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JA

JA – Wanderfahrt von Meißen nach Wittenberg 06.06.-10.06.201

11.06.2014  ·  Jugendabteilung
Pfingsten stand vor der Tür und ein Teil der JA hatte eine Mission. Die Strecke von Meißen nach Wittenberg, (135km) sollte zurückgelegt werden und so machten sich 24 fleißige Ruderer der JA mit fünf Booten auf den Weg.

Die Route stand. Von Meißen über Mühlberg und Torgau nach Wittenberg, der Lutherstadt. Neben der schönen Landschaft die während der Wanderfahrt auf der Elbe genossen werden konnte wurde das sonnige Pfingstwochenende gnadenlos ausgenutzt. So wurden viele Erfahrungen, vor allem mit der nicht zu unterschätzenden Strömung und der passierenden Schifffahrt, die Ein oder Andere spaßige Erfrischung an den jeweiligen Etappen-Stopp,s aber auch Eindrücke von Sachsens Ruderkultur mitgenommen werden. Des Weiteren kehrte man mit dem Sächsisch, das man aufgriff, Bräune, schönen Erinnerungen mit diversen Erlebnissen, aber auch teilweise Sonnenbrand sowie Mückenstichen zurück nach Hause. Letztendlich war es eine unvergesslich schöne Zeit zu der sicherlich jeder mit einem Lächeln zurückblicken kann.

Von Niklas-Maximilian Epping

Salim Neumann
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LS

Juniorenregatta Hamburg

10.06.2014  ·  Leistungssport
Unsere Junioren haben auf der letzten Regatta vor dem deutschen Jahrgangmeisterschaften noch mal ordentlich Gas gegeben und sind alle Rennen auf Sieg gefahren. Dies hat mehr oder minder gut funktioniert.
Johanna Grüne gewann ihren Lauf im Doppelvierer am Samstag und belegte Platz 3 im gesetzten Lauf am Sonntag.
Pia Thomsen, Lennart Denecke, Owen Skibba und Maximilian Bitter konnten sich im Einer im Mittelfeld halten und behaupten. Jannik Menke im Einer und die Zweier-Kombination Frauke Lange/Janka Kirstein durften sich auf einer weiteren Rangliste behaupten. Während Jannik hier zwar viel gewann, jedoch nicht die richtigen Rennen, kommt er auf Plazt 19 an. Janka und Frauke machten es deutlich besser und gewannen diese Überprüfung. Somit ist die Bezeichnung 'vermeindlich schnellster West-Zweier' ab jetzt veraltet.
Etwas genauer wird noch Jannik Menke in den nächsten Tagen an dieser Stelle berichten.

Lorenz Quentin
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LS

Europameisterschaften: Tag 3 - Silber für den HRC

02.06.2014  ·  Leistungssport
Am Sonntag war bei der EM in Belgrad Finaltag und Marie Cathérine Arnold holte im W4x Silber. Ihr Bruder Matthias ruderte im LM4- auf Platz 5.

Es war ein unendlich spannendes Rennen. Eine Medaille war ein klares Ziel der Crew um Marie Cathérine Arnold. Aus der siegreichen Mannschaft der Weltmeisterschaften im letzten Jahr war jedoch nur noch Julia Richter (Berlin) mit an Bord des Frauen-Doppelvierer. Neben Marie hatten sich Julia Lier (Halle) und Mareike Adams (Essen) mit ihren Leistungen für die Nationalmannschaft empfohlen. Favoriten auf den EM-Titel waren jedoch die starken Weißrussinnen um die mittlerweile 42-jährige Ekaterina Karsten. Die Vier Damen aus Deutschland suchten ihr Glück also in der Flucht nacht vorne. Kurz nach der Startphase ging das Boot des DRV in Führung und verteidigte diese Position gegen die Boote aus Polen und Weißrussland.

Doch dann kam 170m vor dem Ziel der Endspurt der Mannschaft von Olympiasiegerin und Weltmeisterin Ekaterina Karsten und der DRV-Vierer konnte nicht mehr gegenhalten. Somit gewinnt des Quartett mit Marie Arnold die Silbermedaille und zeigt, dass auch mit dieser jungen deutschen Mannschaft immer zu rechnen ist.

Ähnlich spannend machte es Matthias Arnold zusammen mit Julius Peschel (DRC) im LM4-. Nach einem etwas missglückten Start lag das deutsche Boot auf dem letzten Platz. Mit Spurts und einer guten Phase nach der 500m-Marke ruderte sich Matthias mit seinen Teamkollgene wieder an die führenden Boote aus Dänemark, Großbritannien und Frankreich heran. Auf den zweiten 1000m setzten sich dann die Spanier noch vom DRV-Vierer ab und somit landet Matthias auf dem 5. Platz. Trotzdem ein positives Ergebis für den DRV und das neu zusammengesetzte Boot. Bei der WM 2013 war der Abstand zu der Spitze größer.

