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RA

Uni-Achter in Budapest

15.05.2017  ·  Ruderabteilung
m ersten Mai-Wochenende war der Universitätsachter in Budapest zur 5. Dunai Regatta eingeladen. Die Dunai-Regatta ist ein großes Unisportfest, bei dem viele verschiedene Sportarten angeboten werden, wobei die Drachenboot-, sowie die Ruderrennen das sportliche Highlight bilden. Die Regattastrecke liegt im Herzen Budapests auf der Donau, von der Kettenbrücke bis zum Universitätsgelände, was ungefähr 2000 m sind.

Das Team der Leibniz Universität, bestehend aus den HRClern Florian Brüsewitz, Matthias Arnold, Lorenz Quentin, Tom Bode, Sven Leßner und Lennart Denecke sowie Carl Reinke und Fabian Wolff (DRC) und Steuerfrau Sabine Jäger (DRC, Angaria) reiste am Freitagnachmittag mit dem Flugzeug von Hannover nach Budapest. Am Ziel angekommen, ging es direkt vom Flughafen zur Trainingsstrecke, wo man sich in einer kurzen Einheit an das geliehene Boot gewöhnen konnte. Am Abend wurden dann beide ausländischen Teams, also das Team aus Hannover und das aus Maastricht, zu einem leckeren Buffet ausgeführt.

Am nächsten Tag begannen die Vorläufe für die Ruderer erst nachmittags, weshalb morgens noch ein kurzer Abstecher zur Basilika gemacht wurde, um den Ausblick über den Dächern Budapests zu genießen.

Mittags sind die Teams aus Maastricht und Hannover von den Reisebegleitern abgeholt und zur Regattastrecke gebracht worden. Vor dem Gebäude der Budapest University of Technology and Economics war schon alles bereit für ein wunderbares Sportfest. Nachmittags ging es darum sich über einen Vorlauf für das Finale zu qualifizieren. Bei zwei Vorläufen kamen jeweils die ersten beiden ins Finale, was das Team aus Hannover bei sehr schwierigen Bedingungen als zweitbestes meisterte. Ohne anzulegen ging es nach dem zweiten Vorlauf direkt wieder hoch zum Parlament an den Start, um sich für das Finale bereitzuhalten.

Bei hohen Wellen und Strömung ging es dann in Begleitung mit den Kamerabooten ein zweites Mal die ca. 2000 m lange Strecke hinunter. Das Finale verlief ähnlich spannend wie der Vorlauf. Die István-Széchenyi-Universität lag von vorne weg leicht vor dem Achter der Leibniz Universität, woran die Männer aus Hannover bis ins Ziel nichts mehr ändern konnten. So belegte das Team der LUH einen starken zweiten Platz und brachte ein bisschen Silber mit nach Hause.

Nach der Siegerehrung ging es zunächst zurück zum Hostel. Am späten Abend durfte natürlich noch ein bisschen auf der offiziellen Party gefeiert werden.
Am Sonntag kamen alle zwar etwas kaputt aber um einige Erfahrungen reicher, wieder heile in Hannover an und es endete ein schönes Wochenende.

Sven Leßner
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AH

Wolfgang Klimas 75 Jahre

14.05.2017  ·  Alte Herren
Am Mittwoch, dem 10. Mai lud Wolfgang Klimas seine AH-Kollegen in den Blauen Salon. Zuvor wollte man rudern, da jedoch beide Gigachter gesperrt waren, wurde lange diskutiert, bis man zwei Vierer zu Wasser brachte. Das Treffen begann somit mit einer halben Stunde Verzögerung. Wolfgang dankte seinen Gästen für Ihr Kommen und berichtete, dass er das Rudern in Berlin gelernt habe und seit 2004 Mitglied im HRC ist. Dann servierte Frau Paul ein Drei-Gang-Menü und die erforderlichen Getränke. Hansjürgen Scheele dankte im Namen aller und hob hervor, dass Wolfgang sich um die Mitgliederverwaltung verdient macht. Die Black Box kreiste und brachte einen schönen Betrag für Bootsmaterial. Mehrfach wurde bei derartigen Veranstaltungen bedauernd festgestellt, dass die Tür zwischen dem Blauen Salon und dem Thekenraum verschrottet worden ist und man nicht ungestört feiern konnte. Diesmal saß sogar eine andere Gruppe im Blauen Salon und verhinderte lautstark eine vereinbarte Aussprache.

