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Nachrichten-Archiv
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RA

Tradition lebt

09.08.2026  ·  Ruderabteilung
Das Maschseefest-Rudern des HRC ist zurück und war auch in diesem Jahr ein echtes Highlight!

Los ging es am Freitagabend mit einem gemütlichen Grillen am Steg. Im Dunkeln hieß es dann: Leinen los für festlich geschmückte, beleuchtete Boote und eine tolle Lichtershow auf dem Maschsee. Den perfekten Ausklang fand der Abend in entspannter Runde bei einem gemeinsamen "Steg-Bier".


Ablegen nach Einbruch der Dunkelheit


Stimmungsvolle Beleuchtung auf dem Wasser…


…und am Ufer.

Am Sonntag folgte unser traditionelles Frühschoppen-Rudern. Nach dem Start beim HRC ging es zum Südanleger (Musik lauschen) und zum Pavillon am Nordufer (kühles Getränk zur Stärkung & Ausblick aufs Fest von oben). Traditioneller Abschluss war die Fahrt zum Frauen-Ruder-Club, um dort gemeinsam den Tag der offenen Tür zu besuchen.


Anlegen am Nordufer…


…zur Einkehr in der ersten Reihe.


Besuch in der Nachbarschaft beim FRC

Ein riesiges Dankeschön an alle – besonders auch an unsere Gäste aus anderen Vereinen –, die dabei waren. Zwei Tage voller Spaß, toller Gespräche und bester Stimmung auf dem Wasser. Wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Mal!

Juliane Hinz, Kalle Baumgarten, Jan Wiebelitz
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Erw

Ein kleines Jubiläum am See

04.08.2026  ·  Breitensport Erwachsene
Die Wanderfahrt des Breitensports an den Kleinen Wannsee ist zur guten Tradition geworden. Und so ging es in diesem Jahr nun schon zum zehnten Mal in unsere zweite Heimat.


Auf dem Ruinenberg…


…dem Himmel so nah

Für die Frühanreisenden (am Mittwoch) ging es per Rad auf Entdeckertour in die Schlösser-Welt nach Potsdam. Frisch restauriert stand das Schloss Charlottenhof auf der Besuchsliste, außerdem der Ruinenberg. Natürlich durfte auch ein Blick nach Sanssouci nicht fehlen, ebenso wie ein Besuch bei der Eisfrau.


Unterwegs per Fahrrad am Schloss Sanssouci…


…und per Boot über Wann-, Stölpchen-, Griebnitzsee und Co.

Ab Freitag wurde dann auch kräftig gerudert: Die Söhnle-Werft und die Meierei sorgten dabei für die passende Abkühlung und der Große Wannsee beeindruckte mit spiegelglattem Wasser. Da kam schon etwas Maschsee-Feeling auf, wenn die Segler zur stillen Deko so rumstanden.


Abendessen am heimischen Steg

Ralf Kröger
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RA

Hitzeschlacht auf Binnen- und Außenalster

26.06.2026  ·  Ruderabteilung
32 Grad und eine angekündigte Gewitterfront – das konnte nur eines bedeuten: Es war wieder Zeit für das Staffelrudern.

In diesem Jahr trat unser Verein nicht allein an. Gemeinsam mit dem RV Bismarckschule bildeten wir eine Rudergemeinschaft von insgesamt 31 Personen und waren damit bestens für das Wochenende aufgestellt. Im Zuge dieser Zusammenarbeit entschieden wir uns, jeweils ein Boot pro Verein mitzunehmen – eine Entscheidung, die sich später noch als kleine Herausforderung erweisen sollte.

Die Wahl der Boote fiel schnell: Unser neuester Gig 4x+ "Hansjürgen Scheele", der dank seiner Druckstreben besonders geeignet erschien, sowie der Renn-Gig 4x+ "En En" des RVB waren in unseren Augen die beste Wahl. Dank der Unterstützung des ersten Vorsitzenden des RVB, Matthias Holm, erreichte schließlich auch unser kleiner Anhänger die Binnen- und Außenalster in Hamburg. Nach tatkräftiger Hilfe aller Beteiligten waren beide Boote zügig abgeladen und aufgeriggert, sodass das erste Boot bereits kurze Zeit später an den Start gehen konnte. Das zweite folgte unmittelbar darauf.


Das Boot "Hansjürgen Scheele" kurz vor der ersten Brücke.