Glückwunsch beiden Athleten!

Sebastian Proske
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RBL

Saisonauftakt auf dem Main

01.06.2014  ·  Ruder-Bundesliga
Am Wochenende fand in Frankfurt/Main der erste Renntag der PRODYNA Ruder-Bundesliga statt. Mit dabei waren sowohl die 'Lotto-Maschseeachter' genannte Mannschaft in der ersten Liga als auch das Zweitliga-Team.

Der Lotto-Maschseeachter steht am Ende auf einem neunten Platz. Durch ein verlorenes Achtelfinale, in dem man die eigene Leistung nicht abrufen konnte, konnte man sich nur für den Kampf um die Plätze neun bis 15 qualifizieren. In den beiden folgenden Rennen steigerte die Mannschaft sich deutlich und erreichte einen soliden neunten Platz durch zwei überzeugende Siege. Mannschaftskapitän Carl Philip Pöpel zum Renntag: "Wir sind leider unseren Ambitionen, unter die Top 8 zu fahren, aufgrund der ersten beiden Rennen nicht gerecht geworden. Nach dem wir in den letzten Rennen technisch stabiler gerudert sind und unsere Taktik durchgezogen haben, konnten wir uns deutlich steigern."
Olympia-Finalist und Spielertrainer Tobias Kühne fügt hinzu: " Wir haben in den ersten beiden Rennen Anfängerfehler gemacht. Wir dürfen diese in drei Wochen in Dortmund nicht zu wiederholen. Wenn uns das gelingt, fahren wir unter die Top 8."

Das Zweitligateam von Trainer Jan-Edzard Junkmann hatte sich zum Ziel gesetzt den Renntag zu nutzen um erste Liga-Erfahrungen zu sammeln. Im Zeitfahren gegen das Team aus Neuss, welche sich als Zeitsieger herausstellten, wurde sich Platz 5 erkämpft und somit direkt ein Platz im Viertelfinale gesichert. Nach diesem für die ligaunerfahrene Mannschaft sehr guten Ergebnis gab es die ersten Gedanken in Richtung oder oberen Tabellenplätze. Konnte sich bereits zum Debüt einer der oberen Tabellenplätze errungen werden?

Im Viertelfinale gegen den Salzland-Achter aus Bernburg sollten sich die Weichen stellen und eins war jedem klar: Ein Sieg würde die Platzierungen 1 bis 4 ermöglichen. Das Resultat zeigte sich nach einem deutlich souveränen Rennen im Ziel mehr als deutlich: Sieg mit über einer Bootslänge für Hannover (+3,2 Sekunden)!

Ein Platz auf dem Treppchen war nun zum Greifen nah. Im Halbfinale musste das Team erneut gegen die starke Mannschaft aus Neuss antreten. Die Erfahrungen aus dem Zeitfahren machten sich bezahlt: Die Hannoveraner hatten dazugelernt und konnten bis zum Schluss das gegnerische Team über die Strecke jagen, doch am Ende überquerte der Bugball der Neusser knapp als erster die Ziellinie. Es kam was kommen musste: Das Niedersachsen-Derby gegen den Erstligaabsteiger Weserberglandachter sollte entscheiden wer aufs Treppchen durfte. Die Hamelner waren am Ende die frischeren und setzten sich mit einer knappen Sekunde Vorsprung durch. Die somit errungene goldene Ananas macht Hunger auf mehr. Ob und in wie weit die Platzierung gehalten werden kann wird sich beim nächsten Renntag auf dem PHÖNIX See in Dortmund zeigen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der zweite Achter direkt von Beginn an in der zweiten Liga angekommen ist. Der Lotto- Maschseeachter hingehen muss noch deutlich an Konstanz und dem Umgang mit den eigenen Erwartungen arbeiten, um sich in der oberen Hälfte der ersten Liga zu etablieren. Beide Boote freuen sich darauf, dass das andere sie im Training zwingen wird, besser zu werden und ihr Bestes zu geben.


