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Erw

WaFa Berlin

10.09.2016  ·  Breitensport Erwachsene
Pack die Badehose ein und nimm das kleine Schwesterlein …
Mein Schwesterchen musste in Hannover bleiben, aber die Badehose war wichtiger Bestandteil des Reisegepäcks! Bei idealem sommerlichem Wetter, und im Vergleich zum letzten Jahr schon fast kühlen 27 Grad, ging es wieder an den Kleinen Wannsee zur Wanderfahrt der Breitensportler. Mit einem Gig-Vierer und zwei Gig-Zweiern ging es am Samstag und Sonntag auf große und kleine Rundfahrt.
Einen ausführlichen Bericht mit zahlreichen Bildern werdet ihr in der diesjährigen Clubzeitung finden.

Ralf Kröger
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Wanderfahrt Rheinsberg oder sie Suche nach der Omelette-Statio

25.08.2016  ·  Breitensport Erwachsene
Eine Gruppe von zehn Breitensportlern ging Ende Juli auf Fahrt zur dreitägigen Wanderfahrt. Das Ziel, der durch Gudrun Böhler und Ralf Kröger gut organisierten Tour waren die Seen rund um Rheinsberg. Zwar gelten die Seen als Ausläufer der Mecklenburger Seenplatte, liegen tatsächlich aber noch in Brandenburg. In direkter Nachbarschaft zum Schloss Rheinsberg, das bereits Tucholsky 1912 zu seinem Bilderbuch für Verliebte inspirierte, wurde das Lager beim Ruderverein Rheinsberg aufgeschlagen, zumindest teilweise.

Vier von zehn zelteten am Bootshaus, weitere vier nächtigten in einer Ferienwohnung und zwei logierten im Hotel Keramik. Dem gemütlichen Beisammensein mit gemeinsamem Grillen am Bootshaus, tat dieser Umstand allerding keinen Abbruch, da alle Unterkünfte nah und zentral lagen. Sogar die Camper ließen es sich nicht nehmen, das Frühstück im Hotel einzunehmen und waren vergeblich auf der Suche nach der Omelette-Station, die das eher schlicht gehaltene Haus mit Fokus auf selbstgemachter Keramik dann doch leider nicht bot. Zumindest das Fabulieren über die Köstlichkeiten der Omelette-Station entwickelten sich dann aber schnell zum Running Gag der Fahrt.


Gut gelaunt geht es in den Tag auf die erste Tour

Mit zwei vor Ort geliehenen Vierern ging es am Samstagmorgen los zur ersten Tagestour Richtung Flecken Zechlin mit einer Strecke von ungefähr 35 Kilometern. Mehrere große Seen, wie der Rheinsberger- und der Zossensee wurden passiert. Dazwischen immer wieder schöne kleine Kanäle mit schmalen Brücken, unter denen es dann "Ruder lang!" hieß. Die Badesachen mit an Bord, wurde die Tour durch erfrischende Badepausen an teilweise wilden Stränden gerne unterbrochen. In Flecken Zechlin erwartete uns dann das lokale Highlight, eine Drachenbootregatta und eine weitere Kuriosität: Der Ruderclub Roßleben aus Thüringen traf gerade zum Sommertrainingslager am Zechliner Bootshaus ein und mit dabei war Ruder-Urgestein Karl Träger, der mit über 80 Jahren noch auf Masters Regatten startet, wohl einer der ältesten wirklich aktiven Ruderer in Deutschland. Stolz berichtete er von seinen Erfolgen. Die Autorin dieses Berichts ruderte bereits vor 30 Jahren in der Altersklasse seines damaligen Enkels. Den gleichen Weg zurückrudernd kamen wir am frühen Abend wieder in Rheinsberg an.


Über den Großen Rheinsberger See auf zum Flecken Zechlin

Da am Nachmittag leider die Heimfahrt bevorstand, gab es am Sonntag eine kürzere Tour von ca. 20 Kilometern, die uns zum Dollgowsee führte. Landschaftlich wieder äußerst reizvoll gelegen, empfing uns der Dollgowsee nahezu unberührt. Ein vor Jahren dort angesiedeltes Adlerpärchen sorgte dafür, dass jegliche Zivilisation inklusive Infrastruktur dort zu verschwinden hatte. Und als alle Zelte abgebrochen waren, machte sich das Adlerpärchen, wie soll es auch anders sein, ebenfalls vom Acker. Naja, uns hat es dort jedenfalls gefallen. Schön auch, dass nicht so viele Motorboote den Eingang zu See finden.


