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LS

Regattawochenende in Münster - Junioren

25.04.2018  ·  Leistungssport
Letzten Freitag ging es für all unsere Leistungssportler rein ins super sonnige Regattawochenende. Bei den Senioren kam es direkt drauf an bei der Deutschen Kleinbootmeisterschaft auf dem Essener Baldeneysee. Für eine krankheitsdezimierte Gruppe unserer JuniorInnen ging es zum Saisonauftakt auf den wunderschönen Münsteraner Aasee.

Mit super Wetter rein in die Saison! Die Aufregung war groß, die Vorfreude aber ebenso. Denn: Abgesehen von Charlotte Osthaus, war es für alle Sportler die erste Regatta im Leistungssport. Krankheitsbedingt mussten drei unserer erfahreneren Sportlerinnen passen. Dies gab direkt Gelegenheit für die Neuzugänge so richtig zu zeigen was in ihnen steckt, und damit fangen wir direkt beim gesteuerten Doppelvierer der B-Juniorinnen an.


Unsere Mädels konnten nicht nur das hannoverinterne Duell mit über 15 Sekunden gewinnen, sondern legten später auch noch am Siegerstag an!
Besetzt mit Schlagfrau Finja Giesemann, Charlotte Osthaus, Carlotta Bunck, Fabiola Werner im Bug und Steuermann Fritz Marcinczak, lieferten die Mädels zwei bärenstarke Rennen ab und belohnten sich am Sonntag mit dem wohlverdienten Sieg – alle vier traten zusätzlich noch zweimal im Doppelzweier an. Dabei zweimal am Siegersteg anlegen, durfte der Doppelzweier um Charlotte Osthaus und Carlotta Bunck, die dieses Wochenende unser Gold-Duo bildeten. Mit insgesamt drei Siegen aus vier Rennen eine super Leistung! Dicht verfolgt wurden die Beiden einmal von Fabiola Werner und Finja Giesemann, die dafür sorgten, dass von hinten nichts anbrannte und belegten somit direkt hinter Charlotte und Carlotta einmal Platz zwei. Die beiden leichten B-Junioren Lorenz und Timo, mussten am Samstag noch ein wenig warm werden, verwiesen dann am Sonntag im Doppelzweier ihre Gegner auf die hinteren Plätze – zusätzlich konnte Timo im Einer noch einmal Gold nach Hannover holen. Selbes gilt für unsere einzig leichte B-Juniorin Birthe Schaperjahn, die sich im Einer gut durchsetzen konnte. Rückblickend fehlte es ein wenig über die Mitte, doch da wird die kommenden Wochen noch intensiv dran gearbeitet. Einzig und allein der Doppelzweier um die beiden leichten B-Junioren Mathis Chrubasik und Samuel Hübner musste dem Tempo der Konkurrenz Tribut zollen.

Am 5. Mai geht es weiter zur 111. Großen Bremer Ruderregatta


Nach anfänglichem Rückstand, konnte sie das Feld von hinten aufräumen - Birthe Schaperjahn


Nach einem hammer Rennen leider nur am Anlegesteg und nicht am Siegersteg - Lorenz Schütt

Daniel Kemner
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LS

Deutsche Kleinbootmeisterschaften Essen - Senioren

25.04.2018  ·  Leistungssport
Bei den Deutschen Kleinbootmeisterschaften auf dem Essener Baldeneysee vertraten uns Johanna Grüne, Jannik Menke, Marie Arnold und Janka Kirstein mit Zweierpartnerin Lena Osterkamp (DRC).

Für Jannik Menke ging es nach einem stabilen Regattaverlauf nach Vorlauf (3.) und Viertelfinale (5.) im Halbfinale um den Einzug ins C-Finale. Hierfür musste er in seinem Halbfinale unter die ersten drei fahren. Nachdem er lange auf dem 2. Platz lag, verpasste er den Einzug in das C-Finale knapp auf der Ziellinie.
Es hieß für ihn also D-Finale. Dieses konnte er am Sonntag dann allerdings souverän gewinnen und war somit noch eine versöhnlicher Abschluss der Regatta für Jannik.


