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Nachrichten-Archiv
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RA

Materialschaden

01.04.2012  ·  Ruderabteilung
In der Nacht von Samstag auf Sonntag passierte es: Ein wegen des Umbaus gebautes, temporäres Skulllager zerbrach und Riemen und Skulls, die in Vorbereitung auf das Anrudern am Ostersamstag dort gelagert waren, nahmen beträchtlichen Schaden. Erneut werden wir also daran erinnert, dass unser Umbau kein Sprint sondern ein Marathonlauf ist.

Durch das Aufschieben der Bestellung der Türen für den neuen Nassbereich der Damen, konnten schon jetzt Ersatz-Skulls bestellt werden, die noch bis zum Anrudern geliefert werden sollen, auch wenn die Lackierung mit den blauen HRC Streifen nachgeholt werden muss.

Der Schaden an den als traditionell zu beschreibenden Macon-Holzriemen des Boots Hannover ist eher als ein ideellerer Verlust zu verbuchen. Nun gilt es als Verein zusammenzuhalten um diesen Verlust auszugleichen. Meiner Meinung nach ist daher das Abschalten des warmen Duschwassers, das in unserem Verein ja immer noch frei ist, zum Kostensparen zu prüfen. Meinungen und konstruktive Diskussionsbeiträge nehme ich gerne per email an E-Mail schreiben entgegen.

Ein solches Ärgernis hätte mit einem statisch stabileren Skulllager, das nicht in der Nacht zum ersten April bricht, sicherlich verhindert werden können.

Andi Theke
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LS

London 2012: Kathrin meistert erste Hürde

26.03.2012  ·  Leistungssport
Während sich die meisten unserer National- und Leistungsruderer auf die Langstrecke in Leipzig vorbereiten, ist eine schon mitten drin im Geschehen: Kathrin Thiem startete beim Zweier-Ranglistenfahren auf der Duisburger Wedau-Regattastrecke. Hier wurden die ersten DRV-internen Entscheidungen auf den Weg zu den Olympischen Spielen in London ausgefahren.

Die Männer-Zweier fuhren in einem Rennen gegen die Zeit lediglich eine erste Hackordnung und eine Setzliste für den Frühtest aus. Bei den Damen ging es schon um mehr: Die Siegerinnen des Rennens werden sich fortan auf die Olympia-Qualifikationsregatta im Mai in Luzern vorbereiten. Kathrin Thiem erruderte sich mit ihrer Partnerin Anika Kniest (Dresden) Gesamtplatz 5 und ist damit unter den besten verbleibenen acht Ruderinnen. Ob sie auch zu den acht Ruderinnen zählen wird, die sich auf der Olympiaqualifikation um ein direktes Ticket für Olympia im Frauenachter bewerben dürfen, wird in Messbootfahrten und Ergotest ermittelt werden.

Wir drücken weiter die Daumen!

Lorenz Quentin und Stephan Falke
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RA

HORR London

21.03.2012  ·  Ruderabteilung
Beim Head of the River Race (HORR) in London haben erneut beide HRC-Achter die Startplätze abgesichtert. Im ersten Achter ertrug man wegen einiger klausurbedingter Ausfälle eine etwas schlechtere Platzierung als im Vorjahr (Platz 147 von 400), insbesondere da nach allgemeiner Auffassung das eigene momentane Können umgesetzt wurde. Damit wird im Jahr 2013 erneut ein Angriff auf die Top-100 möglich sein. Im zweiten Achter wurden nur wenige Plätze eingebüßt (Platz 235) und die kleine Enttäuschung, nicht ganz so gut gerudert zu sein wie erhofft, wurde im Laufe des Tages und Abends relativiert, da man sich mehr und mehr über das Erreichte freute – das Absichern einer weiteren Londonreise 2013.

Insgesamt zeigte sich, dass sich mehr Routine einstellt, auch wenn die Reiselogistik durch Flug- statt Busreisen etwas anders als bisher war. Die Fans fanden die Shops, Boote, Kamerapositionen und Theken ebenso routiniert wie fast alle Ruderer die Arbeitskleidung, Werkzeug, elektrolytisches Getränk und die letzte Tube. Die Kampflinie auf dem Wasser ist uns nun auch gut bekannt und die Riemen haben wir in wichtigen Momenten festgehalten.

