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Nachrichten-Archiv
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RA

Henley Royal Regatta: Auf geht's Viertelfinale

05.07.2019  ·  Ruderabteilung
Zweieinhalb HRCler sind dieses Jahr auf der ältesten Ruderregatta der Welt vertreten. Tom Bode und Sven Leßner fahren zusammen mit Marius Wagner und Konrad Thiebaut im Vierer-Mit der Rudergemeinschaft Angaria.
Gestern haben die Fünf ihr Achtelfinale gewinnen können und heute heißt es im Viertelfinale wieder 'Win or go home'

Lorenz Quentin
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Quad-Meisterschaften: Studenten und Großboot

01.07.2019  ·  Ruderabteilung
Medaillenregen für die Frauen und Sturm für die Regatta.
Unsere Sportler legten sich kräftig in die Riemen und fahren durchgehend vorne mit, jedoch möchte der Wind nicht, dass alle Rennen ausgefahren werden. So wird die Regattastrecke am Sonntagnachmittag bei Sturmböhen und Schaumkronen als unruderbar deklariert und der Wettkampf abgebrochen.

Johanna Grüne, Frauke Lange und Lena Schielke greifen zusammen mit Juliane von Wrangel (Angaria) im Vierer-Ohne an und holen Gold bei den Studierenden und Silber in der offenen Klasse. Ronja Reiners wird zusammen mit Linda Simon (Angaria), Wiebke Schütt und Paula Wulff (beide DRC) im gleichen Uni-Vierer Zweite. Beide Vierer zusammen wird der Sieg im Achter zugesprochen.

Der Mixed-Achter mit Frauke/Lena/Johanna/Juliane zusammen mit Tilman Riesmeier, Thiemo Möllenkamp, Daniel Marquardt und Jannik Menke bekommt in einem knappen und spannenden Rennen die Holz-Medaille.
Jannik erreicht im offenen Vierer-Ohne zusammen mit Florian Brüsewitz, Dennis Hupe und Frederik Blanck das Finale und wird dort Fünfter.
Owen Skibba erreicht in einem starken Feld das B-Finale. Dies wird wegen Sturms jedoch nicht ausgefahren.

Lorenz Quentin
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Quad Meisterschaften: Studenten, Masters, Para und Großboot

28.06.2019  ·  Ruderabteilung
Die Zusammenlegung von fast allen weiteren Meisterschaften sorgt für ein Riesen-Event in Hamburg. In Allermöhe finden gleichzeitig die Meisterschaften für die Studierenden, die Masters, für die Para-Ruderer und im Großboot statt. Hier starten HRCler in verschiedenstens Kategorien.

Johanna Grüne, Lena Schielke und Frauke Lange sind hier besonders aktiv. Sie fahren zusammen mit Juliane von Wrangel den Frauen Vierer-Ohne sowohl bei den Studierenden als auch im regulären, offenen Großboot. Da das denen noch nicht reicht, starten sie noch zusammen mit Jannik Menke, Tilman Riesmeier, Daniel Marquardt und Thiemo Möllenkamp im Mixed-Achter der Studierenden. Auch das stillt ihren Rennhunger noch nicht und so fährt Johanna noch den Zweier-Ohne in der Hochschulklasse. Lena und Frauke holen sind noch Ronja Reiners und diverse andere hannoversche Studentinnen dazu und starten im Achter.
Schnell das Rennen angehen möchte auch Owen Skibba, der im Doppelzweier der Studenten
Rein großboottechnisch unterwegs sind Frederik Blanck, Florian Brüsewitz, Dennis Hupe und Jannik Menke, die im offenen Vierer-Ohne angreifen wollen.

Prognosetechnisch muss man sich bei dieser Veranstaltung arg zurückhalten, hier passierer Jahr für Jahr wieder Überraschungen und es gibt meist keine Vergleichswerte. Zudem wird in vielen Fällen direkt das Finale ausgefahren und so gibt es häufig kein Beschnuppern oder Herantasten.