Hansjürgen Scheele
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KRS

Erste Positionsbestimmung – JuM Regatta Bremen

11.05.2017  ·  Kinder-Rennsport
Mit einem Gesamtsieg auf der Langstrecke, mehreren Abteilungssiegen und etlichen sehr guten Platzierungen unter den Top 5, im Vergleich zur bundesweit angereisten Konkurrenz, kamen wir am Sonntag wieder glücklich in Hannover an.

Aber nun von vorne.
Am Samstagmorgen ging es für 11 Kinder der Kinderrennsportgruppe und vier Trainer/innen auf nach Bremen. Die Boote wurden bereits am Donnerstag, gemeinsam mit dem Leistungssport Junioren JA, auf den Bootsanhänger geladen.
In Bremen angekommen wurden die Boote flugs aufgeriggert. Bis zum ersten und einzigen Rennen der Mannschaften am Samstag, war noch etwas Zeit.
Die wurde genutzt um Rennbesprechungen zu machen und organisatorische Dinge zu klären.

Ab 17.09Uhr starteten dann die ersten Mannschaften über die 2500m Langstreckendistanz. Da die Langstrecke die entscheidende Wettkampdistanz ist beim Landesentschied der Kinder, waren wir Trainer schon sehr gespannt wie sich unsere Schützlinge auf der Strecke machen.
Abgesehen von ein paar kleinen Steuerproblemen auf der sehr kurvigen Strecke lief alles glatt, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Bedingungen waren Ideal. Angenehme 16Grad, Sonne und dank Windstille sehr Glattes Wasser, spornten die Mannschaften an alles zu geben. Wir Trainer waren sehr zufrieden. Da bei der Langstrecke nicht direkt gegeneinander gefahren wird, sondern nacheinander mit einem Abstand von ca. 30 Sekunden "fliegend" gestartet wird, waren wir natürlich sehr gespannt auf die Zeiten und Platzierungen im Vergleich zur Konkurrenz. Die Ergebnisse sollte es aber erst am Sonntag Vormittag/Mittag geben.

Nach dem letzten Zieleinlauf und dem sicheren fest benzeln der Boote, ging es dann zu "Nudeln satt" zum Bremer-Sport-Club. Wie jedes Jahr preiswert und sehr lecker! Danach fuhren wir in die Unterkunft für die Nacht. Standesgemäß war dies eine Turnhalle. ;) Gemeinsam mit dem Ruderverein der Humboldtschule und den LS Junioren JA, nächtigten wir dort.
Am nächsten Tag mussten unsere Junioren bereits früh an der Regattastrecke sein, so dass ab 6Uhr nicht mehr so richtig an schlafen zu denken war. Dennoch gut gelaunt und voller Tatendrang ging es dann wieder zur Regattastrecke. Hier wurde erst mal gefrühstückt. Dann ging es auch schon direkt mit dem ersten Kurzstrecken-Rennen über 750m los. Davon folgten dann über den Tag verteilt noch mehrere. Sonntagmittag wurden dann endlich die ersehnten Zeiten der Langstrecke veröffentlicht.
Und siehe da..... das Wintertraining und das Wassertraining, insbesondere das Trainingslager, haben sich bezahlt gemacht. Im Vergleich mit der Konkurrenz aus ganz Nord- und Mitteldeutschland, stehen unsere Sportler und Sportlerinnen sehr gut dar. Das macht Lust auf mehr, und lässt hoffen für den Landesentschied und den Bundeswettbewerb.

