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Erw

Vogalonga - Sightseeing

21.05.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Nach all der Regatta-Vorbereitung, Regatta-Fahrt und der Gurkerei mit dem Anhänger hatten wir uns nun einen ganzen Tag Venedig redlich verdient. Und so gingen alle auf Entdeckungstour. Die Friedhofsinsel stand dabei hoch im Kurs und auch Murano.

Immer wieder eine Fährfahrt und beim Gondeln zeigt sich die Stadt von ihrer schönsten Seite. Voll sind die Hauptwege nicht nur zu Wasser, sondern auch am Land. Doch taucht man mal in die Seitengassen ab, dann kann sich der Zauber Venedigs voll entfalten. Abends gab es noch mal das typische italienische Essen mit Blick aufs Wasser.

Ach ja und Eis gab es auch immer mal wieder zwischen durch. Dass die Italiener Eis machen können, ist kein Geheimnis. Desto sahniger, desto besser, so mögen es die Meisten. Sorbet ist zwar kein klassisches Eis, ist aber aus den Eisläden nicht weg zu denken. Nico am Zattere steht dabei hoch im Kurs und gilt als einer der besten Eisläden der Stadt. Ich muss gestehen, dass ich diese Meinung nicht teilen kann. Ja, dass Brombeereis und auch die anderen Sorten sind ganz lecker, aber mir viel süß. Aber die Eisläden von Grom haben es deutlich besser im Griff, traumhafte Sorbets und göttliches Vanille- und Schokoeis. Nach sechs Tests anderer Eisläden, sticht Grom deutlich hervor und ist nicht nur mein Liebling geworden.

Ralf Kröger
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LS

Internationale Juniorenregatta Köln

21.05.2018  ·  Leistungssport
Gemeinsam mit DRC, RVH und RVS ging es am Freitag auf dem "Hannoveraner-Megabootstransport" geradewegs in den Pott! Fünf HRC Sportlerinnen in vier Booten traten auf dem Kölner Fühlinger See an. Nachdem wir uns in Münster und Bremen noch im ruhigen Saisonauftakt befanden, ist Köln nun die erste große Station auf dem Weg zur Meisterschaft.

Am Samstag standen erstmal die Vorläufe an, die am Ende des Tages darüber entscheiden wer am Sonntag im "A,B,C… Finale" sitzen wird. Das Los stellte unsere Juniorinnen vor durchaus lösbare Aufgaben. Und so konnte sich der Doppelvierer um Finja Giesemann, Charlotte Osthaus, Lisa-Marie Freitag und Marie Beretz mit Steuermann Fritz Marcinzcak ohne große Umwege direkt ins A-Finale katapultieren.


Am früheren Morgen konnten zudem die Doppelzweier um Finja Giesemann mit Lisa-Marie Freitag und Charlotte Osthaus mit Carlotta Bunck jeweils auf Platz drei fahren und sich beide für das "C-Finale" qualifizieren. Bei beiden Booten war über die zweiten 500m definitiv mehr drinne, doch ist das Ergebnis vorerst zufriedenstellend, da der Fokus an diesem Wochenende im Großboot und nicht im Kleinboot lag.


Krankheitsbedingt reichte es für Marie Beretz in ihrem Einer am Ende nur für das "D-Finale". An beiden Tagen ist sie stark am Start rausgefahren, musste dann allerdings über die Strecke dem Tempo, der nicht angeschlagenen Gegner, Tribut zollen. Fuhr Samstag auf Platz drei und Sonntag auf Platz vier.
Die Doppelzweier landeten Sonntag beide im selben Lauf. Charlotte Osthaus mit Carlotta Bunck konnten von Anfang an ihre Bugspitze nach vorne legen und lieferten einen souveränen Start-Ziel-Sieg ab. Der andere HRC-Doppelzweier hatte leider das Nachsehen und wurde von Magdeburg und Schleswig-Holstein auf Platz vier verwiesen.


Am Abend konnte dann endlich der Doppelvierer ran. Nach 500m war das Feld noch dicht beieinander, niemand konnte sich wirklich abheben und das Rennen musste über die Spurts in den zweiten 500m entschieden werden. Nun galt es nicht nur über Gewalt, sondern auch möglichst clever die Strecke runterzukommen und die ganze Geschichte wurde zum Showdown der Steuermänner. Am Ende trennten die Mannschaft acht zehntel von den Top 3 und ein undankbarer Platz vier kam sowohl im Rennen, als auch in der Gesamtwertung raus. Obgleich nicht der Erfolg, den sich jeder gewünscht hat, konnten sehr klare Schlüsse aus dem Rennen gezogen werden mit denen gut weitergearbeitet werden kann.

