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Nachrichten-Archiv
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LS

Ankunft bei der EUC in Moskau

31.08.2011  ·  Leistungssport
Um Viertel vor zehn Ortszeit hatten endlich auch die letzten beiden deutschen Mannschaften, die bei den Europäischen Hochschulmeisterschaften (EUC) an den Start gehen, das Hotel erreicht: Nach knapp drei Stunden Flug, langer Wartezeit am Flughafen und noch längerer Busfahrt (aufgrund des vielen Verkehrs zum Teil im Schritttempo und daher inklusive Sightseeing) durch Moskau kamen der Frauenachter mit Jana Friedrichs und der leichte Männerdoppelvierer mit Frederik Stoll gerade noch rechtzeitig zum Abendessen.

Wir sind also schon mal unbeschadet hier angekommen und freuen uns auf die nächsten Tage! Morgen früh geht es erstmal zur Akkreditierung und dann (hoffentlich) noch kurz aufs Wasser, um das vor Ort geliehene Material einzustellen. Um 11 startet das erste Rennen und ab mittags wird es dann für die Hannoveraner ernst: Um 13:30 ist Bahnverteilungsrennen für den Frauenachter und um 16:15 für den leichten Männerdoppelvierer.

Jana Friedrichs und Frederik Stoll
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RBL

Jetzt noch mal Kräfte bündeln und zusammenreißen

31.08.2011  ·  Ruder-Bundesliga
Beim Saisonfinale der flyeralarm Ruder-Bundesliga wollen die Ruderer vom Hannoverschen RC noch mal zeigen, wo es lang geht, und Werbung für sich machen.

Obwohl der Aufstieg in die 1. Liga nur noch rechnerisch möglich ist, geben die Recken vom Maschsee noch mal ordentlich Gas. Sie wollen zeigen, dass man mit ihnen rechnen muss, sowohl jetzt als auch in Zukunft. Für dieses Ziel hat sich ein Großteil der Erfolgsmannschaften aus Hamburg und Hannover noch mal zusammengenommen und setzt sich zusammen mit dem RBL-Debütanten Felix Stoll in einen Achter. Das Kunststück fürs gute Abschneiden wird sein den explosiven Start der letzten beiden Regatten mit dem locker-langen "Streckenschlag" aus Münster zu kombinieren. Sollte dies gelingen, wird der Weg in die Final Four nur über die HRCler zu machen sein.

Die Mannschaft besteht aus (Bug zu Heck): Felix Stoll, Stephan Falke, Sebastian Proske, Pablo Giesen, Lorenz Quentin, Tobias Kühne, Jann-Edzard Junkmann, Martin Lippmann, Rena Brüggemann (Steuerfrau)

Lorenz Quentin
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RBL

Der Hannoversche RC zeigt was der Oberarm zu bieten hat

28.08.2011  ·  Ruder-Bundesliga
und da geht noch einiges...
Auf dem 4. Spieltag der flyeralarm Ruder-Bundesliga in Hamburg holten sich die Recken vom Maschsee ihre Silbermedaille von Hameln zurück.

Beim Heimspiel der HRCler konnten die Hamelner das Halbfinale noch gewinnen, diesmal sollte es umgekehrt sein. Nachdem der Maschseeachter durch die Qualifikation marschierte und sowohl den Achter aus Düsseldorf, als auch den der Lübecker frühzeitig duschen schickte, trafen die Recken aus Hannover in den Final Four auf die Lokalrivalen aus der Rattenfängerstadt. In einem packenden Rennen erwies sich die Strategie aus der Landeshauptstadt als überlegen. Die Kraft der schweren Hannoveraner nahm den Gegnern am Start bereits genug ab, als dass diese es über die Strecke wieder aufholen konnten. Im Finale warteten dann die nahezu unbezwingbaren Berliner, die an diesem Tag mal wieder ihre Ausnahmestellung bewiesen und gewannen. Selbst der hannoversche Maschinenraum mit 96kg mittlerer Motormasse sah neben den Hauptstädtern klein aus, somit herzlichen Glückwunsch an die Sieger. Sieger beim Fan-Duell war jedoch der Hannoversche RC, dessen Jugendabteilung Regattabesuch und Wanderfahrt verband und für lautstarke Unterstützung sorgte.

