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RBL

Saisonrückblick Maschseenixen

17.10.2022  ·  Ruder-Bundesliga
Der Herbst ist da und das Jahr neigt sich dem Ende zu. So auch die Saison der Maschseenixen. Wie fällt ihr Urteil über ihre erste RBL-Saison aus?

Ein einzelnes Adjektiv beschreibt die Saison ganz gut: "zufrieden". Am Anfang der Saison waren noch viele Unbekannte vorhanden, keine wusste so recht was auf sie zukommt und wie gut man sich in der Liga platzieren würde. Jedoch wurde schnell klar, dass alle Teams des unteren Drittels eng beieinander liegen und auch der 8te Platz (insgesamt 9 Boote in der Liga) in greifbarer Nähe war.

Neben dem Sammeln von Renn- und Ligaerfahrung stand jedoch immer die gute Stimmung und der Spaß am Sprinten im Fokus. Darauf legte auch Trainer Julian großen Wert. Sodass er auch gerne mal vor jedem Renntag und auch manchmal vor jedem Rennen die Maschseenixen an den Spaß und die gute Stimmung erinnerte.



Die Maschseenixen haben auf dem Wasser während der Renntage über 6.100 m volle Power hingelegt. In Kassel lernten sie, was es bedeutet, bei Temperaturen jenseits der 32 Grad Celsius zu ballern. An diesem Renntag verpassten sie das einzige Mal in der Saison hauch dünn den 8ten Platz. Danach sollte es ihr Stammplatz werden.
Beim zweiten Renntag in Berlin mussten sie sich mit den Windverhältnissen und den leichten Wellengang arrangieren, aber auch das balancierten sie gut aus, sodass am Ende des Tages der 8te Platz und die ersten eingefahrenen Siege heraussprangen. Marcel, der jedes Rennen und jeden schönen Moment bei den Renntagen festgehalten hat, konnte die ersten jubelnden Gesichter festhalten, auch wenn diese zu Beginn noch etwas verhalten waren. War man es doch einfach noch nicht gewohnt.
Am Wasserstraßenkreuz in Minden, wo die Zuschauer quasi mitten drin statt nur dabei sein können, erfuhren die Maschseenixen, dass man immer bereit zum Ballern in der Startbox liegen sollte, auch wenn keine rote Lampe der Starterampel leuchtet (die Ampel war defekt). Trotz dem verhaltenen Start reichte es am Ende des Renntages wieder für den 8ten Platz und im Jubeln waren die Maschseenixen nun auch schon geübter.
In Krefeld wurde der Kader aufgrund von einigen Ausfällen von externen Ruderinnen erweitert. Nach einem guten Achtelfinale, fiel man zum ersten Mal nicht dem Rennsystem zum Opfer (der dritte Verlierer im Achtelfinale setzt im Viertelfinale aus), sodass zum ersten Mal ein Viertelfinale gefahren wurde. Am Ende reichte es leider wieder nur für Platz 8.
Beim letzten Renntag in Hamburg wurde es bei abwechslungsreichem Wetter noch einmal spannend. Die Maschseenixen warfen alles in die Waagschale, um eine bessere Platzierung beim Renntag, als ihren Stammplatz den 8ten, zu erringen. Leider musste man sich den bekannten Gegnerinnen aus Minden/Münster um einen Hauch geschlagen geben. Sodass es wieder nur für den 8ten Platz reichte. Aber eine Revanche wird es hoffentlich in der nächsten RBL-Saison geben und dann werden die Maschseenixen den Bugball vorne haben!
Auch wenn einige 8te Plätze erkämpft werden konnten, reichte es im Gesamtklassement leider nur für den 9ten Platz.

Zum Saisonabschluss sind die Maschseenixen bei den Deutschen Sprintmeisterschaften als Achter- und Vierermannschaft (4+ und 4x) und mit einem Riemen-Zweier über die 350 m Sprint-Distanz an den Start gegangen. Sie haben sowohl im 8+ als auch im 4+ eine Bronze-Medaille für den HRC gewonnen.



