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Nachrichten-Archiv
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RBL

Saisonfinale der RBL auf der Binnenalster (mit Video)

19.09.2013  ·  Ruder-Bundesliga
Mit einem etwas enttäuschenden 12. Platz haben sich die Athleten des LOTTO-Maschseeachters aus ihrer ersten Erstligasaison verabschiedet.

Durch ein nicht optimales Zeitrennen mussten die Mannen vom Maschsee bereits im Achtelfinale gegen den späteren zweiten Münster antreten. Dieses Rennen wurde denkbar knapp mit 2 Zehntel-Sekunden unglücklich verloren, so dass in der Folge die Entscheidung getroffen wurde, nochmals alle Mannschaftsmitglieder starten zu lassen.

Ergebnis war letztendlich der 12. Platz, das schlechteste Saisonerlebnis, was aber die Freude über den letztendlich sicheren Klassenerhalt nicht zu sehr trübte.

"Die Mannschaft hat sich, auch in schwierigen Situationen, diese Saison außerordentlich gut präsentiert!", sagt Tobias Kühne resümierend über die Saison. "Im Ergebnis sind wir nun 11. der ersten Liga, aber punktgleich mit den Tabellen-Neunten. Ich finde wir können sehr zufrieden sein und werden nächste Saison auf dieser Basis sicherlich noch besser werden können."

Dank des alten und neuen Sponsors, der LOTTO Niedersachsen AG, wird auch die nächste Saison entsprechend unterstützt angegangen werden.

"Jetzt haben wir erstmal ein wenig Zeit zum Ausruhen – ab Oktober beginnt aber das Training für die neue Saison", sagt Mannschaftskapitän Karl-Philipp Pöpel. "Dann können wir uns in der Breite noch besser aufstellen und körperlich an Fortschritten arbeiten. Wir hoffen im nächsten Jahr die Top 5 angreifen zu können!"

Achtelfinale gegen Münster - leider hat es nicht ganz gereicht.

Dank hierbei an Familie Hoppe für dieses schöne Video.

Lorenz Quentin
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RBL

LOTTO-Maschseeachter erreicht Platz 7

19.08.2013  ·  Ruder-Bundesliga
Endlich hat es der LOTTO-Maschseeachter geschafft und hat bei seiner vierten Teilnahme in der 1. Bundesliga endlich den anvisierten Sprung in die erste Hälfte des 16 Boote Feldes geschafft. In vier starken Rennen über die 350m Distanz in Kassel setzten sich die Sportler vom Maschsee letztendlich gegen Leverkusen im Finale um Platz 7 durch und hatten so alle gesteckten Ziele erreicht. Damit sicherten sich die Ruderer um Schlagmann Carl Philip Hoppe auch rechnerisch bereits vor der abschließenden Station in Hamburg Anfang September den Klassenerhalt. Außerdem konnten sie sich in der Tabelle von dem 11. auf den 9. Platz verbessern und man ist jetzt im sicheren Mittelfeld der mit Abstand beste Aufsteiger.

Im Viertelfinale war man sogar lange kurz vor einer Sensation als man bis 50m vorm Ziel noch knapp vor dem Tabellenersten und fünffachen deutschen Meister Krefeld lag und sich dem späteren Sieger des Regatta-Tages erst auf den letzten Schlägen des Endspurts geschlagen geben musste.

"Das waren die stärksten Rennen, die wir in den sechs Jahren RBL gezeigt haben!", berichtet Olympiaruderer Tobias Kühne stolz, der nach dem Rennen gegen Krefeld leider aus persönlichen Gründen bereits abreisen musste. "Wie sich die Mannschaft danach bei den beiden letzten Rennen verkauft hat war besonders stark! Alle vier Rennen haben gezeigt, wie konkurrenzfähig wir diese Saison geworden sind und dass wir an einem guten Tag fast alle Boote schlagen, sie auf jeden Fall ordentlich ärgern können!"

