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Erw

Materialtag der Dritte

20.02.2017  ·  Breitensport Erwachsene
Am Samstag hieß nun schon zum dritten Mal in dieser Wintersaison "Mannschaft ans Boot, Schraubenzieher in die Hand und los!". Eine tatkräftige achtköpfige Mannschaft werkelte satte 4,5 Stunden. Dabei wurden alle Rollböcke für die Gigboote erneuert (außer den Achtern).


Die Helfermannschaft mit Dresden

Wenn die Temperaturen etwas milder werden, können abschließend auch noch die Gummis, die zum Schutz zwischen Boot und Rollbock aufgebracht werden, geklebt werden. An jedem Gigboot (außer den Achtern) wurden zudem Markierungen in Form von Keilen angebracht, die nun eindeutig die Auflagepunkte an den Rollböcken vorgeben. Damit die Rollböcke jedem Boot zugeordnet werden können, sollen diese noch vor der Rudersaison mit Namen versehen werden. Somit hat das Auflegen von zusätzlichen Brettern auf den Rollböcken ein Ende, da die Höhe der Hölzer auf das jeweilige Boot angepasst wurde.


Alle am werkeln

Für die notwendige Erwärmung am Steg sorgte Lennart, der die Breitensportler nicht nur montags im Saal quält, sondern auch gerne an Materialtagen mit dem Tragen von Kats beschäftigt. Aber wer im Sommer ordentlich betreut werden will, muss sich auch um die MoBos kümmern und wenn es nur das Tauschen der MoBos ist.

Ein weiterer Punkt auf der ToDo-Liste war das Sichten der Boote des Breitensports (Gigboote und Rennboote). Aufgelistet wurden dabei alle Schäden, die nicht unmittelbar behoben werden konnten. Auch wenn dem Werkstatt-Team hier eine wesentliche Arbeit abgenommen wurde, so ist die Liste der zu beseitigenden Schäden nicht weniger lang.


Drum prüfe, wer schreibt

Ob es noch einen vierten Materialtag geben wird, entscheiden Boots- und Materialwart nach der Sichtung der oben angefertigten Schadensmeldungen.

Vielen Dank allen tatkräftigen Helfern und insbesondere Jasper, der als neuer Materialwart damit seine Feuertaufe bestanden hat. 

Ralf Kröger
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Erw

WaFa Harz

06.02.2017  ·  Breitensport Erwachsene
Die Höllenwanderung oder zu Fünft auf den Brocken

Wenn der Winter sich in Hannover von seiner kalten ungemütlichen grauen Seite zeigt, dann muss es irgendwo auch Sonne und Schnee und geben. Und eben an diesen Ort verschlug es am letzten Freitag fünf mutige Reiselustige zur ersten Wanderfahrt des Jahres im Breitensport.

Der Harz war das Ziel bzw. genauer gesagt Wernigerode und der Brocken. Genächtigt wurde in einem stielechten Harzer Fachwerkhaus im rustikalen Scharm.
Am Freitagabend wurde bei Spagetti-Bolognese die Reisewanderroute und die zu erreichenden touristisch wertvollen Ziele auf dem Weg zum Brocken besprochen und festgelegt. So sollte es von Wernigerode über die Steinerne Renne, etlichen Klippen und dem Höllenstieg zum Brocken UND zurückgehen. Der nicht gerade unbedeutende touristische Part einer durchaus beliebten kleinen dampfenden Bahn wurde am Rande erwähnt und belächelt.


Über gletscherisierte Wege zur Steinernen Renne

Gestärkt ging es bei leicht bedecktem Himmel auf in die Harzer Höhen. Der Holtemme folgende ging es stetig bergauf und scheinbar auch stetig und zielstrebig der ersten Baude entgegen. Der Weg schlängelte sich mal mehr mal weniger stark in die eine und dann wieder andere Richtung. Die Kilometer erschienen lang und beschwerlich, zumal die Wege vereist und durch Tauwasser bedeckt waren. Schlitternd über langgezogene Gletscher an furchterregenden Felsen vorbei war nach gut 3 Stunden Wanderung die Baude an der Steinernen Renne erreicht, wenn auch nicht, wie sich herausstellte, auf dem direkten Wege. In der gemütlichsten aller Ecken, einem Erker ÜBER der Steinernen Renne, wurde dann Proteine und Kohlenhydrate in Form von Rührei, Soljanka und Schwedischen Eisbecher getankt.