Das Team Maschseenixen:
An den Riemen: Carlotta Bunk, Carolin Albrecht, Carla Steckhan, Charlotte Freitag, Eeske Ubben, Emma Ludolf, Emma Schulte, Finja Bleyl, Finja Giesemann, Hanna Thümler, Janka Kirstein, Julia Schwengber, Julia Triesch, Lisa Klose, Mareike Sack, Nora Proske, Ronja Reiners, Stephanie Krohne, Ulrike Behlau und Sophie Müller
An den Steuerseilen: Golo Kreysing und Julia Triesch
Am Motorbootlenkrad: Julian Lange














Carolin Albrecht & Julia Schwengber
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JA

Ruderworkshop Tankumsee - Alle Jahre wieder...

14.10.2022  ·  Jugendabteilung
…ist es soweit. Der Ruderworkshop Tankumsee steht vor der Tür. Dieses Mal vom 14.08. bis zum 19.08. und obwohl uns die letzte Fahrt als eine der besten in Erinnerung blieb hofften wir alle auf eine einzige Sache:

Besseres Wetter!

Es sei so viel gesagt, unsere Erwartungen wurden übertroffen!

Doch starten wir ganz am Anfang:

Schon beim gemeinsamen Abbriggern und Aufladen der Boote war die wild gemischte Gruppe aus Kinderrennsport und Jugendbreitensport hochmotiviert und bereit ein weiteres Jahr den See nahe Gifhorn unsicher zu machen. Dieses Vorhaben setzten wir auch direkt in die Tat um und so ging es nach der Ankunft erstmal zum Abkühlen ins Wasser.



Auch in den nächsten Tagen zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite, sodass wir beinahe den gesamten Tag unten am Wasser verbrachten. Schnell wurde der Strand in der Nähe der Hütten der Betreuer zu unserem neuen Hauptquartier und wir gingen nur noch zum Schlafen und Essen zu unserem Zeltplatz. Unser Tag bestand fortan nur noch aus Wasserschlachten, besonderen Einer-Übungen, Faulenzen, Karten spielen und natürlich RUDERN.




Und doch haben wir etwas Neues ausprobiert:

Neben den altbekannten Attraktionen besuchten wir den, dieses Jahr neu-errichteten, Kletterturm, der uns alle vor ungewohnte Probleme stellte. Wann fährt man sonst über eine 200 Meter lange Seilbahn über die Bucht des Sees oder klettert in 25 Metern Höhe durch verschiedenste Elemente. Trotzdem ging jeder, adrenalingesteuert, über seine eigenen Grenzen hinaus und wir hatten eine Menge Spaß!


Als wir dann doch endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatten, freute sich dennoch jeder auf das Abendessen, das dieses Jahr besonders hervorzuheben ist. Den Essensplan, den einige Sportler*innen selber zusammenstellten, beinhaltete ausschließlich veganes Essen (bis auf das Grillen am Donnerstag) und erntete viel Lob, sowohl von Teilnehmer*innen, als auch von den Betreuern.


Am Freitag hieß es dann auch schon wieder: "Auf zu alten, gewohnten Ufern" und wir machten uns auf den Rückweg. Und obwohl nahezu alle froh waren wieder im eigenen Bett zu schlafen, hätte niemand Nein gesagt, wenn wir die Freizeit noch um eine Woche verlängert hätten.
So blieb wenigstens allen der Gedanke an die schöne Zeit und die Gewissheit nächstes Jahr wieder mitzufahren.


Josef van der Beck
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RBL

Maschseenixen - Zweimal Bronze bei den Sprintmeisterschaften

09.10.2022  ·  Ruder-Bundesliga
Mit zwei Bronze-Medaillen kehren die Maschseenixen von den 26. Deutschen Sprintmeisterschaften zurück, die der DRV vom 7.-9. Oktober in Schweinfurt ausgetragen hat.

Damit ist auch für unsere Bundesliga-Damen die Regatta-Saison beendet. Bei Starts in insgesamt vier Bootsklassen konnten die Maschseenixen zwei dritte Plätze und einen vierten Platz (2-) erfahren, ein Rennen nahm im Hoffnungslauf sein Ende (4x).