Mit leichtem Bedauern stellten wir fest, dass das zunächst angekündigte Gewitter bereits vorbeigezogen war und uns somit die erhoffte Abkühlung verwehrte. Stattdessen lagen acht Stunden Rudern bei konstant hoher Temperatur vor uns, bevor die Veranstaltung um 19 Uhr enden sollte. Hier zeigte sich nun das eingangs erwähnte Hindernis: Da "En En" ein älteres Boot ist und auch die dazugehörigen Skulls nicht dem gewohnten Standard unseres Vereins entsprachen, fiel es vielen unserer Mitglieder zunächst schwer, sich an das Material zu gewöhnen. In der Folge übernahm der kleine Anteil des RVB zu Beginn einen größeren Teil der in "En En" zurückgelegten Rudereinheiten. Glücklicherweise blieb dies nicht von Dauer. Mit der Zeit fanden sich auch unsere Mitglieder mit den Gegebenheiten zurecht, sodass sich die Belastung im weiteren Verlauf gleichmäßig auf alle verteilte.


Das Boot "En En" der Bismarckschule kurz nach dem Start.

Auch das zweite angekündigte Gewitter blieb aus, wodurch die Hitze den gesamten Tag über konstant anhielt. Um 19:30 Uhr fand schließlich die Siegerehrung statt, bei der sich unsere Rudergemeinschaft mit 36 Runden den 15. Platz sichern konnte. Da die Boote bereits zuvor verladen worden waren, konnte sich unser Hänger direkt wieder auf den Rückweg nach Hannover machen – jedoch nicht für lange, denn in einem Jahr sind wir wieder hier und hoffentlich mit einer genauso tollen Truppe wie in diesem Jahr.

Fotos: Kilian Krüger

Fridtjof Apolant
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Erw

Anfängerausbildung mit rekordverdächtiger Beteiligung

09.06.2026  ·  Breitensport Erwachsene
"Boah, das wackelt ja viel mehr als im Ruderbecken!" Die ersten Schritte, oder besser Schläge, im Ruderboot haben es in sich. Insgesamt 80 Interessierte haben sich zwischen März und Juni dieses Jahres für die Entdeckertage des HRC von 1880 angemeldet.

Die ganz Hartgesottenen ließen sich auch von einem beim Wohnungsumzug gebrochenen Daumen nicht von dem Spaß abhalten. Es gab viele glückliche Gesichter, die nach der Entdeckertour mit der Sonne um die Wette strahlten.

Wer Feuer gefangen hatte, machte weiter in einem der drei Schnupperkurse. An sechs Terminen wurden mit wechselnden Betreuern Wende, Rückwärtsrudern und diverse Kommandos geübt. Von Mal zu Mal klappte es besser, so dass viele ihre geschundenen Hände und den ein oder anderen Regenschauer achselzuckend in Kauf nahmen. Am Ende des Kurses steht nun für viele Teilnehmer fest, dass sie ab jetzt häufiger in den Maschsee stechen wollen. Die ersten Clubmitglieder sind bereits gewonnen und wurden beim regelmäßig stattfindenden Gigboot-Training herzlich begrüßt.

Während der letzte Schnupperkurs gerade läuft, kann man auf jeden Fall festhalten, dass 2026 mit insgesamt 65 Schnupperkursteilnehmern ein rekordverdächtiges Jahr war. Ein großes Dankeschön geht an die vielen als Steuerpersonen, Mitruderer und Motivatoren helfenden Mitglieder des Clubs, ohne die das alles gar nicht möglich wäre.


"Süden offen" – auch das Handling der Boote an Land wurde geübt


Gemeinsames Zu-Wasser-Lassen


Skull-Mikado auf dem Steg


Letzte Vorbereitungen fürs Einsteigen


Bereit zum Ablegen


"Fertigmachen zum Rückwärtsrudern" – die Manöver wurden mit jedem Termin anspruchsvoller


"Frei weg" – viele Absolventen der Schnupperkurse werden künftig regelmäßig ihre Runden auf dem Maschsee drehen

Robert Garmann
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Erw

Vogalonga 2026 - eine Reise voller Erlebnisse

28.05.2026  ·  Breitensport Erwachsene
Sommer, Sonne (29 Grad), Wasser, Venedig, über 8.000 Teilnehmende in 2.200 Booten auf und unter Wasser sowie ein runder Geburtstag. Welch ein Erlebnis für die Jugendlichen und Erwachsenen des Breitensports!

Schon im letzten Jahr keimte der Wunsch auf, zur Vogalonga nach Venedig zu fahren. Und dann nahm das Schicksal seinen Lauf. Stadtmobil gebucht, die Quälerei um die Anhänger geklärt, Ferienwohnungen gebucht, zur Regatta angemeldet und los geht's. Mit 30 Leuten aus JA-BS und BS ging es über Luft, Schiene und Straße über die Alpen. Zum 50. Geburtstag der Vogalonga waren wir nicht die Einzigen! Das Orga-Team und die Teilnehmenden mussten immer wieder ihre Flexibilität und italienische Gelassenheit unter Beweis stehen. So wurde z.B. spontan ein neues Zwischenlager in der Stadt ausfindig gemacht, was sich als absoluter Vorteil entpuppte.