Jetzt wollen die Männer vom LOTTO-Maschseeachter auch bei der letzten Regatta in Hamburg im September nochmal zeigen, was in Ihnen steckt, und sich nach den Plätzen 11, 9, 10 und 7 möglichst nochmals verbessern.

Lorenz Quentin
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RBL

Der LOTTO-Maschseeachter will in Kassel alles klar machen!

19.08.2013  ·  Ruder-Bundesliga
Bei der vierten Station der PRODYNA Ruder-Bundesliga in Kassel am Samstag den 17.8.13 wollen die Athleten des Hannoverschen Ruder-Clubs auch rechnerisch alles klar für den Klassenerhalt machen! Fast in Bestbesetzung geht der Achter an den Start. Nur auf Universiade-Sieger Jan Edzard Junkmann muss verzichtet werden.

Trotzdem geht der Achter um den Schlagmann Carl Philip Hoppe voller Zuversicht in die vorletzte Regatta dieses Jahres. "Wir wollen endlich zeigen, was wir können! Und wir sind definitiv gut genug, um auch einmal unter die ersten Acht zu fahren!", weiß dieser.

Auch der ehemalige Olympiaruderer Tobias Kühne sieht das ähnlich: "Wir waren schon so oft so nah dran und haben den Sprung in die obere Hälfte immer nur um wenige Hundertstel verpasst. Diesmal soll es klappen. Wenn nicht jetzt, dann nie!" Von Vorteil ist diesmal unter Umständen, dass es in Kassel nur zwei Bahnen gibt und es immer direkt Boot gegen Boot geht. "Da wird der Zeitlauf noch wichtiger, und bei dem haben wir bisher ganz gut ausgesehen!", sagt Lorenz Quentin.

Mit den Trainingsleistungen ist der LOTTO-Maschseeachter auf jeden Fall zufrieden und nach den Ergebnissen absolut in der Lage das anvisierte Ziel auch zu erreichen. Wenn noch ein paar Zähler zu den bereits 11 Punkten Abstand zu den Abstiegsplätzen dazu kommen, ist der Verbleib in der ersten Liga, das erklärte Saisonziel, schon vor der abschließenden Regatta in Hamburg Anfang September rechnerisch sicher.

Um die weiteren Ziele, einen einstelligen Tabellenplatz und den imaginären Titel des besten Aufsteigers, zu erreichen, wollen die Männer des LOTTO-Maschseeachters aber um jeden Punkt bei den beiden letzten verbleibenden Rennen kämpfen!

Lorenz Quentin
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RBL

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

10.08.2013  ·  Ruder-Bundesliga
Der LOTTO-Maschseeachter hat so gut wie sicher nichts mehr mit dem Abstieg zu tun. Das ist die gute Nachricht nach der dritten Etappe der PRODYNA Ruder-Bundesliga. Ansonsten tritt man ein wenig auf der Stelle. Zwar ist der LOTTO-Maschseeachter nun auch bester Aufsteiger, das Ziel - einen einstelligen Platz zu erreichen - hat man aber knapp verfehlt.

Eine bessere Platzierung hatte man sich mit einem schlechten Zeitlauf verbaut, in dem man in diesem nur Platz 13 errudern konnte und so im Achtelfinale auf entsprechend harte Gegner traf, gegen die man sich nicht durchsetzen konnte. "Offensichtlich können wir Ausfälle wie die von Felix Övermann und Tobias Kühne noch nicht komplett kompensieren, auch wenn uns Jann-Edzard Junkmann uns sehr geholfen hat", weiß Lorenz Quentin zu berichten.

Nach dem verlorenen Achtelfinale konnte man aber den Schaden in Grenzen halten und in den übrigen Rennen noch den 10. Platz sichern. Nach den Plätzen 11 und 9 in den ersten Stationen der RBL ergibt das zwar eine gewisse Konstanz, aber nicht den erhoffte Aufwärtstrend. "Diesen erhoffen wir nun für die nächste Regatta in zwei Wochen in Kassel, bei der wir das erste mal aus den Vollen schöpfen können und alle Athleten zur Verfügung stehen", sagt Martin Lippmann, Schlagmann des letzten Jahres.

