vielmehr wurden weitere Wettkampferfahrungen gesammelt.

Nahezu alle studierenden Mannschaftsmitglieder aus dem Lotto-Maschseeachter und dem zweiten Team des HRC waren bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften auf dem heimischen Maschsee in den unterschiedlichsten Bootsklassen am Start. Hier konnten sowohl Erfahrungen, als auch Medaillen gesammelt werden. Zwei Wochen später wurde dann ebenfalls die Möglichkeit eines Heimspiels genutzt und beide Achter starteten im Ehemaligenrennen des Schülerruderverbandes Niedersachsen. Das Rennen über die 500 Meter ging an den Lotto-Maschseeachter – den zweiten Platz konnte ebenfalls der HRC für sich verbuchen. Den stark besetzten Achter des Rudervereins Bismarckschule konnte man hierbei deutlich distanzieren.

Nun gehen beide Teams mit freudigen Erwartungen in den nächsten Renntag.


Liveberichterstattung wie immer auf unserem Twitteraccount:

» https://twitter.com/hrc1880

Sven Leßner
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Zweite Standortbestimmung

22.06.2014  ·  Ruder-Bundesliga
Zum Sommeranfang stand der zweite Renntag in der PRODYNA Ruder-Bundesliga auf dem neuen Dortmunder Phoenixsee auf dem Programm. Mit dabei waren wieder der Lotto-Maschseeachter und das Zweitligateam des HRC, die nach Ihrem vierten Platz in Frankfurt nach vorne schauen wollten.

Das Zeitfahren bestätigte die Ambitionen des zweiten Achters, sich im oberen Tabellendrittel zu etablieren - Platz 3 ließ auf einen erfolgreichen Regattatag hoffen. Im Achtelfinale gegen Hamburg und Hürth geschah dann das Unglück. Das in die Jahre gekommene Material ließ Federn. Der Rollsitz des Schlagmanns sprang bei Schlagzahl 48 aus der Rollschiene. Der Bilderbuchstart bei dem auf die beiden anderen Boote eine halbe Länge Vorsprung herausgefahren werden konnte war hierdurch wertlos und man verlor das so wichtige Rennen. Auch im Viertelfinale direkt hiernach zeigte, dass der Schock hierüber dem Team zusetzte und so ging es in den letzten beiden Rennen nur noch um die hinteren Plätze.

Für Halbfinale und Finale konnten noch einmal frische Beine eingewechselt werden. So wurde dieser steinige Regattatag zumindest mit einem Sieg und Platz 7 abgeschlossen.

Ein wenig geknickt waren die Sportler aus dem LOTTO-Maschseeachter schon nach dem letzten Finale um Platz elf, dass sie gewonnen hatten. Geliebäugelt hatte man mit einem Platz unter den TOP 8 und wurde dann am Ende wieder etwas unter Wert geschlagen.

Auf den zweiten Blick kann man aber trotzdem zufrieden auf die Regatta schauen. Im Zeitrennen hatte man sich nur knapp dem amtierenden deutschen Meister Krefeld geschlagen geben müssen. Trotzdem musste man im Achtelfinale gegen den späteren Dritten und Sechsten antreten, gegen die man auch nur Haaresbreite mit einer Zehntel verlor. "Das war das beste Rennen, dass wir bisher gefahren sind. Es zeigt uns aber, dass gegen die Top Boote einfach noch die eine Zehntelsekunde fehlt. Daran müssen wir arbeiten.", berichtet der ehemalige Olympiafinalist Tobias Kühne, der nach dem Viertelfinale aus persönlichen Gründen schweren Herzens abreisen musste.

Mit der nun neu zusammen gesetzten Mannschaft musste sich der LOTTO-Maschseeachter aufgrund von Steuerproblemen und dem anfangs erwähnten gewonnen letzten Rennen mit dem 11. Platz begnügen. In der Tabelle nach dem zweiten Spieltag ist man nun Auf Platz 10.!