Das Transport-Team bei der Alpenüberquerung

Am Pfingstsonntag um 9 Uhr kam per Kanonenschlag das Startsignal vor dem Markusplatz. Und los geht's. Wer im vorderen Feld der Bootskolonne war, kam gut durch. Wer eher im Mittelfeld oder im hinteren Feld war, ließ sich mittreiben. An den Engstellen kam es immer wieder zu Staus mit Volksfestcharakter. Dieses Knäul an unterschiedlichen Bootstypen entwirrte sich dann aber auch wieder scheinbar rein zufällig.


Die Durchfahrt unter der Rialto-Brücke ist immer etwas ganz Besonderes.

Mit zunehmendem Tag wurde der eigentlich ruhende Schiffsverkehr dann doch nervöser und nahm zu. Bis die Wellen ein unerwartetes Ausmaß annahmen. "Kann das sein, dass wir sinken?" "Hamburg" hat seine Standfestigkeit bewiesen und ist unsinkbar, obwohl es keine Luftkästen hat! Gott sei Dank ist niemand zu Schaden gekommen. Ganz im Gegenteil: Die örtliche Feuerwehr hat gerettet und abgeschleppt und der örtliche Ruderverein gastfreundlich mit trocknen T-Shirts und Rotwein begrüßt.


Wuselig wurde es an den Engstellen.

Zwischen 3,5 und 8 Stunden brauchten unsere sechs Gigboote vom Start am Markusplatz bis zum Regattaplatz in Fusina am Hafen. Die geschafften und glücklichen Gesichter zu sehen, die euphorischen Geschichten zu hören im wohlverdienten Schatten, war ein Moment unglaublicher Dankbarkeit. Allen geht es gut. Gesunkene sind wohl auf, Orientierungslose haben das Ziel gefunden und Vermisste tauchten freudestrahlend auf. Ein Hochgenuss von Gemeinschaft!


Blick vom Glocken-Turm auf den Markusplatz

Ob wir das noch mal tun würden? Wenn sich genug Verrückte und Abenteurer finden lassen. Venedig würde sich bestimmt freuen. Im nächsten Jahr soll es aber erstmal in die andere Stadt der Brücken und Grachten gehen – nach Amsterdam. Und das auf eigene Faust.

Euer Orga-Team - Matze, Jan und Ralf
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GC

Jürgen Thoms

14.05.2026  ·  Gesamtclub
Abschied zu nehmen ist unendlich schwer – unser Jürgen Thoms, ein Urgestein des Hannoverschen Ruder-Clubs, ist urplötzlich von uns gegangen. Er war ein markanter Vertreter innerhalb des Leistungssports und konnte hier zu Beginn seiner Ruderkarriere mit 37 Regattasiegen einschließlich zweier Meisterschaften (Jugend/Senior) im Großboot seine Erfolge feiern.

Dann war Thommy, wie er im Club genannt wurde, der Mann im Hintergrund. Über seine Firma für Kohle und Öl war der Kleinlastwagen als Zugmaschine für den Bootsanhänger stets mit unterwegs. Als aktives Mitglied bei den "Alten Herren" nahm er immer interessiert am Clubgeschehen teil. Als bindendes Mitglied gelang es Thommy, die Montagssportgruppe der AHs zusammenzuführen und zu leiten. Die Montage waren in den Wintermonaten ein steter Treffpunkt und eine lebendige Zeile innerhalb des Clubs. Des Öfteren musste er aber auch im Winter auf den Sport verzichten; dann versorgte er die plötzlichen "Kaltsitzer" mit Kohlen bzw. später auch mit Heizöl.

Ob des Tributs an das Alter war Thommy seit einigen Jahren jedoch als interessierter Zuschauer bzw. Zuhörer von ganzem Herzen stets dabei. Mit Jürgen Thoms verliert der Club ein zurückhaltendes und stilles Mitglied. Für seine Tätigkeit sagen wir dem Ehrenmitglied herzlichen Dank! "Thommy" wird unvergesslich bleiben.

Jürgen Dabrat
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RA

Ein sonniger Saisonstart und drei neue Boote

05.05.2026  ·  Ruderabteilung
Am 1. Mai kletterten die Temperaturen zum ersten Mal in diesem Jahr in Richtung der 25-Grad-Marke – perfekte Bedingungen für das traditionelle Anrudern des Hannoverschen Ruder-Clubs.