Ein Bild mit dem Rheinsberger Schloss darf natürlich auch nicht fehlen

Abschließend folgte das Übliche. Boote wieder flott zur Rückgabe an den, professionell auf Wanderruderer spezialisierten, Ruderverein Rheinsberg und sich auf eine lange Autotour via Landstraße nach Hannover zu begeben. Aber wenigstens ohne Bootsanhänger!

Ulrike Weber
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Erw

Wanderfahrt Mosel

25.08.2016  ·  Breitensport Erwachsene
Ach ja die Mosel … träum. Grüne Weinberge schließen diesen zauberhaften Fluss ein und hin und wieder ziert ein burgähnliches Schlösschen den Weg. Nach dem Rudern in der warmen Abendsonne einen Wein vom örtlichen Winzer und das Klischee ist perfekt. Vier mutige Breitensportler machten sich an einem schönen Sommertag auf den Weg zum Wasser. Da war es nun, dass perfekte Wasser. Spiegelglatt liegt es da, kaum Verkehr, nur wir mit der perfekten Welle am Bug. Das Boot gleitet dahin, das Klacken der Skulls ist zu hören und die Sonne glitzert im Wasser. Perfekt!

Dann landest du sicher und fast schon perfekt am Steg und willst schön einen Wein genießen und dann? Dann zerfällt buchstäblich dein Skull beim Rausnehmen aus der Dolle. Wie zärtlich müssen Frauenhände sein, damit derartiges passiert? Es wird nicht nur mir ein Rätsel bleiben. Gott sei Dank konnte es gleich wieder repariert werden (Danke!). Den Wein gab es dann natürlich trotzdem, selbstverständlich mit Füße im Wasser und beim Beobachten des Treibens der Anderen. Dazu noch Pizza und ein Eis und der Ausflug war perfekt! Wer jetzt an die Mosel denkt, hat aber weit gefehlt, denn so schön kann auch ein Tag am Maschsee sein!
Sorry Mosel, wir versuchen es im nächsten Jahr noch mal.

Ralf Kröger
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RA

HRC hat Titel

22.08.2016  ·  Ruderabteilung
Die HRC-Sportler kehren erfolgreich von den niedersächsischen Landesmeisterschaften in Wolfsburg zurück. Sieben Titel holen die Athleten zwischen 15 und 27 auf der Sprint- und der Mittelstrecke.

Der Samstag begann träge: ein noch sichtlich schläfriger Jannik Menke muss sich im Einer-Vorlauf auf der 400m-Strecke mit etwas mehr als einer Zehntelsekunde geschlagen geben und scheidet als Dritter aus. Kurz darauf wird er in Kombination mit Matthias Arnold, Simon Obert und Lars Hildebrand im Doppelvierer Zweiter, eine Viertelsekunde hinter Osnabrück. Nach einer schnellen Umbaupause zündet die hannoversche Startrakete im Vierer-Ohne mit Matthias, Carl Philipp Hoppe, Tom Bode und Lorenz Quentin, sie fahren mehr als 4 Sekunden heraus und holen den ersten Titel. Lisa Wende kann ihnen im leichten B-Einer nicht folgen, sie erreicht das Finale und wird Dritte. Aaron Erfanian und Leon Knaack greifen in Trainingsgemeinschaft mit der Bismarckschule ins Geschehen ein und werden in ihrem Vierer-Mit knapp Zweite. Jannik und Matthias wollen ihren Fauxpas im Doppelzweier ausgleichen, müssen sich aber den körperlich überlegenen Gegnern vom DRC und aus Aurich geschlagen geben. Zum Abschluss des Tages fährt Leon im Stützpunktachter auf große Galafahrt und gewinnt überlegen. Dies schließt den Samstag versöhnlich ab.