Dieses Regattawochende war ein rundum sehr gelungenes.
Dazu beigetragen haben die Trainer/innen des Kinderrennsport-Trainerteams, Julian Kira und Alexa, die mit vor Ort waren. Ebenso natürlich die Kinder.
Auch die Zusammenarbeit mit dem LS Junioren JA und dem Trainerteam hat sehr gut geklappt bezüglich des gemeinsamen Bootstransports, der Unterkunft und im allgemeinen.
Ein ganz spezieller DANK geht an Familie Strache (Timos Eltern) die uns das ganze Wochenende, von Anfang bis Ende mit ihrem Bulli und dem Fahrdienst zwischen Hannover, Bremen, Unterkunft, Bremer-Sport-Club und Regattastrecke unterstützt haben.
Auch an die punktuell angereisten Eltern ein großes Dankeschön fürs anfeuern und die nette mitgebrachte Atmosphäre!

Sche wars mal wieder. :)








Salim Neumann
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RA

Regatta Bremen

11.05.2017  ·  Ruderabteilung
Am vergangenen Wochenende reisten ambitionierte Sportler des HRC in die schöne Stadt Bremen um auf einer der größten deutschen Regatten ihr Können unter Beweis zu stellen. Sowohl auf dem Wasser, als auch auf der Pastaparty wurde aus dem vollen geschöpft. Zum ersten Mal seit langer Zeit konnten die hannoverschen Sportler vom Einer über den Doppelzweier und Doppelvierer bis hin zum Achter alle Bootsklassen intern besetzen und dabei gute Ergebnisse erreichen. Zwölf mal konnten Sportler des HRC mit ihren Partnern am Siegersteg anlegen und sich weiterhin über gute Ergebnisse freuen.

Bei den B-Juniorinnen entwickelte sich der Doppelvierer aus Lüneburg, DRC und HRC im Laufe der Regatta gut und konnte nach einem dritten Platz am Samstag einen Sieg am Sonntag einfahren. Auch im Vierer ohne ziegten die Mädchen gute Leistungen und konnten sich so in beiden Bootsklassen für die folgenden Regatten empfehlen. Marie Beretz und Charlotte Osthaus konnten ihren Doppelzweier über die Regatta gut entwickeln und unterstrichen mit jeweils zwei Siegen im Einer ihre Ambitionen.

Die leichtgewichtigen B-Junioren, Daniel Kemner und Jakob Hartung, starteten im Einer und Daniel zusätzlich noch im Doppelvierer, abermals in Renngemeinschaft mit dem DRC. Daniel konnte seien Einer gut über die Strecke bewegen und aussichtsreiche Platzierungen in der Leistungsgruppe I erlangen. Der Doppelvierer nahm seine Geschwindigkeit aus dem Trainingslager mit und konnte sich unter die schnellen Boote der Regatta gesellen. Jakob erreichte das beste Ergebnis der Regatta, drei Siege und ein zweiter Platz machen klar was er möchte. Nun wird er in Köln die Möglichkeit erhalten sich mit den schnellsten Booten zu messen.

Die Gruppe der B-Junioren legte sich im Einer, im Doppelvierer und im Achter ordentlich ins Zeug um zu beweisen, dass das Training und insbesondere die Kooperation mit dem DRC Früchte trägt. Ein Sieg und ein dritter Platz stehen im Einer für Tom Brandes und Ryan Smith zu Buche. Obwohl krankheitsbedingt geschwächt, konnte sich der hannoversche Doppelvierer (Artem (DRC), Leon Knaak, Tom, Ryan und Steuermann Fritz (alle HRC)) sehr gut präsentieren und dominierte an beiden Tagen die Konkurrenz. Im Achter mussten unsere Ruderer deutlich Lehrgeld zahlen, konnten aber zeigen, wie gut es um den Standort Hannover bestellt ist, da insgesamt zwei Achter aus Hannover an den Start gingen.