Marie Arnold im Finale
Nachdem Marie Arnold krankheitsbedingt in Leipzig nicht an den Start gehen konnte waren die Deutschen Kleinbootmeisterschaften ihr erster Wettkampf dieses Jahr.
Sie ist solide Rennen gefahren, allerdings merkt man bei ihr noch den Trainingsrückstand und Belastung durch das Studium und Pendeln zwischen Kiel und Hannover.
Im Vorlauf, Viertel- und Halbfinale hat sie das Nötigste getan um sich weiter zu qualifizieren in Hinblick darauf, im Finale um eine Medaille fahren zu können.
Nachdem Sie das A-Finale erreicht hatte, hat sie sich mit Thorsten einige taktische Züge überlegt, die sie ausprobieren wollte.
Zum Probieren kam es aber leider nicht, da direkt neben ihr in der Bahn das Sprechermotorboot gefahren ist, welches die Rennen begleitet hat. Das Motorboot hat so starke Wellen geworfen, dass Marie nach zwei Zwischenstopps auf der Strecke (um wieder gerade in der Bahn zu liegen) leider nur noch gemütlich über die Ziellinie rudern konnte ohne eine Chance weiter nach vorne zu rudern.
Der 6. Platz ist zwar akzeptabel allerdings ist Marie angesichts des Verlaufes des A-Finals nicht zufrieden. "Zwar physisch und fit im Finale anwesend zu sein und dann leider massivst am Rudern und damit am Erreichen einer besseren Position gehindert zu werden frustriert mich", sagt Marie.
Trotz allem reicht das Ergebnis für sie, sodass sie in der Mannschaftsbildung für die nächsten Regatten ist.

Auch für Johanna Grüne ging es dieses Jahr das erste mal an den Start.
Nachdem Sie sich im Vorlauf für die Top 24 qualifiziert hat, hat sie das Viertelfinale dazu genutzt noch einmal ein paar Dinge auszuprobieren, da für sie der Weg ganz nach vorne (Platz 1-12) so gut wie unmöglich war.
Im Halbfinale ging es bei ihr dann um den Einzug ins C-Finale. Auch wenn sie hier ihr bestes Rennen des Wochenendes gefahren ist hat es für sie nicht gereicht.
Das D-Finale am nächsten Tag musste sie dann aufgrund von körperlichen Beschwerden abmelden.


Lena Osterkamp und Janka Kirstein (v. links)
Janka Kirstein ging mit ihrer Zweierpartnerin Lena Osterkamp vom DRC im Zweier ohne an den Start. Durch einen 2. Platz im Vorlauf konnte sich der Zweier den Hoffnungslauf und somit ein Rennen am Wochenende sparen.
Im Halbfinale ruderten sie auf den dritten Platz konnten damit ins A-Finale einziehen.
Im A-Finale ging es gegen vier A-Boote und ein weiteres U23 Boote. Am Ende hieß es für die beiden Platz 6 und zweitschnellstes U23 Boot.

Janka Kirstein
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AH

Günter Noltemeyer 80 Jahre

19.04.2018  ·  Alte Herren
Am 10. Februar war unser Ehrenmitglied Günter Noltemeyer 80 Jahre alt geworden. Am Mittwoch, dem 18. April, lud er seine AH-Ruderkameraden ein, diesen Geburtstag mit ihm zu feiern und ließ "weiß eindecken". Bei ausgezeichnetem Ruderwetter fuhr man zuvor die üblichen Maschseerunden im neuen Gigachter Hannover. Danach begrüßte Günter seine 16 Gäste im Blauen Salon und bewirtete sie mit einem ausgezeichneten Drei-Gang-Menü. Rolf Uebel erinnerte an gemeinsame Ruderjahre. Im Rennboot war man nicht so sehr erfolgreich. Nur ein gemeinsamer Sieg im Lgw-JungRuder-Gig-Vierer 1956 in Bremen ist überliefert. Bereits im Jahr zuvor hatte Günter in Hannover allerdings zusammen mit JürgenThoms im Lgw JungRuder-Achter seinen ersten Sieg errungen.