Am Sonntag wird nun die Mittelstrecke über 1000m ausgefahren, bzw. nach einer kleinen Gewitterunterbrechung nur noch über 950m. Hier kann Jannik seine technischen Fähigkeiten im ausgeschlafenen Zustand beweisen und gewinnt im Männer-Einer. Aaron will sich nicht lumpen lassen und zieht im leichten B-Einer nach und gewinnt diesen. Lisa kann nicht ganz folgen, ein dritter Platz in der leichten Juniorinnen-B Konkurrenz ist das Ergebnis. Schlag auf Schlag geht es weiter, nun mit Doppelzweiern. Joshi Hoffmann fährt hier mit seinem Bismarck-Kollegen einen ungefährdeten Sieg im leichten B-Doppelzweier ein. Es folgen die Kombinationen Arnold/Menke und Obert/Hildebrand, die im Finale des Männer-Zweiers ein DRC-Boot zwischen sich sandwichen und Erste und Dritte werden. Zum Abschluss des Tages startet noch der Stützpunktvierer der B-Junioren, unter anderem Mit Joshi und Aaron. Hier beweisen sie ihre Klasse und gewinnen auch diesen.
Herzlichen Glückwunsch an alle Athleten für schöne Spiele.

Lorenz Quentin
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RA

HRC will Titel

17.08.2016  ·  Ruderabteilung
Am Wochenende greifen die HRCler in das Rennen um die Landesmeistertitel in Wolfsburg ein. Die etwas betagteren Senioren Simon Obert, Lars Hildebrand, Jannik Menke, Matthias Arnold, Lorenz Quentin, Carl Philipp Hoppe und Tom Bode, greifen in einer Vielzahl von Bootsklassen, vom Einer bis zum Doppelvierer an. Zudem sind noch die Junioren mit Joshi Hoffmann, Aaron Erfanian, Leon Knaack und Lisa Wende vertreten.
Bei gutem Wetter können interessierte Zuschauer am Samstag die 400m Rennen und am Sonntag die 1000m Rennen von der Terrasse des Wolfsburger Ruder-Clubs am Allersee neben der Volkswagen-Arena ansehen.

Lorenz Quentin
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RA

Sommerfest 2016

15.08.2016  ·  Ruderabteilung
War das ein rauschendes Fest? Von dem man immer wieder erzählen wird? Klares JA! Vom Show-Rennen in den alten Holzbooten über Clubregatta bis hin zu einer witzigen Wette wurde alles geboten und der Sommer schaute dabei auch noch pünktlich über den Horizont. Doch der Reihe nach.

Die Ausfahrt der Hölzernen.

Hochmotiviert sitzen pünktlich um 14:00 Uhr vier junge Leistungssportler am Steg und wollen unbedingt an der ersten Ausfahrt der "Hölzernen" teilnehmen. Auch einige Breitensportler wollen sich dies nicht entgehen lassen. So starten in der klassischen Belegung "die jungen Wilden" in Hilkemeyer und im Gig-Boot die Breitensportler. Schnell wird klar, dass alle Spaß haben wollen und dies wird durch einen begleitenden Fotographen auch dokumentiert. Doch "die jungen Wilden" wollen mehr und fordern ihre Mitstreiter zu einem Rennen heraus. Das dies ein Kampf David gegen Goliath werden würde war klar, deshalb wurde Magdeburg auch ein Vorsprung von fünf Bootslängen gewährt. Vom Nordufer bis zur Pier war die Strecke abgesteckt. Da war es auch egal wie oft Hilkemeyer zwischendurch "pausierte", dieser Kampf war bereits entschieden. Deutlich wurde aber, dass auch Magdeburg durchaus Rennqualität aufweisen kann! Der Spaßfaktor mit den guten alten Holzbooten wurde mehr als bewiesen. Sollen sie uns noch lange erhalten bleiben und auch zukünftig aktiv im Dienst unserer Sportler stehen.


Ungleiches Show-Renne, doch noch liegt Magdeburg vorn!


Die Hölzernen bei der Parallel-Fahrt


Die Clubregatta

Beste Bedingungen für die Mannschaften und das Begleitpersonal gab es auch bei den drei Rennen von TNT-Zweier, KIK-Vierer und Los-Vierer. Im TNT-Zweier konnten dabei seltenste Kombinationen gesichtet werden. Ob es nun Mutter und Sohn oder Trainer und Schüler waren, allen hatten ihren Spaß. Selbst unser Vorstandsvorsitzender konnte aktiv dabei gesichtet werden. Es wird sogar behauptet, dass er mit seinem Bootskollegen heimlich Übungsstunden genommen haben soll. Eine gute Figur haben beide jedenfalls gemacht.