Stolz auf einen gelungenen Auftakt

Lorenz Quentin & Marius Hoppe
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LS

Europameisterschaften: Tag 2

01.06.2014  ·  Leistungssport
Auch Matthias steht im Finale: Leichter Männer Vierer-ohne

Das erste Mal seit 2 Jahren ist ein Leichtgewichts-Vierer-Ohne des DRV wieder im Finale eines internationalen Großevents. Matthias Arnold, Julius Peschel (DRC), Lars Wiechert (Hamburg) und Jonathan Koch (Frankfurt) konnten sich gegen die Angriffe von Italien und Spanien wehren und sicherten sich so den Finaleinzug mit einem Sieg im Hoffnungslauf. Mit einem perfekten Rennen ist es sogar möglich gegen die Franzosen und Spanier eine Medaille zu gewinnen. Dänemark und Großbritannien sind zu diesem Zeitpunkt der Saison sehr stark und werden den Sieg wahrscheinlich unter sich ausfechten. Komplettiert wird das Finale durch die Polen. Um 13:33 geht es morgen zur Sache.

Um 12:30 geht's um alles für Marie Arnold und ihren Doppelvierer. Nach Platz zwei im Vorlauf wollen sie im Finale gegen die Favoriten aus Weißrussland und die Mannschaften aus Polen, Großbritannien, den Niederlanden und der Ukraine alle Karten auf den Tisch legen. Minimalziel ist eine Medaille, gekämpft wird um Gold.

Im Fernsehen soll nach Reporteraussagen in der Sportschau auf ARD ab 13:15 neben drei weiteren Finals Maries Rennen in einer Zusammenfassung gezeigt werden.

Matthias Arnold
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LS

Europameisterschaften Tag 1: Der direkte Draht nach Belgrad

29.05.2014  ·  Leistungssport
Gestern sind Marie und Matthias mit dem DRV nach Belgrad angereist. Bei sommerlichem Wetter sind die ersten Erkundungsfahrten auf der Regattastrecke abgeschlossen, bevor es am Freitag zur Sache geht. Matthias und Julius müssen ihren Vorlauf gewinnen, um sich direkt fürs Finale zu qualifizieren. Um 12:30 Uhr geht es gleich gegen die amtierenden Welt- und Europameister aus Dänemark zur Sache. Neben den starken Italienern sind noch Österreich, Tschechien und Polen am Start. Da nur ein Sieg in dem 12 Boote Feld direkt fürs Halbfinale qualifiziert, ist der Weg über den Hoffnungslauf wahrscheinlich. Aber man darf gespannt sein ob das knappe deutsch-österreichische Duell von 2013 dieses Jahr gewonnen werden kann.

Erste Fotos aus der Vobereitung gibt es auf ruderrn.de
» Matthias im LM4- auf Position 3
» Marie im W4x im Bug

Marie, die national hingegen ab und zu das Nachsehen hatte, geht in ihrem Vorlauf um 12:04 gegen ein stark besetztes weißrussisches Boot in dem unter anderem Einerlegende Ekaterina Karsten sitzen wird, Dänemark und den EM-Dritten des Vorjahres Italien an den Start. Nach guten Trainingsleistungen ist die Mannschaft aber zuversichtlich, unter die ersten beiden des Vorlaufs zu kommen und damit die direkte Qualifikation fürs A-Finale am Sonntag zu schaffen.

Live-Stream und Ergebisse unter www.worldrowing.com.
Außerdem Twittert Matthias von Zeit zu Zeit aus Belgrad: www.twitter.com/hrc1880.

Marie-Cathérine Arnold
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RA

EM, RBL und Wunderwerke moderner Kommunikation

29.05.2014  ·  Ruderabteilung
Während Matthias und Marie Arnold sich am Wochenende der internationalen Konkurrenz in Belgrad stellen, versuchen beide Bundesliga-Achter sich gegen die nationalen Sprint-Achter in Frankfurt durchzusetzen. Unterstützend hierzu wurde ein Twitter-Feed eingerichtet, der alle Interessierten zeitnah mit Informationen zu den Rennergebnissen versorgt. Probiert es also und geht am Samstag im Laufe des Tages auf die Seite, um auf dem aktuellen Stand zu sein.

Europameisterschaften:
Hier geht es in Belgrad für beide Arnolds nur um eins: ihre Position innerhalb der Nationalmannschaft festigen. Während Matthias seit letztem Jahr fest zur Landschaft im leichten Riemen-Bereich (er startet im leichten Vierer-ohne) gehört, ist Maries Position etwas wackeliger. Als Sechste des Frühtest kann sie zwar Ansprüche auf einen WM-Platz anmelden, braucht jedoch weiterhin gute Ergebnisse um dem Gemauschel der Trainer widerstehen zu können. Genau dies ist das Ziel der Bugfrau des dekorierten deutschen Doppelvierers.