Dort wollen die Sportler des hannoverschen Ruderclubs endlich in der oberen Hälfte der Bundesliga mitrudern, also eine Platzierung unter den ersten Acht erreichen. "Dafür haben wir jetzt zwei Wochen für das Training - eine kurze Zeit, die wir effektiv nutzen werden!", sagt Tobias Kühne angriffslustig. "Wir haben uns dieses Jahr schon vernünftig geschlagen, wollen jetzt aber in voller Stärke zeigen, was wir können. Nach dieser Regatta haben wir keine Ausreden mehr und wissen, wo wir tatsächlich stehen!"

Die Regatta in Kassel wird in zwei Wochen am 17.8. in Kassel stattfinden.


Vollgas


Wir gewinnen gegen die TU Dresden und freuen uns entsprechend

Hierbei noch einen Dank an die RBL für diese hübschen Fotos.

Lorenz Quentin
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RBL

3. Renntag in Duisburg

03.08.2013  ·  Ruder-Bundesliga
Das Boot des HRCs ist mit Platz 10 bester Aufsteiger bei der 3. Regatta der 1. Prodyna Ruder-Bundesliga in Duisburg. In der Tabelle verliert der Lotto-Maschseeachter eine Platz (jetzt 11.) hat aber den Abstand auf die Abstiegsplätze ausgebaut und ist mittlerweile bester Aufsteiger.

Ein ausführlicher Bericht folgt an dieses Stelle in den kommenden Tagen.

Stephan Falke
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RBL

Maschseeachter etabliert sich in der 1. Liga

09.06.2013  ·  Ruder-Bundesliga
Der LOTTO-Maschseeachter hat es geschafft: Die erste Top-Ten Platzierung in der noch jungen Erstligageschichte des Achters aus Hannover ist perfekt. Und trotzdem bringt der 9, Platz bei der Ruderbundesligaregatta in Rüdersdorf/Berlin einen kleinen Wehrmutstropfen mit sich.

"Wir können insgesamt sehr zufrieden sein. Es wäre aber letztendlich noch mehr möglich gewesen." weiß Tobias Kühne. Der Olympiafinalist von Athen saß erstmals in dieser Saison mit im Boot. Mit "mehr" meint Kühne, dass man im Zeitlauf die viertschnellste Zeit aller Achter erruderte und so das wahre Potential des LOTTO-Maschseeachters andeuten konnte. "Der Schiebewind im Zeitlauf kam uns entgegen. Wir sind eine sehr leichte Mannschaft und leben von unserer Technik und weniger von der Kraft. Da haben uns andere Mannschaften noch etwas voraus." erklärt Carl-Philip Hoppe, der Schlagmann der Mannschaft. Nach dem Zeitlauf drehte der Wind aber zum Achtel- und Viertelfinale, die dann beide äußerst knapp bei starken Gegenwind verloren wurde. Letzteres mit nur einer Hundertstel-Sekunde gegen den späteren Viertplatzierten aus Berlin."Da haben wir noch nicht so clever agiert, wie wir es hätten tun müssen!" erklärt Tobias Kühne, der neben dem aktiven Rudern auch die Trainerposition des LOTTO-Maschseeachters in Rüdersdorf übernahm, da Trainer Robin Aden aufgrund anderer sportlicher Verpflichtungen nicht mit anreisen konnte. "Der Gegenwind hat uns sicherlich nicht geholfen. Das soll aber lediglich eine Erklärung sein und ausdrücklich keine Ausrede. Da müssen wir noch an uns arbeiten!".

Nach dem 11. Platz beim Saisonstart vor 4 Wochen in Frankfurt am Main, sicherte aber der 9. Platz den sicheren Tabellenplatz im Mittelfeld der 1. Bundesliga ab. "Unser erklärtes Saisonziel ist noch immer der Nichtabstieg.", sagt Trainer Robin Aden. "Und dafür haben wir einen großen Schritt gemacht. Wir haben nun schon 8 Punkte auf den Nichtabstieg und auf den 8. Tabellenplatz nur drei Punkte Rückstand. Mit unserer bisherigen Leistung haben wir sogar noch Reserven nach oben!" Dazu kommt noch, dass der LOTTO-Maschseeachter diese Saison noch immer nicht mit der Bestbesetzung an den Start gehen konnte.