In diesem Sinne kann man nur allen Aktiven und Trainern eine erfolgreiche Regatta wünschen und allen einen kleinen kausalen Zusammenhang in den Hinterkopf rufen: Wenn die Ampel grün ist, gibt es nur noch V_max.

Lorenz Quentin
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Hamburger Staffelruder

17.06.2019  ·  Ruderabteilung
Was mit einer Unwetterwarnung begann endete nicht nur meteorologisch in einem vollen Erfolg. 750 Ruderbegeisterte aus ganz Deutschland hatten sich am vergangenen Samstag, dem 15. Juni, an der Hamburger Alster eingefunden. Vom blutigen Anfänger bis zum wettkampferprobten Leistungssportler war alles vertreten. Und jeder warf seine ganze Kraft ins Rennen.

Vielen Dank Tajana fürs Organisieren!

Acht Stunden lang im Kreis fahren. Ein Gefühl fast wie bei den 24 Stunden von Le Mans! Am Ende standen für den Hannoverschen Ruder-Club starke 37 Runden (ca. 130 km) auf dem Papier. Damit landeten wir bei insgesamt 24 Teilnehmern als bester Hannoverscher Verein auf dem 16. Platz.

Um 19 Uhr lagen sich dann alle glücklich in den Armen und fast alle waren schon wieder heiß auf die nächste Staffel 2020.


Mit dem Boot über die Alster (Quelle: Hamburger-Staffelrudern/DHuGRC)



Gruppenbild an der Alster (Quelle: Hamburger-Staffelrudern/DHuGRC)

Hauke Müller
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Materialtag 2019 - Der Vierte

17.06.2019  ·  Breitensport Erwachsene
Zusammen mit dem Gemeinschaftsdienst

Endlich Sommer und endlich keine kalten Finger beim Schrauben, schleifen und kleben. Eine Truppe aus gut 10 Helfern kümmerte sich um die vollständige Beschriftung des Bootsmaterials. Vorab wurde die Rollsitze wieder den richtigen Booten zugeordnet. Die Halterung für eine Rücklehne repariert, die Einer-Wagen beschriftet, ganz viel auf- und weggeräumt und und und

Zum Schluss wurde dann bei bestem Wetter mit den Teilnehmenden des Gemeinschaftsdienstes gegrillt, geklönt und gechillt.

Vielen Dank allen Helfern für eure Unterstützung!


Blick über den Bootsplatz


Endlich ist wieder alles beschriftet


Der Grill wartet schon

Ralf Kröger
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RA

Ratzeburg - Regatta im deutschen Ruder-Mekka

11.06.2019  ·  Ruderabteilung
Auf der internationalen Regatta in der traditionellen deutschen Ruderhochburg Ratzeburg starteten neben unsere (mittlerweile) Alt-Internationalen Janka Kirstein noch unsere B-Senior Zweier-Ohne mit Aaron Weede und Thiemo Möllenkamp, trainiert von Harald Thoms. Trainer Thoms brachte auch noch die Bundesligamannschaft vom Maschseeachter mit zu einem für sie ungewöhnlich langem Rennen von 500m.

Janka feierte dabei einen Dreifacherfolg: Drei Siege bei drei Starts im Vierer und Achter. Sie bleibt damit mit Partnerin Lena Osterkamp (DRC) auf Kurs zur U23-WM.

Weiterhin berichtet Thiemo Möllenkamp:

Das Zweier-Rennen fand am Samstag statt. Am Abend zuvor saßen wir noch mit vielen anderen Ruderern am Steg der Ratzeburger Sportakademie in der untergehenden Sonne, doch war dieses Bild am Morgen nicht wiederzuerkennen. Die Stärke des Windes wurde uns erst klar, als wir auf den See herüberfuhren, der Austragungsort der 2000m-Strecke war. Zum Glück hatten wir den Rat eines anderen Zweiers befolgt und Schöpfkellen im Boot, denn bereits auf dem Weg zur Startbrücke waren nicht nur wir völlig durchnäßt, auch das Boot hatten wir deutlich tiefergelegt. Mit einiger Verspätung fanden sich auch die anderen Zweier zum Rennen ein, und wir starteten in ein zunächst sehr technisches Rennen, der der Wind trieb uns mit böigen 4 bis 6 Windstärken zum Ziel. Nach einem guten Start fanden Aaron und ich uns so recht schnell in der Mitte des Feldes ein. Als sich nach 1000m allerdings die Welle aufbaute, zeigten sich die fehlenden Kilometer in dieser für uns recht neuen Bootsklasse dann deutlich. Mit großen Schwierigkeiten mussten wir die anderen ziehen lassen und retteten uns nach 7:08 Minuten ins Ziel. Da unsere Zeit allerdings im Gesamtfeld nicht allzu schlecht war, freuten wir uns auf das B-Finale. Mit großer Enttäuschung erfuhren wir allerdings, dass diese wegen des bestehenden starken Windes nicht ausgetragen würden, und uns somit ein Lerneffekt verwehrt blieb. Dennoch gehen wir mit dem festen Ziel nach Hause, auf dieser Leistung aufzubauen und unsere Technik auch in solchen Situationen weiter zu perfektionieren.

Bei perfektem Wetter und einem, im Gegensatz zum Samstag, ziemlich glatten See sind wir im Achter aufs Wasser gegangen. Die Zielsetzung unseres Trainers war, mit 1:21 min/500m die beste 500m Zeit des England-Achters zu unterbieten, mit der dieser das vorherige 2000m Rennen gewann. Da Tilman leider einem Zeckenbiss erlag musste er durch eine Angaria-Leihgabe ersetzt werden, die zudem auch das Steuerbordfahren auffrischen musste. Nach einem engen Manövriermanöver gelangten wir schließlich auf den Küchensee und starten in ein Warmfahrprogramm, dass so wohl zu den konzentriertesten Einheiten zählt, die wir in letzter Zeit zusammen fuhren.
Nach aufwendigem Positionieren in der Bahn, da es keine Startbrücken, dafür aber Seitenwind gab, begann ein Rennen, dessen Geschwindigkeit uns ziemlich überraschte. Bereits am Start konnten die Engländer sich deutlich absetzen und wurden eng von einem DRV-U23-Achter verfolgt. Wir trugen das Rennen um Platz 3 gegen das chinesische Boot aus, welches allerdings unserem sehr frühen Endspurt standhalten konnte, und wir vor einer weiteren deutschen Renngemeinschaft den vierten Platz belegten. Trotz der Frustration des ersten Momentes stärkte uns der Blick auf die Zielzeit den Rücken: Mit einer 1:20 min/500m haben wir eine Top-Leistung abgerufen, die dennoch nicht für den Siegersteg reichte.

Für die Rugm. Angaria startet konnten die HRC-Mitglieder Sven Leßner und Tom Bode nicht den Anschluss an das schnelle, internationale Feld im Vierer-Mit halten und überquerten die Ziellinie auf den Plätzen 5 und 7.

Lorenz Quentin
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Elfsteden Roeimarathon

05.06.2019  ·  Ruderabteilung
210 km im Gig-Zweier durch Friesland. Was für die meisten nach einer mehrtägigen Wanderfahrt klingt, absolvieren die Teilnehmer der Elfstedentocht innerhalb eines Zeitlimits von 24 Stunden. Dabei gilt es, elf Stationen in elf verschiedenen Städten in Friesland zu erreichen. Zur besseren Ertragbarkeit der Veranstaltung gibt es verschiedene Kategorien: 12 Teilnehmer, 6 Teilnehmer (Jungbullen-Klasse) und 3 Teilnehmer (Bullenklasse). Mit einer hannoverschen Renngemeinschaft aus Angaria, DRC und Lehrte nahm Lorenz Quentin in der 6er Kategorie teil.