Daniel Kemner
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Erw

Vogalonga - Regatta-Tag

20.05.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Venedig Sonntag 07:00 Uhr an der Kirche St. Sea. Nach 45 Minuten auf Irrenwegen durch die Stadt ließen wir die Boote zu Wasser und ruderten langsam und gemächlich in Richtung Start unter der Rialto Brücke durch bis auf Höhe des Markusplatzes. Dort angekommen, waren neben unseren 4 Botten ungefähr weitere 1.000 in Warteposition und es wurden immer mehr. Die Morgensonne glitzert im Wasser, Akkordeonmusik aus einem großen Ruderboot – mega Stimmung.

Kurz vor 09:00 Uhr wird es hektisch, als ein unbekanntes Signal erhalt. War das der Startschuss? Noch während der Diskussion dann ein Kanonenschuss. Das war jetzt eindeutig. Alles strömt mit einmal los. Gänsehautfeeling kommt auf. Schnell wird klar, die wollen alle in die gleiche Richtung. Erst war noch genug Platz, aber dann – im ersten Kanal – 12 Tretboote sind ein Sch… Wenn ein halber Meter Platz zwischen den Booten war, dann hatte man schon alle Freiheiten. Und von wo die alle herkamen, nur um an diesem einen Tag mit 2.000 anderen Booten zur gleichen Zeit die gleiche Strecke zu fahren. Holland, Schweiz, Bulgarien, Frankreich und sogar Australien! Und wir mitten drin.

Nach der Halbzeit und der Umrundung von Burano, ging es mit Rückenwind zurück nach Venedig. Kurz vor der Einfahrt in den Canal de Grande dann der fette Stau. Die Polizei winkt alle zurück und der Wind drück uns immer wieder zur Seite. Beim dritten Anlauf stoßen wir auf ein weiteres Boot von uns. Nun sind wir eingekeilt. Kein vor und kein Zurück mehr. Warten. Die Polizei winkt und pfeift und irgendwie wird es auch langsam panisch. Als sich die Gruppe lockert, entscheiden wir, dass wir abbrechen. Gesundheit für Mensch und Boot geht vor. Wir kürzen unterm dem Bahnhof ab und gelangen zur unserer gestrigen Einsetzstelle. Wir sind irgendwie enttäuscht, nicht noch einmal den Canal de Grande gerudert zu sein, aber auch froh.

Das Abriggern ging schnell und die Dusche tut unglaublich gut. Der morgige Tag steht uns zur freien Verfügung. Und es gibt viel zu sehen und viel Eis zu testen.

Ralf Kröger
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Erw

Vogalonga - Ruderboot kontra Motorboot

19.05.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Heute hieß es in aller Herrgottsfrühe Aufriggern und Boote in Richtung Startplatz bringen. Das Aufriggern klappte Erwartungsgemäß perfekt. Naja ein Rollsitz fehlt, aber es hätte schlimmer kommen können. Das Zuwasserlassen war da schon schwieriger. Es galt mehrere Meter Höhenunterschied zu überwinden. So u.a. ein ganzer Meter zwischen Stegoberkante und Wasser. In Zusammenarbeit mit den Münchenern Kollegen klappte dies sehr gut.

Da erst morgen MoBo-Fahrverbot ist, hatten wir heute noch volles Programm. Zwei von rechts, vier von links und eins huppt hinter uns. Zwei weitere Wenden vor uns und wir werden rechts überholt. Vor zurück, zur Seite ran und in die Auslage. Am heutigen Zielpunkt, vor einer Kirche am Kanal de Grande, mussten die Boote dann wieder raus. Eine steile Treppe hoch und auf Plasteflasche geparkt. Morgen geht es dann weiter.
Fotos sind beim venezianischen Web-Express erst nach der Heimkehr zu erwarten.

Ralf Kröger
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Erw

Vogalonga - Venedig

18.05.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Klingt als Überschrift etwas kurz, sagt dann aber doch das Wesentlichste. Alternativ wäre noch "Letzter Anreisetag" oder "Bähm - Ziel erreicht" im Angebot.

Das Transport-Team hat das morgentliche Bayern verlassen, durcheilte Österreich via Tauern-Tunnel und fährt genüsslich mit 80 km/h nach Venedig. Andere nahmen den morgentlichen Direktflug von Hannover und wieder Anderen wurde der Flug gar gestrichen. Egal wie, die Vorfreude auf Venedig blieb.

In der weiten Po-Ebene ist der italienische Sommer endlich da. Mit 24 Grad und Sonne schon ein krasser Gegensatz zum Tauernparkplatz mit sichtbarem Atem. Eben noch Panik, warum ich nur eine lange Hose mit habe und keine Jacke. Aber so dürfen nun alle 4 kurzen Hosen italienische Luft schnuppern. Juhu! Und nach dem gestrigen Guten-Morgen-Eis, freue ich mich auf die venezianische Eiskultur.