Lobend zu erwähnen sind neben der Transportorganisation des DRCs und der Bootsausleihe vom WSV Altwarmbüchen auch die innovative Getränkeversorgung durch Dosenbier bei der Post-HEAD Party, die insbesondere durch die Fans in marktwirkschaftlicher Weise mit positivem Feedback "ge-liked" wurde. (Es wurde den Ruderern ausreichend Bier gekauft.) Der Engländer brauchte zwar etwas länger, um sich in die Schülerinnenuniform zu zwängen und zur Party zu kommen, aber er hat sich dann doch noch von den Hannoveranern zeigen lassen, wie man ordentlich feiert----bis die Bierdose schwebt.

Und hier nochmal für alle: Marcus O'Connor hat es nach London und zurück geschafft!

Stephan Falke
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RA

Reif für die Insel

14.03.2012  ·  Ruderabteilung
Die Anreise zur großen Achterregatta in London "Head of the River Race" am kommenden Samstag hat begonnen: Die Bootsanhänger bringen die Boote in die Britische Hauptstadt, wo insgesamt 400 Mannschaften aus ganz Europa die Achter über gut 6 Kilometer über die Thamse schieben werden. Unter den fünf Mannschaften aus Hannover nehmen auch zwei Mannschaften des HRC an der offenen Stadtmeisterschaft Hannovers unter internationaler Beteiligung auf britischen Gewässern teil.

Im Rennen gegen die Uhr auf der Themse zwischen Mortlake und Putney wird sich zeigen, ob sich die Angstregungen des Trainings auf Maschsee und Leine, das sich aufgrund von Wetter-, Strömungs-, und Untiefenverhältnissen durchaus abwechslungsreich gestaltete, gelohnt haben. Eine Mannschaft wird in Bahnfrei mit Ruder-Bundesliga-Startern und der Startnummer 99 an den Start gehen. Hier hat zum Beginn des Wintertrainings Robin Aden das Kommando als Trainer der RBL-Mannschaft übernommen und das Training überwacht. Dies wird nun die erste Regatta der Mannschaft unter der neuen Führung sein, eine Wiederholung des Ergebnis vom letzten Jahr wäre dabei schon ein positves Zeichen, fehlen doch dieses Jahr einige Leistungsträger in London. Für die zweite Mannschaft haben wir dankenswerter Weise, wie auch schon im letzten Jahr, Moorexpress vom WSV Altwambüchen zur Verfügung gestellt bekommen, so dass auch die 2. Mannschaft mit adäquatem Material an den Start gehen kann. Es wird sich zeigen, ob dieses Jahr dabei wieder das Kunststück gelingt, die Studenten der Rugm. Angaria hinter sich zu lassen.

Die Wettervorhersage steht auf "britisch", die Biervorhersage leider auch.

Stephan Falke
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LS

Langstrecke in Oberhausen

13.03.2012  ·  Leistungssport
Am 11.03. nahmen die Junioren A der Trainingsgruppe um Trainerin Sabrina Niemeyer an der Langstrecke des Ruderverband Nordrhein-Westfalen (NWRV) in Oberhausen teil. Nach wenigen Wasserkilometern, durch den lange zugefrorenen Maschsee, war dies die erste Standortbestimmtung auf dem Wasser. Leider kamen dabei alle Sportler nicht ganz so zurecht wie erhofft und mussten mit recht großen Rückständen erkennen, dass es noch ordentlich Nachholbedarf auf dem Wasser gibt.

Als erster an der Reihe war Tom Bode zusammen mit seinem Partner Joshua Johnen (Norder RC), die sich im Junioren 2- der Konkurrenz stellten. Sie mussten recht schnell erkennen, dass die Trauben bei den A-Junioren schon deutlich höher hängen und die Abstimmung nach den wenigen gemeinsamen Kilometern im Boot noch nicht so passt, wie gewünscht. Mit 1:35min Rückstand auf die Sieger kamen die beiden auf dem 13. Platz in's Ziel. Hier wird sich erst nach dem Trainingslager in den Osterferien zeigen, in welche Richtung es in dieser Saison geht.

Ebenfalls im 2- unterwegs waren Florian Stoll und Jasper Lehmann-Grube, die sich als Leichtgewichte trotzdem bei den schweren Junioren A versuchten. Auch dieses Unterfangen ist nicht sonderlich geglückt, denn im Ziel landeten sie mit 1:49min Rückstand auf die Spitze und Platz 14 direkt hinter Tom und Joshua. Der Quervergleich zu den nach ihnen gestarteten Leichtgewichten sieht auch nicht besser aus, auch hier würden sie sich mit ca. 1:30min Rückstand auf die Sieger eher hinten anstellen.