"Jetzt haben wir 7 Wochen Zeit um uns auf die Rennen in Berlin vorbereiten zu können. Dort können wir endlich mit unserer Top-Besatzung an den Start gehen und werden uns nochmal verbessern." ,weiß Mannschaftskapitän Carl Philip Pöpel. Dann sollen auch endlich die fehlende Zehntelsekunde zu dem Platz unter den ersten Acht fällig sein.

Jetzt wird die längere Pause genutzt, um sich intensiv um Körper und Material gekümmert. Motiviert freut man sich jetzt schon auf den nächsten Renntag Anfang August in Rüdersdorf, dem Dorf am Berliner Ring.

Marius Hoppe
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RBL 2. Renntag

20.06.2014  ·  Ruder-Bundesliga
Lotto-Maschseeachter will in die Top 8; Hammersmith-Achter will weiter nach oben
Am kommenden Wochenende geht es für beide Achter vom HRC zum 2. Renntag der PRODYNA Ruder-Bundesliga nach Dortmund an den Phoenixsee.

Der Lotto-Maschseeachter will seine Leistungen steigern und in die obere Tabellenhälfte rudern. Nachdem die Mannschaft zwar mit einer einstelligen Platzierung aus Frankfurt am Main nach Hause gefahren ist, soll dieses Mal ein Platz unter den Top 8 der ersten Liga stehen. Dagegen will der Hammersmith-Achter an die guten Leistungen aus FFM (4. Platz) anknüpfen und versuchen eine Medaillienplatzierung herauszufahren, um sich in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen.
Beide Mannschaften haben fleißig trainiert und fahren nach einem letzten Trainingssparring gegeneinander mit einem guten Gefühl nach Dortmund.

Lorenz Quentin
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Saisonauftakt auf dem Main

01.06.2014  ·  Ruder-Bundesliga
Am Wochenende fand in Frankfurt/Main der erste Renntag der PRODYNA Ruder-Bundesliga statt. Mit dabei waren sowohl die 'Lotto-Maschseeachter' genannte Mannschaft in der ersten Liga als auch das Zweitliga-Team.

Der Lotto-Maschseeachter steht am Ende auf einem neunten Platz. Durch ein verlorenes Achtelfinale, in dem man die eigene Leistung nicht abrufen konnte, konnte man sich nur für den Kampf um die Plätze neun bis 15 qualifizieren. In den beiden folgenden Rennen steigerte die Mannschaft sich deutlich und erreichte einen soliden neunten Platz durch zwei überzeugende Siege. Mannschaftskapitän Carl Philip Pöpel zum Renntag: "Wir sind leider unseren Ambitionen, unter die Top 8 zu fahren, aufgrund der ersten beiden Rennen nicht gerecht geworden. Nach dem wir in den letzten Rennen technisch stabiler gerudert sind und unsere Taktik durchgezogen haben, konnten wir uns deutlich steigern."
Olympia-Finalist und Spielertrainer Tobias Kühne fügt hinzu: " Wir haben in den ersten beiden Rennen Anfängerfehler gemacht. Wir dürfen diese in drei Wochen in Dortmund nicht zu wiederholen. Wenn uns das gelingt, fahren wir unter die Top 8."

Das Zweitligateam von Trainer Jan-Edzard Junkmann hatte sich zum Ziel gesetzt den Renntag zu nutzen um erste Liga-Erfahrungen zu sammeln. Im Zeitfahren gegen das Team aus Neuss, welche sich als Zeitsieger herausstellten, wurde sich Platz 5 erkämpft und somit direkt ein Platz im Viertelfinale gesichert. Nach diesem für die ligaunerfahrene Mannschaft sehr guten Ergebnis gab es die ersten Gedanken in Richtung oder oberen Tabellenplätze. Konnte sich bereits zum Debüt einer der oberen Tabellenplätze errungen werden?

Im Viertelfinale gegen den Salzland-Achter aus Bernburg sollten sich die Weichen stellen und eins war jedem klar: Ein Sieg würde die Platzierungen 1 bis 4 ermöglichen. Das Resultat zeigte sich nach einem deutlich souveränen Rennen im Ziel mehr als deutlich: Sieg mit über einer Bootslänge für Hannover (+3,2 Sekunden)!