Ob es nun der Wettergott war oder das Organisations-Geschick von Veranstaltungswartin Ulrike van der Beck: Bei blauem Himmel und leichter Brise strahlten die zu taufenden Boote mit den Wellen des Maschsees um die Wette. Vom Kinderrennsport bis zu den Alten Herren waren Mitglieder aus allen Alters- und Leistungsklassen des Vereins auf dem Bootsplatz vertreten.


Die neuen Boote vor ihrer Taufe

Die einzelnen Sparten stellten sich und ihre Saisonziele vor, bevor drei neue Boote in den Verein aufgenommen wurden: Ein Einer trägt künftig den Namen "Phönix", ein Zweier ohne heißt jetzt "Unsinkbar II" und ein gesteuerter Vierer wurde "Grünau" getauft.


Der Vierer "Grünau" bei seiner Jungfernfahrt

Anschließend stachen die neuen Boote zum ersten Mal in See, der Leistungssport ging für eine weitere Trainingseinheit aufs Wasser und weitere Jugendliche und Erwachsene übten sich im Slalomrudern um die zahlreichen Tretboote und Schwäne, die auch in diesem Jahr die vertraute Atmosphäre des Maschsees ausmachen. Auf dem Bootsplatz regte derweil das Purzel-Buffet zu Gesprächen und gemütlichem Verweilen an.

Katharina Thehos
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RA

Clubkleidung

03.04.2026  ·  Ruderabteilung
Liebe Mitglieder,
der Shop unseres Herstellers Champion-System hat endlich wieder seine Tore geöffnet! Ab sofort und noch bis zum 12. April könnt ihr euch mit Bekleidung aus folgenden Bereichen eindecken:
  • Rudern
  • Fahrrad
  • Laufen/Training
  • Casual
  • Accessoires

» https://champ-sysgermany.com/collections/hrc-bestellung-2026

Damit ihr bestens informiert seid, habe ich für euch eine kurze Übersicht der neuen Bekleidung zusammengestellt. Was sie kann, was sie besonders macht und wie der Bestellprozess abläuft:

Rudereinteiler:
Endlich sind von Champion-System auch Rudereinteiler bestellbar: Das traditionell-klassische Design des Renneinteilers ist gemäß Ruderordnung des HRC v. 1880 auf Regatten verpflichtend und einheitlich von der gesamten Bootsmannschaft zu tragen und bleibt selbstverständlich erhalten. Der Trainingseinteiler als Zusatz interpretiert die Farben des HRCs neu und ist die zeitgemäße und unverwechselbare Repräsentation der Vereinsidentität im alltäglichen Trainingsbetrieb.


Casual:
Für die Pausen zwischen den Einheiten sind jetzt Poloshirt, Zip-Hoodie und Windbreaker im charakteristischen Clubdesign verfügbar und machen auch abseits des Bootes eine gute Figur! Wer es etwas dezenter mag, wird ebenfalls fündig: Der Canterbury-Fleece-Hoodie sowie kurze und lange Hosen passen zu jedem Anlass. Egal ob Hochzeit, Geschäftsessen oder einfach auf dem Weg zum Club.


Laufen und Training
Um nicht nur auf sondern auch um den Maschsee, im Kraftraum oder beim nächsten Hallentraining eine gute HRC-Figur zu machen, empfehlen sich die Run-Shirts (kurz oder lang), Shorts, Sport-BH oder Tights. Letztere sind sogar auf der ganzen Länge per Reisverschluss innerhalb von Sekunden ausgezogen – ohne im Boot halb zu kentern oder auf schlammigen Regattaplätzen umständlich die Adiletten auszuziehen.


Fahrrad:
Wie im Design vom Trainingseinteiler wurde die gesamte Kollektion neu gestaltet. Als Hersteller von Radbekleidung ist Champion System absolut Rennerprobt und hat mit Tadej 2020 unter anderem die Tour de France gewonnen. Langsam fahren und gut aussehen ist aber natürlich genauso empfehlenswert. Neben Trikots und Bibs auch als Renneinteiler (bitte nicht mit dem Rudereinteiler verwechseln) sowie diverse Accessoires wie Armlinge etc. erhältlich.


Accessoires:
Alles was ihr bis hierhin vermisst habt kommt nun. Socken? Ja! Mützen, Caps, Visor? Klaro! Handtücher? Auf jeden Fall! Turnbeutel? Warum nicht? Piratenbandana? Weird flex aber greift zu! Hinweis zum Schlauchschal: Es handelt sich um einen 10er-Pack. Gut, wer direkt für seinen Achter mit Steuermannfrau und Trainerfraumann bestellt. Falls nicht, schreibt mir kurz. Sofern genug Interessenten da sind, bringe ich euch zusammen.



