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RBL

Talent schlägt Training?

07.07.2016  ·  Ruder-Bundesliga
Am kommenden Ruder-Bundesliga Renntag in Hamburg wird sich für den Maschseeachter vom Hannoverschen Ruder-Club vermutlich die Weiche für einen möglichen Aufstieg in Liga eins stellen.

Ursache dafür sind die eher suboptimalen Umstände, mit denen sich das Team während und im Vorfeld der Regatta konfrontiert sieht. Zum einen genießen einige Stammkräfte ihren wohlverdienten Urlaub, wodurch der Startachter im Vergleich zur letzten Regatta etwas umgebaut werden musste. Weiterhin starteten viele Teammitglieder bei den am Vorwochenende des Ruder-Bundesliga Renntages stattfindenden Deutschen Hochschulmeisterschaften im Rudern, weshalb das sonst übliche intensive Einfahren der Startbesetzung mit mehreren Vorbelastungen nicht im gewohnten Umfang stattfinden konnte.

Daher wird am kommenden Wochenende für den Maschseeachter dann hoffentlich das altbewährte Motto "Talent schlägt Training" greifen, gilt es doch den 3. Platz und somit Aufstiegsrang in der Tabelle zu halten. Da man an den beiden vergangenen Renntagen konstant an der Spitze mitfahren konnte und sich dieses Bild vermutlich an den beiden letzten Renndurchgängen des Jahres in Leipzig und Berlin dank Top-Besetzung wiederholen wird, stellt die bevorstehende Regatta in Hamburg nach Einschätzung von Olympiateilnehmer und Spielertrainer Tobias Kühne, der in Hamburg ebenfalls fehlen wird, den Schlüssel zum Aufstieg dar. Sollte der Maschseeachter am Samstagabend in der Tabelle nicht schlechter als Platz vier stehen, so ist der direkte Wiederaufstieg durchaus realistisch. Bei Tabellenplatz fünf und schlechter würde man auf einen Patzer der Aufstiegskonkurrenten im weiteren Saisonverlauf hoffen müssen.

Rasmus Henschel
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KRS

Bundeswettbewerb Salzgitter 30. Juni bis 03. Juli

06.07.2016  ·  Kinder-Rennsport
Silber im A-Finale für Marie Beretz im Mädchen Einer 13/14Jahre!!! Damit bringt sie den Titel "Vize-Bundessiegerin" mit nach Hause an den Maschsee!!!! Ein riesen Erfolg für Marie und den Kinderrennsport des HRC.

David Erfanian und Florian Koslowski bestritten ein packendes Rennen im C-Finale, und erruderten in Ihrer ersten richtigen Wettkampfsaison einen soliden 16. Platz der dem 14. ebenbürtig ist.

Der diesjährige Bundeswettbewerb, die deutsche Meisterschaft der Kinder, fand sozusagen vor den Toren Hannovers statt, nämlich in Salzgitter.
Der Ausrichter, der Ruderclub am Salzgittersee, hatte sich mächtig ins Zeug gelegt, um die über 950 Sportler und etliche Trainer und Betreuer zu versorgen und beherbergen, sowie einen reibungslosen Ablauf dieser Großveranstaltung zu gewährleisten. Dies gelang auch mit Bravur. Auch die Ruderjugend Niedersachsen war dieses Jahr organisatorisch sehr gut aufgestellt. Die Stimmung war dieses Jahr trotz des wechselnden Wetters wie immer hervorragend. Sportler, Trainer und Helfer kennen sich, und freuen sich jedes mal wieder auf dieses Großevent.

Die Hannoveraner reisten traditionell mit einem Sammeltransport an. Auf dem voll beladenen Anhänger befanden sich Boote vom DRC, HRC, RVH, RVS und WSV Altwarmbüchen. Alleine die Hannoverschen Vereine stellten dieses Jahr ungefähr die Hälfte des Niedersächsischen Teams. Schön war auch zu sehen, dass sich zumindest ein HRC Verantwortlicher, nämlich der Leistungssporttrainer Frederik Stoll, für das Kinderrudern interessierte und am Sonntag, dem Finaltag, schon mal sichtete welche Sportler er in den nächsten Jahren im Junior-B Jahrgang zu erwarten hat.

