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Vogalonga - Ein Rückblick

26.05.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Eben steckte man noch mitten in den Vorbereitungen und nun ist auch schon wieder alles vorbei. Doch es hat sich gelohnt und es war ein absoluter Traum-Ruder-Ausflug. Venedig verzaubert an jeder Ecke wieder aufs Neue, so man die touristischen Hauptadern verlässt. Und den Canal Grande entlang rudern, an den zahlreichen Inseln vorbei und einmal durch die ganze Lagune – es könnte nicht besser sein.

Eine besondere Herausforderung war das zu Wasser lassen und Herausnehmen der Boote. Galt es doch einen Höhenunterschied von einem guten Meter zu Überbrücken oder die Boote über eine mit Algen versehene Treppe zu befördern. Doch gemeinsam und auch mit starker Unterstützung der Münchener Ruderkollegen klappte alles hervorragend.


Mit den Ruderbooten vor der Kirche Sant Stae am Canal Grande

Um die Boote am Regattatag dicht am Startpunkt (vor dem Markusplatz) zu haben, hatten wir diese am Samstag direkt am Canal Grande vor einer Kirche zwischengeparkt. Am Sonntag ging es dann scharf. Das Wasser wurde für motorbetriebene Boote gesperrt und die Meisten hielten sich auch daran. Nach einem kräftigen Kanonenschlag ging es dann los. 2.300 Boote mit 8.300 Ruderern bzw. Paddlern setzen sich in Bewegung, um den 30 km Rundkurs zu absolvieren. Gigantisch und einfach unvorstellbar. So etwas muss man selbst gesehen haben.


Im Canal Grande auf dem Weg zum Start

Am Startpunkt vor dem Markusplatz

Alles lief friedlich ab und man schwamm bzw. ruderte mit der Masse mit. Große Ruderkähne mit bis zu 30 stehenden Ruderern und lauter Musik bis hin zu einzelnen Paddlern war alles vertreten. Ob sportlich gekleidet oder mit Anzug und Kleid, Hauptsache das Boot bewegte sich aus purer Muskelkraft.
Ab der Halbzeit, auf Höhe der Insel Burano mit den bunten Häusern, ging es mit leichtem Rückenwind wieder zurück. War das Fahrwasser breit, verteilte sich die Masse, durchquerte man jedoch einen Canal, dann wurde es schon ganz schön eng. Doch mit viel Umsicht war auch dies kein Problem.


Bei der Durchfahrt von Murano

Auf der langen Strecke durch die Lagune war dann Zeit die Gedanken einmal schweifen zu lassen, die vorbeiziehenden Boote zu bewundern und das schöne Wetter zu genießen. Vor der Einfahrt in den Verbindungskanal zum Canal Grande staute sich dann die ganze Truppe. Nur langsam ging es voran und der Wind drückte die Boote immer wieder zur Seite. Die Polizei versuchte die Masse auseinander zu bekommen und die nachrückenden Boote aus der Lagune rechtzeitig zu stoppen.


Stau vor der Einfahrt in den Canal Grande

Von unseren vier Booten schaffte es nur Maschseewolf in den Canal hinein. Nach dem dritten Versuch von Dingel traf die Mannschaft auf BlackBox und wurde in die Masse an Booten hineingedrückt. Umringt und bedrängt von größeren Booten entschieden wir uns hier abzubrechen. Langsam lösten sich die Boote und ohne Boots- und Mannschaftsschaden traten die drei anderen Boote den Rückzug zum Anleger an. Nur die Mannschaft von Maschseewolf erreichte glücklich und zufrieden das Ziel auf Höhe Markusplatz. Auch wenn die Enttäuschung der anderen Mannschaften sich nicht verbergen lies, so ging die Sicherheit von Mannschaft und Boot hier klar vor.


Am Steg am Tronchetto, wo die Boote lagern

Da die Gesamtreiseplanung auch Freizeit vorsah, konnte der Pfingstmontag ausgiebig zur Stadt-und Umlandbesichtigung genutzt werden. Natürlich griffen wir auch hier auf das klassische Fortbewegungsmittel Boot bzw. Fähre zurück. Ziele wie Murano, die Friedhofsinsel und natürlich auch die vielen kleinen beschaulichen Seitengassen ließen sich bei typischen italienischen Sommerwetter genießen. Und so viel der Abschied am Dienstag bei Regen dann doch etwas schwer.
Doch egal, ob wir das Ziel erreicht haben oder nicht, Venedig mit seiner Vogalonga war allemal eine Reise wert und wird uns unvergesslich bleiben.


