Hannoverscher Ruder-Club von 1880 e.V. StartseiteStartseite
SportangebotClublebenFür MitgliederÜber UnsKontakt
Nachrichten-Archiv
123...8...18...38...78...131»
Seite 1 von 131



RA

HRC Rennrad-Ausfahrt

26.05.2024  ·  Ruderabteilung
Beim HRC-Trainer und Betreuer Dankeschön-Abend wurde die Idee geboren: lass uns mal mehr zusammen machen, quer über alle Gruppen im HRC. Da in der Ecke, in der die Idee geboren wurde, eigentlich nur rennradfahrende Ruderer saßen, war auch irgendwie klar, dass eine gemeinsame Aktion eigentlich nur eine Rennrad-Ausfahrt sein könne.

Mail geschrieben, eingeladen, und gespannt gewartet wer und wie viele zur Ausfahrt erscheinen würden. Bei einigen war klar, an dem Termin kann ich nicht, aber beim nächsten Mal bin ich dabei!

Zur Abfahrt (+15 Min) waren dann 20 HRC-ler am Start und los ging es zur Marienburg. Leider war schnell klar, dass Leistungsunterschiede vorhanden waren, sodass an der Marienburg letztendlich drei Gruppen ankamen, die irgendwie auch alle unterschiedliche Wege gefahren sind.


Nach einem kurzen Stop an einer Eisdiele in Schulenburg ging es zurück zum HRC, auch auf der Rückfahrt zerfiel die große Gruppe in kleinere Teile, zudem gab es Unterwegs mit einem lauten Knall einen Platten.


Eigentlich hat allen die Ausfahrt gefallen, allerdings ist es wie überall im Club, wir müssen zusammen mehr machen, um mehr zusammen zu machen. Die nächste Ausfahrt kommt bald, die Terminfindung hat begonnen.


Jan Wiebelitz
» Einzelansicht





JA

Elternabend mal anders

26.05.2024  ·  Jugendabteilung
Eigentlich findet der Elternabend der Jugendabteilung traditionell immer zur Jahreshauptversammlung der Jugendabteilung statt, aber in diesem Jahr war man irgendwie noch nicht so weit mit der Jahresplanung.

Da die acht frisch gebackenen Jugendleiter in den letzten 1,5 Jahren viel gelernt haben, sollte das Wissen nicht nur an die Jugendlichen, sondern auch an die Eltern weitergegeben werden. Bei bestem Wetter fand daher am Samstag nach dem Training ein Elternabend der besonderen Art statt. Bevor der Pflichtteil über die Aufsichtspflicht der Trainer und Betreuer informierte, durften die Eltern selbst mal im Boot sitzen und unseren tollen Wassersport kennenlernen. Fazit: "Das ist ja ein unglaublich schöner Sport und die Stadt vom Wasser aus zu sehen ist auch echt schön. Ich glaube ich will das auch!" Nicht alle Jugendlichen waren davon begeistert, ließen sich aber auch nicht die Gelegenheit nehmen, ihre Eltern hinsichtlich ihres Ruderstiels zu belehren.




fleißige Eltern in Senior, Schnicke und Blackbox

Im Anschluss wurde der Sommertag unter der Kastanie beim Grillen und ganz viel Klönerei ausgewertet. Zudem wurden die kommenden Termine ausführlichst beleuchtet. So freut man sich nicht nur auf die alljährliche Fahrt zum Tankumsee, sondern auch auf die erste Wanderfahrt seit Langem (an den Wannsee).

Ralf Kröger
» Einzelansicht





Erw

Vogalonga 2024 - Diesmal hats geklappt

24.05.2024  ·  Breitensport Erwachsene
Über Pfingsten nahmen 15 reiselustige HRCler den Aufwand in Kauf, bis nach Venedig mit drei Gigbooten zu reisen, um an der dortigen Vogalonga teilzunehmen.

Bei knapp 2.000 gemeldeten Booten mit gut 7.500 Teilnehmenden aus 40 Nationen war das Gewimmel vorprogrammiert. Doch der Veranstalter war sehr gut vorbereitet und so kamen diesmal alle drei HRC-Boote ohne drängeln und Panik, wohlgelaunte und vom tosenden Applaus der Schaulustigen ins Ziel.


Ein Gruppenfoto nach 4 Stunden rudern geht immer!

Im Ergebnis waren sich alle Teilnehmenden einigen. Das war mega und darf wiederholt werden! Unser Aufenthalt wurde selbstverständlich kulinarisch, fotografisch und klönerisch ausgiebigst abgerundet. Weitere Eindrücke könnt ihr der Clubchronik entnehmen.

Dirk, Matze und Ralf
» Einzelansicht





KRS

Die beste Kuhwiesen-Regatta der Welt

22.05.2024  ·  Kinder-Rennsport
Otterndorf – der Name klingt erstmal nicht besonders eindrucksvoll. Der normale Nicht-Ruderer würde damit sicherlich kaum etwas anzufangen wissen – irgendeine Ortschaft an der niedersächsischen Nordseeküste, eine kleine Altstadt, alte hanseatische Kaufmannshäuser, ein paar Geschäfte sowie ein Kanal, der sich durch die Stadt windet und zwischen Deich und grünen Kuhwiesen weiter Richtung Bremerhaven führt. Aber genau auf diesem Kanal findet nunmehr seit bald sechs Jahrzehnten die große Otterndorfer Ruderregatta statt – in diesem Jahr zum 57. Mal. Viele sind von dieser Regatta fasziniert – warum eigentlich?