Im Einsatz waren (Bug zu Heck): Frederik Stoll, Matthias Arnold, Sebastian Krohne (Stephan Falke), Steffen Buschbacher, Lorenz Quentin, Tobias Kühne, Jann-Edzard Junkmann, Martin Lippmann, Steuerfrau Freya Zündorf

Lorenz Quentin
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LS

Weltmeisterschaften mit Kathrin Thiem

26.08.2011  ·  Leistungssport
Kathrin Thiem starten im Frauenachter bei den Weltmeisterschaften in Bled, Slovenien. Hier wird ein Großteil der Startplätze für Olympia 2012 verteilt, so dass das Ziel ihrer Mannschaft Platz 5 ist - bei acht gemeldeten Booten. Da in diesem Jahr erstmals ein neuer Zeitplan bei der 8 Tage dauernden WM angewendet wird, ist das Finale im Frauenachter bereits am Freitag, den 2. September um 13:24 (Vorlauf Montag, 29.08. um 11:26; Hoffnungslauf Mittwoch, 31.08. um 9:54).

Weitere Infos:

Wir drücken Kathrin und ihrer Mannschaft die Daumen und wünschen viel Erfolg! Ein Empfang für Kathrin und die erfolgreichen Ruderer der U23-WM findet am Dienstag, den 6. September um 20 Uhr in der Vereinsgatstätte statt - alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Neben der WM ist der HRC diese Woche zudem auf der EUC (Europäische Universitätsmeisterschaften) durch Frederik Stoll (LGW SM 4x-) und Jana Friedrichs (SF 8+) in Moskau für die Leibniz Universität Hannover international vertreten.

Dr. Stephan Falke
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RBL

Hannoveraner weiter auf Angriffskurs

23.08.2011  ·  Ruder-Bundesliga
Internationale Verstärkung angefordert...

Nach dem ordentlichen dritten Platz bei der Heimregatta hat der Hannoversche RC (HRC) weiterhin den Fuß auf dem Gaspedal in den Sprintrennen der flyeralarm Ruder-Bundesliga. Für die besonders kurze Strecke im benachbarten Hamburg haben die Maschseeruderer eine ebenso einfache wie hoffentlich effektive Strategie erarbeitet: Statt auf eine technisch sauber rudernde und leichte Crew zu setzten, treten sie mit der größten und schwersten Mannschaft an, die der Verein zu bieten hat. Hier passte es sich sehr gut, dass auswärtiges Mitglied und einer der schwersten Ruderer des Boatraces, Steffen Buschbacher, grade in Hannover weilt. Mit ihm in einem Boot sitzt viel internationale Erfahrung: Zu Olympia-Ruderer Tobias Kühne gesellen sich die beiden amtierenden U23-Weltmeister Jann-Edzard Junkmann und Matthias Arnold. Ebenfalls dieses Jahr im Ausland unterwegs waren sowohl Schlagmann Martin Lippmann als auch Maschinerist Lorenz Quentin und Super-Sub Bugmann Frederik Stoll. Diese vertraten ihre Universität bei den "Golden Blades of St. Petersburg". Diese explosive Truppe soll nun die wohl schnellkraftlastigste der Sprintstrecken rocken. Obwohl sie auf den ersten 50m sicher einige Probleme haben werden ihr Boot auf Geschwindigkeit zu bringen erhoffen sich die HRCler von dieser Taktik große Erfolge, denn das Limit des Topspeeds sollte ein Stück höher liegen als bei den Konkurrenten.

Geplante Mannschaft: Stephan Falke (Frederik Stoll), Matthias Arnold, Sebastian Krohne, Steffen Buschbacher, Lorenz Quentin, Tobias Kühne, Jann-Edzard Junkmann, Martin Lippmann, Freya Zündorf (Steuerfrau)

Lorenz Quentin
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RA

Vereinsregatta

16.08.2011  ·  Ruderabteilung
Die im Rahmen des Sommerfestes erstmals seit Jahren ausgetragene Vereinsregatta hat vielen Beteiligten so viel Freude bereitet, dass auf eine Wiederholung im kommenden Jahr gehofft werden darf. Sechs Gigdoppelvierer-Mannschaften konnten zusammengelost werden und so manch Breitensportler war beeindruckt ob der groben Kraft, die der eine oder andere Leistungssportler an die Hebel brachte. Im TNT-Doppelzweier (Trainingsmensch/Nicht-Trainingsmensch) siegten die Geschwister Marie-Cathérine (T) und Jakob (NT) Arnold, im Männer-Einer ließ sich Jann-Edzard Junkmann den Sieg nicht nehmen während Thaddäus Wegener als schnellstes Kind geehrt wurde. Leider gab es im Fraueneiner keine Meldung - obwohl wir doch schon längst kein Männerruderverein mehr sind.

Dr. Stephan Falke
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RA

Zeitplan Vereinsregatta

12.08.2011  ·  Ruderabteilung
Am Samstag, den 13. August 2011 findet unsere Verinesregatta statt.
16:00 Vorläufe Männer-Einer
17:00 Vorläufe TNT-Doppelzweier
18:00 Gig-Doppelvierer
dann: Finals Männer-Einer und TNT Doppelzweier
20:00 Siegerehrung

Bitte zu den angegebenen Zeiten erscheinen damit wir auch alle zügig zum feiern übergehen können!