Ein Platz auf dem Treppchen war nun zum Greifen nah. Im Halbfinale musste das Team erneut gegen die starke Mannschaft aus Neuss antreten. Die Erfahrungen aus dem Zeitfahren machten sich bezahlt: Die Hannoveraner hatten dazugelernt und konnten bis zum Schluss das gegnerische Team über die Strecke jagen, doch am Ende überquerte der Bugball der Neusser knapp als erster die Ziellinie. Es kam was kommen musste: Das Niedersachsen-Derby gegen den Erstligaabsteiger Weserberglandachter sollte entscheiden wer aufs Treppchen durfte. Die Hamelner waren am Ende die frischeren und setzten sich mit einer knappen Sekunde Vorsprung durch. Die somit errungene goldene Ananas macht Hunger auf mehr. Ob und in wie weit die Platzierung gehalten werden kann wird sich beim nächsten Renntag auf dem PHÖNIX See in Dortmund zeigen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der zweite Achter direkt von Beginn an in der zweiten Liga angekommen ist. Der Lotto- Maschseeachter hingehen muss noch deutlich an Konstanz und dem Umgang mit den eigenen Erwartungen arbeiten, um sich in der oberen Hälfte der ersten Liga zu etablieren. Beide Boote freuen sich darauf, dass das andere sie im Training zwingen wird, besser zu werden und ihr Bestes zu geben.


Stolz auf einen gelungenen Auftakt

Lorenz Quentin & Marius Hoppe
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HORR jetzt geht's los

26.03.2014  ·  Ruder-Bundesliga
Die Abschlussbelastung ist absolviert und der Anhänger seit gestern bereits fertig gepackt. Am kommenden Samstag steht das diesjährige Head of the River Race in London auf dem Programm. Als einer der wenigen ausländischen Vereine wird der HRC wieder mit zwei Achtern dabei sein. Der Start erfolgt am Samstag nachmittag, d.h. dann heißt es Daumen drücken für die beiden Mannschaften.

Während ein Teil der Sportler erst morgen mit dem Flugzeug anreist und hofft von den angekündigten Streiks auf den Flughäfen möglichst verschont zu bleiben, beginnt die Reise für den Bootstransport schon heute abend. In der Nacht auf Donnerstag macht sich unser voll beladener Anhänger auf den langen Weg gen London und in jedem der transportierten Boote sitzt mindestens ein Sportler aus Hannover. Jann-Edzard Junkmann kehrt für das HORR zurück zu seinen Wurzeln und startet mit dem Team Nord-West. Ebenfalls dabei ist Nils Hesselink, der nachdem es ihn beruflich nach Hamburg verschlagen hat, mit Hansa Hamburg an den Start geht.

Komplettiert wird die Reisegruppe von zahlreichen Fans, die sich das Erlebnis London nicht entgehen lassen wollen. Insgesamt sind fast 30 HRCler in London unterwegs, d.h. jede Menge Spaß ist garantiert.

Ergebnisse, Bilder und weitere Informationen zum Rennen sind unter www.horr.co.uk zu finden.

Dr. Nils Pfullmann
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Ruder-Bundesliga, aus eins mach zwei

14.02.2014  ·  Ruder-Bundesliga
Die Ruder-Bundesliga Saison 2014 steht quasi in den Startlöchern und für den Hannoverschen Ruder-Club wird es eine ganz besondere werden. Erstmals sind wir mit zwei Achtern in der Sprintliga vertreten. In der ersten Liga geht wie in den letzten Jahren auch die Mannschaft um Teamleiter Carl-Philip Pöpel auf Punktejagd. Neu hinzugekommen und damit in der zweiten Liga unterwegs ist das Team "Hammersmith" mit Daniel Gerke als Teamleiter.

Im Bereich des Achterruderns gibt es nur wenige Alternativen zur Ruder-Bundesliga und so hat sich das Team "Hammersmith" entschlossen die Herausforderung der Sprintstrecke anzunehmen, nachdem man sich in der Vergangenheit eher auf der Lang- und Mittelstrecke zu Hause fühlte.