Aber man hatte viele schöne gemeinsame Erlebnisse bei Ruderwanderfahrten. Dank seiner Tätigkeit bei VW konnte Günter dazu meist einen VW-Bus mit Anhängerkupplung zur Verfügung stellen. Als Ökonomiewart und Rechnungsprüfer war er viele Jahre für den Club tätig und unterstützte zusätzlich seine Frau Hannelore als Veranstaltungswartin des Clubs und der Tanzsportabteilung. Hansjürgen Scheele bedankte sich bei Günter für den gelungenen Abend mit dem üblichen dreifachen: "Hipp, hipp, hurra!". Selbstverständlich entrichteten alle Teilnehmer ihren Obolus in die Black-Box. Die daraus gebildete Rücklage soll in diesem Jahr für die Sanierung der Terrasse zur Verfügung gestellt werden. Danke Günter.

Hansjürgen Scheele
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RBL

Maschseeachter nimmt die Beine in die Hand

13.04.2018  ·  Ruder-Bundesliga
Die Mannschaft des TÜV NORD-Maschseeachter trainierte am vergangenen Sonntag nicht nur wie gewohnt auf dem Maschsee, sondern präsentierte Club und Sponsor auch beim größten Volkslauf der Region über die 10km-Distanz.


Nach anfänglicher Freude über das gute Wetter wurde es mit der Zeit doch recht warm,..

"Zwischen den Achtereinheiten am Samstag und Sonntag wollten wir das tolle Wetter für eine lockere Laufeinheit nutzen. Und wenn Hannover eine solch tolle Sportveranstaltung und Plattform anbietet, muss man das als regionaler und sportaffiner Club auch unterstützen", so Teamcaptain Florian Brüsewitz.


...das tat der guten Stimmung allerdings keinen Abbruch


"Mit Warmup-Lauf vom HRC an der HDI Arena von Hannover 96 vorbei bis zum Neues Rathaus plus Rennen sind wir so auf lockere 15 km gekommen. Das war genau das richtige Lockerungsprogramm für die abschließende Achtereinheit" ergänzt der Maschinenbauer Brüsewitz, der wie die meisten Athleten von der Leibniz Universität Hannover kommt.


Die junge Dame im Hintergrund hatte offensichtlich ähnlich gute Laune wie unsere Männer

Denn der Saisonauftakt der RBL -- Die Ruder-Bundesliga auf dem Frankfurter Main steht in 4 Wochen am 12. Mai an. Und bis dahin müssen die hannöverschen 350m-Sprintspezialisten vom Bundesliga 8er Hannoverscher Ruder-Club von 1880 e.V. in Topform sein. Ergänzt duch die befreundeten Athleten von Angaria Hannover wollen die Erstligisten insbesondere das prestigereiche Niedersachsenderby gegen den RBL-Achter vom RV "Weser" Hameln für sich entscheiden.


Die Anstregungen wurden um Ziel mit Kaltgetränken belohnt (selbstverständlich alkoholfrei)

Arne Simann
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LS

Langstrecke/Ergotest Leipzig

12.04.2018  ·  Leistungssport
Vom siebten bis zum achten April wurde in Leipzig der erste tatsächliche Ruderwettkampf des Jahres ausgetragen. Es berichtet Jannik Menke.

Genau wie zur letzten Regatta des vergangenen Jahres in Dortmund wurde zunächst am Samstag den Ergometern über 2000m eingeheizt, bevor es sonntags auf die 6000m Ruderstrecke ging. Aufgrund von Krankheit und Verletzungen kamen jedoch nur zwei der angetretenen Boote vom Maschsee.

Jannik Menke konnte weder zu Lande noch zu Wasser vollends überzeugen. Auf dem Ergometer belegte er mit lauwarmen 6:28,6 min den 19. Platz der Gesamtwertung, innerhalb der Altersklasse U23 entspricht dies Rang 14. Im Ruderboot war eine leichte Verbesserung zu sehen, er kam als 15. ins Ziel und befand sich unter den zehn besten U23-Startern.