Gruppenfoto vor der Kirche Sant Stae mit den Müchnern

Ralf Kröger
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Vogalonga - Sightseeing

21.05.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Nach all der Regatta-Vorbereitung, Regatta-Fahrt und der Gurkerei mit dem Anhänger hatten wir uns nun einen ganzen Tag Venedig redlich verdient. Und so gingen alle auf Entdeckungstour. Die Friedhofsinsel stand dabei hoch im Kurs und auch Murano.

Immer wieder eine Fährfahrt und beim Gondeln zeigt sich die Stadt von ihrer schönsten Seite. Voll sind die Hauptwege nicht nur zu Wasser, sondern auch am Land. Doch taucht man mal in die Seitengassen ab, dann kann sich der Zauber Venedigs voll entfalten. Abends gab es noch mal das typische italienische Essen mit Blick aufs Wasser.

Ach ja und Eis gab es auch immer mal wieder zwischen durch. Dass die Italiener Eis machen können, ist kein Geheimnis. Desto sahniger, desto besser, so mögen es die Meisten. Sorbet ist zwar kein klassisches Eis, ist aber aus den Eisläden nicht weg zu denken. Nico am Zattere steht dabei hoch im Kurs und gilt als einer der besten Eisläden der Stadt. Ich muss gestehen, dass ich diese Meinung nicht teilen kann. Ja, dass Brombeereis und auch die anderen Sorten sind ganz lecker, aber mir viel süß. Aber die Eisläden von Grom haben es deutlich besser im Griff, traumhafte Sorbets und göttliches Vanille- und Schokoeis. Nach sechs Tests anderer Eisläden, sticht Grom deutlich hervor und ist nicht nur mein Liebling geworden.

Ralf Kröger
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Vogalonga - Regatta-Tag

20.05.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Venedig Sonntag 07:00 Uhr an der Kirche St. Sea. Nach 45 Minuten auf Irrenwegen durch die Stadt ließen wir die Boote zu Wasser und ruderten langsam und gemächlich in Richtung Start unter der Rialto Brücke durch bis auf Höhe des Markusplatzes. Dort angekommen, waren neben unseren 4 Botten ungefähr weitere 1.000 in Warteposition und es wurden immer mehr. Die Morgensonne glitzert im Wasser, Akkordeonmusik aus einem großen Ruderboot – mega Stimmung.

Kurz vor 09:00 Uhr wird es hektisch, als ein unbekanntes Signal erhalt. War das der Startschuss? Noch während der Diskussion dann ein Kanonenschuss. Das war jetzt eindeutig. Alles strömt mit einmal los. Gänsehautfeeling kommt auf. Schnell wird klar, die wollen alle in die gleiche Richtung. Erst war noch genug Platz, aber dann – im ersten Kanal – 12 Tretboote sind ein Sch… Wenn ein halber Meter Platz zwischen den Booten war, dann hatte man schon alle Freiheiten. Und von wo die alle herkamen, nur um an diesem einen Tag mit 2.000 anderen Booten zur gleichen Zeit die gleiche Strecke zu fahren. Holland, Schweiz, Bulgarien, Frankreich und sogar Australien! Und wir mitten drin.

Nach der Halbzeit und der Umrundung von Burano, ging es mit Rückenwind zurück nach Venedig. Kurz vor der Einfahrt in den Canal de Grande dann der fette Stau. Die Polizei winkt alle zurück und der Wind drück uns immer wieder zur Seite. Beim dritten Anlauf stoßen wir auf ein weiteres Boot von uns. Nun sind wir eingekeilt. Kein vor und kein Zurück mehr. Warten. Die Polizei winkt und pfeift und irgendwie wird es auch langsam panisch. Als sich die Gruppe lockert, entscheiden wir, dass wir abbrechen. Gesundheit für Mensch und Boot geht vor. Wir kürzen unterm dem Bahnhof ab und gelangen zur unserer gestrigen Einsetzstelle. Wir sind irgendwie enttäuscht, nicht noch einmal den Canal de Grande gerudert zu sein, aber auch froh.

Das Abriggern ging schnell und die Dusche tut unglaublich gut. Der morgige Tag steht uns zur freien Verfügung. Und es gibt viel zu sehen und viel Eis zu testen.

