Marie-Cathérine ist immer sehr hilfsbereit am Steg. Am Rudern gefällt ihr besonders, dass der Sport vielfältig ist und Gelegenheiten bietet, viele Orte und Menschen kennen zu lernen. Dies hat sie auch schon viel betrieben, sie ist amtierende Juniorinnen-Weltmeisterin im Doppelzweier und gewann den Doppelvierer im Jahr zuvor.
Matthias startet seit 2009 für den HRC und schaffte es gleich, sich in seinem ersten Senior-Jahr über die Ranglisten für die U23-WM zu qualifizieren. Dort erruderte er sich im Lgw. 4x- die Silber-Medaille.
Jann-Edzard, genannt "Edze", lernte das Rudern in Aurich von Haralds Trainerkollegen "Teddy" und zog nach seinem Abitur nach Hannover. Zur Zeit absolviert er seinen Zivildienst beim Olympiastützpunkt Hannover und ist seit 2009 HRC-Mitglied. Seine Art und Weise zu sprechen macht es manchmal schwierig, ihn zu verstehen, wenn man dies jedoch erst einmal kann, erweist er sich als geselliger und sportbegeisterter Zeitgenosse.
Jasper ist immer gut gelaunt und hat unglaublich viel Energie. Diese setzt er nicht nur beim Rudern sondern auch beim Anfeuern seiner Kameraden und Kameradinnen auf Regatten ein.
Timo hat 2011 nach zehnjährigem Leistungsschwimmen zum Rudern, also von Individualsportart zur Mannschaftssportart, gewechselt. Das war auch genau sein Beweggrund zum Wechsel, denn er schätzt das Gemeinsame am Rudern. Gemeinsam trainiert er seitdem in kleiner Trainingsgruppe bei Harald Thoms und sammelt kräftig Erfahrung in verschiedenen Bootsklassen. Sein größer Erfolg ist, dass er bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 2011 im Vierer ins Ziel gekommen ist.
Sebastian hat beim Hannoverschen Ruder-Club im Breitensport das Rudern gelernt und entschloss sich 2008 den Sport intensiver zu betreiben. Zunächst ruderte er mit dem Achter in der Ruder-Bundesliga und entschloss sich 2009 für den Leistungssport und rudert seither auch viele Kilometer im Einer. Sitzt er nicht im Boot, dann wird schon mal die eine oder andere Regatta mit organisiert oder gemeinsame Aktionen gestartet.
Kathrin saß mit neun Jahren das erste Mal unter Anleitung ihrer Eltern in einem Ruderboot, und zwar gleich im Einer! Ihre großer Trainingsaufwand wurde 2005 belohnt und sie qualifizierte sich für die Junioren-WM und gewann promt Gold im Achter. Seit dem ist sie eine konstant gute (und besser werdende) Größe im deutschen Frauenrudern. Ihr (bisher) größter Erfolg ist ein vierte Platz bei den Weltmeisterschaften mit dem A-Frauenachter in 2009. Der Rudersport begeistert sie, da er Kraft mit Ausdauer und Eigenleistung mit Teamgeist vereint. Zudem hegt sie eine Begeisterung für Fußball und schafft es selbst männliche Clubkameraden mit ihrer geheimen Leidenschaft in Verlegenheit zu bringen,