Lukas Feld und Joshi Hoffmann verteten die Farben des HRC bei den lgw A-Junioren. Um sich mit stärkeren Mannschaften messen zu können, startete die Kombination aus HRC und DRC im Doppelvierer und Doppelzweier in der offenen Klasse und konnten dort gute Platzierungen erreichen. Im lgw Doppelzweier dominierte Lukas am Sonntag die Konkurrenz deutlich und fuhr mit seinem Partner vom DRC als schnellstes Boot über die Ziellinie.

Den Wert dieser Ergebnisse werden wir in Köln und den folgenden Regatten prüfen. Bis dahin wird eifrig weitertrainiert um die Boote noch schneller zu bewegen.

Lorenz Quentin
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Erw

Rudern mit Efa

04.05.2017  ·  Breitensport Erwachsene
Gestern war es soweit. Der erste offizielle Termin mit der neuen Breitensport-Trainerin Efa. Insgesamt waren 12 Breitensportler vor Ort nicht nur um zu Rudern, sondern auch um Efa kennen zu lernen.

Efa ist ab jetzt den gesamten Sommer über immer am Mittwoch um 18:30 Uhr anzutreffen und betreut zusammen mit ihrer männlichen Begleitung die Ruderer im Gigboot, im Rennboot und auch im Einer.
Gemäß Stufenplan und Bootsverteilungsplan kommen somit alle Bootskategorien zum Einsatz. Teilnehmen kann somit jeder. Efa unterstützt euch mit ihrer männlichen Begleitung aus dem Motorboot, so ihr dies wollt.

Wer Efa noch nicht kennt, ist herzlichst eingeladen dieses nachzuholen. Immer am Mittwoch und immer um 18:30 Uhr.

Die gestrigen Efa-Tester im Gig- und Rennboot sind voll zufrieden mit dem neunen Kurs für alle oder auch Einer-für-alle-Kurs kurz Efa.


Weite Informationen zu Efa findet ihr hier:
» http://www.hrc1880.de/gruppen/eb_sommer4.php

Ralf Kröger
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RA

Das war das Anrudern 2017

03.05.2017  ·  Ruderabteilung
Am letzten Tag im April fand in diesem Jahr unser Anrudern statt. Und der April hat sich von seiner absolut besten Zeit gezeigt – Sonne von morgens bis abends. Und da war es nicht verwunderlich, dass unsere neuen Boote nur so in der Sonne glänzten.

Auf die Minute genau war alles vorbereitet: Die Boote lagen auf dem Steg, der Grill war startklar und das Purzel-Buffet wieder reichhaltig gefüllt. So fühlten sich nur die Vereinsmitglieder, sondern auch die Gäste des HRC sehr wohl.

Auf dem Bootsplatz lagen genau 7 Boote, ok, eins davon durfte sogar schon schwimmen. Doch der Reihe nach. Getauft wurden drei Einer: Für Marie (Polarstern), Johanna (Sjusjoen) und für Jannik (Eat Sleep Race Repeat). Hinzu kamen ein Riemen-Renn-Vier (Blauverschiebung) für Seniorinnen B und Leichgewichte sowie ein Gigboot-Vierer (Hans-Albert Dingel) und Gigboot-Achter (Hannover) für den Breitensport. Boot Nummer sieben lag im Wasser und ist unser dritter Katamaran. Er hört zukünftig auf den Namen Schweißfrei.


Der neue Achter mit den AHs

Die Vorstellung unserer aktiven Sportler zeigte einmal mehr, wie viele Medaillenjäger es an unserem Verein gibt. Von der Jugendabteilung über die Junioren A und B, die Senioren A und B und der RBL-Mannschaft war alles vertreten. Da kam schon ordentlich was zusammen! Doch wer trainiert eigentlich unsere ganzen Sportler? Und so durften sich die engagierten Trainer auch dem Publikum präsentieren. Besondere Beachtung erfuhr in diesem Jahr unsere schnelle Eingreiftruppe – das Werkstatt-Team um Jasper, Lennart, Nils, Malte, Pascal, Florian, Bernhard und Martin.