Zum Abschluss stellte sich dann Pascal Geißler im Lgw. 1x den 6000m gegen die Uhr. Mit 1:28min Rückstand auf den überlegegen Sieger, immerhin der 4. der Ergo WM in Boston, landete Pascal mit Platz 7 im Mittelfeld, mit der Chance durch konsequentes Training den Kontakt nach weiter vorne herzustellen.

Martin Lippmann
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LS

Training, Sonne und komisches Essen - Frankreich eben

11.03.2012  ·  Leistungssport
Seit einer Woche sind Matthias Arnold und Jann-Edzard Junkmann in der Sonne Frankreichs und genießen die super Bedingungen im Trainingslager. Genauer gesagt rudern sie in Le Temple an dem Fluß Lot.

Die ersten Tage war das Essen noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einigen Gesprächen mit der Küche, kann man sagen: "Es schmeckt." Matthias darf ja eh nicht so viel essen. Der Schwerpunkt dieses Trainingslagers liegt in der Kleinboot-Vorbereitung für die Langstrecke in Leipzig (Ende März) und den zwei Wochen darauf folgenden Kleinbootfrühtest in Köln.


Jann-Edzard Junkmann (vorne) mit seinem Partner Fokke Beckmann im 2- "Erich Buschmann"

Matthias darf seine Kilometer im Einer unter der Betreuung von Thorsten Zimmer machen. Ein nagelneuer Doppelzweier des LRVN haben die Sportler ebenfalls "im Gepäck". Somit werden auch einige Einheiten mit Julius Peschel oder Clemens Hübler gerudert. "Edze" fährt mit dem Hamburger Fokke Beckmann und wird von Rita Hendes, auch aus Hamburg, betreut. Ein weiterer Hannoveraner im Trainingslager ist Milan Dzambasevic vom DRC, der mit einem weiteren Hamburger Zweier fährt. Die meiste Zeit wird natürlich auf dem Wasser verbracht, aber jeden Tag steht natürlich noch eine Stunde Kräftigung oder Dehnung auf dem Plan. Jeden dritten Tag dürfen die Jungs die Sonne Frankreichs nur aus dem Kraftraum beobachten. Vor den Sportlern liegt noch eine weitere Woche und sie freuen sich jeden Tag mehr aufs Training in der Sonne, das manchmal sogar in kurzen Klamotten stattfindet.

Sonnige Grüße aus dem Trainingslager von Matze und Edze!


Jann-Edzard Junkmann
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JA

Eine Schwimmtradition

11.03.2012  ·  Jugendabteilung
Am 10. März 2012 fand der traditionelle Ausflug der Jugendabteilung ins Badeland nach Wolfsburg statt. Ein Stopp bei einer amerikanischen Feinkostkette zögerte die Ankunft am Ziel hinaus; der Bus hat leider nicht wie wir auf den Big Mäc gewartet. Das Wetter spielte zwar nicht mit, und so konnte aufgrund mangelnden Schnees leider kein traditioneller Schneeengelcontest durchgeführt werden. Stattdessen wurde der Pool zum Konferenzbecken erklärt. Auf dem Rückweg haben wir uns dann weiter geBILDet und erfahren, dass Matthias unbedingt eine Diät anfangen sollte (Horoskop). Wir hatten viel Spaß und werden, ohne Einspruch des Bademeisters, im nächsten Jahr wieder dabeisein!


Die Schwimmtalente

Jennifer Brückner & Christian Sperling
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RA

Women's Head in London

05.03.2012  ·  Ruderabteilung
Am Samstag starteten knapp 300 Frauenachter beim Women's Eights Head of the River Race auf der Themse in London. Die Strecke von Mortlake nach Putney ist 4 1/4 Meilen (etwa 6,8 km) lang und die Startreihenfolge wird nach Vorjahresergebnis festgelegt. Die schnellste Mannschaft stellte der Thames Rowing Club. Als zweitschnellstes deutsches Boot und insgesamt auf Platz 52 kam der Achter der Rudergemeinschaft Angaria mit Jana Friedrichs an Bord ins Ziel.

Nach einer sehr guten Startphase des Achters mit Elke Hipler auf Schlag fuhren bis zu vier Boote nebeneinander, so dass die Steuerleute unerbittlich um die beste Strömung kämpfen mussten. Der Achter aus Hannover war gezwungen, die Surrey-Kurve relativ weit außen zu fahren, was sicherlich einige Sekunden gekostet hat, aber dafür einiges an Spannung geliefert hat. Erst mit Beginn der Fulham-Biegung konnten die Hannoveranerinnen das Bug-an-Bug-Rennen mit dem vorher gestarteten Boot eindeutig für sich entscheiden.