Die Sternerne Renne

Und dann ging es erst richtig los! Aus eisbedeckten Wegen, wurden schneedeckte, aus breiten schmale Wege. Und am Ende der schmalen tiefverschneiten Bachchaussee begann der eigentliche abenteuerliche und kräftezehrende Weg: der Höllenstieg. Ein noch schmalerer, wahrscheinlich gerade mal durch 20 Wanderer betretene Pfad mitten durch den Wald führte uns über Bäche, Bäume, Felsschluchten einer scheinbaren Spur durch den Schnee bergwärts. An jeder Ecke die Hoffnung auf die erlösende Brockenstraße tasten wir uns Stück für Stück weiter. Teilweise knietief hangelten wir uns im Dunst der Wolken empor. Im Hintergrund schien uns die kleine Brockenbahn immer wieder mutig zu zu pfeifen oder uns zu flüstern: Ihr hättet es auch leichter haben können. Wollten wir aber nicht!

Fast knietief über den Höllenstieg zum Brocken

Doch plötzlich, hinter dem zwölften schiefstehenden Baum auf der halb rechten Seite hinter einem der immer weniger werdenden hilfreichen Schilder, dann die Erlösung, die Brockenstraße! Gott was waren wir froh! Eine feste Straße und das Ziel schon fast vor Augen. Von hier war der Rest nun ein Kinderspiel. Von oben war der Blick von durchziehenden Nebelschwaden immer wieder getrübt.


Glücklich und zufrieden auf dem Brocken

Immer wieder keimte nun die Idee doch zur Rückfahrt die kleine pfeifende Bahn zu nutzen, um nicht im Dunkeln durch den Wald irren zu müssen und ja wir haben sie genutzt. Und ich bin davon überzeugt, dass sich JEDER gefreut hat, auch wenn es nicht jeder zeigen wollte oder mehr konnte. Die Rückfahrt war jedenfalls in Begleitung einer "gegenderten" Prinzessinenrolle sehr angenehm und kurzweilig.
Der Abend klang mit traditionell gut bürgerlichem Essen und noch traditionellerem örtlichem Tranke aus.

Am Sonntag hieß es dann die Muskeln noch einem durch zu wärmen und auch etwas für die Bildung zu tun. So wurde die einstige Unterkunft des Grafen von Wernigerode-Stolberg und seiner Gattin Anna im Schloss Wernigerode aufgesucht.
Wer sich jetzt fragt, wann dann nun endlich auch der so typische Windbeutel gegessen wurde, den muss ich leider enttäuschen. Die letzte Stärkung vor der Rückreise bestand aus einem bunten Mix von Suppe über Rührei, dezenter Schmandtorte und Schwedeneisenbecher abgerundete mit Harzer Schnauze (eine Art Blechkuchen ohne Kuchen mit dicker Nugat-Schokoschicht).

Glücklich und zufrieden und in freudiger Erwartung auf weitere derartige Veranstaltungen traten wir die Rückreise ins graue neblige Tal an.

Ralf Kröger
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Erw

Materialtag 2

23.01.2017  ·  Breitensport Erwachsene
Am Samstag war Materialtag beim Breitensport. Während die einen beim DRC-ErgoCUP Bestzeiten erzielten, galt es für 11 Breitensportler auf dem Bootsplatz eine Menge Holz (30 Meter) zu bearbeiten.
So wurden u.a. zwei Faszien-Halter für den Kraftraum gebaut, die Holzauflagen für die Rollböcke der Gigboote angefertigt, die CoxBox für den neuen Achter ausgebaut und die Skulls für BlackBox abgeschliffen. Ganz nebenbei wurde endlich auch die Vitrine mit den Pokalen im Gastro-Vorraum gereinigt. Nun erstrahlen sie wieder in wohlverdientem Glanze.