Die erste Bronze-Medaille ging an den 4+ mit Eeske, Janka, Ronja und Steffi, den Golo sicher ins Ziel dirigiert hat. Die Plätze 1 und 2 belegten die Damen von Arkona Berlin und vom Crefelder Ruder-Club.



Die zwei Bronze-Medaille erreichten die Nixen in der Disziplin, auf die sie sich quasi die gesamte Saison vorbereitet haben: im 8+. Mit Julia T. an den Steuerseilen sowie Eeske, Hanna, Julia S., Carlotta, Lotti, Janka, Ronja und Steffi fuhren sie hinter den beiden starken Teams von Arkona Berlin und vom Mainzer Ruder-Verein ins Ziel.



Der HRC ist stolz freut sich mit den Maschseenixen über dieses erfolgreiche Wochenende und wünscht einen guten Start in die Wintersaison!

Lisa Klose
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LS

Meisterschaftsempfang 2022

07.10.2022  ·  Leistungssport
Der gemeinsame Meisterschaftsempfang von HRC und DRC ist schon Tradition: In diesem Jahr haben wir unsere Athletinnen und Athleten sowie unser Trainer-Team wieder im Clubhaus am Maschsee begrüßt und gemeinsam mit ihnen auf die vergangene Saison geblickt. Besonders im Fokus stehen beim Meisterschaftsempfang immer die Nominierungen und Starts bei Europa- und Weltmeisterschaften. Eine weitere Besonderheit war in diesem Jahr sicherlich auch, dass wir nicht nur auf die Erfolge von HRC- und DRC-Sportlern geschaut haben, sondern auch auf die Ergebnisse unserer Gäste aus der Ukraine.


Nach einigen Grußworten unseres Vorsitzenden Timm Eichenberg und des DRC-Präsidenten Julius Peschel sowie Bürgermeisterin Monica Plate übernahmen Uwe Coldewey (HRC) und Christian Held (DRC), Sportvorstände der beiden Vereine, die Moderation und stellten die Sportlerinnen, Sportler und deren Erfolge heraus:

Ryan Smith (DRC) erreichte mit Vereinskollege Leon Knaack bei der U23-WM in Varese den 1. Platz im B-Finale im 4-.
Für Edelmetall reichte es bei der U23-EM in Hazewinkel bei Timo Strache und Sydney Garbers, die bei ihrem ersten internationalen Start im U23-Bereich direkt Silber im 2x gewinnen konnten. Aaron Erfanian (DRC) holte in Hazewinkel Bronze im 1x und Paula Becher (DRC) gewann im 4+ ebenfalls eine Bronze-Medaille. Im 1x ging außerdem Artem Zakharov (UKR) an den Start, der sich seit einiger Zeit am Bundesstützpunkt in Hannover auf seine Regatten vorbereitet.
Für eine Teilnahme an der WM in Racice im 2-, gemeinsam mit Lena Osterkamp (DRC), war Marie Arnold nominiert. Leider musste das Boot, sowie alle anderen deutschen Frauenriemen-Boote, auf Grund eines Corona-Ausbruchs im Team, zurückgezogen werden.
Auch an den European University Championships in Istanbul nahmen Sportlerinnen und Sportler beider Vereine teil: Janka Kirstein und Sophie Müller fuhren für die Uni Hannover Bronze im 8+ ein, Felix Krimm gewann ebenfalls Bronze im leichten 4x sowie im 4- und Jannik Menke erreichte gemeinsam mit Paul Peter (DRC) im 2x den 4. Platz.
Darüber hinaus hat Elke Grüne bei den World Rowing Indoor Championships in der Kategorie W50 den 6. Platz erreicht.

Erfolgreich waren auch unsere Sportlerinnen und Sportler aus der Ukraine, die vor dem Krieg in ihrer Heimat Zuflucht in Hannover gefunden haben und sich beim HRC und DRC auf ihre Starts im internationalen Bereich vorbereitet haben. Der Juniorenachter kehrte von der U19-EM in Varese mit einer Silbermedaille zurück, der Juniorinnenachter brachte eine Bronzemedaille mit nach Hannover.