Janka Kirstein gelang im Zweier-Ohne mit ihrer Partnerin Lena Osterkamp (DRC) ein geglückter Start in die Saison. Bereits am Samstag unterbot sie ihre bisherige Ergo-Bestzeit um einen beachtlichen Wert und sicherte sich so einen der vorderen Ränge der U23-Klasse. Auch Sonntag war sie nicht zu bremsen, mit einem vierten Platz in der Gesamtwertung verfehlten sie das Siegerpodest nur knapp, beendeten das Rennen jedoch als schnellstes U23-Boot!

Der nächster Termin sind die diesjährig vom 20. zum 22. April in Essen ausgetragenen Deutschen Kleinbootmeisterschaften, bis dahin hoffentlich wieder in voller Mannschaftsstärke.

Lorenz Quentin
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FK

Treffen des "Förderkreis und Altherrenschaft im HRC"

11.04.2018  ·  Förderkreis
Am 11. April 2018 war es in der Clubgaststätte so voll wie selten zuvor. Im Blauen Salon trafen sich 14 Alte Herren, 8 Ehefrauen und als Gast der Vorsitzende, Prof. Dr. Timm Eichenberg, zu ihrer jährlichen Zusammenkunft. Der Thekenraum war mit fremden Gästen voll belegt und sogar im Vorraum war ein Tisch aufgebaut. Es war folglich unangenehm unruhig und die Vortragenden wurden immer wieder gebeten, lauter zu sprechen um den Gesprächslärm aus dem Thekenraum zu übertönen.

Hansjürgen Scheele begrüßte die Teilnehmer und berichtete über die Unternehmungen außerhalb des Clubs. Im letzten Jahr hatten 11 Alte Herren und 6 Ehefrauen das Hubschraubermuseum in Bückeburg besichtigt und in diesem Jahr wird man am 25. Juni an einer Führung durch den Hauptbahnhof Hannover durch Stattreisen teilnehmen. Dann kam er zu den Finanzen und bat um Zustimmung, die Spenden zu Gunsten des Förderkreises und, aufgrund von "weiß eingedeckten" Einladungen, zu Gunsten der Black Box zusammen zu legen.

Vor einigen Jahren seien ohnehin Black Box Spenden für die Erweiterung des Clubhauses und im letzten Jahr FK-Spenden als Zuschuss für den Kauf von Skulls verwendet worden. Obendrein seien wegen unklarer Angaben bei der Überweisung im vergangenen Jahr einige Beträge "falsch" zugeordnet worden. Über die Aufteilung der daraus gebildeten Rücklage soll freihändig nach Bedarf entschieden werden. Nach kurzer Diskussion wurde dieser Vereinfachung zugestimmt.

Aus 2016 waren 6.045,00 € zu Gunsten des FK und weitere 2.260,00 € zu Gunsten der Black Box in der Rücklage. Anfang 2017 wurden 1.200,00 € zu Gunsten der Black Box gespendet, sodass die Black Box zum Zeitpunkt des Kaufs der Skulls 3.460,00 € zur Verfügung hatte. Die Skulls kosteten 4.480,00 €, also wurden vereinbarungsgemäß 1.020,00 € aus Mitteln des FK genommen. Die Black Box Rücklage war damit aufgebraucht.

Der FK hatte 6.045,00 € in der Rücklage, Spendeneingänge im Laufe des Jahres 7.875,00 €, abzüglich 1.200,00 € zu Gunsten der Black Box und 1.020,00 € für Skulls, blieb zum Jahresende 2017 eine Rücklage in Höhe von 11.700,00 € .Bis zum 31. März 2018 sind bereits 1.500,00 € gespendet worden, sodass aktuell 13.200,00 € zur Verfügung stehen. Weitere Spenden von FK-Mitgliedern in Höhe von 3.230,00 € waren für andere Zwecke bestimmt und standen nicht zur Entscheidung. Hansjürgen Scheele erteilte Timm Eichenberg das Wort, da der einen Vorschlag habe, was mit dem Geld angestellt werden könnte.