Ralf Kröger
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Vogalonga - Ruderboot kontra Motorboot

19.05.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Heute hieß es in aller Herrgottsfrühe Aufriggern und Boote in Richtung Startplatz bringen. Das Aufriggern klappte Erwartungsgemäß perfekt. Naja ein Rollsitz fehlt, aber es hätte schlimmer kommen können. Das Zuwasserlassen war da schon schwieriger. Es galt mehrere Meter Höhenunterschied zu überwinden. So u.a. ein ganzer Meter zwischen Stegoberkante und Wasser. In Zusammenarbeit mit den Münchenern Kollegen klappte dies sehr gut.

Da erst morgen MoBo-Fahrverbot ist, hatten wir heute noch volles Programm. Zwei von rechts, vier von links und eins huppt hinter uns. Zwei weitere Wenden vor uns und wir werden rechts überholt. Vor zurück, zur Seite ran und in die Auslage. Am heutigen Zielpunkt, vor einer Kirche am Kanal de Grande, mussten die Boote dann wieder raus. Eine steile Treppe hoch und auf Plasteflasche geparkt. Morgen geht es dann weiter.
Fotos sind beim venezianischen Web-Express erst nach der Heimkehr zu erwarten.

Ralf Kröger
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Vogalonga - Venedig

18.05.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Klingt als Überschrift etwas kurz, sagt dann aber doch das Wesentlichste. Alternativ wäre noch "Letzter Anreisetag" oder "Bähm - Ziel erreicht" im Angebot.

Das Transport-Team hat das morgentliche Bayern verlassen, durcheilte Österreich via Tauern-Tunnel und fährt genüsslich mit 80 km/h nach Venedig. Andere nahmen den morgentlichen Direktflug von Hannover und wieder Anderen wurde der Flug gar gestrichen. Egal wie, die Vorfreude auf Venedig blieb.

In der weiten Po-Ebene ist der italienische Sommer endlich da. Mit 24 Grad und Sonne schon ein krasser Gegensatz zum Tauernparkplatz mit sichtbarem Atem. Eben noch Panik, warum ich nur eine lange Hose mit habe und keine Jacke. Aber so dürfen nun alle 4 kurzen Hosen italienische Luft schnuppern. Juhu! Und nach dem gestrigen Guten-Morgen-Eis, freue ich mich auf die venezianische Eiskultur.

Oh bella Italia. Venedig ist ja eine Perle und nicht zu Unrecht Weltkulturerbe.

Ralf Kröger
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Vogalonga - Wenn man eine Reise tut

17.05.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Bei stiller morgentlicher Ruhe geht's um 07:00 Uhr scharf. Auto beladen, Anhänger drann und los. So die Theorie. Fehlt noch der Zahlencode fürs Tor. Dank viermaliger identischer Bestätigung sollte dieser stimmen.

Und dann geht die Heckklappe nicht mehr auf. Auch nicht schön. Also noch schnell zur Werkstatt, Verkleidung abgebaut und mit Trick 17 läuft es nun. Mit einer Stunde Zeitverlust geht e auf die Autobahn und direkt in den ersten Stau – läuft. Ok, was halt so bei 15km/h läuft. Höhe Braunschweig ist dann alles überstanden und wir hinken 2 Stunden hinterher, hatten aber ein leckeres Frühstück (mit Ei und Hackbällchen).
Im tiefsten Bayern angekommen und mit Blick auf die Alpen wird in Vorfreude auf Italien "Bei Nico" gespeist.

Die Helden kurz vor der Abfahrt

Die Helden im tiefsten Bayern
Ein anderer Teil der Reisegruppe ist bereits in Venedig angekommen und genießt das dortige Urlaubsfeeling. Wieder Andere landen morgen mit dem Flieger und somit ist dann großes Wiedersehen angesagt. Na schaun wir mal, was der morgige Tag so bringt.

Ralf Kröger
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Vogalonga – Eine Auslandsregatta für den Breitensport

16.05.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Für alle, die wissen was uns erwartet. Für alle, die leider nicht mitkommen können. Für alle, die denken "ach diese Breitensportler" und natürlich für alle Neugierige, Interessierten und Reiselustigen. Euch werden wir berichten, wie es uns ergangen ist und wie viel Spaß eine solche Fahrt bereiten kann.