Um im Sport erfolgreich zu sein und dauerhaft vorne mitfahren zu können, braucht es nicht nur talentierte Athletinnen und Athleten sowie gutes Bootsmaterial, sondern auch ein Trainerteam, das seine Sportlerinnen und Sportler unterstützt und sie optimal auf die Wettkämpfe vorbereitet. Und so sind wir sehr froh, dass wir mittlerweile seit einigen Jahren auf unser eingespieltes Trainerteam, bestehend aus Thorsten Zimmer (Trainer am Bundesstützpunkt), Martin Lippmann (Trainer HRC) und Frederik Stoll (Trainer DRC), setzen können.


HRC, DRC sowie auch die Landeshauptstadt Hannover bedankten sich im Zuge des Meisterschaftsempfangs nicht nur bei den Sportlerinnen, Sportlern und Trainern für ihr großes Engagement, um die hannoverschen Farben auf internationalen Regatten leuchten zu lassen. Ein großes Dankeschön gilt auch allen Vereinsmitgliedern und Unterstützern beider Vereine, die alle ihren Anteil an diesen Erfolgen haben.

Lisa Klose & Hanna Thümler
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Erw

WaFa Wannsee

26.09.2022  ·  Breitensport Erwachsene
Die diesjährige Wanderfahrt zum Wannsee fand am ersten Septemberwochenende statt. Bereits ab Mittwoch bestand die Möglichkeit einer frühzeitigen Anreise, um Potsdam und die Ergebung zu erkunden. Diese Möglichkeit fand breiten Anklang und per Fahrrad wurde bei schönsten Spätsommerwetter die Potsdamer Umgebung unsicher gemacht. Die restlichen Nachzügler wurden dann am Freitagabend mit bereits vorbereiteten Abendessen in Empfang genommen.

Der Samstag wurde für alle Willigen mit einem Bad im kleinen Wannsee eröffnet, bevor sich bei einem üppigen Frühstück für den kommenden Ruderausflug gestärkt wurde. Mit den zwei Vierer-Gig Booten "Nepomuk" und dem frisch lackierten Boot "Europa" ging es dann los.

Unserer Fahrt führte uns bei anfänglicher Bewölkung aber baldigem schönsten Sonnenschein über den kleinen Wannsee auf den großen Wannsee und an der Pfaueninsel vorbei, bevor wir die erste größere Pause mit einer kleinen Stärkung eingelegt haben. Weiter ging die Fahrt vorbei an unzähligen Villen und Schlössern nach Potsdam, bevor wir für die Mittagspause bei der Meierei eingekehrt sind. Hier konnte sich bei Bier, Pommes und Bratwurst gestärkt werden und die Sonne genossen werden. Gut gestärkt ging es über den Griebnitzsee zurück zum Steg des SchülerInnen-Ruderverbands am kleinen Wannsee e.V., dem Ruderverein, welcher uns beherbergt hat. Die insgesamt ca. 30km lange Strecke wurde in gemütlichem Tempo mit zahlreichen Pausen gerudert, sodass auch Neueinsteiger gut folgen konnten.



Nach einer Erholungspause wurde der Tag abgerundet durch einen mittlerweile traditionellen Besuch bei der "Eisfrau". Bei Musik, interessanten Gesprächen sowie gutem Essen und Trinken wurde der Abend gemeinsam abgerundet.

Der Sonntag startete wieder mit einem Bad in dem kleinen Wannsee, bevor nach einem weiteren Fruchtstück ein letzter Ausflug auf dem Griebnitzsee unternommen worden ist.Vor der Heimfahrt wurde das gemeinsame Ruderwochenende noch mit einer weiteren großen Portion Eis von der "Eisfrau" beendet.

Insgesamt können wir die Wanderfahrt zum Wannsee jedem Ruderfan ans Herz legen. Man erlebt nicht nur die wunderschöne Landschaft rund um Berlin, sondern hat auch außerhalb des Wassers die Möglichkeit andere Vereinsmitglieder besser kennenzulernen und neue Freunschaften zu schließen.


