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Nachrichten-Archiv
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Golden Blades Regatta - St. Petersburg

14.06.2011  ·  Ruder-Bundesliga
Das Wochenende der Zahl 4: 4 Sportler des HRCs verbringen 4 Tage in einem 4-Sterne Hotel in St. Petersburg, um an der Gloden Blades Regatta teilzunehmen und kommen mit einem 4. Platz zurück nach Hannover.

Als amtierender Hochschulmeister waren die Jungs des Hochschulortsachters Hannover eingeladen auf diese neue Sprintregatta im Herzen der russischen Zarenstadt. Trainer Jan-Michael Müller selektierte hart und übrig blieben unter anderem vom HRC Martin Lippmann, Marcus O'Connor, Frederik Stoll und Lorenz Quentin.
Diese Reisegruppe Petersburg flog nun Freitag von Hamburg in die schöne und sehr warme Hafenstadt. Samstag morgen gings zum örtlichen Leistungszentrum, wo wir unser Leihboot begutachten und einstellen konnten, ein werftneuer Filipi. Sonntag war dann der Tag der Wahrheit, die Boote wurden zur Regattastrecke in mitten der Stadt gebracht, wo der Veranstalter keine Kosten und Mühen gescheut hatte und die 220m Strecke mit Tribünen, einer Leinwand und geschätzen 10 Kameras ausgestattet hatte. Das Viertelfinale gegen Oxford konnten die Hannoveraner noch gewinnen, jedoch verließ sie dann Glück und Kraft und sie unterlagen zwei der Boote, die es schon auf den Europäischen Hochschulmeisterschaften (EUC) schafften sie zu schlagen. Insgesamt kommt ein Vierter Platz heraus, was bei diesem hochwertigen Event sicher eine gute Platzierung ist. Unter anderem wurden gesichtet auf dem Regattaplatz: Mahe Drysdale (verlor sein erstes Rennen und war direkt raus), Alan Campbell, Frida Svenson, Mirka Knapkova (sie kenterte im Halbfinale fast) und die Nationalachter der Niederländerinnen und Russen. Am Abend gab's dann noch eine Party plus Bootsfahrt in der Villa des Gouverneurs und am nächsten Morgen klingelte schon um vier Uhr deutscher Zeit der Wecker für die Rückreise.

Lorenz Quentin
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Golden Blades of St. Petersburg

08.06.2011  ·  Ruder-Bundesliga
Am Wochenende werden die HRC-Mitglieder Frederik Stoll, Marcus O'Connor, Lorenz Quentin und Martin Lippmann die Universität Hannover in St. Petersburg auf der FISA Sprintregatta vertreten. Dort wird in einem System ähnlich der RBL auf einer 250m Strecke gegen mehrere internationale Universitätsmannschaften, wie Oxford und Cambridge, um den "University Cup" gerudert. Neben den Uni-8+ Rennen werden in St. Petersburg auch noch weitere Rennen mit internationalen Topstars, wie Mahe Drysdale und Alan Campbell im Männer 1x und Ekaterina Karsten, Emma Twigg und Frida Svensson im Frauen 1x, gestartet.

Martin Lippmann
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RBL Frankfurt – Minimalziel erreicht

06.06.2011  ·  Ruder-Bundesliga
Unser ersatzgeschwächter Achter holt den 12. Platz beim ersten Lauf der RBL, der Hannoversche Frauenachter wird 14.