Das Werkstattteam

Mit dem Startschuss zur Saison 2017 wurden die neuen Boote zu Wasser gelassen und absolvierten ihre erste Runde. Begleitet vom Katamaran Schweißfrei und der Jugend. Leider gab es da im Eifer des Gefechtes schon den ersten Bootsschaden. Hoffentlich bleibt es vorerst bei diesem Einen.

Wünschen wir unseren Booten immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel, allzeit eine gute Fahrt und immer den nötigen Abstand zu allen bedrohlichen Gegenständen!
Jetzt war auch die Zeit für das Buffet gekommen. Bei bester Gemütlichkeit wurde wieder viel Gefachsimpelt, Geplaudert und Getratscht. Das Wetter genossen und die neuen Stege begutachtet. Selbst unsere Rollen, die durch die Behörde noch nicht genehmigt sind, sind schon von der Stegbaufirma montiert. Alles rechtzeitig zum Saisonbeginn.

Weitere Bilder der Veranstaltung können unter folgendem Link eingesehen werden: Fotogallerie

Für Einige ging es dann noch weiter zum Tanz in den Mai. Ob nun zu Angaria, mit limitiertem Einlass, oder zur Faust, der Mai wurde auf das Herzlichste begrüßt, betanzt und begossen.

Vielen Dank allen fleißigen Helfern für die Organisation, den Auf- und Abbau, den Transport der Boote und das viele Drumherum. Nur schade, dass es immer wieder die Gleichen sind, die sich hier engagieren.

Ralf Kröger und Sebastian Proske
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RA

Erinnerung/Einladung: Anrudern

28.04.2017  ·  Ruderabteilung
Am Sonntag um 14:00 Uhr findet das traditionelle HRC-Anrudern am Clubhaus statt. Neben der Vorstellung unserer Aktiven wollen wir zudem unsere neuen Gig-Boote taufen und die Wasser-Saison zusammen beginnen.
Alle Interessierten sind (auch in Sportsachen) willkommen, fürs leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Lorenz Quentin
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LS

Update - ausführlicher Bericht Deutsche Kleinbootmeisterschaft

28.04.2017  ·  Leistungssport
Ordentliches Abschneiden unserer Sportler bei den deutschen Kleinbootmeisterschaften in Krefeld. Ohne die erkrankte Marie-Cathérine Arnold (verschleppter Infekt seit der Langstrecke in Leipzig) fahren alle Jung-Athleten auf Plätze zwischen 7 und 18.

Nach ihrem knappen Ausscheiden im Halbfinale (3/10 sec zu langsam) gewinnen Frauke Lange und Lena Schielke das B-Finale am Sonntag. Ihre internen Konkurrentinnen Janka Kirstein/Lena Osterkamp (DRC) kommen einen Platz hinter ihnen als Gesamtachte ins Ziel.
Johanna Grüne kann sich nach der knappen Qualifikation fürs Viertelfinale noch deutlich steigern und wird 18. Das ist eine Verbesserung um 6 Plätze vom Ergebnis des Vorlaufs.
Jannik Menke lässt sich nach einem beherzten Vorlauf im Viertelfinale abkochen und ordnet sich im Endergebnis auf Platz 16 ein.

Hier der ausführliche Bericht von Jannik:
Die deutschen Meisterschaften der Kleinboote, sprich Einer und Zweier Ohne, fanden dieses Jahr bei gesundem Schiebesturm ihren Weg an den Elfrather See in Krefeld.