Die Athleten des HRC haben nun 5 Wochen Zeit sich auf die nächste Etappe in Duisburg vorzubereiten.

Lorenz Quentin
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RBL

Lotto-Maschseeachter - Bundesliga die Zweite

06.06.2013  ·  Ruder-Bundesliga
Bei ihrer Bundesligapremiere machten sie mit einem 7. Platz im Zeitlauf das erste Mal in der höchsten Liga der Ruderer hat auf sich aufmerksam. Nun will der LOTTO-Maschseeachter bei der zweiten von fünf Regatten den letztendlich 11. Platz auf jeden Fall halten und nach Möglichkeit noch verbessern. VizeWeltmeister Felix Övermann kann diesmal aus beruflichen Gründen nicht mit von der Partie sein. Für ihn springt aber Tobias Kühne, Olympia Finalist von Athen, auf der extrem wichtigen Position "Sechs" im Boot ein.

"Es ist schade, dass wir wieder nicht in unserer absoluten Bestbesetzung an den Start gehen können. Im Training haben wir aber in verschiedenen Variationen immer wieder gute Leistungen gebracht!", sagt Tobias Kühne, der seinerseits bei der ersten Regatta passen musste. Vor allem spricht Kühne das Trainingslager über die Pfingstfeiertage an, an denen der Lotto-Maschseeachter den heimischen See verlassen hat und für vier Tage und acht Trainingseinheiten an das Leistungszentrum in Ahlem auswanderte. "Vier Tage am Stück zweimal täglich zu trainieren war natürlich hart, hat uns aber sehr verbessert. Jetzt müssen wir das aber auch noch in Zählbares ummünzen!", hofft Schlagmann Carl Philipp Hoppe. "Zählbares" wäre wieder eine Position um Platz 11, mit der man sich schon deutlich von den Abstiegsrängen distanzieren könnte. Dies ist das erklärte Ziel des Aufsteigers. Trotzdem wollen diesmal die Athleten um Trainer Robin Aden gerne ein wenig mehr und liebäugeln mit einer einstelligen Platzierung. "Von den Trainingsergebnissen her können wir das schaffen", weiß Aden. "Wenn wir die umsetzen können, sollten wir unter die ersten 10 kommen können. Aber uns allen ist bewusst, dass Training nicht der Ernstfall ist. Und die anderen Mannschaften schlafen auch nicht!".
Unter Druck setzen wollen sich die Ruderer vom Maschsee aber nicht und genießen jeden Auftritt in der Bundesliga, auf die sie 5 Jahre lang warten mussten. Wieso auch nicht. Druck machen sie sich maximal selber.
Die Mannschaft (von Bug zu Heck): Frederik Stoll, Sebastian Proske (Pablo Giesen), Bernhard Kreipe (Nils Pfullmann), Florian Brüsewitz, Lorenz Quentin, Tobias Kühne, Carl Philip Pöpel, Carl Philipp Hoppe, Steuerfrau Freya Zündorf

Tobias Kühne
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RBL

1. Spieltag zeigt Verbesserungspotential für Maschseeachter

15.05.2013  ·  Ruder-Bundesliga
Am vergangenen Samstag fand in der Main-Metropole Frankfurt der Auftakt zur Prodyna Ruderbundesliga (RBL) 2013 statt. Zum ersten Mal in der Geschichte der RBL kämpfte der LOTTO-Maschseeachter vom Hannoverschen Ruder-Club in der ersten Liga um begehrte Punkte. Vor der atemberaubenden Skyline konnte sich das Team um Vize-Weltmeister Felix Övermann mit einem soliden elften Platz sechs Punkte sichern.