Der Vorsitzende wird über den See geleitet


Im anschließenden KIK-Vierer-Rennen wurden die Regeln selbst noch kurz vor dem Start ausdiskutiert, wobei jedes Boot dann letztlich seine eigene Interpretation fuhr. So konnte sich der schon vorab als Sieger angepriesene Riemen-Vierer nicht gegen die schluckstarke Jugend und die Teamkollegen der RBL durchsetzen. Dafür waren sie dann aber die Ersten wieder am Steg. Die Leistungssportler hatten ihre Prioritäten dann eher aufs Rudern gesetzt als auf das zügige entleeren des kohlesäurehaltigen isotonischen Kaltgetränks. Aber egal, der Spaß stand an erster Stelle!


Der KIK-Power-Vierer zieht in jeglicher Hisicht


Für das Los-Vierer-Rennen konnten noch zahlreiche spontane Mitstreiter verpflichtet werden und nach einem ausgeklügelten System, welches vollständig dem Zufall der sich selbsternannten Jury unterlag, ging das dritte Rennen an den Start. Unterstützt durch zwei Breitensportler konnten sich die sonst ausschließlich durch junge Besetzungen bestehenden Mannschaften ein regattataugliches Rennen liefern. Abgesehen von einigen technischen Patzern konnte selbst die Regattaleitung den Sieger nicht eindeutig ermitteln. Letztlich war auch dies vollkommen egal, denn alle hatten Hunger und Durst und so konnte das eigentliche Fest nun beginnen!


Bunte Mannschaften im Los-Vierer

Das Sommerfest

Dank eines starken Teams, welches durch viele spontane Helfer unterstützt wurde, konnten die Vorbereitungen für unser diesjähriges Sommerfest pünktlichst und zur Zufriedenheit aller abgeschlossen werden. Das Beleuchtungs- und Beschallungskonzept präsentierte seine gesamte Vielfältigkeit mit Einsetzen der Dunkelheit und brauchte manchen Teilnehmer immer wieder ins Staunen. Ob Cocktail, Bratwurst und Schokokuchen oder Bier, Steak und Nudelsalat, das Buffet bot alles wovon andere sonst nur träumen. Gefeiert wurde bis in die Nacht hinein und sogar ein Stückchen darüber hinaus.


Ausgelassene Stimmung mit Steg-Buffet


Die Wette

So ergab sich zu später Stunde für manch einen Teilnehmer ein durchaus ungewohntes Bild. Denn nun stand da einer nur mit Unterhose! Aber warum nur. Damit dieses Bild und auch die Würde des Mannes wieder grade rückt werden kann, hierzu nun die Hintergrundfakten: Gewettet wurde zwischen zwei Männern, ob der eine sich trauen würde, sein treustes Gut eiskalt zu servieren. Bei einem Wetteinsatz von 150 € zögerte dieser nicht lange und setzte noch einen drauf, indem er sich frisches Eis reichen ließ. Manch einer der zahlreichen Zeugen hat diese Handlung nicht verwundert, andere umso mehr. Und da Wettschulden bekanntlich Ehrenschulden sind, wird der Sieger nun um 150 € reicher sein.


Das Lichtkonzept am Abend


Der Tag danach

Traditionell beginnt der Abbau mit einem gemütlichen Frühstück unter der Kastanie. Der Vorabend wurde ausgiebig ausgewertet und Pläne fürs nächste geschmiedet. Unterstützt vom Sonntagsachter und vielen weiteren spontanen Helfern konnte alles wieder rückgebaut, gereinigt und verstaut werden. Bereist um 11:30 Uhr war der Platz wieder geräumt!

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer, an die Regattateilnehmer, die Spender für das Steg-Buffet, die Helfer hinter Bar und Grill, den Fotographen und die vielen Hände im Hintergrund. Ihr alle habt das diesjährige Sommerfest zu einem großartigen rauschenden Fest werden lassen!

Ein besonderer Dank geht an Michaela, die sich nun schon seit mehreren Jahren liebevoll um die Organisation des Sommerfestes kümmert.

Dann bis zum nächsten Jahr!