Und hier folgt noch ein kurzes FAQ:

Wie geht es mit JL weiter?
So wie bisher! Die spezifische Ruderbekleidung ist weiterhin über die Bluetique erhältlich und wird auch nicht eingestellt. Neben dem rund um die Uhr JL-Webshop werden zukünftig auch wieder regelmäßige Sammelbestellungen gestartet.

» https://ssl.maschsee-sport.de/hrc/mitglieder/bluetique.php

Was kosten die Klamotten?
Der Hersteller Champion System bietet die Trikots und Hosen in unterschiedlichen Preiskategorien an, die sich je nach gewünschter Qualität und Ausstattung unterscheiden (siehe unten). Beachtet, dass die Nettopreise angezeigt werden. Die Endpreise inklusive Mehrwertsteuer werden vor der Bezahlung im Einkaufswagen angezeigt.

Die Sachen gefallen mir gut und ich möchte Sie gerne bestellen. Wie mache ich das?
Ihr könnt die Klamotten selbständig im Teamshop auswählen, bestellen und direkt per Kreditkarte, Google-Pay oder Klarna bezahlen. Nur so kann die Bestellung direkt ausgelöst werden und die Produktion der Kleidung zeitnah beginnen.

Ich möchte endlich mit meinen neuen Sachen auf das Rad, wie lange dauert es bis die Kleidung in Hannover ist?
Die Klamotten werden nicht individuell verschickt, sondern gesammelt ausgeliefert. Nach Ende der Bestellfrist dauert es etwa vier bis sechs Wochen, bis die Kleidung bei uns am Verein ist.

Was bedeuten "Club-Cut" und "Race-Cut"?
Champion System bietet die Jerseys und Jacken in zwei verschiedenen Schnittformen an. Der "Race-Cut" ist Aerodynamisch vorteilhaft sehr enganliegend und am Bauch etwas kürzer (s.o.). Der "Club-Cut" hat sowohl in der Länge als auch in der Weite +4cm und sitzt damit etwas weiter. Ideal für alle, die sich nicht nach ihrem Trainingsplan ernähren! Zusätzlich lässt sich auch die Armlänge ändern.

Worin unterscheiden sich das "Pro", "Aero", "Summer" und "Lite" Trikot?
Das "Pro" Variante ist das normale Standardtrikot (empfohlen!). Das "Aero" Trikot ist noch einmal etwas enger geschnitten als der Standard "Race-Cut" und besitzt eine andere Oberfläche als die "Pro" Variante. Aufgrund des engen Schnitts ist es wirklich nur für guttrainierte Sportler zu empfehlen. Die "Summer" und "Lite" Jerseys sind vom Material her sehr dünn und extra atmungsaktiv und daher nur für heiße ("Summer), bzw. sehr heiße ("Lite") Tage geeignet.

Und die Hosen?
Die Männer haben die Wahl zwischen zwei verschiedenen Sitzpolstern. Das "Veloce" Polster ist dünner und leichter und damit vor allem für kurze Fahrten oder sehr leichte Sportler geeignet. Das "Granfondo" Polster ist dicker und damit besser für lange Touren geeignet. Für Frauen gibt es nur das "Donna Forte" Sitzpolster, was in etwa dem "Granfondo" Polster der Männer entspricht. Zusätzlich kann die Beinlänge ("inseam lenght") angepasst werden.
Alle Hosen können zudem als Bibshorts (mit Trägern) oder normale Shorts (ohne Träger) bestellt werden.

Wie unterscheiden sich die "Tech+", die "Performance+" und die "Apex+" Linie?
Die drei Linien unterscheiden sich nur in der Qualität und den verarbeiteten Materialien. Der Schnitt, das Aussehen und die Sitzpolster sind bei allen Klamotten identisch. Die "Performance" Linie bietet hier einen guten Kompromiss aus hoher Verarbeitungsqualität und Langlebigkeit bei einem angemessenen Preis.

Wie wird die Größe für meine Kleidung ermittelt?
Die Größe der Trikots fällt grundsätzlich "normal" aus. D.h. wer im Alltag Kleidergröße M trägt, dem wird auch das Jersey in Größe M gut passen. Die Hosen fallen, insbesondere bei sehr muskulösen Oberschenkeln, etwas enger aus. Im Zweifel sollte hier die größere Größe bestellt werden. Es empfiehlt sich aber, anhand der Größentabelle die Größe noch einmal zu kontrollieren.

» https://eucustom.champ-sys.com/Doc/Complete_Size_Guide.pdf

Gibt es Kindergrößen?
Ja. Die korrekte Größe könnt ihr der Größentabelle entnehmen.