Seit dem Winter betreut Jann-Edzard Junkmann als Trainer die Mannschaft und gibt seine Erfahrung aus dem Leistungssport weiter. Mit dem Training ist er bisher sehr zufrieden: "Wir kümmern uns gerade viel um Technik und machen da große Fortschritte. Es macht Spaß zu sehen, wie es vorwärts geht und alle mit viel Engagement dabei sind.". Das nächste Ziel für beide Mannschaften ist das Head of the River Race Ende März in London bevor es dann intensiv in die Vorbereitung der RBL Saison geht. Weitere Standortbestimmungen wird es dann auf dem heimischen Maschsee im sparing gegeneinander geben.

Bis dahin ist es jedoch noch etwas Zeit und die Sportler freuen sich schon jetzt auf die gemeinsamen Regatten mit einer großen Gruppe vom HRC.

Dr. Nils Pfullmann
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London calling

13.02.2014  ·  Ruder-Bundesliga
Das Eis ist vom See verschwunden und in den letzten Tagen wurden wir häufig von strahlenden Sonnenschein verwöhnt. Damit gibt es aktuell im Vergleich zu den letzten Jahren optimale Trainingsbedingungen für unsere beiden Achtermannschaften, die sich zur Zeit auf das Head of the River Race in London vorbereiten. Am 29. März geht es wieder über "four and a quarter mile" auf dem sogenannten "Championship course" von Mortlake nach Putney. Etwas später tragen die beiden Mannschaften der Universitäten Oxford und Cambridge auf dem gleichen Teilstück, aber in umgekehrter Richtung das bekannte "boat race" aus.

Wie bereits in den letzten Jahren wird der Hannoversche Ruder-Club als einer der wenigen deutschen Vereine mit zwei Booten auf der Themse beim HORR vertreten sein. Für unser Boot "Hammersmith" geht es dann hoffentlich auch erstmalig unter der gleichnamigen Brücke hindurch, nachdem das Rennen im letzten Jahr auf Grund der Witterungsbedingungen abgesagt werden musste.

Dr. Nils Pfullmann
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Saisonfinale der RBL auf der Binnenalster (mit Video)

19.09.2013  ·  Ruder-Bundesliga
Mit einem etwas enttäuschenden 12. Platz haben sich die Athleten des LOTTO-Maschseeachters aus ihrer ersten Erstligasaison verabschiedet.

Durch ein nicht optimales Zeitrennen mussten die Mannen vom Maschsee bereits im Achtelfinale gegen den späteren zweiten Münster antreten. Dieses Rennen wurde denkbar knapp mit 2 Zehntel-Sekunden unglücklich verloren, so dass in der Folge die Entscheidung getroffen wurde, nochmals alle Mannschaftsmitglieder starten zu lassen.

Ergebnis war letztendlich der 12. Platz, das schlechteste Saisonerlebnis, was aber die Freude über den letztendlich sicheren Klassenerhalt nicht zu sehr trübte.

"Die Mannschaft hat sich, auch in schwierigen Situationen, diese Saison außerordentlich gut präsentiert!", sagt Tobias Kühne resümierend über die Saison. "Im Ergebnis sind wir nun 11. der ersten Liga, aber punktgleich mit den Tabellen-Neunten. Ich finde wir können sehr zufrieden sein und werden nächste Saison auf dieser Basis sicherlich noch besser werden können."

Dank des alten und neuen Sponsors, der LOTTO Niedersachsen AG, wird auch die nächste Saison entsprechend unterstützt angegangen werden.

"Jetzt haben wir erstmal ein wenig Zeit zum Ausruhen – ab Oktober beginnt aber das Training für die neue Saison", sagt Mannschaftskapitän Karl-Philipp Pöpel. "Dann können wir uns in der Breite noch besser aufstellen und körperlich an Fortschritten arbeiten. Wir hoffen im nächsten Jahr die Top 5 angreifen zu können!"

Achtelfinale gegen Münster - leider hat es nicht ganz gereicht.

Dank hierbei an Familie Hoppe für dieses schöne Video.