Für den Hannoverschen Ruder-Club und unser Bundesland Niedersachsen gingen dieses Jahr zwei Mannschaften beim Bundeswettbewerb an den Start. Zum einen Marie Beretz im Mädchen-Einer 13/14 Jahre und zum anderen David Erfanian und Florian Koslowski im Jungen-Zweier 12/13 Jahre.


Freitag - Langstrecke 3000m

Los ging es Freitag mit der Langstrecke. Es galt wie immer, die 3000m so schnell wie möglich zu absolvieren. Nach 1000m musste eine Wende aus voller Fahrt gemeistert werden.

Marie durfte an diesem Tag als Erste ran. Sie wollte es in ihrem letzten Kinderjahr noch einmal richtig wissen. Sie erruderte die drittschnellste Zeit in Ihrer Bootsklasse. Insgesamt gingen hier 23 Sportlerinnen im Einer an den Start. Mit dieser tollen Leistung sicherte sie sich souverän den Abteilungssieg in Ihrer dritten Abteilung und den Einzug ins A-Finale am Sonntag.

Dann wurde es auch für David und Florian ernst. Sie gingen im Doppelzweier auf die Strecke und stellten sich der Konkurrenz. Hier kämpften insgesamt 24 Boote um die schnellste Zeit. Die Jungs zogen im Doppelzweier mit einer guten Leistung über die 3000m und einem 18. Platz gerade noch so ins C-Finale ein. Wie sich am Sonntag heraus stellen sollte, aber auch mehr als verdient!


Sonntag - Bundesregatta 1000m (Finalrennen)

Nach den Ergebnissen der Langstrecke wurden nun die Finals mit maximal sechs Booten pro Lauf gesetzt. Soviel schon mal vorweg: Beide Mannschaften konnten Ihre Platzierungen auf der 1000m Strecke noch einmal verbessern und lieferten damit genau auf den Punkt die beste Leistung der Saison ab!! Hut ab…..

David und Florian gaben im Doppelzweier im C-Finale noch einmal alles. Nach einem packenden Rennen war es dann im Ziel der vierte Platz. Das die Plätze zwei bis vier alle innerhalb einer Sekunde lagen, zeigt wie eng es noch einmal zum Schluss wurde und wie ernst es den beiden Jungs war noch einmal richtig anzugreifen. Aber wie das manchmal so ist, hatten die anderen beiden Boote beim berühmten letzten Schlag den Bugball vorne. Trotzdem eine wirklich tolle Leistung der Beiden, die sich hiermit noch einmal deutlich steigern konnten und ihre Saisonbestleistung ablieferten.


David Erfanian und Florian Koslowski kämpfen um den vierten Platz

Von der besten Leistung der Saison kann man zweifelsohne auch bei Marie sprechen.

Sie ging im A-Finale als Favoritin auf die Medallienränge an den Start, und erruderte mit all Ihrer Routine und mit deutlichem Vorsprung zum Verfolgerfeld, die Silbermedaille. Nur der Vorjahressiegerin aus Meschede musste sie sich geschlagen geben. Mit dieser überragenden Leistung, belohnte sie sich und Ihren Trainer für all die Trainingseinheiten und die intensive Saisonvorbereitung. Es hat sich mehr als gelohnt!! Ein toller Abschluss des letzten Kinderjahres und ein Vorgeschmack auf das was danach noch kommen kann.


Marie auf dem Weg zur Silbermedaille


Die glückliche Silbermedailliengewinnerin Marie Beretz


Nach diesem tollen Saisonhöhepunkt, geht es nun für beide Mannschaften und auch Trainer erstmal in die wohl verdiente Sommerpause. Und im nächsten Jahr heißt es dann wieder: Auf ein Neues… BW wir kommen! ;)


PS: Ein großes Dankeschön geht wie immer an unseren Hausfotografen Marcel Kipke der uns stets mit wunderbaren Bildern versorgt!
Ein riesen Dankeschön geht ebenfalls and den Ruderverein der Bismarckschule, der Marie seinen neuesten Einer zur Verfügung stellte!

Salim Neumann
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RBL

Älteste Ruderregatta der Welt - Henley Royal Regatta

30.06.2016  ·  Ruder-Bundesliga
Unser Mitglied Felix Stoll studiert gerade in Newcastle und ist dort auch ruderisch sehr aktiv. Gestern hat die traditionelle Henley Royal Regatta in Henley vor den Toren Londons begonnen. Felix startet mit dem Achter der Universität Newcastle im The Temple Challenge Cup.