Ich bin mir immer noch unsicher mit der Größe. Gibt es Musterkleidung?
Für die Rudereinteiler liegen Größenmuster am Verein. Vieles anderes ist bereits aus anderen Bestellungen vorhanden. Meldet euch gerne bei mir, wenn euch die Größentabelle nicht weiterhilft.

Mein Trikot ist am Bauch sehr kurz. Ist das richtig?
Durch die vorgebeugte Haltung auf dem Rennrad sind die Trikots am Bauch deutlich kürzer geschnitten als normale Kleidung, sodass sich hier im Sitzen keine störenden Wülste bilden. Wer das nicht möchte oder das Trikot auch regelmäßig im Boot tragen möchte, kann den länger geschnittenen "Club-Cut" wählen.

Ich habe meine neue Radbekleidung bekommen, kann ich damit gleich aufs Rad gehen?
Es empfiehlt sich die neue Radbekleidung vor der ersten Benutzung einmal zu waschen. Ansonsten kann es kleine Flecken geben, die sich auch durch Waschen nicht mehr entfernen lassen.

Muss ich etwas beim Waschen meiner neuen Radbekleidung beachten?
Unser Lieferant der Ruderbekleidung JL gibt folgende Empfehlungen zum Waschen, die sich auch auf die Klamotten von Champion System übertragen lassen:
"Bitte bedenken Sie, JL Bekleidung wird aus hochwertigen Funktionsmaterialien hergestellt. Diese Fasern sind robust und bei richtiger Wäsche/Behandlung äußerst langlebig. Damit die Freude an Ihren JL Artikeln bleibt, haben wir folgende Tipps für Sie:
  1. Waschen Sie nur mit handelsüblichem Vollwaschmittel, bitte verwenden Sie keine Bleichmittel.
  2. Waschen Sie kalt oder maximal mit 30 Grad Celsius. Die Wäsche wird sauber und auch der Geruch verschwindet.
  3. Verwenden Sie keinen Wäschetrockner(!) Ein Wäschetrockner wird beim Trocknen über 75 Grad Celsius warm (heiß) und kann so Ihre JL Artikel dauerhaft beschädigen.
  4. Drehen Sie JL Artikel zum auf der Leine Trocknen auf "links", so kann die Sonne den Farben nichts anhaben."

Ein Kleidungsstück ist kaputt gegangen, obwohl ich damit nur auf dem Rad gefahren bin. Was soll ich tun?
Das ist ärgerlich, kann in seltenen Fällen jedoch vorkommen. Unser Lieferant gibt jedoch eine Garantie auf die Verarbeitung der Nähte sowie die Beständigkeit der Farben der verwendeten Stoffe. Nehmt in diesem Fall bitte direkt mit dem Lieferanten Kontakt auf, damit ein Austausch erfolgen kann

Julian Lange
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RA

Ehrung im Bundeskanzleramt

31.03.2026  ·  Ruderabteilung
Sydney Garbers für Universiade-Erfolg ausgezeichnet

Große Bühne für eine starke Leistung: In der vergangenen Woche wurde Sydney Garbers im Bundeskanzleramt für seinen sportlichen Erfolg bei den FISU World University Games 2025 geehrt. Als Teil des deutschen Teams gewann er dort die Silbermedaille im Mixed-Doppelvierer – ein herausragender Erfolg im internationalen Hochschulsport.
Die feierliche Auszeichnung wurde von der Staatsministerin für Sport und Ehrenamt vorgenommen und würdigte die Leistungen der deutschen Medaillengewinnerinnen und -gewinner bei den diesjährigen Spielen. Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband, der die Bedeutung des studentischen Spitzensports in Deutschland unterstreicht.

Neben der Ehrung bot die Veranstaltung auch Raum für persönlichen Austausch: In Gesprächen mit Abgeordneten konnten die Athletinnen und Athleten ihre Perspektiven einbringen – insbesondere zu den Herausforderungen und Chancen bei der Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium. Dieses Thema steht zunehmend im Fokus, da viele Talente auf flexible Rahmenbedingungen angewiesen sind, um sowohl akademisch als auch sportlich erfolgreich zu sein.

Wir gratulieren Sydney Garbers herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung und sind stolz auf seinen Erfolg!


Timm Eichenberg
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RA

Erinnerung an Harald Thoms

13.02.2026  ·  Ruderabteilung
Die Flagge am Clubhaus weht seit einigen Tagen auf Halbmast. Am 31.01.2026 ist unser Ehrenmitglied und langjähriger erfolgreicher Trainer Harald Thoms nach einem längeren Kampf gegen den Krebs verstorben.