Der See ist zugefroren – Zeit an den Booten zu werkeln

Hier werden die Halterungen für die neuen Faszien-Rollen gebaut

Vielen Dank allen Helfern für Ihren Einsatz!
Euer Ralf

Ralf Kröger
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RA

DRC-Ergocup (aktualisierte Zeiten)

18.01.2017  ·  Ruderabteilung
Beim diesjährigen DRC-Ergocup startet wieder eine große Delegation des HRC in allen Altersklassen. Eine Auflistung aller Sportler würde hier den Rahmen sprengen, jedoch möchte ich besonders auf das hochklassige 2000m Rennen der Damen um 14:10 Uhr hinweisen. Hier starten nicht nur unsere komplette U23-Riege (Frauke, Lena, Johanna, Janka) sondern auch Marie. Das Niveau halten die beiden in die A-Mannschaft aufstrebenden DRC-Ruderinnen Hundeling und Nwajide weiter hoch.

Anschauen!

Zum Meldeergebnis inkl. Anfahrtsbeschreibung

Lorenz Quentin
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GC

Neujahrsgrüße

01.01.2017  ·  Gesamtclub
Euch allen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2017!
Das olympische Jahr 2016 war ein ereignisreiches Jahr, nicht nur auf olympischer Ebene. So konnten in 2016 Dinge angekurbelt werden, die uns in 2017 zu Gute kommen werden. Eine gute Planung und eine weiser Einsatz der Finanzmittel machen dies möglich. So werden wir neben einer komplett neuen Steganlage auch wieder viele neue Boote begrüßen können. Dieses und vieles mehr können wir in unseren Trainingsgruppen, aber auch gemeinsam in 2017 nutzen. Von daher merkt euch schon jetzt vor allem die gemeinsamen Club-Veranstaltungen Anrudern, Sommerfest, Abrudern und den Nikolausball vor.
2017 - wir kommen!

Ralf Kröger
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GC

Monika Meemann verstorben

22.12.2016  ·  Gesamtclub
Am Mittwoch, dem 21. Dezember 2016 informierte unsere Clubwirtin Frau Paul, dass Frau Monika Meemann am Morgen dieses Tages nach langer schwerer Krankheit verstorben ist. Frau Meemann, besser bekannt als Monika, hat uns mehrere Jahre lang immer bestens bedient.

Hansjürgen Scheele
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GC

Nikolausball - 03.12

22.11.2016  ·  Gesamtclub
Auch dieses Jahr findet wieder unser Nikolausball statt! Wir würden uns freuen auch wieder unsere Ruderer begrüßen zu drüfen. Also keine falsche Scheu und schnell anmelden :)

Karten ab: 13,50 € (ermäßigt ohne Essen) bzw. 27,00 € (Vollzahler ohne Essen)

» Weitere Informationen und Anmeldung

Johannes Rabe
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Erw

Quer durch Berlin [Update]

19.10.2016  ·  Breitensport Erwachsene
Am 08. Oktober trug der Landesruderverband Berlin zum 87. Mal die "Quer durch Berlin" Regatta aus, an welcher der HRC in diesem Jahr mit zwei Booten (4x+) teilgenommen hat.

Aufbruch am Clubhaus war bereits am frühen Samstagmorgen um pünktlich zum Regattastart in Berlin einzutreffen.
Die sieben Kilometer lange Regattastrecke führte, über die sonst für Ruderer gesperrte Innenstadtspree, von der Mörschbrücke in Berlin Charlottenburg bis zum Bundeskanzleramt/Haus der Kulturen im Tiergarten.

Die Ruderer vom HRC starteten, im insgesamt mit 170 Booten starken Teilnehmerfeld, im 23. Rennen, welches mit 11 Booten besetzt war.
Nach 35:59:06 bzw. 36:50:92 Minuten waren beide Boote im Ziel, was leider nur Platz 10 und 11 in diesem Rennen bedeutete.

Das ausbaufähige Ergebnis tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch, sondern wurde zum Anlass genommen, sich bereits für das kommende Jahr zu verabreden, um wieder in Berlin an der Start zu gehen.

Nach der Siegerehrung und dem Verladen der Boote machten sich die HRCler auf die Rückreise nach Hannover, wo man am späten Samstagabend, erschöpft aber glücklich, wieder am Clubhaus eintraf.

Für den HRC starteten:
  • Boot 1: Marinka Utech, Natascha Aidam Bülow, Sebastian Schreiber, Jasper Göttert, St. Franziska Friedrich
  • Boot 2: Lucia Timmerhues, Gudrun Böhler, Jens Heine, Frank Spönemann, St.Therese Wegener


Die beiden Starterteams mit Begleitung

Sebastian Schreiber
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RA

Regatta Defi Seine

06.10.2016  ·  Ruderabteilung
Zum 50-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft Rouen - Hannover fährt der HRC mit einer großen Delegation zur Regatta Defi Seine zu den Feierlichkeiten nach Rouen. Neben zahlreichen öffentlichkeitswirksamen Auftritten haben die Damen und Herren noch eine ca. 6 km Langstrecke zu bewältigen.