Michaela Rochlitzer, Lorenz Quentin und Ralf Kröger
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Erw

Ruder-Leitbild (Skullen)

12.08.2016  ·  Breitensport Erwachsene
Olympia gehört aktuell unsere volle Aufmerksamkeit. Auch viele Breitensportler verfolgen die Rennen mit wachsamem Auge. Da fällt es schon auf, dass selbst die Profis die Technik nicht immer sauber ausführen.
Bei früh-herbstlichem Wetter galt es daher sich die Technik des Ruderns mit dem Leitbild fürs Skullen etwas näher anzusehen. Unter fachkundiger Leitung von Martin (Trainer Leistungssport) haben gut 30 Breitensportler den Bewegungsablauf genauer unter die Lupe genommen. Mysterien, wie die Haltung der Schultern, wann setze ich das Blatt nun genau und warum hebe ich die Blätter erst aus dem Wasser und drehe sie dann auf, konnten genaustens beleuchtet werden.

Die Analyse der Kraftkurve durfte dabei natürlich auch nicht fehlen. Spätestens hier ist deutlich geworden, dass die Zugkraft der Arme nur eine untergeordnete Rolle spielt. Im Hinblick auf den LeineHead erläuterte Lorenz die richtige Aufteilung im Achter. Womit wieder nachgewiesen werde konnte, dass auch leichtere Personen mit weniger Druckkraft, aber sauberer Technik durchaus ihre Berechtigung im Boot haben.

Vielen Dank an die Trainer für ihre Geduld, auch Fragen zu beantworten, die ein Leistungssportler mit Sicherheit nie stellen würde.
Mit dem erweiterten Wissen geht es nun mit teilweise anderen Blickwinkeln in die nächsten Trainingsstunden. Viel Erfolg euch im Boot und Spaß auf dem Wasser!

Ralf Kröger
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GC

Familien- und Freundetag

28.06.2016  ·  Gesamtclub
Am vergangenen Sonntag den 26. Juni 2016 fand zum ersten Mal der HRC Freunde- und Familientag statt. Bei strahlendem Sonnenschein hatten sich gegen Mittag rund 30 Mitglieder und Nichtmitglieder auf dem Bootsplatz eingefunden, um gemeinsam zu Rudern bzw. erste Rudererfahrung zu sammeln.

Für die Kleinsten waren vor den Hallen diverse Spielmöglichkeiten aufgebaut. So gab es ausreichend Platz für ein Planschbecken, eine Wasserbombenschlacht und die Möglichkeit den Bootsplatz mit Straßenmalkreide zu verschönern. Im Schatten der Kastanie konnte aber auch einfach nur geklönt werden. Nachdem die ersten Ruderer von ihrer Maschseerunde zurückgekehrt waren, wurde der Grill angefeuert und beim gemeinsamen Essen konnten die gerade gewonnenen, ersten Rudererfahrungen ausgetauscht werden.


Glücklich und zufrieden landen die ersten Freunde wieder am Steg


Familienglück am Steg oder Durchatmen vor dem großen Grillen

Iris Terzka und Sebastian Schreiber
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RA

Trauerfeier für Wolf-Dietrich Oschlies

04.06.2016  ·  Ruderabteilung
Die Trauerfeier für Wolf-Dietrich Oschlies findet am
Dienstag, dem 7. Juni 2016 um 14 Uhr
in der Kapelle des Ricklinger Friedhofs statt.

Hansjürgen Scheele
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RA

Wolf-Dietrich Oschlies verstorben

30.05.2016  ·  Ruderabteilung
Soeben erreicht uns die unfassbare Nachricht, dass Wolf-Dietrich Oschlies am vergangenen Sonnabend im Alter von 63 Jahren überraschend verstorben ist. Mit ihm verliert der Hannoversche Ruder-Club einen seiner erfolgreichsten Ruderer. Wolf-Dietrich war Mitglied des Maschseevierers mit Otmar Kaufhold, Wolfram Thiem und Frank Schütze. Als Schlagmann des Deutschland-Achters wurde er 1976 bei den Olympischen Spielen in Montreal Vierter. Bei Weltmeisterschaften wurde er 1977 Dritter im Achter, 1978 Zweiter und 1979 Dritter im Vierer mit Steuermann. Er ist zehnfacher Deutscher Meister.
Über die Umstände seines Todes ist noch nichts bekannt.
Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seinem Sohn.

Hansjürgen Scheele
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