Bereits in der JHV hatte Timm geschildert, dass eine Sanierung des Hallendachs über den Bootshallen 1 und 2 und der Fensterfront erforderlich und geplant ist. Er warb für diese Projekte um Unterstützung durch den Förderkreis. Hansjürgen Scheele äußerte den Einwand, dass dessen Spenden für Neuanschaffungen gedacht sind und Reparaturarbeiten doch von allen Mitgliedern zu finanzieren sind. Ihm schwebe seit Jahren eine neue Tür zwischen dem Blauen Salon und dem Thekenraum vor. Die alte Schiebetür war nach der Parketterneuerung entsorgt worden, weil eine Anpassung unwirtschaftlich gewesen wäre. Wie nützlich eine Tür sei, könne man ja aktuell deutlich sehen. Falls der Vorstand allerdings zusagen würde, diese Tür im nächsten Jahr aus Mitteln des Etats einbauen zu lassen, würde er Timms Bitte nicht widersprechen. Das erschien allen Beteiligten als guter Kompromiss und wurde so beschlossen, zumal Frau Paul pünktlich zur vereinbarten Zeit die bestellten Matjes mit Bratkartoffeln, sowie die Rinderrouladen servierte und damit eine längere Diskussion verhinderte.

Nach dem Essen zeigte Dr. Günter Lehr einen Film über eine Studienreise nach Israel. Er hat uns in den letzten Jahren mehrfach mit sehr gut gemachten und interessanten Reiseberichten erfreut. Der Vortrag dieses Jahres war besonders bemerkenswert, weil es um Ortsnamen und Geschehnisse ging, die jedem bekannt waren und man jetzt die vertrauten Orte auch sehen konnte. Günter erhielt den verdienten Applaus.

Der Abend endete trotz der geschilderten Störungen zur allgemeinen Zufriedenheit.

Hansjürgen Scheele
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Erw

Der spontane 4. Materialtag

10.04.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen. Und so gab es heute, mitten im Sportbetrieb, den 4. und letzten Materialtag in dieser Wintersaison. Grund für diese spontane Aktion, war die verspätete Materiallieferung zum 3. Materialtag.

Gut 20 Gigboot-Ruderer wechselten Schienen und Rollen. Dank Lennarts tatkräftiger Unterstützung konnten selbst die größten Hürden gemeistert werden. Erst ließen sich die Schienen nicht von den Keilen lösen, dann passten die neuen Schrauben nicht und zu guter Letzt kam sogar Spezialwerkzeug zum Einsatz.

Das Ziel wurde dennoch erreicht, so dass das neue Material gleich getestet werden konnte. Und schon beim ersten Rollen, gab es große Augen und das ein oder andere "Ahhhh". Dafür hat sich der Einsatz doch gelohnt und der Kreis, beginnend mit dem Material-Workshop des Breitensports im Herbst, schließt sich hier. Vielen Dank allen Beteiligten für euren langen Atem und sponntanen Einsatz!

Na dann, allzeit gute und störungsfreie Fahrt mit dem neuen Material.

Ralf Kröger
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LS

Langstrecke in Leipzig

06.04.2018  ·  Leistungssport
Unsere Sportler der älteren Jahrgänge (also mindestens 18 Jahre alt) messen sich am Samstag und Sonntag auf dem Ergo (2000m) und dem Wasser (6000m) mit ihrer nationalen Konkurrenz.
An den Start gehen:
Frauen-Einer: Johanna Grüne, Marie-Cathérine Arnold
LGW-Männer-Einer: Jannik Menke
Frauen Zweier-Ohne: Janka Kirstein

Lorenz Quentin
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RBL

Gelungene Generalprobe

13.03.2018  ·  Ruder-Bundesliga
Der TÜV NORD Maschseeachter überzeugte bei der 46. Auflage des Frühjahrsklassikers Heineken Roeivierkamp in Amsterdam mit einem soliden 22. Rang im Männerachter und war beim anspruchsvollen Traditionsrennen auf der Amstel schnellster deutscher Achter vor den Crews aus Witten, Stuttgart, Münster und Hamburg.