Oh bella Italia. Venedig ist ja eine Perle und nicht zu Unrecht Weltkulturerbe.

Ralf Kröger
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Erw

Vogalonga - Wenn man eine Reise tut

17.05.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Bei stiller morgentlicher Ruhe geht's um 07:00 Uhr scharf. Auto beladen, Anhänger drann und los. So die Theorie. Fehlt noch der Zahlencode fürs Tor. Dank viermaliger identischer Bestätigung sollte dieser stimmen.

Und dann geht die Heckklappe nicht mehr auf. Auch nicht schön. Also noch schnell zur Werkstatt, Verkleidung abgebaut und mit Trick 17 läuft es nun. Mit einer Stunde Zeitverlust geht e auf die Autobahn und direkt in den ersten Stau – läuft. Ok, was halt so bei 15km/h läuft. Höhe Braunschweig ist dann alles überstanden und wir hinken 2 Stunden hinterher, hatten aber ein leckeres Frühstück (mit Ei und Hackbällchen).
Im tiefsten Bayern angekommen und mit Blick auf die Alpen wird in Vorfreude auf Italien "Bei Nico" gespeist.

Die Helden kurz vor der Abfahrt

Die Helden im tiefsten Bayern
Ein anderer Teil der Reisegruppe ist bereits in Venedig angekommen und genießt das dortige Urlaubsfeeling. Wieder Andere landen morgen mit dem Flieger und somit ist dann großes Wiedersehen angesagt. Na schaun wir mal, was der morgige Tag so bringt.

Ralf Kröger
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RBL

Solider Bundesliga-Einstieg für TÜV NORD-Maschseeachter in FFM

17.05.2018  ·  Ruder-Bundesliga
Mit einem 12. Platz in der Ruder-Bundesliga ist der Bundesligaachter vom HRC mit Unterstützung von Angaria Hannover beim "Renntag des Handwerks" stabil in die Saison 2018 gestartet.

Auf dem Frankfurter Main belegten die Aufsteiger vom Maschsee im initialen Zeitfahren zunächst den 11. Rang. Bei für den wind-anfälligen Main sehr guten Ruderbedingungen unterlag das Team von Kapitän und Schlagmann Florian Brüsewitz im Achtelfinale gegen starke Mülheimer von der Ruhr.


Die Hochhauskulisse an der Regattastrecke ist in Deutschland wohl einmalig

Das Viertelfinale gewannen die acht Männer von Trainer Thoms schließlich gegen die regionalen Konkurrenten aus Bremen. Im Halbfinale und Finale war dann nichts mehr zu holen gegen die etablierte Erstliga-Crew aus Pirna sowie die starken Newcomer aus Limburg, so dass ein 12. Platz im 18er-Feld über 350m zu Buche stand.


Auch wenn der Main verhältnismäßig ruhig war, bietet die Strecke in FFM traditionell nur eher bedingt gute Rennverhältnisse

"Wir sind mit unserer Premiere zunächst einmal zufrieden. Es ist gut zu sehen, dass wir als ambitionierter Aufsteiger auch in der Erstligakonkurrenz mitschwimmen können und stellen fest, dass die Abstände nach vorne nicht groß sind. Wir hatten teilweise noch leichte technische Abstimmungsprobleme, die wir beim 2. Lauf der RBL in Werder an der Havel am 09. Juni abstellen wollen. Dann ist es unser großes Ziel in die Top-8 vor zu rudern", so Bootskapitän Brüsewitz nach dem Bundesligaauftakt in der hessischen Bankenmetropole.

Fotos: Marcel Kipke und Ruder-Bundesliga

Arne Simann
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Erw

Vogalonga – Eine Auslandsregatta für den Breitensport

16.05.2018  ·  Breitensport Erwachsene
Für alle, die wissen was uns erwartet. Für alle, die leider nicht mitkommen können. Für alle, die denken "ach diese Breitensportler" und natürlich für alle Neugierige, Interessierten und Reiselustigen. Euch werden wir berichten, wie es uns ergangen ist und wie viel Spaß eine solche Fahrt bereiten kann.

Abriggern und Aufladen
Nach all der langen Vorbereitung geht es nun heute in die Vollen. Abriggern und Aufladen der Boote, Reservematerial mitnehmen und Wegzehrung nicht vergessen. Schnell noch eben die neue Lichtleiste montieren (Danke Lennart!) und check – morgen kann es los gehen.

Die Ruhe vor dem Sturm

Natürlich wird auch an die Sicherheit im italienischen Raum gedacht

Fast die ganze Truppe

Ralf Kröger
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LS

Bremen 2018

09.05.2018  ·  Leistungssport
Letzten Freitag ging es für unsere Junioren nach Bremen, um zum ersten Mal auf Tuchfühlung mit der Norddeutschen Konkurrenz zu gehen. Mit leichtem Schiebewind ging es ins erfolgreiche Sommer-Wochenende!