Dort traf der Achter gestern auf die Mannschaft der Univeristät Exeter aus dem Süden der Insel. Rein geografisch hätte die Entfernung der beiden Uni-Städte kaum größer werden können und auch auf dem Wasser war das Ergebnis eindeutig. Felix besiegte Exeter mit drei Längen Vorsprung, so das offizielle Ergebnis der Stewards. Ergebnisse kann auf der Seite der Regatta nachlesen.


Felix (im Bug) kurz vor dem Ziel im Rennen gegen Exeter University

Heute geht es für Felix um 11:35 im nächsten Rennen gegen den Achter von Oxford Brookes University. Alle Rennen können im Internet live verfolgt werden. Alternativ geht dies auch direkt über die Startseite der Regatta. Das Rennen gegen Oxford Brookes wird sicherlich deutlich anstrengender werden als das gestrige Rennen, da Oxford Brookes zu den erfolgreichsten britischen Rudervereinen zählt und viele Ruderer aus dem Team GB in dem Club ihre sportliche Heimat haben. Wir wünschen Felix viel Erfolg in dem Rennen und hoffen, dass die Mannschaft aus dem Norden die nächste Runde erreicht.

Dr. Nils Pfullmann
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GC

Familien- und Freundetag

28.06.2016  ·  Gesamtclub
Am vergangenen Sonntag den 26. Juni 2016 fand zum ersten Mal der HRC Freunde- und Familientag statt. Bei strahlendem Sonnenschein hatten sich gegen Mittag rund 30 Mitglieder und Nichtmitglieder auf dem Bootsplatz eingefunden, um gemeinsam zu Rudern bzw. erste Rudererfahrung zu sammeln.

Für die Kleinsten waren vor den Hallen diverse Spielmöglichkeiten aufgebaut. So gab es ausreichend Platz für ein Planschbecken, eine Wasserbombenschlacht und die Möglichkeit den Bootsplatz mit Straßenmalkreide zu verschönern. Im Schatten der Kastanie konnte aber auch einfach nur geklönt werden. Nachdem die ersten Ruderer von ihrer Maschseerunde zurückgekehrt waren, wurde der Grill angefeuert und beim gemeinsamen Essen konnten die gerade gewonnenen, ersten Rudererfahrungen ausgetauscht werden.


Glücklich und zufrieden landen die ersten Freunde wieder am Steg


Familienglück am Steg oder Durchatmen vor dem großen Grillen

Iris Terzka und Sebastian Schreiber
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LS

Deutsche Jahrgangsmeisterschaften U17/U19/U23

27.06.2016  ·  Leistungssport
UPDATE: Detaillierter Bericht für Frauke und Janka

Kurze Zusammenfassung:
Unsere U23-Sportler verpassen die Siege und die U23-WM, dafür holt Aaron Erfanian überraschend Gold im leichten Junior-B-Zweier und Johanna Grüne holt Bronze im Zweier und Silber im Achter und qualifiziert sich für die Junioren-WM.

Zudem fährt Aaron auf den 5. Platz im Einer vor Joshi Hoffmann, der 12. wird. Leon Knaack schnuppert erste Meisterschaftsluft und wird Sechster im Doppelvierer.
Lukas Feld und Maxi Bitter werden im leichten Vierer bei den A-Junioren undankbare Vierte.

Genaueres demnächst. Dienstag ist um 19:00 Uhr der Meisterschaftsempfang bei uns auf der Clubterasse. Dort werden die Sportler sicher gerne Details Preis geben.

Frauke Lange und Janka Kirstein, Frauen Vierer-Ohne und Achter:
Mit der DJM in Hamburg geht für Frauke und Janka eine Saison mit Hochs und Tiefs zu Ende. Nach einer starken Bronze-Medaille im 2- bei den Kleinbootmeisterschaften im April, ging es leider nicht so erfolgreich weiter. Ein fünfter Platz bei der zweiten Kleinbootüberprüfung war ein Schritt zurück und die U23-WM-Teilnahme immer schwieriger zu erreichen.