Nun noch ein paar Zeilen zum Saisonauftakt der RBL:
Endlich startet die Saison in der PRODYNA Ruder-Bundesliga (RBL) mit dem ersten Renntag auf dem Main. Der Hannoversche Ruder-Club tritt dort erstmals mit zwei Männerachtern an. Während es für die Männer vom Lotto-Maschseeachter darum geht, an die guten Leistungen des letzten Jahres anzuknüpfen, ist für das zweite Team ein Ziel oder gar eine Prognose kaum möglich. "Wir sind auf jeden Fall heiß auf den Start und hoffen unsere guten Trainingsleistungen im Rennen umsetzen zu können", sagt Teamleiter Daniel Gerke.

Um sich möglichst gut auf die RBL vorzubereiten wurden etliche Trainingskilometer in beiden Booten zurück gelegt. Unter der Woche trainieren beide Boot getrennt an unterschiedlichen Tagen. Sonntags hingegen wurde die letzten Wochen gemeinsam trainiert, in Form von zahlreichen vereinsinternen Sprintrennen. Die Rückmeldung hierzu war aus beiden Booten sehr positiv und so kann man gespannt sein, von welchem Nutzen diese Erfahrungen im Ernstfall sein werden.

Lorenz Quentin
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JA

Hinterm Deich brennt das Wasser - Regatta Otterndorf

26.05.2014  ·  Jugendabteilung
Bei bestem Wetter und Bedingungen zeigen Sportler des HRC, RVB und RVS in Otterndorf das Hannoveraner rudern und siegen können. Hier die Eckdaten: 17 Sportler, 37 Rennen und 19 Siege! Besonders der Kinderrennsport überzeugte. Ein sehr erfolgreiches Wochenende für die Ruderer vom Maschsee.

Mit 17 Sportlern und 3 Trainern auf mehrere PKWs verteilt machten wir uns also am Freitag Nachmittag auf die Reise Richtung Otterndorf. Dort angekommen riggerten wir als erstes unsere Boote auf. Im Anschluss ging es noch für eine kleine Trainingeinheit aufs Wasser. Da noch keiner der mitgereisten Sportler vorher auf dem Hadelner-Kanal unterwegs war, wurde sich ertsmal mit dem Gewässer und den Gegebenheiten des relativ schmalen Kanals vertraut gemacht. Danach wurden noch einmal Starts geübt. Es sollte ja am nächsten Tag alles klappen. Nach dem alle wieder an Land waren fuhren wir zu unserer Unterkunft, der Grundschule Otterndorf. Hier übernachteten wir alle gemeinsam in einem Klassenraum.

Bei den am Samstag und Sonntag statt findenden Rennen präsentierten sich alle Sportler mit guten Leistungen. Fangen wir hier mit den jüngsten an.

Im Bereich Kinderrennsport fuhren Alexa (01) und Kira (00) im Slalom jeweils auf den ersten Platz. Auch ihr 500m Rennen im Zweier am Sonntag gewannen die beiden. Unser Neuzuwachs vom Georg-Büchner-Gymnasium, Ryan (01) und Jan (01) ging am Samstag zwei mal im Doppelzweier an den Start. Ohne jegliche vorherige Regattaerfahrung gewannen Sie souverän ihr erstes Rennen über 1000m. Dem folgte ein Sieg auf der Langstrecke über 3000m. Am Sonntag gewannen sie noch eins der zwei Rennen über 500 Meter. Als nächstes müssen sich beide Teams im Juni beim Landesentscheid der Kinder beweisen.
Auch die beiden Jungs vom RVS, Andi (01) und Aaron (01) gewannen die Langstrecke am Samstag und Aaron noch den Slalom. Auch für die beiden ist das nächste Ziel der Landesentscheid.
Der Jüngste unserer mitgereisten Sportler, Joschua (04) zeigte beim Slalom so wie auf der 300m Strecke eine gute Leistung im Einer.

Bei den Juniorinnen setzten sich an beiden Tagen Paula und Pauline im Doppelzweier durch und gewannen ihre Rennen deutlich. Auch Sophia und Nele ließen ihre Gegner am Sonntag hinter sich und fuhren als erste über die Ziellinie. Auch im Vierer gewannen die Mädels am Samstag souverän. Am sonntag wollte das Ufer leider nicht ausweichen so dass Sie ihre Gegner passieren lassen mussten.

Die leichten B-Junioren Lukas, Moritz, Johannes und Jonas überzeugten ebenfalls. Wenn auch teilweise etwas durchwachsen gewannen Lukas und Jonas ihren Zweier am Samstag und Lukas den Einer am Sonntag. Moritz und Johannes machten es den Jungs im Zweier am Sonntag einfach nach und verwiesen ihre Gegner im leichten Doppelzweier ebenfalls auf die Plätze.