Lorenz Quentin
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LOTTO-Maschseeachter erreicht Platz 7

19.08.2013  ·  Ruder-Bundesliga
Endlich hat es der LOTTO-Maschseeachter geschafft und hat bei seiner vierten Teilnahme in der 1. Bundesliga endlich den anvisierten Sprung in die erste Hälfte des 16 Boote Feldes geschafft. In vier starken Rennen über die 350m Distanz in Kassel setzten sich die Sportler vom Maschsee letztendlich gegen Leverkusen im Finale um Platz 7 durch und hatten so alle gesteckten Ziele erreicht. Damit sicherten sich die Ruderer um Schlagmann Carl Philip Hoppe auch rechnerisch bereits vor der abschließenden Station in Hamburg Anfang September den Klassenerhalt. Außerdem konnten sie sich in der Tabelle von dem 11. auf den 9. Platz verbessern und man ist jetzt im sicheren Mittelfeld der mit Abstand beste Aufsteiger.

Im Viertelfinale war man sogar lange kurz vor einer Sensation als man bis 50m vorm Ziel noch knapp vor dem Tabellenersten und fünffachen deutschen Meister Krefeld lag und sich dem späteren Sieger des Regatta-Tages erst auf den letzten Schlägen des Endspurts geschlagen geben musste.

"Das waren die stärksten Rennen, die wir in den sechs Jahren RBL gezeigt haben!", berichtet Olympiaruderer Tobias Kühne stolz, der nach dem Rennen gegen Krefeld leider aus persönlichen Gründen bereits abreisen musste. "Wie sich die Mannschaft danach bei den beiden letzten Rennen verkauft hat war besonders stark! Alle vier Rennen haben gezeigt, wie konkurrenzfähig wir diese Saison geworden sind und dass wir an einem guten Tag fast alle Boote schlagen, sie auf jeden Fall ordentlich ärgern können!"

Jetzt wollen die Männer vom LOTTO-Maschseeachter auch bei der letzten Regatta in Hamburg im September nochmal zeigen, was in Ihnen steckt, und sich nach den Plätzen 11, 9, 10 und 7 möglichst nochmals verbessern.

Lorenz Quentin
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Der LOTTO-Maschseeachter will in Kassel alles klar machen!

19.08.2013  ·  Ruder-Bundesliga
Bei der vierten Station der PRODYNA Ruder-Bundesliga in Kassel am Samstag den 17.8.13 wollen die Athleten des Hannoverschen Ruder-Clubs auch rechnerisch alles klar für den Klassenerhalt machen! Fast in Bestbesetzung geht der Achter an den Start. Nur auf Universiade-Sieger Jan Edzard Junkmann muss verzichtet werden.

Trotzdem geht der Achter um den Schlagmann Carl Philip Hoppe voller Zuversicht in die vorletzte Regatta dieses Jahres. "Wir wollen endlich zeigen, was wir können! Und wir sind definitiv gut genug, um auch einmal unter die ersten Acht zu fahren!", weiß dieser.

Auch der ehemalige Olympiaruderer Tobias Kühne sieht das ähnlich: "Wir waren schon so oft so nah dran und haben den Sprung in die obere Hälfte immer nur um wenige Hundertstel verpasst. Diesmal soll es klappen. Wenn nicht jetzt, dann nie!" Von Vorteil ist diesmal unter Umständen, dass es in Kassel nur zwei Bahnen gibt und es immer direkt Boot gegen Boot geht. "Da wird der Zeitlauf noch wichtiger, und bei dem haben wir bisher ganz gut ausgesehen!", sagt Lorenz Quentin.

Mit den Trainingsleistungen ist der LOTTO-Maschseeachter auf jeden Fall zufrieden und nach den Ergebnissen absolut in der Lage das anvisierte Ziel auch zu erreichen. Wenn noch ein paar Zähler zu den bereits 11 Punkten Abstand zu den Abstiegsplätzen dazu kommen, ist der Verbleib in der ersten Liga, das erklärte Saisonziel, schon vor der abschließenden Regatta in Hamburg Anfang September rechnerisch sicher.

Um die weiteren Ziele, einen einstelligen Tabellenplatz und den imaginären Titel des besten Aufsteigers, zu erreichen, wollen die Männer des LOTTO-Maschseeachters aber um jeden Punkt bei den beiden letzten verbleibenden Rennen kämpfen!

Lorenz Quentin
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