Am besten lief es dieses Wochenende für Birthe Schaperjahn. In vier starken Rennen konnte sie sich dreimal mit dem ersten und einmal mit dem dritten Platz im leichten B-Juniorinnen Einer belohnen, und konnte ihr Können deutlich besser unter Beweis stellen, als in Münster.


Birthe in ihrem Rennen am Sonntag
Auch mit drei Siegen und einem dritten Platz kam Lisa-Marie Freitag aus dem Wochenende. Für sie war es nach Krankheit, die erste Regatta der Saison. Hatte leider im dritten Einer Rennen viel Pech am Start, sodass am Ende nur noch der dritte Platz zu erreichen war.


Trotz schlechtem Starts: "Beste Strecke bisher!"
Viel besser hingegen liefen die beiden Einerläufe davor und der Doppelvierer. Samstag bekam sie die Chance um den letzten freien Platz im Doppelvierer zu kämpfen, gewann das Rennen mit der Mannschaft um Finja Giesemann, Charlotte Osthaus, Marie Beretz mit Steuermann Fritz Marcinczak und bekam am Ende den Zuschlag gegenüber Carlotta Bunck. Auch Carlotta konnte am Sonntag im Doppelvierer gewinnen, wird aber in Köln im (hoffentlich) Erfolgs-Doppelzweier mit Charlotte Osthaus antreten.


Der Doppelvierer konnte in beiden Setzungen überzeugen!
Charlotte trat Samstag zusätzlich im Einer an und ruderte auf Platz zwei hinter Alexandra Föster, die dieses Jahr in Topform ist. Hinter Föster das Nachsehen haben, musste auch Marie Beretz am Sonntag im Einer, welche das Wochenende über noch Schwierigkeiten im Kleinboot hatte. Fabiola Werner komplettiert unsere Gruppe Einerfahrerinnen. Mit einem ersten und zweiten Platz im Einer, konnte sie Werbung in eigener Sache machen und wir werden sie bestimmt noch einmal auf den großen Regatten antreffen. Auch im Doppelzweier mit Finja Giesemann konnte sie zwei solide Rennen abliefern und eine Medaille mehr nach Hannover holen.


Lorenz siegreich nach einem super Rennen.
Aber wir hatten ja nicht nur Frauen dabei, sondern auch drei B-Junioren. Allen voran Lorenz Schütt, mit dem Doppelsieg im Einer und einem starken Doppelzweierrennen mit Timo Strache, konnte er sich gut in Szene setzten. Auch wenn es für Köln nicht reicht, gibt es ja immer noch Hamburg! Aaron Wehde, unser einziger schwerer A-Junior momentan, durfte in drei soliden Einerrennen zweimal am Siegersteg anlegen.

Daniel Kemner
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JA

JA-Breitensport jetzt mit B-Lizenz Trainer

06.05.2018  ·  Jugendabteilung
Rechtzeitig zur neuen Rudersaison konnte unser JA-Betreuer, Jörg-Thomas Müller, seine im September des vergangenen Jahres begonnene Fortbildung zum DRV – Trainer B/Breitensport erfolgreich abschließen.

Vermittelt wurden die Lerninhalte durch edubreak®SPORTCAMPUS, die Online-Lernumgebung speziell für Bildungsprogramme im Sport.

Zusammen mit 14 weiteren Teilnehmern, aus ganz Deutschland, wurden die folgenden Themen bearbeitet:
 
  • Sport, Verein, Gesundheit/Leistung erhalten und steigern – Gesundheit planen
  • Ruder - Leitbild analysieren und in jugendgerechter Sprache formulieren
  • Video erstellen/Rudertechnik und Ansprache analysieren
  • Ansprache Trainer/"Train the Trainer"
  • Trainingsplan Breitensport/Prävention Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • DRV – Zertifikat/Gesundheitssport Rudern
  • Engagement/Ehrenamt'ler finden, gewinnen und binden

Als Schwerpunktthema hatte sich Jörg das Projekt Mitgliedergewinnung für den Gesundheitssport RUDERN ausgewählt.
Ziel dieses Projektes war es, über den Winter hinweg, rudertechnische Laien zu finden, sie durch Ergo, Ruderbecken und Training auf dem See auszubilden, um mind. 2 Neueintritte zum Beginn der neuen Rudersaison zu verzeichnen.

Anläßlich des Präsenzwochenendes in der Ruderakademie in Ratzeburg, an dem die sehr verschiedenen Projekte aller Teilnehmer präsentiert wurden, konnten alle Teilnehmer Ihre Ernennungsurkunden in Empfang nehmen.


Niklas-Maximilian Epping
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