Zusammen mit Trainer Martin Lippmann entschieden sich die Sportlerinnen nach diesem Ergebnis für eine etwas gewagte aber trotzdem noch aussichtsreiche Viererbesetzung. Um sich für die U23-WM zu qualifizieren war jetzt ein Sieg bei der DJM nötig. Der Vierer ruderte im Finale in Hamburg, an den eigenen Leistungen aus der Vorbereitung gemessen, ein gutes Rennen, da waren sich Sportlerinnen und Trainer einig. Auf den letzten 500 Metern gehörte der Vierer immer zu den schnellsten Booten, aber über den Mittelteil fehlte noch ein wenig Substanz, um mit der Spitze mitzuhalten.

Am Ende landete die Renngemeinschaft HRC/Hanau damit nur auf dem 4. Platz. Da es nur 1,5 Sekunden auf Platz 1 und 13 Hundertstel auf die Bronzemedaille waren, ist das Ergebnis trotzdem gut. Auch wenn es nicht für eine WM-Teilnahme reicht, spornt es doch für einige Veränderungen im Training und einen starken Start in die nächste Saison an.

Lorenz Quentin
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RBL

Maschseeachter gewinnt Silber in Münster

20.06.2016  ·  Ruder-Bundesliga
Nach dem 4. Platz zum Auftakt schafft der Achter vom Maschsee fast den Durchmarsch – am Ende fehlt ihm genau eine hundertstel Sekunde.

Am Ende des Tages wussten die Sportler vom HRC nicht genau, ob sie sich nur freuen oder auch ein wenig ärgern sollten. Das Finale hatte man nach einer grandiosen Tagesleistung hauchdünn mit der Winzigkeit von einer hundertstel Sekunde gegen Hameln verloren. Aber genau genommen hatte man viel mehr gewonnen. Daher überwog definitiv die Freude der Athleten, da dies in der neuformierten Mannschaft das erste Edelmetall seit dem Aufstieg vor drei Jahren bedeutete und es zeigte, dass man auch dieses Jahr wieder an die erste Liga anklopfen kann.


Dem Sauwetter sei Dank leider nicht allzu viel Laufpublikum in Münster

Schon mit dem Sieg im Zeitfahrrennen hatte man bewiesen, dass man am heutigen Tag ganz oben mitspielen würde. Mit Siegen im Achtel-, Viertel- und Halbfinale hielt die Mannschaft im Finale sogar ein wenig die Favoritenrolle, verpasste Gold dann aber doch um wenige Millimeter.

"Das war ein großartiger Tag für uns!", berichtet Teamkapitän Florian Brüsewitz. "Lediglich die Kirsche auf der Sahne hat dann noch gefehlt. Aber die werden wir uns jetzt noch bei einer der kommenden drei Regatten erkämpfen.".


Stand up for the champions: Große Freude nach dem Einzug in das A-Finale

Umso höher war die Leistung zu würdigen, da die Mannschaft ohne ihren physisch stärksten Ruderer nach Münster gefahren war. Spielertrainer Tobias Kühne musste sich von Hannover aus die Rennen im Livestream anschauen und war total begeistert von seinen Mitruderern: "Unglaublich mit welcher Souveränität sie alle Rennen angegangen sind. Das sah ruderisch nochmal ein Stück besser aus als im Training. Heute haben sie mich nicht gebraucht und die Hundertstelsekunde am Ende des Finals war reines Glück für die Mannschaft, die den letzten Schlag hatte! Ich bin sehr stolz auf alle Ruderer aus der Mannschaft!"

Nach der Regatta in Münster folgen jetzt noch die Regatten in Hamburg, Leipzig und Berlin, bei denen der Maschseeachter den letzten Schritt noch machen will und auch im Kampf um den Aufstieg ein Wörtchen mitreden möchte.

"Wir sind offensichtlich schon einen Schritt weiter als wir erhofft haben!", weiß Lorenz Quentin als erfahrenster Bundesligaruderer im Achter. "Aber wir dürfen uns jetzt auch nicht zu lange feiern, sondern müssen genauso konzentriert in unserer neuen Mannschaft weiter arbeiten! Wenn wir nicht jede Regatta so angehen wie die ersten beiden wird das sicherlich von den anderen Mannschaften bestraft werden.".