Nach einer ordentlichen Platzierung in London war die Euphorie bei den Achterruderern sehr groß, dem Bundesligastart an diesem Wochenende wurde entgegengefiebert. Im Training für die jetzt anstehenden kurzen Distanzen machten sich im Laufe der Zeit viele kleine individuelle technische Mängel bemerkbar und in Summe dämpfte dies die Stimmung sehr. So reiste man mit einer geringen Erwartungshaltung an (nicht-letzter-werden) und die Quittung gabs direkt im Zeitlauf: In diesem bewahrte uns nur ein Bootsschaden bei den Fledermäusen vor dem letzten Platz. Im weiteren Tagesverlauf gelangen uns darauf noch zwei ordentliche Rennen in der windigen und welligen "Main-Arena" vor der Frankfurter Skyline. Somit ging es dann um die Plätze 9-12. Eine Kollision mit einer Werbebande (Boot ohne Schaden, die Werbung wurde verhaftet) kostete uns dann die Chance auf eine einstellige Platzierung und ein mäßiges Rennen ließ uns dann auf Platz 12 fallen. Alle weiteren Regatten werden wir mit einem größeren Kader bestreiten können, so daß der Blick nach oben gehen sollte. An dieser Stelle möchten wir uns bei den angereisten Heidelberger HRC-Fans bedanken, sowie bei der Frankfurter RG für eine unkomplizierte und schnelle 5.-Streben-Reperatur und dem DRC, insbesondere Patrick Doering, für den Bootstransport, der an diesem langen Wochenende sicherlich kein
einfacher war, denn nicht nur die Ruderer waren auf Achse.


Zum ersten Mal war der HRC auch in der Frauen-Bundesliga vertreten: gemeinsam mit Sportlerinnen vom DRC starteten Ronja Reiners und Jana Friedrichs beim Saisonauftakt in Frankfurt. Die Mannschaft konnte bei ihrem ersten RBL-Auftritt trotz eines Bootsschadens zeigen, dass sie durchaus in der Lage ist, in der Bundesliga Punkte zu sammeln. Mit dem Wannsee-Express und dem Melitta-Achter (mit HRC-Mitglied Lisa Thiem, die für den RV Münster startet, im Team) konnten sie im Achtelfinale zwar noch nicht mithalten, ließen aber im Viertelfinale die Hansa-Sprinter aus Hamburg und im Halbfinale die Neulinge aus Duisburg hinter sich. Im Finale um Platz 13 und 14 mussten sie sich dem Dresdener Achter knapp geschlagen geben. Auf dem 14. Tabellenplatz in der aufgestockten Liga aus 18 Mannschaften kann nun aufgebaut werden.

Lorenz Quentin
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Saisonauftakt in Frankfurt

02.06.2011  ·  Ruder-Bundesliga
Der RBL-8+ wird die Saison in Frankfurt mit einem Rumpfteam beginnen und muss in der Bankenmetropole auf einige Stammkräfte, wie den Olympia-Teilnehmer Tobias Kühne, verzichten. Stattdessen müssen die RBL-Unerfahrenen Sportler, wie Pablo Giesen, Jörg Habenicht und Till Schmidt-Kleen, im Flagschiff des HRCs aushelfen. Weiterhin haben berufliche Verpflichtungen einiger Mannschaftsmitglieder wichtige gemeinsame Trainingskilometer auf dem Maschsee, die nach dem langen Winter zwingend notwenig gewesen wären, vehindert. Die Quittung wird man am Samstag in der deutlich stärker gewordenen 2. Liga wohl prompt serviert bekommen und somit wird der Saisonstart eher mit dem Ziel "nicht letzter werden" erfolgen, sowie den RBL-Neulingen eine Möglichkeit bieten sich auf der Sprintstrecke zurechtzufinden.

Martin Lippmann
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Wir haben Besuch...

22.04.2011  ·  Ruder-Bundesliga
Der Ruder-Bundesliga-Kader des Melitta-Frauenachters hat für vier Tage sein Lager am Maschsee aufgeschlagen. Über das HRC-Mitglied Lisa Thiem, die seit Anfang an in der Bundesligamannschaft für den RV Münster dabei ist, kam das Team auf Hannover und den Maschsee als Trainingsrevier für das Kurztrainingslager über Ostern.


Lisa Thiem auf Platz 5 des Melitta-Frauenachters

Wie schön Rudern auf dem Maschsee sein kann, erlebten die Frauen gleich am Karfreitag - bei strahlendem Sonnenschein bis in die Abendstunden präsentierte sich der See von seiner besten Seite. Noch bis einschließlich Montag wollen die zwölf Damen mit ihrem Trainer am Ruderstil und dem Tempo arbeiten.