Nun zu den ältesten mitgereisten. Nein, noch nicht die Trainer. ;) Lars und Simon, von der Bismarckschule, gingen für den HRC an den Start und gewannen alles was es zu gewinnen gab. Vier Rennen vier Siege im Männer-Doppelzweier. Was will man mehr?

Als Schiedsrichter waren Stefan Kießler und Stefan Schröter vor Ort damit auch alles ordentlich abläuft. HRCler wo man hinschaut!

Betreut wurden die Sportler von Pascal, Jörg und mir. Auch einige Eltern waren mitgereist und unterstüzen vor Ort mit Fahrdienst oder feuerten ihr Kinder bei den Rennen an. Vielen Dank hierfür.

Salim Neumann
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LS

Junioren-Regatta Köln

26.05.2014  ·  Leistungssport
Der Countdown läuft - In einem Monat finden in Brandenburg die Deutschen Meisterschaften U17/U19/U23 statt. Am vergangenen Wochenende ging es für die Junioren zum vorletzten Test vor den Meisterschaften nach Köln.

Frauke Lange und Janka Kirstein fuhren am Samstag im JF2- A ein grandioses Rennen. Kurz vor dem Rennen hatten sie noch unverschuldet eine Kollision, bei der Frauke am Rücken eine leichte Verletzung erlitt. Im Rennen lagen die beiden dann zunächst 6s hinter dem führenden Boot, holten diesen Rückstand auf den letzten 500m auf und gewannen schließlich noch mit 3s Vorsprung. "Ich hatte ca. drei Herzinfarkte", sagte Trainer Martin Lippmann nach dem Unfall und dem unendlich spannenden Rennen. "Die Mädels haben es wieder spannend gemacht."

B-Junior Maximilian Bitter ruderte am Samstag noch etwas hinterher, lieferte aber am Sonntag eine solide Zeit und einen dritten Platz in seiner Abteilung ab. Johanna Grüne belegte am Samstag in Renngemeinschaft mit dem RV Weser Hameln einen guten zweiten Platz im Doppelvierer mit Stf. und kann auch mit dem'vierten Platz in der 1. Abteilung im 4x+ am Sonntag zufrieden sein.

Einen weiteren Sieg holte Jannik Menke im 4x- zusammen mit Paul Konrad Peter vom DRC und Sportlern aus Münden und Braunschweig. Ernsthafte Konkurrenz stellten die Boote auf Platz 2 und 3 allerdings nicht dar, da sie mit bis zu 20 Sekunden hinterher fuhren und somit nicht als Leistungsmesser dienen konnten. Überzeugender ist das Ergebnis im 1x - in der zweiten gesetzten Abteilung landete Jannik auf dem vierten Platz und ist damit als eigentliches Leichtgewicht unter den besten 12 Schwergewichten.

Sebastian Proske
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LS

Internationale Regatta Duisburg/Nominierung EM

22.05.2014  ·  Leistungssport
Die internationale Regatta in Duisburg war die erste Möglichkeit unser Senioren, sich in Mittelbooten der nationalen und internationalen Konkurrenz zu stellen. Hier berichtet Erik Thoms.
Im weiteren erwarteten unsere Spitzensportler mit Spannung die Nominierungen für die Europameisterschaften an Himmelfahrt. Hier kann man von einem schönen Tag für den HRC sprechen, denn sowohl Marie-Cathérine Arnold als auch Matthias werden in Belgrad starten. Während Matthias' Bootsklasse, der Vierer-Ohne schon länger feststeht, muss Marie noch die genaue Entscheidung der Bundestrainer abwarten.

Hier Eriks Bericht:
Nach den Kleinboot-Meisterschaften fand vergangenes Wochenende die erste Internationale Regatta der Saison in Duisburg statt. Der HRC war mit Marie und Matthias Arnold sowie Erik Thoms am Start. Für Matthias Arnold lief das Wochenende sehr erfolgreich, er gewann an beiden Tagen im SM A lgw 4-. Er unterstrich damit seine Ambition auf ein WM-Ticket. Marie konnte gegen starke Konkurrenz am Samstag im SF A 2x einen 4 Platz errudern am Sonntag wurde es dann im 4x ein 2ter Platz hinter einem weiteren deutschem Boot. Nicht so gut lief es am Samstag für Erik, der sich nach einem 4 Platz im Vorlauf nicht für ein Finale qualifizieren konnte.

Lorenz Quentin
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