Zur großen Enttäuschung des Teams lassen sich die neuen Medallien nicht mehr als Flaschenöffner umfunktionieren

Drei Wochen sind es jetzt noch bis zur Regatta in Hamburg. Drei Wochen, in denen man viel Arbeit für die fehlende Hundertstelsekunde investieren wird – um am Ende dann hoffentlich auch mal ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. In der Tabelle ist man auf jeden Fall schon einmal auf den dritten Platz geklettert – mit Schlagdistanz nach ganz oben.

Tobias Kühne & Rasmus Henschel
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JA

Wie geht Rudern - Kinder erklären Eltern das Rudern

19.06.2016  ·  Jugendabteilung
Wenn unsere Mitglieder der Jugendabteilung zu Ausbildern werden, dann ist wieder der Familienrudertag der Jugendabteilung. In bunt zusammen gewürfelten Gig Vierern waren unsere Kids mit ihren Eltern auf dem Maschsee unterwegs. Hier zeigten sie ihren Eltern, was sie in den letzten Monaten im Rahmen ihrer Ruderausbildung am HRC gelernt hatten. So manche Erklärung war seitens der Kinder notwendig, sodass die Eltern (und teils auch Geschwisterkinder) die Ruderbewegungen im Boot auch umsetzen konnten. Dank der einführenden Worte im Vorfeld am Steg durch das Betreuerteam der Jugendabteilung, sowie die Begleitung und Überwachung vom Motorboot aus, verhalfen den Eltern am Ende der Ausfahrt auf dem Maschsee ein zufriedenes Lächeln. Nach der Arbeit im Boot, wurde das aus Essenspenden bestehende reichhaltige Buffet geplündert und der Grill lief auf Hochtour!


Wenn unsere Mitglieder der Jugendabteilung zu Ausbildern werden...

Neben der teils ersten Rudererfahrung auf dem Wasser, das gemeinsame Essen, wurden auch Gespräche zum Rudern im HRC, bzw. der Jugendarbeit in schönster Sonne auf dem Bootsplatz geführt. Dieses führte bei einigen Eltern dazu, noch einmal mit ihren Kindern in ein Boot zu steigen. Während der gesamten Veranstaltung waren immer Boote mit Teilnehmern auf dem Wasser, sodass ein Kommen und Gehen am Steg, als auch am tollen Buffet war, welches die Eltern mit beigesteuert hatten.


Es wurde voll auf dem See


Gute Stimmung im Boot

Als dann zum Schluss der Bootsplatz wieder aufgeräumt übergeben worden war, stand das Resümee schon fest: Gerne im nächsten Jahr wieder!
Wir freuen uns auf den nächsten Familienrudertag, wo dann die Kinder ihren Eltern unseren tollen Sport erklären.


Gemeinsames Essen auf dem Bootsplatz

Ein Dank an alle JA Betreuer für die Unterstützung an diesem tollen und teils sonnigen Tag.

Niklas Epping & Matthias Hey
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LS

MariesRoad2Rio: Folge 5: World Cup III in Poznan

19.06.2016  ·  Leistungssport
Nach der Umbesetzung im Frauen-Skull-Bereich war der World Cup im polnischen Poznan die erste Standortbestimmung für Marie Arnold und Mareike Adams (ETUF Essen) im Doppelzweier. Das deutsche Boot kam von Rennen zu Rennen besser in den Wettkampf und konnte am Ende einen souveränen Sieg in B-Finale verbuchen.

Die eigenen Ansprüche an das gemeinsame Rudern der neu zusammen gesetzten Athletinnen, waren trotz der kurzen Vorbereitung auf den Wettkampf hoch. Allerdings war man sich auch sicher, dass in Bezug auf die zu erreichende Platzierung, die Ziele etwas niedriger angesetzt werden müssen, als im Doppelvierer. Das Feld im Doppelzweier ist sehr stark und wird von den Booten aus Neuseeland, Polen, Weißrussland, Australien und Frankreich bestimmt.

Im Vorlauf fuhr der Doppelzweier mit Marie vom Start weg für ca. 1000m ein gutes Rennen, konnte sich aber, wie vermutet, nicht gegen die Australierinnen durchsetzen und ging somit in den Hoffnungslauf. In diesem traf das deutsche Duo auf die Gegnerinnen aus Frankreich, China und Weißrussland. Nach einer langen Führung, konnten am Ende die schon deutlich länger gemeinsam trainierenden Französinnen und Weißrussinnen noch vorbei ziehen und verwiesen Marie und Mareike äußerst knapp in das B-Finale.