Die Ladies aus Münster genießen die Abendsonne auf dem Maschsee

Am 04. Juni werden sie sich, wie unser Männerachter auch, dann das erste Mal auf der 350m-Distanz messen. Der Saisonauftakt findet wie im vergangenen Jahr in Frankfurt statt. Mit dabei ist in diesem Jahr zum ersten Mal auch ein hannoverscher Frauenachter mit HRC-Beteiligung. Jana Friedrichs startet in Renngemeinschaft mit dem DRC in der Frauenbundesliga in ihre erste Saison.

Wir wünschen dem Melitta Achter ein paar erfolgreiche Trainingstage und allen ein frohes Osterfest.

Sebastian Proske
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Head of the River Race

10.04.2011  ·  Ruder-Bundesliga
Bei der diesjährigen Achterregatta auf der Themse waren Sportler des HRCs in 3 Booten am Start. HRC Boot 1 wurde von den Sportlern des RBL-8+ besetzt, während im 2. Achter die Sportler des Breitensports an den Start gingen. Im Achter des RC Hamm saßen zudem noch die international Erfahrenen Tobias Kühne und Jan Westphalen. Diese Kombination landete auf Platz 27, der 1. HRC-8+ auf Platz 102 und der 2. HRC-8+ auf Platz 223.

Die Anreise nach London erfolgte, wie letztes Jahr, mit Leihwagen und wurde mit Schlafen überbrückt. Dieses Jahr wohnten wir in einem Hotel direkt am Hyde Park und konnten somit in unserer Freizeit London unsicher machen. Am Freitag vorm Rennen legten wir dann auch noch eine abschließende Einheit auf der Rennstrecke ein und wurden von der Themse mit Wind und Wellen begrüßt. Da zeigte sich mal wieder der Nachteil der klassischen Ausleger und so bekamen wir im Gegensatz zu den Mannschaften mit Flügelauslegerbooten eine unfreiwillige Dusche mit dem sauberen Wasser der Themse. Auch das konnte jedoch nicht die gute Stimmung in der Truppe des HRCs trüben und so standen am Renntag alle gut gelaunt auf und freuten sich auf die bevorstehende Aufgabe.

Das Warmfahren vor dem Rennen war in dem Gedränge der 400 Achter, wie jedes Jahr, ein Erlebnis. Mehr oder wenig gut warm gerudert kamen beide Mannschaften jedoch an ihren Startplätzen an. Die Themse präsentierte sich auch deutlich freundlicher, mit kaum Wellen und einem leichten Schiebewind, so dass das Wetter gute Leistungen zuließ. Der 1. HRC-8+ startete auch gut ins Rennen, konnte schnell 1 Mannschaft überholen, fiel dann aber auseinander und konnte den starken Beginn nicht bis ins Ziel bringen. Nicht ganz zufrieden und mit Platz 102 im Gepäck verließ der Achter das Wasser. Der 2. HRC-8+ lieferte ein gutes Rennen ab und verpasste mit Platz 223 die 200er Marke nur knapp, konnte jedoch das Boot der Angaria schlagen. Weiterhin sicherte sich auch dieser Achter einen Startplatz für das nächste Jahr. Somit konnte am Sonntag morgen mehr oder weniger Zufrieden die Heimreise angetreten werden.

Martin Lippmann
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1. RBL Liga-Convention

19.02.2011  ·  Ruder-Bundesliga
Hannover ist wieder Regatta-Standort! Dies war heute die größte Neuigkeit der 1. Liga-Convention der RBL, die heute in Hannover statt fand. Wie die letzten Jahre auch wird die Regatta auf dem Maschsee wieder zeitgleich mit dem Maschseefest ausgetragen. Als Termin steht jetzt der 06.08.2011 fest. Neben den Regatta-Terminen der RBL, die immer noch nicht alle fest stehen, wurden heute auch noch Regeländerungen diskutiert sowie gute Ansätze in der PR-Arbeit präsentiert. Diese zum 1. Mal durchgeführte Veranstaltung soll dafür sorgen, dass die Ligaratssitzungen an den jeweiligen Regattastandorten zukünftig kürzer ausfallen.