Jana Friedrichs
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LS

Ergo-WM die Zweite

23.02.2012  ·  Leistungssport
In Boston verkaufte sich Julia Ost letztes Jahr so schlecht in der Sportarena der Uni, dass sie dieses Jahr den Kurs: 'Leichte Frauen bei den Ergoweltmeisterschaften' wiederholen musste.

Eine weitere HRClerin auf Reisen, namentlich Julia, weilt im Moment an der Clemson University in South Carolina. Als Titelverteidigerin im U23-Bereich flog die Neu-Studentin ins 1600km entfernte, kalte Boston, um ihren Titel nicht kampflos herzugeben. In 7:23,2min absolvierte sie dabei dieses Jahr die virtuellen 2000m, einen Überblick über den Rennverlauf ermöglicht das von ConceptII bereitgestellte Replay. Im Endeffekt wurde sie mit dieser Leistung, in einem stärker besetzten Feld als im letzten Jahr, 10. des Gesamtklassments und holte damit den 3. Platz im U23-Bereich.


Julia in Aktion

Keinen guten Verlauf nahm die Veranstaltung für Till Schmidt-Kleen. Nachdem er letztes Jahr das erste Mal vom sog. Steuermannsrennen gehört und gelesen hatte, beschloss er sich für dieses Jahr dafür zu qualifizieren. In der Vorbereitung trainierte der 57Kilo-Kerl wie verrückt, wurde dann jedoch doppelt enttäuscht. Erst versagte ConceptII das Sponsoring, dann die Ausschreibung kurzfristig ihm sein Rennen. Somit sparte er sich zwar die hohen Kosten für einen Start, hatte aber auch kein Rennen, in dem er mit guten Chancen hätte starten können.

Einen Glückwunsch an Julia und vollsten Respekt für Till und seine Bemühungen.

Lorenz Quentin
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RA

The Winner is... 9 mal gesiegt! HRC räumt bei Row & Run ab!

21.02.2012  ·  Ruderabteilung
Noch nicht einmal gestartet und schon der erste Sieg. Das wurde deutlich, als der Wolfsburger Ruder-Club das Meldeergebnis zum diesjährigen Row & Run veröffentlichte. Meldestärkster Verein lautete die "Ehrung". Kurz hinter uns - mit einer Meldung weniger - der Mündener Ruderverein. Schon fast eine kleine Tradition (vgl. DRC Ergo-Cup im Januar) gingen wir mit zwei Renngemeinschaften an den Start. In jeder Hinsicht war die Veranstaltung auch ein Erfolg für die Gruppenbindung zwischen den Sportlern. Leistungssport, Junioren und Juniorinnen von sämtlichen HRC Maschsee-Trainern und Kinder-Rennsportler von HRC und RVS fuhren in einer großen Gruppe nach Wolfsburg und waren vor Ort immer geschlossen vertreten. Egal ob beim Ausruhen vor oder nach den Rennen an den HRC Tischen oder beim Anfeuern!

Wir wurden gehört und gesehen!

Und was sich auch sehen lassen kann sind die Ergebnisse ...

Los ging es im 1. Rennen für die Jungen des Jahrgangs 98. Euan Fricke prügelte die 1000m in nur 3:26,2min hinunter und erhielt dadurch die Bronzemedaille (Platz 3 von 11). Eine deutliche Verbesserung gegenüber seiner letzten Wettkampfzeit beim DRC. Johanna Grüne (eigentlich RVS) startete für den HRC und konnte einen 1. Platz mit nach Hause bringen. Mit deutlichem Vorsprung kam sie nach 1000m und 3:44,7min ins Ziel. Im gleichen Rennen ging Hannah Schiffner an den Start. Volle Konzentration und eine gute Vorbereitung halfen ihr nach 4:21,6min zum dritten Platz. Beide Mädchen ruderten im '98er Jahrgangsrennen. Nächstes Rennen, nächster Sieg: Pauline Zagon teilte sich ihre Kraft auf den 1000m gut ein. 4:09,4min bedeuteten für die 14 jährige Leichtgewichtsruderin Gold!

Von den Kindern nun zu den Junioren.