Am Sonntag konnte das Boot die Führung nach der 500m-Marke erobern und sauber bis ins Ziel bringen und dabei die Däninnen und Tschechinnen auf die Plätze verweisen. Beobachtet man die Entwicklung des vor drei Wochen zusammengesetzten Duos auf diesem World Cup, dann ist das deutsche Boot für Rio auf jeden Fall ein Kandidat für das A-Finale. Ob Marie und Mareike vielleicht sogar noch einen Angriff auf die Medaillen starten können, werden wir in einigen Wochen bei den Rennen nahe dem Strand von Ipanema erleben.


Marie Arnold (Bug) und Mareike Adams (Schlag) Foto: DRV/Seyb

Wir wünschen beiden Athletinnen für die anstehende, finale Vorbereitung auf die olympischen Wettkämpfe ein glückliches Händchen und viele gute Trainingseinheiten und sind sicher, dass sie uns mit Ihren Rennen in Rio begeistern werden.

In unserer neuen Road2Rio-Reihe begleiten wir die hannoversche Hoffnung auf eine Olympiateilnahme im Rudern, Marie-Cathérine Arnold, auf ihrem Weg zu den Spielen. Die 24-jährige Studentin der Geowissenschaften ist amtierende Europa- und Vize-Weltmeisterin im Doppelvierer, der erfolgreichsten deutschen Bootsklasse aller Zeiten. Folgt uns auf Facebook facebook.com/hrc1880, Twitter twitter.com/hrc1880, auf unserer Homepage hrc1880.de und unter dem Hashtag #MariesRoad2Rio, um immer auf dem neusten Stand zu sein.

Wir bedanken uns bei unseren Unterstüzern DYMATRIX CONSULTING GROUP und Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung.

Sebastian Proske
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RBL

Angriff auf das Edelmetall

14.06.2016  ·  Ruder-Bundesliga
Am kommenden Wochenende wird der Maschseeachter vom HRC beim zweiten Stopp der Ruder-Bundesliga am Aasee in Münster zu Gast sein und schielt dabei auf die Medallienränge.

Nach dem gewitterbedingten Abbruch des Saisonauftakts in Frankfurt am Main und der damit verlorenen Chance, um die Bronzemedallie zu kämpfen, ist das Team hochmotiviert, erneut in die Spitzengruppe in Liga zwei vorzustoßen.

Auch in der Vorbereitungsphase schien der Wettergott dem Maschseeachter nicht wohl gesonnen und verhagelte im wahrsten Sinne des Wortes die ein oder andere Wassereinheit der Mannschaft mit starken Gewitterschauern. Im Gegensatz zu manch anderem Sportler am HRC konnte man aber dank Smartphone und Regenradar immerhin einer ausgiebigen Freiluftdusche aus dem Weg gehen. What a time to be alive!


Das aufgrund des Gewitters auf den späteren Abend verschobene Training sorgt für romantische Stimmung im Boot


Wie einige eventuell mitbekommen haben könnten, findet zurzeit in einer anderen Sportart ebenfalls ein sportliches Großereignis statt. Der Maschseeachter lädt dazu jedermann und jedefrau recht herzlich ein, die Spiele von "La Mannschaft" beim Public Viewing am HRC auf Leinwand zu verfolgen. Zu moderaten Preisen wird selbstverständlich auch für das leibliche Wohl unserer Gäste in Form von Fest- und Flüssignahrung gesorgt, wobei die Einnahmen dem Club zugutekommen. Nächster Termin ist das Spiel gegen Polen am Donnerstag (16.06) um 21:00, wir freuen uns auf euch!


Das omnipräsente Schlechtwetter zwang das Public-Viewing beim Auftaktspiel in die Bootshalle

Rasmus Henschel
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RA

Trauerfeier für Wolf-Dietrich Oschlies

04.06.2016  ·  Ruderabteilung
Die Trauerfeier für Wolf-Dietrich Oschlies findet am
Dienstag, dem 7. Juni 2016 um 14 Uhr
in der Kapelle des Ricklinger Friedhofs statt.

Hansjürgen Scheele
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