Martin Lippmann
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Indiskutables Abschneiden in Münster

05.09.2010  ·  Ruder-Bundesliga
Der RBL-8+ kehrt trotz Tobias Kühne und Jan Westphalen mit einem 14. Platz aus Münster zurück. Nach schlechten Rennen, die nicht im Ansatz an die gute Leistung von Hannover anknüpften, muss vor dem Winter dringend eine Veränderung im Training stattfinden.

Schon der Zeitlauf lief nicht wie gewünscht. Nach 10 guten ersten Schlägen fiel das Boot des HRCs auseinander und konnte nicht an der Spitze mitfahren, sondern landete auf Platz 14. Im Achtelfinale gab es dann einen erneuten Höhepunkt an schlechter Leistungen. Mit viel zu kurzem Rhythmus und etlichen Luftschlägen landete der 8+ mit 2 Längen Rückstand auf Hameln abgeschlagen auf dem 3. Platz. Dieses Rennen war deutlich unter dem Niveau der Besatzung und nicht im Ansatz zu entschuldigen. Das Viertelfinale gegen Angaria war dann leicht besser, aber ein knapper Sieg gegen Angaria kann nicht der Anspruch sein.

Für das Halbfinale und das Finale kam dann Jan Westphalen mit ins Boot und sollte helfen wenigstens den 13. Platz noch zu sichern. Im Halbfinale konnte dann locker gegen Marburg gewonnen werden und auch noch ein paar Kräfte geschont werden für das Finale gegen Bramsche. Im Finale setzte es jedoch einen weiteren Tiefpunkt für den 8+ des HRCs. Wieder kam man gut aus den Blöcken, erarbeitete sich 3 Plätze Vorsprung, fuhr dann aber nicht weiter, sondern verspielte den Vorsprung wieder durch unkonsequentes Ausschieben und zu wenig Länge im Wasser.

Dieses Wochenende hat nicht grade dazu beigetragen Sportler, wie Tobias Kühne, an den 8+ zu binden und hat hoffentlich der ganzen Mannschaft klar gemacht, dass man in der RBL keine Chance hat, wenn man nicht auch im Winter trainiert und an der Technik arbeitet, sondern erst Anfang des Jahres anfängt zu trainieren. Angesichts solch katastrophaler Leistungen ist unklar, ob nächstes Jahr wieder ein 8+ des HRC in der RBL vertreten sein wird, denn für dieses Abschneiden ist das Meldegeld zu hoch und den Leistungsträgern ihre Zeit zu schade. Jetzt hilft nur ein drastischer Neuanfang, um nächstes Jahr vielleicht doch einen starken HRC-8+ in der RBL zu haben.

Martin Lippmann
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Abschluss einer Saison mit Höhen und Tiefen

02.09.2010  ·  Ruder-Bundesliga
Am kommenden Wochenende steigt in Münster auf dem Aasee das finale Feuerwerk. Bei der letzten Regatta der Ruder-Bundesliga-Saison 2010 wird die Mannschaft vom Hannoverschen Ruder-Club noch einmal um wichtige Punkte und damit für eine bessere Platzierung im Gesamtklassement kämpfen.