Frauen-Einer
keine Meldung, der Titel der Vereinsmeisterin wird nicht vergeben.

Männer-Einer
Bitte alle Ruderer um 16:00 Uhr auf dem Bootsplatz sein.

Vorlauf 1: Jörg H., Jasper L.-G., Hendrik Sch.
Vorlauf 2: Maximillian B. Alexander S., Thaddäus W.
Vorlauf 3: Jann-Edzard J., Ralf Loehnert, Julian L.

TNT-Doppelzweier
Bitte alle Ruderinnen und Ruderer um 17:00 Uhr auf dem Bootsplatz sein.

Vorlauf 1:
Marie-Cathérine A. und Jakob A.
Felix St. und Sabrina N.
Andreas B. und Tom B. (+7 Sekunden)
Dana M.-H. und Nils P.

Vorlauf 2:
Frederik St. und Susanne I.
Christine E. und Martin L.
Jann-Edzard J. und Thea Th.

Gig-Doppelervierer
2 Abteilungen, alle Ruderer und Ruderinnen bitte um 18:00 Uhr auf dem Bootsplatz sein.

Dr. Stephan Falke
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RA

Drei - Zwei – Eins – Keins?!

09.08.2011  ·  Ruderabteilung
In drei Tagen, am Donnerstag, den 11.08.2011 um 20 Uhr ist Meldeschluss für die Vereinsregatta am Samstag. Neben den Vereinsmeisterschaften im Frauen- und Männereiner für die ambitionierten Sportler werden Ruderer auch mit wenig oder keiner Rennerfahrung im Gig-Doppelvierer das Erlebnis einer Regatta genießen können. Dafür muss man sich nur in die Meldeliste neben der Herrenumkleide eintragen – der Countdown bis zur letzten Meldemöglichkeit läuft unerbittlich. Wer zu spät kommt, muss leider an Land bleiben, hat keine Chance Medaillen zu gewinnen und vor allem weniger beim Après-Regatta-Bier auf dem Sommerfest zu erzählen.

Dr. Stephan Falke
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RBL

Hannoverscher Ruder-Club demonstriert Heimstärke

07.08.2011  ·  Ruder-Bundesliga
Am 3. Spieltag der Ruder-Bundesliga (RBL) fuhren die Ruderer des Hannoverschen Ruder-Clubs (HRC) wie in den letzten Jahren in ihrem "Wohnzimmer", dem Maschsee, aufs Treppchen.

Frauenachter fährt beim Heimrennen auf Platz 15
Auch vor heimischer Kulisse und mit lautstarker Unterstützung von Fans und gerade nicht eingesetzten Ruderinnen konnte der Frauenachter von DRC und HRC sich nicht verbessern und fuhr auf Platz 15.

Nach einem enttäuschenden Saisonauftakt in Frankfurt, setzt sich der Aufwärtstrend der Recken aus der niedersächsischen Landeshauptstadt fort. Einem 5. Platz am zweiten Renntag folgte der Bronzerang zu Hause. Hier bestätigt sich die Bedeutung des Heimvorteils sowie der Geschwindigkeitszuwachs durch die Rückkehr der Hochleistungssportler. Fürs Heimspiel kamen die beiden frisch gebackenen Weltmeister der unter 23-Jährigen, Matthias Arnold und Jann-Edzard Junkmann, zurück in ihren Clubachter. Ebenfalls in der Vorbereitung und im Rennen dabei war der einzige aktive Olypiaruderer des Vereins, Tobias Kühne. So verstärkt fürchtete man sich vor nichts und niemandem, wurde jedoch im Halbfinale von Hameln in seine Schranken gewiesen. Zum Finale frischte der Wind auf und der Maschsee zeigte sein hässliches Gesicht, was der Heimmannschaft sehr zu gute kam. Während ihr Finalgegner, Pirna, auf einem Fluss trainiert, hatten die HRCler ihren "Teich" schon oft so gesehen und keine Probleme trotz der widrigen Umstände gut zu rudern. Alles in allem herrscht jedoch der Freude über Bronze das Gefühl vor, Silber verloren zu haben. Der Berliner Hauptstadtachter, der gewann, war unschlagbar, jedoch schmerzt die Niederlage gegen die Lokalrivalen aus Hameln, die man in Münster hatte schlagen können, umso mehr.