Abriggern und Aufladen
Nach all der langen Vorbereitung geht es nun heute in die Vollen. Abriggern und Aufladen der Boote, Reservematerial mitnehmen und Wegzehrung nicht vergessen. Schnell noch eben die neue Lichtleiste montieren (Danke Lennart!) und check – morgen kann es los gehen.

Die Ruhe vor dem Sturm

Natürlich wird auch an die Sicherheit im italienischen Raum gedacht

Fast die ganze Truppe

Ralf Kröger
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FK

Treffen des "Förderkreis und Altherrenschaft im HRC"

11.04.2018  ·  Förderkreis
Am 11. April 2018 war es in der Clubgaststätte so voll wie selten zuvor. Im Blauen Salon trafen sich 14 Alte Herren, 8 Ehefrauen und als Gast der Vorsitzende, Prof. Dr. Timm Eichenberg, zu ihrer jährlichen Zusammenkunft. Der Thekenraum war mit fremden Gästen voll belegt und sogar im Vorraum war ein Tisch aufgebaut. Es war folglich unangenehm unruhig und die Vortragenden wurden immer wieder gebeten, lauter zu sprechen um den Gesprächslärm aus dem Thekenraum zu übertönen.

Hansjürgen Scheele begrüßte die Teilnehmer und berichtete über die Unternehmungen außerhalb des Clubs. Im letzten Jahr hatten 11 Alte Herren und 6 Ehefrauen das Hubschraubermuseum in Bückeburg besichtigt und in diesem Jahr wird man am 25. Juni an einer Führung durch den Hauptbahnhof Hannover durch Stattreisen teilnehmen. Dann kam er zu den Finanzen und bat um Zustimmung, die Spenden zu Gunsten des Förderkreises und, aufgrund von "weiß eingedeckten" Einladungen, zu Gunsten der Black Box zusammen zu legen.

Vor einigen Jahren seien ohnehin Black Box Spenden für die Erweiterung des Clubhauses und im letzten Jahr FK-Spenden als Zuschuss für den Kauf von Skulls verwendet worden. Obendrein seien wegen unklarer Angaben bei der Überweisung im vergangenen Jahr einige Beträge "falsch" zugeordnet worden. Über die Aufteilung der daraus gebildeten Rücklage soll freihändig nach Bedarf entschieden werden. Nach kurzer Diskussion wurde dieser Vereinfachung zugestimmt.

Aus 2016 waren 6.045,00 € zu Gunsten des FK und weitere 2.260,00 € zu Gunsten der Black Box in der Rücklage. Anfang 2017 wurden 1.200,00 € zu Gunsten der Black Box gespendet, sodass die Black Box zum Zeitpunkt des Kaufs der Skulls 3.460,00 € zur Verfügung hatte. Die Skulls kosteten 4.480,00 €, also wurden vereinbarungsgemäß 1.020,00 € aus Mitteln des FK genommen. Die Black Box Rücklage war damit aufgebraucht.

Der FK hatte 6.045,00 € in der Rücklage, Spendeneingänge im Laufe des Jahres 7.875,00 €, abzüglich 1.200,00 € zu Gunsten der Black Box und 1.020,00 € für Skulls, blieb zum Jahresende 2017 eine Rücklage in Höhe von 11.700,00 € .Bis zum 31. März 2018 sind bereits 1.500,00 € gespendet worden, sodass aktuell 13.200,00 € zur Verfügung stehen. Weitere Spenden von FK-Mitgliedern in Höhe von 3.230,00 € waren für andere Zwecke bestimmt und standen nicht zur Entscheidung. Hansjürgen Scheele erteilte Timm Eichenberg das Wort, da der einen Vorschlag habe, was mit dem Geld angestellt werden könnte.

Bereits in der JHV hatte Timm geschildert, dass eine Sanierung des Hallendachs über den Bootshallen 1 und 2 und der Fensterfront erforderlich und geplant ist. Er warb für diese Projekte um Unterstützung durch den Förderkreis. Hansjürgen Scheele äußerte den Einwand, dass dessen Spenden für Neuanschaffungen gedacht sind und Reparaturarbeiten doch von allen Mitgliedern zu finanzieren sind. Ihm schwebe seit Jahren eine neue Tür zwischen dem Blauen Salon und dem Thekenraum vor. Die alte Schiebetür war nach der Parketterneuerung entsorgt worden, weil eine Anpassung unwirtschaftlich gewesen wäre. Wie nützlich eine Tür sei, könne man ja aktuell deutlich sehen. Falls der Vorstand allerdings zusagen würde, diese Tür im nächsten Jahr aus Mitteln des Etats einbauen zu lassen, würde er Timms Bitte nicht widersprechen. Das erschien allen Beteiligten als guter Kompromiss und wurde so beschlossen, zumal Frau Paul pünktlich zur vereinbarten Zeit die bestellten Matjes mit Bratkartoffeln, sowie die Rinderrouladen servierte und damit eine längere Diskussion verhinderte.