Nach dem Aufstieg im vergangenen Jahr ist die noch relativ unerfahrene und junge Mannschaft ohne große Erwartungen nach Frankfurt aufgebrochen. Mit dem Ziel wichtige Punkte für den Klassenerhalt zu ergattern. Bei guten Bedingungen im Zeitfahren erruderten die Sportler vom Maschsee den überrachsend starken siebten Platz und blickten dementsprechend euphorisch auf die nächsten Rennen. Im K.o.-Rennen warteten die späteren Tagessieger und der viertplatzierte auf das eher schwach besetzte Tam aus Hannover. Da diese Mannschaften nicht zu bezwingen waren, fuhr das LOTTO-Team um die Plätze neun bis 16. Bei starkem Wind und Wellengang, waren die Nachteile des mittlerweile neun Jahre alten Bootes deutlich zu spüren. Häufig scheiterte die sonst technisch sehr stabile Mannschaft an den Wellen. Dadurch musste das Boot immer wieder von neuem auf Höchstgeschwindigkeit gebracht werden. Im Finale um Platz elf konnte am späten Abend, bei deutlich besseren Bedingungen, der mit vielen ehemaligen Nationalmannschafts Sportlern besetzte Emscher-Hammer deutlich distanziert werden.
"Wir haben unser Schwäche in einzelnen Rennphasen erkannt und wissen nun aber genau woran wir die nächsten Wochen arbeiten müssen", so Schlagmann Carl-Philipp Hoppe. Über das Pfingstwochenende wird die Maschsee-Crew das Trainigsgewässer wechseln und sich am Bundesstützpunkt in Ahlem intensiv auf die Regatta in Rüdersdorf am 07.06.2013 vorbereiten.

Frederik Stoll und Sebastian Proske
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RBL

1. Renntag: Sprinten ist kein Glücksspiel

15.05.2013  ·  Ruder-Bundesliga
Unter diesem Motto geht der LOTTO-Maschseeachter des Hannoverschen Ruder-Clubs den ersten Spieltag in der PRODYNA Ruder-Bundesliga an. Um sich von Anfang an in der ersten Liga etablieren zu können, sollte so wenig wie möglich aus dem Vorjahr geändert werden. Einige Entwicklungen waren jedoch nicht aufzuhalten, so gibt der frühere Bugmann Carl Philip Hoppe nun den Rhythmus vom Schlagplatz aus vor. Für Routinier Lorenz Quentin bedeutet dieses Wochenende das Erreichen eines Meilensteins. Der Ingenieursstudent hat nachgerechnet, dass er in Frankfurt sein 100. Bundesliga-Rennen fahren wird. Insgesamt ist der LOTTO-Maschseeachter vorsichtig optimistisch. "Ein Platz unter den Top 8 ist der absolute Traum für uns, aber realistisch müssen wir erstmal dafür sorgen, dass wir in der Liga bleiben", so Trainer Robin Aden.



Die Mannschaft: [Bug] Frederik Stoll, Sebastian Proske, Bernhard Kreipe, Pablo Giesen (Florian Brüsewitz), Lorenz Quentin, Felix Övermann, Carl Phlip Pöpel, [Schlag] Carl Philipp Hoppe, [Steuerfrau] Freya Zündorf (Franziska Steege)

Lorenz Quentin
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RBL Empfang am Donnerstag

22.09.2012  ·  Ruder-Bundesliga
Der Aufstieg in die erste Liga war auf der abschließenden Regatta der flyeralarm Ruder-Bundesliga nie in Gefahr, trotz Turnhallenübernachtung, Krankheiten, Krebs im Zeitlauf und bisweilen überraschendem K.O.-System. Mit Platz 9 wurde leider die Tabellenführung abgegeben und damit zugleich der unangemessen große Pokal für den Sieg der 2. Liga Lübeck überlassen. Gesamtplatz 3 bedeutet aber Aufstieg, mit Medaille und Aufstiegsshirt im Gepäck.

Am Donnerstag, den 27.09.2012 um 19:30 wollen wir den Erfolg mit der Mannschaft zusammen bei einem Empfang feiern. Interessierte sind herzlich willkommen.

Stephan Falke
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