Stefan Zebbedies ging im Rennen für die Junioren B der 2. WKE an den Start. Platz 2 von 6 hieß es, als er nach 1000m und 3:37,6min im Ziel ankam. Simon Bortfeld erreichte im gleichen Rennen mit 3:50,0min eine 4. Platzierung. Leonard Timme musste im Rennen für die Senioren Leichtgewichte aufgrund von Schmerzen leider abbrechen. Nun zu den Rennen der Junioren A. Für Jan-Hendrik Lohrke ertönte das Startsignal und er kam 2000m und 6:47,4min später als Zweitplatzierter ins Ziel. Im gleichen Rennen erreichte Marc Weusthoff nach 6:49,4min einen 4. Platz. Es folgte das Rennen der Junioren A Leichtgewichte. Dieses wurde dominiert vom HRC. Von den fünf Startern waren vier vom HRC. Da fiel es der Anfeuergruppe erst einmal schwer sich gerecht aufzuteilen. Aber auch das wurde geregelt. Platz 1 ging mit 6:47,4min auf 2000m an Sven Leßner. Er beindruckte alle durch einen ruhigen und graziösen Stil und dem trotzdem unglaublichen Ergebnis. Platz 2 ging an unseren Neuling im Leistungssport Roland Reinecke mit 7:15,5min. Luca Helmbold und Sebastian Haug (beide 7:29,1min) teilen sich den 3. Platz!

Zu den Damen.

Und gleich wieder ein Sieg für den HRC. Im Rennen der Juniorinnen A kann sich nach den 2000m und 7:58,2min Lucie Kopmann mit Gold schmücken. Bei den Leichtgewichtsruderinnen kam unsere Juniorin A Charlotte Schmedes nach 8:06,3min mit Platz 1 im Ziel an.

Von 1x Ergos zu den "Großbooten".

Im Rennen für die Kinder Mixed-Vierer im Alter von 13 bis 14 Jahren (keine Wechselstaffel!) gingen HRC Ruderer in zwei Renngemeinschaften an den Start. Der 1. Platz nach 1000m und 3:54,5 min geht an die folgenden: Johanna Grüne (HRC), Friso Kahler (Mündener RV), Pauline Zagon (HRC) und Euan Fricke (HRC). Platz 2 geht mit 4:05,5min an den Vierer bestehend aus Hannah Schiffner (HRC) und Ruderern vom Mündener RV und RC "Wiking" Lüneburg. Weiter ging es mit dem Vereins-Mixed-Vierer (offene Klasse). Lucie Koopmann, Franziska Steege, Salim Neumann und Luca Helmbold erreichten den 1. Platz mit einer durchschnittlichen Zeit von 1:40,1min/500m im Vierer auf 2000m. Damit konnte der HRC den RGF Lehrte Sehnde auf einen 2. Platz verfrachten!

Im letzten Rennen, dem Betreuer Rennen, ging Christian Sperling an den Start. Leider passierte ihm ein Malör beim schnellen Losrudern. Nach den ersten zwei Schlägen auf der Sprintstrecke von 333m hob er vom Rollsitz ab und konnte daher seine Trainingszeit nicht erreichen. Ein 4. Platz.

Nach den Ergoläufen ging's raus ins Kalte zum Laufen. Beim Row & Run wird aus den Einzelzeiten beider Disziplinen eine Gesamtzeit und somit die finale Platzierung errechnet. Für unsere jungen Sportler hieß es an den Start für die 800m Strecke. Bei den Junioren und Juniorinnen waren es dann bereits 3000m. Nicht alle unserer Sportler starteten (der Lauf ist keine Pflicht). Aufgrund der sehr kalten Temperaturen und vor allem wegen des Schnees und Eis auf dem Laufweg bestand ein geringes Verletzungsrisiko. Gerade für die Leistungssportler, bei denen der nächste Wettkampf bereits vor der Tür steht, wollte keiner dieses Risiko eingehen. Verständlicherweise. Das Laufen hatte nur für Stefan Zebbedies einen erfreulichen Einfluss. Er verbesserte sich vom 2. auf den 1. Platz.


Alle Teilnehmer und Trainer verbrachten einen außergewöhnlich schönen Tag bei bestem Winterwetter. Hinzukommt dieses tolle Gefühl über sehr gute Ergebnisse bei allen, die an den Start gegangen sind. Darüberhinaus schätzten alle die integrative Stimmung der einzelnen Trainingsgruppen. Ein sehr gutes Zeichen und großartige Ergebnisse für die Jugendabteilung des HRC!



Roland Reinecke und Sven Leßner

Der Kinder Mixed Vierer kurz vor dem Sieg!

Siegerehrung! Links: Pauline Zagon. Rechts: Johanna Grüne.

Christian Sperling
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