Alexandra & Virena
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Erw

LeineHead 2022 - Man erkennt die Kraft der Jugend

25.09.2022  ·  Breitensport Erwachsene
Der 25ste Leinehead ist vorbei und auch diesmal war es wieder ein Fest. Der HRC hatte sieben Mannschaften gemeldet und obwohl es einige sehr kurzfristige, krankheitsbedingte Umbesetzungen gab, sind alle Boote angetreten, abgefahren und wieder angekommen.

Neben den beiden Mannschaften aus dem Jugendbereich des Breitensports (Knäckeboot und Bernd das Boot), waren eine Mannschaft mit Neumitgliedern (Maschseeblitz), den schon etwas erfahrenen Leineheadmädels & Friends, ein Mixed-Masters (Born to be vorn), ein Männer-Masters-Boot (Rowing Escalation) und als Stammgäste beim LeineHead die SilverEagles angetreten. Bei wechselndem Wetter (die Bandbreite reichte vom schönsten Sonnenschein bis zum herbstlichen Starkregen) startete in jedem der fünf Läufe des Tages mindestens ein Boot des HRC im großen Feld der insgesamt 44 Achter.

Alle Ergebnisse gibt es auf der Ergebnisseite des RV Linden: https://www.rvlinden.de/head-of-the-river-leine/rennergebnisse-2022-2/.

Wer sich mit den Informationen dort etwas genauer beschäftigt, erkennt u.a. "die Kraft der Jugend": Unsere beiden jüngsten Mannschaften fahren die schnellsten Zeiten aller HRC-Boote. Daneben sieht man, dass nur eine HRC-Mannschaft, nämlich "Born to be Vorn" ihre Klassenwertung gewinnen kann. Unter Berücksichtigung der Faktoren für Alter, Bootsart und Geschlecht rangieren die "SilverEagles" als bestes HRC-Boot auf Platz 12 der Gesamtwertung, knapp gefolgt von "Born to be vorn" auf Platz 13.


Zeiten

Wer mehr erfahren möchte, kann sich auf den ausführlichen Bericht in der Clubzeitung freuen.

Jan & Kalle
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RBL

RBL-Saison beendet

18.09.2022  ·  Ruder-Bundesliga
Die RBL-Saison 2022 hat mit dem Renntag auf der Binnenalster in Hamburg ihr Ende gefunden - aber nicht irgend eines, sondern mit einem ganz besonderen Erfolg für den TÜV Nord-Maschseeachter: Unsere Männer-Mannschaft konnte mit einem 5. Platz am letzten Renntag den 3. Platz in der Tabelle verteidigen und holt damit erstmals in der Vereinsgeschichte eine Medaille in der Gesamtwertung!


Eine sehr starke Saison unserer RBL-Herren, die vom TÜV Nord hervorragend ausgestattet wurden, endet mit einer Bronze-Medaille.

Und auch unsere Maschseenixen blicken nun auf ihre erste RBL-Saison zurück. Zum vierten Mal in Folge schlossen sie einen Renntag auf dem 8. Platz ab und landen damit in der Saisonwertung auf dem 9. Platz. Wenn man bedenkt, dass unsere noch junge Frauen-Mannschaft erst seit einen Jahr zusammen im Boot sitzt, ist auch das ein toller Erfolg.


Premiere: Zum ersten Mal war der HRC in der Saison 2022 mit einer Frauen- und einer Herrenmannschaft in der RBL vertreten.

Der HRC ist sehr stolz auf seine beiden RBL-Mannschaften und freut sich mit ihnen über diese erfolgreiche Saison!

Ein ausführlicher Bericht folgt in wenigen Tagen. Und auch beim letzten Renntag hat Marcel wieder alle Emotionen und Ergebnisse fotografisch festgehalten - vielen Dank dafür!

Lisa Klose
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LS

Dreimal Bronze bei den European University Championships

15.09.2022  ·  Leistungssport
Vom 07. bis zum 09. September 2022 fanden die European University Championships (EUC) auf dem Goldenen Horn in Istanbul statt. Mit dabei waren 5 Athleten des HRC's: Janka Kirstein und Sophie Müller gingen im hannoverschen 8+ über die kurzfristig vor Beginn der Regatta auf 1000m verkürzte Strecke an den Start. Felix Krimm ruderte sowohl im leichten Riemen- als auch Doppelvierer und Jannik Menke fuhr mit Paul Peter (DRC) im Doppelzweier für die Leibniz Universität Hannover. Maximilian Bitter (Bucerius Law School Hamburg) komplettierte im leichten Doppelzweier das Quintett.