Die Veranstaltung beginnt in diesem Fall um 20 Uhr am Himmelfahrts-Freitag. Alle (über 100) Boote starten in der Innenstadt von Leeuwarden und werden einzeln aufgerufen. Dabei ist der Jubel der Zuschauer für die 3er-Teams verständlicherweise am Größten. Der Start ist jedoch nicht die erste Hürde am Renntag, zuvor wird die Tauglichkeit der Boote von den Veranstaltern abgenommen. Licht, Pumpen und ein abgedeckter Bug sind dabei genauso Pflicht wie Auftriebskörper oder Luftkästen. Wechsel mit dem Landteam finden dabei quasi an beliebigen Stellen statt. Das erklärte Ziel der Mannschaft war es, niemanden mehr als 11 km am Stück, also knapp 60 Minuten lang, rudern zu lassen.

Die hannoversche Kombi begann das Rennen mit Startnummer 23 knapp hinter den gesetzten 20 Mannschaften relativ weit vorn im Feld. Mit viel Feuer in den Beinen konnte man sich bis zum Einbruch der Nacht auf Position sechs vorkämpfen. Daran änderte sich auch weder mit Tagesanbruch noch im Laufe des Tages etwas. Nach 18:37 Stunden kam man dann endlich im Ziel an. Dies bedeutet letztendlich eine Verbesserung um 90 Sekunden gegenüber der Vorjahreszeit, Platz Nummer 6 in der Gesamtwertung und den Sieg* in der 6er-Wertung.


Die Teams auf der Strecke in Leeuwarden

Einfahrt zur Stempelstelle in Dokkum in der Dämmerung

Ein voll ausgerüstetes Boot



(*) Die Mannschaft, die uns im letzten Jahr 45 Minuten im 6er gegeben hatte, war im 12er-Team gestartet.

Lorenz Quentin
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Viel los an Himmelfahrt

28.05.2019  ·  Ruderabteilung
Und damit sind nicht die Vatertagstouren auf und um den Maschsee gemeint.
Fast alle unsere Sporttreibenden sind über das Wochenende ausgeflogen und auf Achse.
Die Junioren um Trainerteam Martin Lippmann, Malte Liepert und Pascal Geißler sind in Hamburg zur Internationalen Juniorenregatta.
Unser Nachwuchs aus dem Kinderrennsport mit Trainer Julian Lange und Salim Neumann ist auf dem Landesentscheid Niedersachsen im schönen Salzgitter.
Auch unseren erfahrenen Sportverrückten im Bereich des Masters-Rudern möchten sich am Wochenende messen. Dafür nehmen sie die Reise ins idillische Werder/Havel auf sich.
Einem Teil des Vereins sind alle diese Strecken zu kurz. Sie beschäftigen sich mit Überleben auf den 210km beim Elfsteden Roeimarathon.
Wir wünschen allen viel Erfolg und gelungene Veranstaltungen.

Lorenz Quentin
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Erw

WaFa Okerstausee

28.05.2019  ·  Breitensport Erwachsene
Am Samstag gab es endlich mal wieder, nach mehreren Jahren Pause, eine Tages-Wanderfahrt. Diese führte uns, auf Empfehlung der Alten Herren, auf den Stausee der Oker, zwischen Goslar und Altenau. Mitten im Harz und total ruhig gelegen, kann man hier traumhaft schön rudern.


Auf der Okertalsperre vor der Staumauer


Auf dem Okerstausee in einem der Seitenarme


Am Steg der Ruderer Vereinigung Nordharz e.V.
Selbstverständlich durfte nach dem erhöhten Energieverbrauch die Kalorienzufuhr nicht fehlen und so wurde beim Windbeutelkönig eingekehrt. Windbeutel, gefüllt mit Sahne, dazu Eis mit Apfelmuss als "Alter Schwede" oder Hirschschinken mit Preiselbeeren und obendrauf natürlich etwas Sahne. Alles dazu an frischer Luft mit einem Hauch von Sonne. So lässt es sich aushalten!

Die Hälfte der Teilnehmer stammte dabei aus den diesjährigen Schnupperkursen und war mega angetan von diesem schönen Ausflug. So lag es nah, gleich die nächste Fahrt zu planen. Und wenn alles gut läuft, dann geht es in diesem Jahr noch an den Kleinen Wannsee mit Fahrt zu den Potsdamer Schlössern. Na dann packt schon aml die Sachen!