Nach dem letzten Renntag in Münster gab es einige Umbesetzungen bei den Ladies, unter anderem übernahm die bisherige Trainerin Katja Schindler (DRC) die Schlagposition. Am Ende des Tages stand dann jedoch ein ähnliches Ergebnis wie in Frankfurt und Münster. Nach einem 14. Platz im Zeitfahren wurde das Achtelfinale gegen die beiden Hamburger Boote verloren und das darauffolgende Viertelfinale gewonnen, so dass es wieder um die Plätze 13 bis 16 ging. Zum Halbfinale kam starker Schiebewind auf und sorgte für einige Wellen auf dem Hannoveraner Maschsee. Die Frauen von DRC und HRC, die ihre Achter-Trainingseinheiten auf der Ihme absolvieren, kamen damit im Halbfinale nicht gut zurecht und mussten sich dem Hase-Achter aus Osnabrück deutlich geschlagen geben. Im Finale um die Plätze 15 und 16 lief es dann aber besser und so konnten die Frauen den Achter aus Duisburg hinter sich lassen und sich mit einem Sieg bei den Fans am Nordufer bedanken.


Unser Achter im Viertelfinale in voller Fahrt

Die Mannschaft der Männer bestand aus (vom Bug zum Heck): Frederik Stoll, Matthias Arnold (Nils Pfullmann), Sebastian Proske (Sebastian Krohne), Carl-Philipp Hoppe (Pablo Giesen), Lorenz Quentin, Tobias Kühne, Jann-Edzard Junkmann, Martin Lippmann, Stf. Freya Zündorf (Laura Schievink)

Im Frauenachter waren im Einsatz: Hilke Zündorf (Bug, alle Rennen), Ronja Reiners (Mittelschiff, Zeitrennen und 2. Block), Julia Ost und Jana Friedrichs (Maschinenraum, Finalblock)

Lorenz Quentin und Jana Friedrichs
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GC

Tanzen meets Rudern

07.08.2011  ·  Gesamtclub
Gestern flatterte mir eine E-Mail ins Postfach (oder heißt es dann sauste? egal), in der ein gemeinsames Tanzfest von Ruderern und Tanzsportlern angekündigt wurde. Ich war sofort angetan von der Idee, eine Party, bei der sich Menschen treffen, deren Sportarten auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben. Aber eben nur auf den ersten Blick. Schaut man genauer hin, lassen sich durchaus Verwandtschaften feststellen.

Da sind zunächst Körperbeherrschung, Disziplin und Technik - beide Sportarten wären aufgeschmissen ohne sie. Auch Teamgeist, Empathie für den Partner (vom Einer mal abgesehen) und Rhythmusgefühl sind in beiden Disziplinen von Nöten, wenn auch unterschiedlich ausgeprägt. Während Ruderer gleichmäßig mal schneller, mal langsamer ihr Skulls und Riemen ins Wasser schlagen, schlagen sich Tänzer mit zehn verschiedenen Tempi herum. Ruderer schauen sich nicht ins Gesicht - außer dem Schlagmann, der vorne und damit dem Steuermann vor der Nase sitzt. Nun ja, in der Standardsektion hält sich der Blickkontakt beim Tanzen ja auch in Grenzen.

Wahrscheinlich lässt sich ein Riemenzweier am ehesten mit Tänzern vergleichen, denn da muss die Absprache perfekt, der Kraftaufwand identisch und die Harmonie vollkommen sein, denn sonst dreht sich das Boot im Kreis, was bei einem Tanzpaar durchaus erwünscht, bei Ruderern jedoch fatal ist. Nun gibt es auch andere Gründe, warum sich ausgerechnet diese beiden Sportarten verbinden sollten, die nicht vorrangig mit ihrer Ausübung zu tun haben. So ist es ja immer schon so gewesen, dass in Rudervereinen mehr Jungen und Männer aktiv sind, beim Tanzen sich mehr Mädchen und Frauen finden. Treffen die Sportler aufeinander, erhöht sich nicht nur die Gesamtmenge an Sporttreibenden sondern auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich Tanzpaare entdecken. Auch die für sich allein trainierenden Einerruderinnen und deren männliche Pendants erhalten so die Chance, es im gemischten Doppel zu versuchen.

Wenn auch unsere Wettkämpfe zum einen Turnier, zum anderen Regatta heißen, enden sie doch häufig in abschließenden Festen, Partys oder Bällen, wo - wie in unserem Clubhaus üblich - nun mal getanzt wird. Da haben wir Tänzer es nicht unbedingt leichter, denn nicht jeder Tanzsportler kann beherzt einfach tanzen - von einem Ruderer erwartet man ja auch nicht, dass er in einem Kahn vom Bootsverleih über den Maschsee schippert. Ein gemeinsames Tanzfest bietet damit den Boden, auf dem sich alle neu entdecken und dann im gleichen Boot sitzen können.

Schließlich verdanken wir gerade den Ideen, die das vermischen, was ursprünglich gar nicht zusammen gehört, revolutionäre Entwicklungen - zum Beispiel der Toast Hawaii.

Geschrieben von: Irena Angelovski

I. Niedermeyer
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