Für A-Seniorin Marie-Cathérine Arnold hätte es ein erfolgreicher Saisoneinstand werden sollen, schließlich orientiert sich die Besetzung der Nationalmannschaftsboote in der offenen Altersklasse stark an dieser Regatta. Unglücklicherweise hatte sie seit der Langstrecke Leipzig Anfang April mit einem Infekt zu kämpfen, im unmittelbar darauf folgenden Trainingslager in Prieros wollte die Genesung nicht gelingen. So zog sie sich, durch die Krankheit angeschlagen, nach einem dritten Platz im Vorlauf aus dem Renngeschehen zurück, steht jedoch dank ihrer Vorleistungen nicht mit leeren Händen da.

In der Nachwuchsklasse U23 war die Regatta nur eine von zwei Kleinbootüberprüfungen, die zu je
25 Prozent in die Nominierung für die Nationalmannschaft einfließen. Dementsprechend kommt es auch weniger auf die Gesamtplatzierung an, als vielmehr auf die Leistung innerhalb der Altersklasse.

Nachdem die Frauenpaarungen Lange/Schielke und Kirstein/Osterkamp zunächst beide mit dritter und vierter Platzierung im selben Vorlauf ausschieden, konnten sich beide Boote mit Sieg bzw. zweitem Platz über die Hoffnungsläufe für das Halbfinale qualifizieren. Hier hatten erstgenannte im direkten Duell die Bugspitze vorne, für das A-Finale reichte es jedoch bei beiden Booten nicht. Das B-Finale konnten Lange/Schielke trotz nach eigener Aussage mäßigen Ruderns mit einem deutlichen Vorsprung für sich entscheiden, ihre Trainingspartnerinnen folgten nach einem spannenden Endspurt auf dem zweiten Platz. Sowohl in der Gesamt- als auch der U23-Wertung belegen die somit die Plätze 7-8 und wurden zum Bundeslehrgang nach Berlin eingeladen.

Johanna Grüne bestritt die Meisterschaften im Einer. Nach einem vierten Platz im stark besetzen Vorlauf und einem fünften im Viertelfinale qualifizierte sie sich schließlich im Halbfinale mit einem starken Rennen für das C-Finale. Nach einem ausgiebigen Kampf um Platz 5 kam Johanna schließlich als sechste ins Ziel. In der Gesamtwertung bedeutet dies den 18. Platz, in der Nachwuchsklasse einen für das erste Seniorjahr beachtlichen 8. Platz.

Jannik Menke hatte im Vorlauf des Leichtgewichts-Einers mit einem souveränen zweiten Platz keine Probleme, sich für das Viertelfinale zu qualifizieren, welches er jedoch im Endspurt verloren geben musste. Der Einzug in das Halbfinale um die Endläufe A und B wurde um einen Platz verfehlt. Besser lief es dann im Kampf um die Finals C und D, hier ergatterte er den zweiten von drei Qualifikationsplätzen für das C-Finale, in welchem er als vierter die Ziellinie überquerte. In der Gesamtwertung belegt er somit den 18. Platz, in der U23-Klasse den 6.

Lorenz Quentin und Jannik Menke
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LS

Berliner-Frühregatta

25.04.2017  ·  Leistungssport
Neulich stand Regattawochenende Nummer 1 für uns, dem Junioren-Leistungssport, auf dem Plan. Für alle, die mit dem Saisonzyklus nicht allzu viel am Hut haben sollten: Auf den ersten Regatten der Saison werden Bootssetzungen ausprobiert und getestet. Außerdem zeigt sich hier auch welche Bootsklasse denn nun zum jeweiligen Sportler, oder der jeweiligen Sportlerin, tatsächlich passt und sich mit Blick auf die Saison als am sinnvollsten erweist. Besondere interessant ist dies natürlich hinsichtlich der engen Zusammenarbeit im Training mit unseren Nachbarn: dem DRC und RVH und zusätzlich dieses Jahr noch dem RC Wiking aus Lüneburg.