Harald war ein Urgestein und Ehrenmitglied des Hannoverschen Ruder-Clubs und mehr als 60 Jahre Mitglied. In den 1960er und 1970 Jahren startete er selbst erfolgreich für den Club, wurde deutscher Jugendmeister im Achter und belegte bei den offenen deutschen Meisterschaften mehrmals vordere Plätze im Vierer und Achter.

Harald als Aktiver mit Winfried Schmidt
Mit seinem langjährigen Ruderpartner Winfried Schmidt war Harald auch in den letzten Jahren immer noch im Zweier-ohne und manchmal im SilverEagles-Achter – dem Achter der ehemaligen Rennruderer aus den 1960er Jahren – aktiv.

Harald im SilverEagles-Achter

Herausragend sind jedoch vor allem die Erfolge, die Harald als Trainer mit seinen Mannschaften über viele Jahrzehnte auf unterschiedlichen Leistungsniveaus erzielte. Ab 1973 war Harald für den Club als Trainer tätig, zunächst mit einer überschaubaren Trainingsgruppe aus Junioren. Aus dieser ging 1974 mit Wolfram Thiem und Frank Schütze der schnellste Zweier-ohne für die Achterbildung zur Juniorenweltmeisterschaft hervor, der anschließend selbige gewann. Die Trainingsgruppe wuchs kontinuierlich an und 1976 hatte Harald mit der "Paukenschlag Saison" den Hannoverschen Ruder-Club fest im internationalen Rudergeschäft verankert. Der "Maschsee-Vierer" erruderte als Teil des Deutschlandachters bei den Olympischen Spielen in Montreal 1976 den vierten Platz, mit Harald als Trainer dabei.
Auf der nationalen Ebene hatte der "Oskar-Ruperti"-Preis für den erfolgreichsten Verein bei den Deutschen Meisterschaften das Interesse von Harald geweckt. 1976 noch auf Platz zwei der Wertung, gewann der Hannoversche Ruder-Club unter der Führung von Harald den "Oskar-Ruperti"-Preis ab 1977 neunmal in ununterbrochener Folge – ein bis heute nicht wieder erreichter Rekord!

Bronzemedaille auf der Weltmeisterschaft 1979 in Bled mit W-D. Oschlies, W. Thiem, F. Schütze, A. Görlich, Stm. M. Klein
Maßgeblich für diese Erfolge war eine breit aufgestellte Trainingsgruppe aus leichten und schweren Ruderinnen und Ruderern, verbunden mit dem Anspruch, bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen vertreten zu sein. Mit Wolfram Thiem, Thea Gröll (verh. Thiem) und Christoph Weichsler waren entsprechend 1984 wieder drei Sportler bei Olympia vertreten.

Gleichzeitig hatte Harald immer ein gutes Auge für Nachwuchsruderer, die er an den Spitzensport heranführte. So baute er ab 1984 einen Nachwuchsachter vor allem aus Ruderinnern und Ruderern des benachbarten Schülerbootshauses auf. Die Trainingsgruppe hatte mittlerweile eine beachtliche Größe erreicht, die heute jeden Trainer abschrecken würde: ein schwerer und ein leichter Männerachter, ein Frauen Vierer-ohne, Brigitte im Einer sowie diverse weitere Ruderinnen und Ruderer, die in Renngemeinschaft mit dem Hannoverschen Ruder-Club starteten. Bereits nach einem Jahr sorgte Haralds Nachwuchsachter für Furore. Er attackierte den hoch favorisierten Achter aus Dortmund bei den Deutschen U23 Meisterschaften derart, dass dieser lediglich mit einer Luftkastenlänge Vorsprung gewinnen konnte. Dies ist umso bemerkenswerter, da fünf Ruderer aus dem Dortmunder Achter 1988 bei den Olympischen Spielen die Goldmedaille gewannen. Mit Roland Baar und Frank Richter gingen aus Haralds Achter ebenfalls zwei Ruderer hervor, die eine unglaubliche Karriere starteten und viele Weltmeistertitel und Medaillen bei Olympischen Spielen mit nach Hause brachten.

Roland Baar und Frank Richter
Wie ein Journalist einmal formulierte, stellte Harald eine "unerschöpfliche Quelle für Ruderer von Weltrang" dar, wie Brigitte Helmers (verh. Thoms), Carsten Lehr, Christian Lisdat, Tobias Kühne und Jan Westphalen mit ihren Teilnahmen und Medaillen auf Weltmeisterschaften eindrucksvoll beweisen. Bei der Qualifikation von Tobias Kühne im Zweier-ohne zu den Olympischen Spielen 2004 in Athen, die in einem sechsten Platz mündete, hatte Harald ebenfalls seine Hände im Spiel.