Der klassische Ruder-Vierkampf in der niederländischen Hauptstadt lockt regelhaft viele tausende Zuschauer an. Denn wenn sich insgesamt 380 Achter und Vierer in die Riemen legen ist das eins der größten Ruderrennen der Welt. Das Flaggschiff Hannovers welches von Angaria Hannover mit Athleten unterstützt wird, musste sich über die Kurz-, Mittel- und Langdistanz mit der internationalen Konkurrenz messen und schnitt beim ersten Wassertest der Saison recht vielversprechend ab.


Zieleinlauf nach 2500m im Herzen Amsterdams

Über 2500m und 5000m eher im Mittelfeld brachten die Niedersachsen aus der ersten Ruder-Bundesliga in ihrer Paradedisziplin Sprintrudern über 250m den nagelneu designten TÜV NORD Maschseeachter in die TOP 10 der starken Clubteams. Am Ende sprang beim Innenstadt Sprint über 750m vor 10.000 Zuschauern ein solider 22. Gesamtrang für die Recken vom Maschsee heraus.


Gutes Wetter wie hier war leider Mangelware am Wochenende

"Wir sind im Großen und Ganzen mit unserer Leistung zufrieden. Amsterdam war ein erstes gutes StellDichein für uns als Bundesligaaufsteiger nach der langen Wintersaison. In unserer Zieldistanz waren wir erfolgreich und bei den anderen Strecken mit dabei. Leider hatten wir große Steuerprobleme ,weil in den engen Amstelkurven auf den längeren Distanzen besonders große Steuerblätter gebraucht werden. Da haben die holländischen Hausherren natürlich die größere Erfahrung und wir haben einige wertvolle Sekunden liegen lassen müssen. Aber wir haben festgestellt, dass unsere Form stimmt und wir auf einem guten Weg sind", so der muntere Mindener Marius Wagner aus dem Maschinenraum des Männer-Achters vom Maschsee.

Mehr Informationen unter: www.roeivierkamp.com

Arne Simann
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Erw

Materialtag mit breiter Beteiligung

10.03.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Heute folgte nun der dritte Streich in Sachen Bootspflege. Die festgestellten Bootsschäden auf dem ersten und zweiten Materialtag sollten behoben werden. Materialwart und Bootswart haben das entsprechende Material bestellt und somit sollte dies pünktlich vor Ort sein. Die stattliche Anzahl von 19 Helfern wollten unsere Boote fit für die Wassersaison 2018 machen. Mit vertreten waren nicht nur zwei Masterfrauen, sondern auch erstmalig die Leinebagger.

War Mitte der Woche noch Regen für heute angesagt, so schien letztlich für 3 Stunden die Sonne. So ist es Recht! Ja schön war es wirklich, nur das Paket mit dem Material hat nicht rechtzeitig den Weg zu uns gefunden … Dann musste halt ein Plan B her. Und jeder der uns kennt wird wissen, dass dieser auch schnell aufgestellt war.

Aus dem kleinen unscheinbaren ToDo "restliche Skulls schleifen und lackieren" wurde ein Marathon. Alles was noch nicht fertig war, ist nun auf gutem Wege. Ob es nun die Bantam-Skulls mit blauem Streifen sind, der weiße Lack oder die schönen schwarzen "Abschlussleisten", alles sieht nun wieder schön aus. Über 45 Skulls wurden dazu angefasst und das waren nur die schweren Fälle!


Schleifen, Schleifen und nochmals Schleifen


Blaue Streifen anzeichnen und Blaue Streifen lackieren


Der Trocknungsprozess beginnt

Nach 2,5 Stunden war alles fertig. Ein Traum! Vielen herzlichen Dank an alle Helfer und die beiden fleißigen Kuchenbäcker!

Doch was ist nun mit dem fehlenden Material? Das wird hoffentlich bis zu Saisonbeginn den Weg zu uns finden. Und dann werden wir wohl noch mal zusammen kommen müssen.

Ralf Kröger
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