Vor diesem Hintergrund, aber natürlich mit dem Ziel zu gewinnen, sind wir am Freitag und Samstag zur Regattastrecke "Berlin Grünau" angereist. Die Bedingungen vor Ort waren natürlich (wie immer) absolut ruderbar! Wir hatten nur starken Gegenwind mit Böen, Hagel- und Regenstürme, welche sich alle Viertelstunde mit strahlend blauen Himmel die Hand reichten. Entsprechend war die Spannweite der Zielzeiten unserer Sportler über die 1500m Distanz diesmal "etwas" ausgedehnter von sehr gut vorgelegten 5:23.22 bis hin zu legendären 12:28.00 war an diesem Wochenende alles drin!
An dieser Stelle bedanke ich mich auch schon einmal ganz herzlich bei den Trainern, welche im wortwörtlich durch Wind und Wetter mit uns gegangen sind an diesem Wochenende!
Hier eine Auflistung aller unserer Ergebnisse, ansonsten ist hier das Regattaergebnis auch noch einmal komplett einsehbar.

B-Junioren:
Aaron Erfanian: 1. im 1x; 1. im 2x; 1. und 3. im 4x+
Ryan Smith: 1. im 1x; 2. im 2x; 3. und 4. im 4x+
Leon Knaack: 2. im 1x; 2. im 2x; 1. und 3. im 4x+
Tom- Otis Brandes: 3. im 1x; 2. im 2x; 1. und 3. im 4x+
Marie Beretz: 2. im 1x; 2. und 3. im 2x
Charlotte Osthaus: 5. im 1x; 2. und 3. im 2x
Emma Bieniek: 4. im 2x; 2. und 3. im 4x+
Daniel-Aditya Kemner + Jakob Hartung: 3. und 4. im 2x LG; 2. im 4x+ LG

A-Junioren:
Joshi Aaron Hoffmann: 2. und 2. im 1x LG; 2. und 4. im 2x LG
Lukas Feld: 1. und 3. im 2x LG; 1. und 2. im 4x LG

Daniel Kemner
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LS

UPDATE: Frühtest in Krefeld – Start in den Olympiazyklus

18.04.2017  ·  Leistungssport
Am Nach-Ostern-Wochenende wird es wieder ernst für unsere Sportler. Der sogenannte Früh-Test, die deutschen Meisterschaft im Kleinboot, steht an. Hier werden sich insbesondere unsere Frauen zeigen wollen.

Hier findet Ihr die Links zum Livestream und unserer Berichterstattung bei Twitter und Co.

Frauke Lange/Lena Schielke vorrangiges Ziel ist das A-Finale. Erstmal reinkommen, dann Gas geben. Janka Kirstein hat mit Partnerin Lena Osterkamp (DRC) etwas mehr Druck, denn sie braucht eine direkte Qualifikation. Umso stärker ist der Wunsch nach einer Finalteilnahme. Im Einer ist der HRC mit Johanna Grüne und Marie-Cathérine Arnold ebenfalls stark vertreten. Während es für Johanna darum geht, ein erstes Ergebnis zu liefern, will Marie von Anfang an liefern. Jannik Menke komplettiert das Aufgebot. Er will seinen neuen Trainer Thorsten Zimmer beweisen, dass es eine gute Idee war, ihn zu unterstützen.
Am gleichen Wochenende sind auch unsere Junioren unterwegs, aber diese auf der Berliner Olympiastrecke in Grünau. Hier starten die Junioren Aaron Erfanian, Ryan Smith, Leon Knaack, Tom Brandes, Daniel Kemmer, Jakob Hartung, Charlotte Osthaus, Marie Beretz, Joshi Hoffmann und Lukas Feld in verschiedenen Kombinationen in die Saison.
Allen Aktiven viel Erfolg.

Livestram: http://sportdeutschland.tv/rudern/deutsche-kleinbootmeisterschaft-2017

Folgt uns auf Twitter und Facebook. Wir halten Euch während der Regatten auf dem Laufenden.

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Lorenz Quentin
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