Lorenz Quentin
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RA

Ehre, wem Ehre gebührt

14.09.2016  ·  Ruderabteilung
Der HRC bei den olympischen Spielen – nicht nur unter Anbetracht der Tatsache, dass diese nur alle vier Jahre stattfinden, ist das etwas ganz besonderes. Nachdem zuletzt Tobias Kühne 2004 und Kathrin Thiem 2012 unser Land und den HRC würdig bei den Spielen vertreten haben, steigt nun auch Marie Arnold in den erlesenen Kreis der Olympioniken in unserem Verein auf.


Die Frau der Stunde: Marie-Cathérine Arnold holte mit dem 7. Platz im 2x- das viertbeste Ergebnis des DRV bei den Spielen in Rio

Dass wir Marie nach den Spielen einen gebührenden Empfang bereiten, ist dabei selbstverständlich. Und gebührend heißt in diesem Fall nicht etwa der sonst übliche Wir-schmeißen-den-Grill-an-und-essen-von-Papptellern-Empfang, sondern eher ein Wir-essen-Spanferkel-von-Keramikgeschirr-wie-zivilisierte-Mitteleuropäer-Empfang auf dem für den Sportbetrieb gesperrten Bootsplatz.


Der festlich hergerichtete Bootsplatz


Ferkel-Dompteur Pascal entlockt dem Tier sein kostbares Fleisch

Für das leibliche Wohl unserer Gäste war natürlich auch in Form von flüssiger Nahrung reichlich gesorgt, wobei eine gewisse Frau Hempel (Name v. d. Redaktion geändert) durch das Verschlampen entscheidender Teile der Zapfanlage fast noch für den getränketechnischen Super-GAU gesorgt hätte. Glücklicherweise fanden sich aber kurz vor Beginn alle Teile wieder an, womit auf das Anstechen der Bierfässer mittels Bohrmaschine verzichtet werden konnte.


Die Theke - wie gewohnt fest in der Hand der RBL

Nachdem unsere Gäste sich mit Ferkelfleisch versorgt hatten, alle einleitenden Reden gehalten wurden und auf dem Bootsgelände gefräßige Stille herrschte, begann der spannendste Teil des Abends: Maries Erfahrungsberichte aus Rio.


Marie schildert ihre Erlebnisse in der brasilianischen Metropole

Anhand von vorher gesammelten Zuschauerfragen vermittelte uns Maire ihre Eindrücke aus Rio, von den windigen Bedingungen an der Regattastrecke über die Stimmung im Athletendorf bis zur Abschiedsfeier im Maracanã-Stadion. Auch die zweifelhafte und willkürliche Besetzungspolitik der Boote durch den Deutschen Ruder Verband im Vorfeld der Spiele wurde noch einmal genauer beleuchtet.


Die Clubmitglieder hatten noch ein kleines Präsent für Marie in Gestalt einer Collage von Zeitungsartikeln angefertigt, die ihren Weg zu den Spielen dokumentieren

Mit einsetzten der Dunkelheit ließ man den Abend dann gesellig ausklingen, wobei es auch die insbesondere von der jungen HRC-Gemeinde genutzte Gelegenheit gab, Autogrammkarten von Marie signieren zu lassen. Im kleineren Kreis konnten außerdem die nicht unbedingt für die große Audienz bestimmten Themen geklärt werden, wie beispielsweise die Darbietungen einer gewissen Dame aus dem deutschen Doppelvierer in einem einschlägig bekannten Herrenmagazin.


Autogrammstunde!


Die Jugend war ebenfalls bestens gelaunt


Hats on: Marie's Souvenier von der Abschlussfeier

Ein harter Kern inklusive den Arnold-Geschwistern harrte noch bis in die frühen Morgenstunden am Bootshaus aus, um die aufopferungsvolle Aufgabe der Leerung des angefangenen Bierfasses zu bewältigen und setzte somit den Schlussakkord eines sehr gelungenen Abends am HRC.

Rasmus Henschel
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