Ralf Kröger
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RA

Regatta Otterndorf

24.05.2019  ·  Ruderabteilung
Am Vergangenen Wochenende ging es für 33 Sportler aus den Abteilungen des Leistungssports, dem Kinderrennsport, der Ruder-Bundesliga und dem Breitensport in den sonnigen Norden zur Regatta nach Otterndorf.

Bei den Kindern ging es am Samstag mit den Slalomrennen los, bei denen sie zeigen konnten, dass ein Ruderboot nicht nur schnell geradeaus, sondern auch um die Ecke gerudert werden kann. Obwohl es am Maschsee eher wenig um die Ecke geht, glänzten alle Kinder in dieser Paradedisziplin des Rudersports. Besonders hervorzuheben sind hier Pia, Friederike und Julian, die sich eine Medaille um den Hals hängen durften. Aber auch Kenzo, Tristan und Golo gaben Gas, mussten sich aber in knappen Rennen der der stärkeren Konkurrenz geschlagen geben.

Wer am schnellsten die 300 Meter sprinten kann, haben Kenzo und Friederike ausprobiert. Während Kenzo sich zwar mit seinen Rivalen, nicht aber der Distanz anfreunden konnte, wurde er in seinem Rennen Dritter. Friederike machte ihren Lauf zu einer anstrengenderen Trainingsrunde, für die sie auch noch einmal am Siegersteg vorbeischauen konnte.

Über die 500 Meter machte Golo den Anfang, aber konnte dem Boot nicht zu dem Tempo verhelfen, dass es bekommt, wenn er in Fahrtrichtung sitzt. Mehr Erfolg an den Skulls hatten Kenzo, der sich als Leichtgewicht mit den schweren Jungs angelegt hat und prompt gewinnen konnte. Ihm gleich gemacht hat es Friederike, die es sich in Otterndorf generell zum Hobby gemacht hat, das Ziel als Erste zu erreichen.

Bei den 14-Jährigen über 1000 Meter kompensierten Emma und Carla fehlende Erfahrung im Doppelzweier durch Geschwindigkeit und wurden in einem schnellen, knappen Rennen das zweite Boot, acht Zehntelsekunden hinter der Konkurrenz aus Braunschweig. Julian und Pia konnten in den Leichtgewichtseinern zeigen, dass man nicht unbedingt viel Gewicht benötigt, um schnell zu rudern und gewannen ihre Läufe. Im gesteuerten Doppelvierer bekamen Emma und Carla dann Unterstützung von Arina, Caro und Golo als Motivationsmaschine, dem es gelang Lautstärke eins zu eins in Bootsgeschwindigkeit umzusetzen und seine Mannschaft zum Sieg zu treiben. Fast noch besser gelang ihm dies über die 3000 Meter, wo der Vierer trotz dreifacher Streckenlänge das gleiche Tempo anschlug und im Stadtduell gegen den DRC ebenfalls einen starken Sieg einfahren konnte. Den Sieg auf der Langstrecke erkämpften sich auch Pia sowie Tristan, der zwar seinen Zweierpartner schmerzlich vermisste, aber trotzdem starke Leistungen zeigte. Julian brachte ebenfalls eine sehr starke Leistung an den Tag und wurde im Hinblick auf den kommenden Landesentscheid das schnellste Niedersachsenboot, konnte sich in der schnellsten Abteilung allerdings nicht gegen die Rivalen aus Hamburg und Minden durchsetzen.