Dreimal Bronze für den HRC bei den European University Championships.

Die Vorläufe am Mittwoch wurden auf Grund der Wind- und Wellenverhältnisse zunächst zwei mal verschoben und nach langem Warten und einer Teamleitersitzung komplett auf Donnerstag verlegt. Da sich in der Vorhersage auch Wind für den nächsten Tag ankündigte und somit keine Boote an der provisorischen "Startbrücke", bestehend aus 6 Plastikbooten, festgehalten werden konnten, wurde entschieden die geplanten Vorläufe, Hoffnungsläufe und Halbfinals als Time Trial mit fliegendem Start durchzuführen. Des Weiteren wurden die Rennen um drei Stunden nach vorn verlegt. Dies bedeutete, dass der erste Shuttle am Morgen um 04:30 Uhr startete.

Nach einer kurzen Nacht belegte der Doppelzweier den 10. Platz und erreichte somit das B-Finale. Alle weiteren Boote qualifizierten sich für das A-Finale am Freitag.


Jannik (Pos. 1) mit Paul Peter (DRC) im 2X.

Am Finaltag waren nun endlich die Wetterbedingungen besser und die Schäden an der Strecke repariert, so dass alle Rennen stattfinden konnten. Den Beginn machten Jannik und Paul mit einem 4. Platz in einem Starken 14 Boote-Feld. Anschließend holte Felix im LM4- die erste Bronzemedaille. Der hannoversche Vierer (3:05.03) teilte sich den dritten Rang mit der holländischen Mannschaft aus Delft (3:05.28).


Bronze für Felix im 4- auf Pos. 3.

Janka und Sophie konnten ihre Platzierung aus dem Vorlauf bestätigen und holten im Achter ebenfalls Bronze hinter Tschechien und einem weiteren deutschen Boot aus Karlsruhe. Maxi und sein Zweierpartner konnten sich um zwei Plätze verbessern und wurden zweiter im B-Finale. Zum Abschluss fuhr Felix mit seiner Crew im leichten Doppelvierer erneut zu Bronze. Somit konnten die Sportler des HRCs mit insgesamt 3 Bronzemedaillen, einem 4. Platz und einer Top-Ten Platzierung am Samstagabend die Heimreise nach Deutschland antreten.


Sophie (2. v. l.) und Janka (7. v. l.) gewinnen ebenfalls Bronze, im 8+.


Und nochmal Bronze für Felix im 4X.


Der HRC gratuliert seinen Sportlerinnen und Sportlern zur erfolgreichen Teilnahme an diesen Europameisterschaften!

Sophie Müller
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RA

Der HRC freut sich auf den 25. Head of the River Leine 2022

15.09.2022  ·  Ruderabteilung
Am kommenden Samstag (17. September) richten die Freunde des Lindener Rudervereins nun die 25. Ausgabe des Head of the River Leine (kurz LeineHead) aus. Nachdem letztes Jahr aufgrund von Corona "nur" ein LeineHead GGG mit reduziertem Programm stattgefunden hatte, wird dieses Jahr das 25. Jubiläum der Traditionsregatta mit großer Party gefeiert.

Insgesamt haben 44 Achter gemeldet.
Der HRC ist mit sieben Mannschaften aus dem Breitensport dabei, unter anderen zwei aus dem Jugendbereich, eine mit "frischen" Vereinsmitgliedern, ein Mixed Masters-, ein Männer-Renn-, ein "Frauen und Freunde"-Achter, und auch die SilverEagles (Masters Ü65) sind zum 11. Mal in Folge wieder dabei. Es wird 5 Läufe geben, bei denen bis zu 10 Achter am Start sind. Es ist also mit einem spektakulären Event zu rechnen. In jedem Lauf ist mindestens ein HRC-Achter vertreten. Das volle Regatta-Programm ist auf der Seite des RV Linden zu finden. Die Startzeiten der HRC-Mannschaften (Zielankunft beim RVL etwa 15 Min. später) sind nachfolgend aufgelistet. Bei der 4 km langen Strecke freuen sich unsere Athleten über jegliche Unterstützung und Anfeuerung; sowohl vom Ufer oder von den Brücken an der Strecke als auch im Ziel. Wer also am Samstag noch nichts vorhat: kommt vorbei, feuert an und feiert mit uns und allen knapp 400 Ruderern und Ruderinnen!
 