Auf dem Weg hin zum abschließenden Renntag an diesem Samstag hat das Team um Schlagmann Martin Lippmann viele Höhen und Tiefen erlebt. Die Saison begann damit, dass das Team in Frankfurt knapp einen Platz auf dem Treppchen verpasste. Im weiteren Verlauf der Saison fuhr die Mannschaft dann leider, wie unter anderem in Hamburg, schlechtere Resultate ein, teils durch Pech und teils durch mangelde Power und Trainingseinheiten im Boot. Vor der heimischen Regatta auf dem Maschsee fand man sich auf dem 12. Tabellenplatz wieder. In Hannover gelang es der Mannschaft dann endlich ihre Qualitäten unter Beweis zu stellen und mit der Bronzemedallie auch ein Stück Selbstvertrauen und gute Stimmung zurückzugewinnen. In Münster geht das Team wieder mit Motivator und "Kraftmaschine" Tobias Kühne an den Start, der extra noch einen starken Joker aus England für das Mittelschiff hat einfliegen lassen. Im Mittelpunkt für die Mannschaft steht aber vor allem eines — der Achter muss laufen, es muss Spaß machen und am Ende des Wochenendes muss die Mannschaft mit einem guten Gefühl nach hause fahren. Dieses Gefühl muss schließlich Motivation für das Wintertraining liefern und bei der Mannschaftsfindung für eine mögliche nächste Saison die entscheidenden Impulse setzen. Und davon abgesehn, gegen einen weiteren Flaschenö… — besser eine weitere Medaille — hätte auch niemand etwas einzuwenden.

Alle Ergebnisse gibt es am Samstag ab 10:00 Uhr im Live-Ticker auf www.ruder-bundesliga.de und im Live-Stream auf http://www.rudern.de/mediathek/live-streams/bundesliga-live-audio/. Rund um den Renntag sind alle Informationen unter http://www.ruder-bundesliga.de/events/muenster.html zusammengefasst.

Sebastian Proske
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Hannoverscher RC überzeugt beim Heimspiel

17.08.2010  ·  Ruder-Bundesliga
Am fünften Spieltag der Ruder-Bundesliga auf dem heimischen Maschsee belegt der HRC einen ordentlichen dritten Platz. Nach den enttäuschenden Ergebnissen auf den letzten beiden Stationen wurde der Achter umbesetzt, Olympiateilnehmer Tobias Kühne kehrte zurück und wurde zusätzlich noch von Nationscup Teilnehmer Matthias Arnold und Boatrace-Sieger Steffen Buschbacher unterstützt. Diese zusätzliche Klasse verhalf zu einem fünften Platz nach dem Zeitfahren. Spätestens jetzt war klar, dass man den Erfolg vom letzten Jahr nicht so einfach wiederholen konnte, und so wurde noch einmal umbesetzt, um wieder auf die Erfolgsspur zu kommen.

Im Achtelfinale erntete man die ersten Früchte dieses Glücksspiel und der Clubachter setzte sich gegen Duisburg und Marburg durch. Im Viertelfinale warteten die Mannen aus Rüdersdorf und die Fledermäuse aus Dresden, wobei man zweiter vor Dresden wurde und somit für den Showdown um die Top4 qualifiziert war. Auf dem Weg zur Krone gab es nun das Duell des Zweitligaüberfliegers Karlsruhe gegen die Lokalmaterdoren aus Hannover. Im letzten Aufeinandertreffen dieser beiden auf Maschsee hatten die Hannoveraner über die dreifache Distanz bei der DHM noch die Nase vorn und somit hatten beide Mannschaften etwas zu beweisen. Es lief nicht optimal für den HRC und es gewann der Baden-Achter. Jedoch wollten die Münchener allen Booten in diesen Halbfinals mit einem Einspruch eine zweite Chance geben und so startete der HRC im zweiten Versuch wie besengt mit kurzen Schlägen und mehr als Schlagzahl 50. Zur Streckenhälfte war jedoch keine Verbesserung in Sicht und so taktierte Steuerfrau Laura Schievink und ließ ihre Mannen Körner für das B-Finale sparen. In diesem gelang es den Maschseeruderern die Rüderdorfer zu schlagen und somit die Bronzemedaille auf der Siegerehrung entgegennehmen.


Volldampf


Siegerehrung

Wir bedanken uns bei allen Fans und Freunden, die die Mannschaft angefeuert und damit dieses großartige Ergebnis ermöglicht haben!

Lorenz Quentin und Sebastian Proske
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