Bei den Junioren A/B ging es darum, sich den Trainern ordentlich zu präsentieren und Rennerfahrung sowie eventuelle Tickets nach Hamburg und die DJM lösen zu können. Los ging es für die Jungs im Einer, bei denen Felix R. und Christopher einen deutlichen einen deutlichen Sieg herausfahren konnte. Sydney musste sich im gleichen Rennen aber anderen Abteilung dem Boot aus Lehrte/Sehne geschlagen geben. Bei den Mädchen konnte Isabell ebenfalls einen Sieg errudern, während Maria Dritte wurde. In den Doppelzweiern wurden Joschua und Anton R. sowie Michael und Anton B. ihrer Bootsklasse gerecht und jeweils zweite. Im gesteuerten Doppelvierer setzten sich Merle an den Steuerseilen, Lisa, Maria, Isabell und Anja von der Schillerschule gegen das Internatsboot aus Ratzeburg durch und Hannah und Fabiola konnten im Doppelzweier einen zweiten Platz erstreiten, verbesserten dieses Ergebnis aber in ihrem zweiten Rennen später am Tag um einen Platz und rückten auf den Spitzenplatz des Siegertreppchens auf. Im zweiten Durchlauf der Junioren Einer wiederholten Christopher und Sydney ihre Ergebnisse aus den ersten Rennen, während diesmal Felix B. mitruderte und ebenfalls seine Abteilung gewann. Anschließend ging es für den gesteuerten Vierer um Anton R., Anton B., Michael, Joschua und Steuermann Felix R. an den Start, die in einem schnellen Rennen Dritte gegen die Boote aus Schleswig-Holstein wurden. In seinem zweiten Rennen des Tages wurde Felix R. anschließend Zweiter, genauso wie Felix B. in Renngemeinschaft mit Vicco von der Schillerschule.

Am Sonntag konnte Isabell im zweiten Rennen ihren zweiten Sieg einfahren und auch Til durfte sich mit der Siegermedaille schmücken, während Felix B. und Vicco erneut Zweite wurden. Im Doppelzweier fuhren Maria und Anja auf den Dritten Platz und Hannah und Fabiola gewannen erneut ihr Rennen, wie auch später am Tag. Ein erneut sehr starkes Rennen lieferte der gesteuerte Vierer um Anton R., Anton B., Michael und Joschua, die diesmal mit Merle als Steuerfrau gegen Minden und Lüneburg ungefährdet zum Sieg fuhren. Während Felix R. einen schnellen Lauf erwischte und der Konkurrenz aus Norden und Rendsburg den Vortritt lassen musste, teilte sich der Vierer in zwei Zweier auf, bei denen Joschua und Anton B. den Sieg und Michael und Anton R. Platz Zwei erruderten. Ebenfalls auf den zweiten Platz fuhr Felix R., der damit sein Podestportfolio komplettierte. Das Ende der Juniorenregatta markierten die Jungs im Einer, bei denen Christopher und Sydney jeweils noch zwei Siege einfuhren und Felix B. noch einmal den zweiten Platz belegte.

Bei den Senioren markierte Ronja den Beginn und startete in Renngemeinschaft mit dem DRC im Doppelzweier, wo sie hinter der Renngemeinschaft Lehrte/Sehnde und Braunschweig zweite wurden. Thiemo und Aaron im Zweier ohne Steuermann konnten zeigen, dass man in Otterndorf auf ganz verschiedene Arten gewinnen kann. Während die Boote aus Elmshorn/Preetz und der Angaren sich nicht darauf einigen konnten, wie eng die Kurve gefahren werden muss, machten sie es selbst besser und konnten einen ungefährdeten Sieg einfahren. Im Zweiten Rennen zeigten sie dann, dass sie auch selbst schnell rudern können und gewannen aus eigener Kraft in einem starken Rennen gegen die Angaren ohne Steuerprobleme. Während Madonna beim ESC an den schon Zeichen der Zeit zu knabbern hatte, zeigten Silvia und Elke, dass Bewegungen mit der Zeit auch noch schneller werden können und schnupperten ihre erste Regattaerfahrung. Auch wenn man dem deutlich jünger besetzten Boot vom DRC den Vortritt lassen musste, konnten sie doch ein eindrucksvolles und schnelles Rennen abliefern. Der Doppelvierer um Paula, Fabian, Johannes und Jessica musste leider feststellen, dass nur schnell Rudern in Otterdorf leider nicht ganz reicht, sondern dass man durch die Kurve auch etwas schneller Steuern muss. So konnten sie ihr erstes Rennen zwar unbeschadet überstehen, mussten durch den Steuerfehler allerdings den Gegnerbooten den Vortritt lassen.




Julian Lange
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