Von der im Spitzensport gesammelten Expertise profitierten in der Folgezeit auch noch viele andere Ruderinnen und Ruderer aus dem Club. So betreute Harald Anfang der 2000er Jahre zuerst den Ruderpokal und ab 2008 dann die zweite Wettkampfebene, aus der anschließend der Bundesligaachter in der neu gegründeten Ruder-Bundesliga hervorging.

Bundesligaachter 2010
Ab 2010 baute Harald außerdem eine Juniorentrainingsgruppe auf, mit dem Ziel, einen reinen HRC Juniorenachter zu fahren und an Deutschen Jugendmeisterschaften teilzunehmen. Gegenüber dem Spitzensport früherer Jahre war dies sicherlich eine deutliche Umstellung, da sich sowohl die Erfahrung als auch das Trainingspensum deutlich unterschieden. So galt es für Harald, sowohl an Land als auch auf dem Wasser zunächst diverse Grundlagen zu vermitteln. Diverse "Klassiker" wie der Aufwärmzirkel, "Langintervall" sowie Übungen wie "1/4-Rolle Pause" wurden auch in diesen Trainingsgruppen zu bekannten Begriffen. Auch seinem Trainerstil blieb Harald treu. Dieser unterschied sich deutlich vom autoritären Trainerstil, den er selbst als Aktiver erlebt hatte. Vielmehr entschied er sich bewusst für einen "laissez-faire"-Stil und verlangte und formte selbstständige Aktive, die die jeweils bestmögliche Unterstützung erhielten, um ihre Ziele zu erreichen – ob dies nun eine Teilnahme bei Olympischen Spielen, eine Medaille bei Deutschen Juniorenmeisterschaften/Hochschulmeisterschaften oder eine gute Platzierung auf einer Regatta war. Statt ausschweifender Monologen gab es vielleicht an der Wende einige wohl dosierte Impulse. Die eigentliche Umsetzung, z.B. auf der nächsten Bahn, blieb aber in der Verantwortung der Sportler. Auf dieses Konzept musste man sich zuerst einlassen, auch wenn es vielleicht schwer fiel oder sogar etwas unbequem war. Es regte auf jeden Fall zum Nachdenken und zur Eigenverantwortlichkeit an.

Harald beim DRC ErgoCup 2019
Kurzfristig betrachtet eher herausfordernd, langfristig hingegen jedoch deutlich wirkungsvoller und erfolgversprechender, wie die vielen Erfolge eindrucksvoll zeigen. Darauf später einmal angesprochen sagte Harald lediglich "Im Rennen müsst ihr auch ohne mich klarkommen".

Das "laissez-fair" hatte jedoch auch seine Grenzen. Harald hatte z.B. klare Vorstellungen bei der Bootsverteilung und scheute sich auch nicht, diese auszusprechen. Als Meister der kondensierten Kommunikation konnte man je nach Situation seine eigene Leistung reflektieren. Gab es am Anfang bei dem Wunsch der Sportler ein neueres Boot zu fahren noch die Antwort "Das Boot ist immer noch besser als die Mannschaft." Freute man sich später umso mehr über ähnlich kondensierte anerkennende Worte wie "Das hast Du Dir verdient.", "Ihr führt schon ruderähnliche Bewegungen aus." oder vielleicht sogar "Das sieht schon fast wie Rudern aus." – sie waren bewusst gewählt und hatten entsprechendes Gewicht.

Insgesamt hat Harald mit seinem Trainerstil und Engagement viele Sportlergenerationen in einprägsamen Phasen des Lebens in ihrem sportlichen und menschlichen Werdegang begleitet, gefördert und gefordert. Viele Clubmitglieder hat er damit auch inspiriert, sich ebenfalls für Andere zu engagieren und den Club als Gemeinschaft zu stärken. Eine Konstante über die Generationen hinweg war dabei das Ritual von Harald vor dem Rennen: Er stieß die jeweilige Mannschaft ab, klopfte kurz auf das Blatt und sagte einfach nur "Na, dann gewinnt mal schön."


Harald mit Frank Schütze bei der Siegesfeier 2023

Die weiteren Rennen werden wir nun allein bestreiten müssen. Das Rüstzeug dafür hat Harald vermittelt, entsprechend bleibt abschließend nur von Herzen "Danke" zu sagen für die Erfahrungen und Erlebnisse. Haralds unnachahmliche Art, Mannschaften durch "vielsagende Wortkargheit" und freundliches, aufmerksames Schweigen zu trainieren, werden wir sehr vermissen.

Stellvertretend für die Trainingsgruppen und Mitruderer der letzten Jahrzehnte:
Karl-Michael Baumgarten, Frank Schütze, Gunther Sack, Carsten Lehr, Tobias Kühne, Nils Pfullmann, Florian Brüsewitz und Julian Lange

Dr. Nils Pfullmann
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