Startzeiten HRC
 
1. Lauf
11:00LeineHead Mädels and FriendsBS, MM/MW C,D+E,F
11:05KnäckebootJA, SM/SF+JM/JF
 
2. Lauf
12:21Rowing EscalationBS, MM C,D
 
3. Lauf
13:31Born to be vornBS, MM/MW C,D+E,F
 
4. Lauf
15:33Bernd das BootJA, SM
 
5. Lauf
17:01MaschseeblitzBS Newbies, MM/MW C,D+E,F
17:03SilverEaglesMasters, MM G,H

Die Mannschaften
Die JA ist bei diesem LeineHead erstmals mit am Start und gleich mit zwei Booten vertreten; einem Mixed (Knäckeboot) und einem Männerboot (Bernd das Boot). Die Vorfreude ist riesig und alle hoffen, dass sich das Training nun auch in einem schönen Renntag auszahlt, keine Krebse gefangen werden und die Technik der Mannschaft über reine Kraft siegt.

Der Traditionsname Born to be vorn ist schon von jeher mit dem Gig-Achter Hannover verbunden. Auch dieses Jahr geht wieder eine Mannschaft beim LeineHead an den Start getreu dem olympischen Motto "Teilnehmen ist wichtiger als Siegen" [Pierre de Coubertin]. Corona hat der einzigen geplanten Trainingsfahrt bislang einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber das hält diese Mannschaft nicht auf.

Die Mannschaft Maschseeblitz tritt als gemischte Mannschaft an und besteht aus vielen neuen Clubmitgliedern, die sich über die Unterstützung von einigen alten Hasen in der Mannschaft sehr freuen. Mit viel Vorfreude, aber auch mit etwas Respekt freut sich die Mannschaft auf das Rennen. Vier km Rudern mit einer ungewohnten Schlagzahl sind eine Herausforderung, der wir uns gerne stellen - schließlich wartet am Ende des Tages eine Belohnung: eine schöne Feier im RV Linden.

Die LeineHead-Mädels haben schon in den vergangenen Jahren erste LeineHead-Luft schnuppern können. Dieses Mal haben sie sich kurzfristig um ausgewählte männliche Friends verstärkt und freuen sich auf das Wettkampf-Feeling. Ziel: gemeinsam ankommen! Und natürlich früher aufdrehen!

Die HRC-SilverEagles sind, wie oben erwähnt, zum 11. Mal in Folge dabei. Eigentlich hat die Mannschaft (Leistungssportler der 60er + 70er Jahre des letzten Jahrhunderts) dem Regattawesen seit langer Zeit abgeschworen. Aber einmal im Jahr -eben zum Leinehead- will man das Regatta-Feeling dann doch nochmal spüren. Nicht wegen irgendeines weiteren Erfolges, sondern wegen der besonderen kameradschaftlichen und familiären Atmosphäre dieser Regatta.

Rowing Escalation ist die Breitensport-Rennboot-Mannschaft mit erfahrenen Ruderern im "besten Mannesalter" an Bord. Einziger Nachteil: man fand als Mannschaft erst vor knapp 2 Wochen zusammen bzw. wurde zusammen gefunden. Aber seither trainiert man quasi Tag und Nacht, wodurch die Zusammenarbeit gewaltige Fortschritte macht.