Nach dem Essen zeigte Dr. Günter Lehr einen Film über eine Studienreise nach Israel. Er hat uns in den letzten Jahren mehrfach mit sehr gut gemachten und interessanten Reiseberichten erfreut. Der Vortrag dieses Jahres war besonders bemerkenswert, weil es um Ortsnamen und Geschehnisse ging, die jedem bekannt waren und man jetzt die vertrauten Orte auch sehen konnte. Günter erhielt den verdienten Applaus.

Der Abend endete trotz der geschilderten Störungen zur allgemeinen Zufriedenheit.

Hansjürgen Scheele
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Der spontane 4. Materialtag

10.04.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen. Und so gab es heute, mitten im Sportbetrieb, den 4. und letzten Materialtag in dieser Wintersaison. Grund für diese spontane Aktion, war die verspätete Materiallieferung zum 3. Materialtag.

Gut 20 Gigboot-Ruderer wechselten Schienen und Rollen. Dank Lennarts tatkräftiger Unterstützung konnten selbst die größten Hürden gemeistert werden. Erst ließen sich die Schienen nicht von den Keilen lösen, dann passten die neuen Schrauben nicht und zu guter Letzt kam sogar Spezialwerkzeug zum Einsatz.

Das Ziel wurde dennoch erreicht, so dass das neue Material gleich getestet werden konnte. Und schon beim ersten Rollen, gab es große Augen und das ein oder andere "Ahhhh". Dafür hat sich der Einsatz doch gelohnt und der Kreis, beginnend mit dem Material-Workshop des Breitensports im Herbst, schließt sich hier. Vielen Dank allen Beteiligten für euren langen Atem und sponntanen Einsatz!

Na dann, allzeit gute und störungsfreie Fahrt mit dem neuen Material.

Ralf Kröger
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Materialtag mit breiter Beteiligung

10.03.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Heute folgte nun der dritte Streich in Sachen Bootspflege. Die festgestellten Bootsschäden auf dem ersten und zweiten Materialtag sollten behoben werden. Materialwart und Bootswart haben das entsprechende Material bestellt und somit sollte dies pünktlich vor Ort sein. Die stattliche Anzahl von 19 Helfern wollten unsere Boote fit für die Wassersaison 2018 machen. Mit vertreten waren nicht nur zwei Masterfrauen, sondern auch erstmalig die Leinebagger.

War Mitte der Woche noch Regen für heute angesagt, so schien letztlich für 3 Stunden die Sonne. So ist es Recht! Ja schön war es wirklich, nur das Paket mit dem Material hat nicht rechtzeitig den Weg zu uns gefunden … Dann musste halt ein Plan B her. Und jeder der uns kennt wird wissen, dass dieser auch schnell aufgestellt war.

Aus dem kleinen unscheinbaren ToDo "restliche Skulls schleifen und lackieren" wurde ein Marathon. Alles was noch nicht fertig war, ist nun auf gutem Wege. Ob es nun die Bantam-Skulls mit blauem Streifen sind, der weiße Lack oder die schönen schwarzen "Abschlussleisten", alles sieht nun wieder schön aus. Über 45 Skulls wurden dazu angefasst und das waren nur die schweren Fälle!


Schleifen, Schleifen und nochmals Schleifen


Blaue Streifen anzeichnen und Blaue Streifen lackieren


Der Trocknungsprozess beginnt

Nach 2,5 Stunden war alles fertig. Ein Traum! Vielen herzlichen Dank an alle Helfer und die beiden fleißigen Kuchenbäcker!

Doch was ist nun mit dem fehlenden Material? Das wird hoffentlich bis zu Saisonbeginn den Weg zu uns finden. Und dann werden wir wohl noch mal zusammen kommen müssen.

Ralf Kröger
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