Jan, Kalle, Sebastian
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RBL

Höher, schneller, weiter im Ruhrgebiet

09.09.2022  ·  Ruder-Bundesliga
Auch der vierte Renntag der Bundesliga ist nun Geschichte und was soll man sagen: Unsere beiden RBL-Teams haben auch hier wieder gute bis sehr gute Leistungen abgeliefert. Unsere erfahrenen Herren vom TÜV Nord-Maschseeachter fahren mit um einen Platz auf dem Podium beim Saisonfinale und unsere noch unerfahrenen Frauen werden immer schneller und cooler, was die Auftritte in ihrer ersten RBL-Saison angeht.


Wolfram Thiem und Prof. Dr. Roland Baar warten auf ihren Einsatz auf dem Elfrather See in Krefeld.

Gerade die Frauenmannschaften aus dem hinteren Tabellenbereich haben in Krefeld stark verbesserte Leistungen gezeigt und sind dem Mittelfeld mit ihren Zeiten dicht auf's Heck gerückt. Im Zeitfahren gegen den Achter aus Linz haben die Maschseenixen den achten Platz belegt, allerdings mit nur vier Sekunden Rückstand auf die Siegerinnen des Zeitfahrens. Unser TÜV Nord-Maschseeachter hat hingegen einen starken dritten Platz erfahren.



Im Achtelfinale lagen die Maschseenixen gegen die Alstersprinterinnen aus Hamburg am Start. Das sehr spannende Rennen konnten die Hamburgerinnen mit einem Vorsprung von nur etwas mehr als einer Sekunde für sich entscheiden. Mit ihrer Zeit von 50, 4 Sek. wurden die Maschseenixen aber die schnellsten Verliererinnen und mussten im Viertelfinale zum zweiten Mal an diesem Tag gegen die Linzerinnen antreten. Das war ein schwieriges Unterfangen, aber, wie sagte die Kommentatorin des Rennens? "Hannover, ein ganz junges Team, das einen großen Sprung gemacht hat. Der Ligachampion vom letzten Jahr ist auch ein starker Gegner."



Im Halbfinale traten die Maschseenixen gegen die Mannschaft aus Bonn und Siegburg an, die bei diesem Renntag überraschend starke Rennen gefahren ist. Mit weniger als einer Sekunde Abstand verloren die Nixen das Rennen zwar, waren aber bei starkem Seitenwind dennoch zufrieden mit ihrer Leistung. Ein ähnliches Bild zeigte sich dann auch im Finale gegen die Lahnschwäne aus Gießen. Beide Mannschaften sind in etwa so leistungsstark wie unsere Nixen. Für den letzten Renntag dieser Saison in Hamburg bedeutet das, nochmal zwei Sekunden schneller zu werden.


Der TÜV Nord-Maschseeachter traf im Halbfinale auf den Ligachampion der vergangenen Jahre, den Münster-Achter, oder auch: FC Bayern der Ruder-Bundesliga. Das formstarke Team mit einer Technik zum Niederknieen und einem eisernen Siegeswillen, gewann das Rennen und somit verpassten die Männer vom Maschseeachter den erhofften Einzug in das A-Finale. Trotzdem verlangten sie den Gegnern alles ab und lieferten ein schönes Rennen.

Im Kampf um Platz 3 fuhren unsere Herren die 250 m gegen überraschend starke Hamelner. In diesem Niedersachsenderby setzten sie sich aber souverän durch und erstritten somit Bronze und gingen als das schnellste Sprintteam Niedersachsens aus dem Rennen. Ebenfalls war es der erste Sieg in einem Finale für den Maschseeachter in dieser Saison.





Für die Maschseenixen sind gestartet: Loretta Brückner (Wildcard), Finja Giesemann, Janka Kirstein, Emma Ludolf, Sophie Müller, Saskia Oertling (Wildcard), Ronja Reiners, Mareike Sack, Hanna Thümler, Julia Triesch und Eeske Ubben. Stm: Golo Kreysing.

Für den Maschseeachter saßen im Boot: Frederik Blanck, Florian Brüsewitz, Lennart Denecke, Rasmus Henschel, Carl Philipp Hoppe, Peter Kling (Wildcard), Oskar Menke, Fynn Moldenhauer, und. Stm: Aron Kröhnert.


Ein großes Dankeschön an Marcel für die tollen Aufnahmen vom Elfrather See!

Lisa Klose
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