Die niedersächsischen Küstenregionen sind leider nicht bekannt für ihre guten Wetterverhältnisse Ende Mai…hohe Windstärken, ergiebige Niederschläge und geringe Temperaturen machten in den vergangenen Jahren allen Teilnehmenden Sportlern sowie Trainern und Zugfahrzeugen schwer zu schaffen. Der Regattaplatz – eine umfunktionierte, sehr idyllisch neben dem frisch renovierten und erweiterten Vereinsgebäude des TSV Otterndorf gelegene Kuhwiese – verwandelte sich spätestens bei der Abreise in eine nahezu apokalyptische Schlammschlacht. Nicht selten mussten die Bootsanhänger und Fahrzeuge der angereisten Vereine von den ansässigen Bauern mit schwerem Gerät unter größtem Aufwand aus den Untiefen des Otterndorfer Schlamms gezogen werden. Deswegen lässt der ein oder andere eine gewisse Vorsicht walten, was Otterndorf betrifft – Gummistiefel gehören für mich zur Pflichtausstattung.


Die Otterndorfer Sattelwiese

Doch trotz der Strapazen, die hin und wieder aufgetreten sind, versammelt sich jedes Jahr fast die gesamte Norddeutsche Ruderwelt an diesem kleinen, vermeintlich so unscheinbaren Ort mitten im Nichts. Woher kommt diese Faszination, die mich selbst mittlerweile auch erfasst hat? Warum gehört Otterndorf für die meisten Rudervereine in Norddeutschland zum Pflichtprogramm? Ich selbst kann mir eine Saison ohne Otterndorf nicht mehr vorstellen. Ich glaube, man muss selbst einmal dort gewesen sein, um das zu verstehen.


In diesem sowie im letzten Jahr hatten wir tatsächlich ausgezeichnete Ruderbedingungen. Bestes Sommerwetter, dauerhaft angenehm warme Temperaturen und Sonne satt. Das macht die Regatta direkt an der Nordseeküste natürlich wirklich attraktiv. Viel Platz, ein eingespieltes Organisationsteam, das über die Jahrzehnte immer weiter perfektioniert hat sowie die Inflation, die Otterndorf nie erreicht hat – zumindest was die Preise für Verpflegung auf der Regatta angeht – sind weitere Gründe, warum so viele jedes Jahr hier auftauchen und immer wieder kommen.

Deshalb waren wir in diesem Jahr auch wieder mit dabei – zwar in etwas kleinerer Runde mit dem WSV Altwarmbüchen und dem DRC – aber genau so erfolgreich wie bisher. Los ging es wie immer am Freitag vor der Regatta. Diesmal war der logistische Aufwand etwas größer, da drei Vereine ihre Boote auf unseren großen Hänger laden mussten. Angekommen in Otterndorf, wurde abgeladen, aufgebaut und die HRC Flagge diesmal noch höher als im letzten Jahr für alle sichtbar ganz oben am Anhänger am sog. "Fahnenriemen" platziert. Zeit für eine kleine Trainingseinheit auf dem Hadelner Kanal blieb leider nicht. Dafür haben wir frisch gekocht – es gab Nudeln mit Linsenbolognese.


Am Samstag wurde es dann allmählich ernst: die ersten Rennen standen an. Das Wetter war immer noch perfekt. Besser hätte es für uns nicht laufen können. Der für Otterndorf typische Schiebewind aus östlicher Richtung begünstigte die Aussicht auf schnelle Rennen. Svea, Tara und Mia zeigten in den ersten Rennen des Tages souveräne Leistungen und konnten sich im 1x sowie im 2x mehrere erste Plätze sichern. Ebenfalls starke Leistungen zeigten alle Sportler im 3000m Langstreckenrennen: Moritz verpasste im 1x nur knapp den ersten Platz. Mia und Tara erruderten sich mit viel Einsatz den ersten Platz im 2x.


Mia im 1x

Was bei den KRS-Sportlern so einfach gelang, war für Josef und mich in diesem Jahr etwas schwieriger zu erreichen: Geplagt von einem großen Meldefeld und unseren Endgegnern aus dem Letzten Jahr, den sogenannten "Schränken aus Mölln" ("Schränke" bezieht sich hier auf den äußerst muskulösen Körperbau der beiden Sportler sowie deren Gewicht von bestimmt 90kg), mit denen wir natürlich von der Regattaleitung in einen Lauf gewiesen worden sind. Wie auch immer, wir konnten uns gegen die restliche Konkurrenz durchsetzen und landeten mit wenigen Sekunden Rückstand auf Platz zwei – über zehn Sekunden schneller als im letzten Jahr.


Geschafft! Der erste Regattatag war schon wieder vorbei. Zwischendurch blieb dem ein oder anderen noch ein bisschen Zeit, bei Salim im Motorboot mitzufahren und die Regatta aus der Perspektive eines Wettkampfrichters hautnah mitzuerleben. Eine spannende Erfahrung, die man nur in Otterndorf so einfach ohne große Hürden machen kann.


Und Otterndorf wäre nicht Otterndorf, wenn sich die Mitglieder des TSV nicht wieder ein paar verrückte Aktivitäten zum Ausklang des ersten Regattatages ausgedacht hätten: Diesmal kam ein Luftkissen zum Einsatz, gezogen von einem Motorboot…Das Bild lässt erahnen: es kann gar nicht kalt gewesen sein, wie so manch einer immer behauptet.


Bevor es ins zurück ins Matratzenlager in der Otterndorfer Grundschule ging, machten ein paar von uns noch einen kurzen Abstecher auf den Deich, um die Sonne in der Nordsee versinken zu sehen.


Nach dem Frühstück am nächsten Tag ging das Regattageschehen weiter: Erste Durchsagen der Wettkampfrichter schallten über den Platz, nervöse Sportler und Trainer bewegten sich mit ihren Booten zum Kanal. Das Wetter war ähnlich gut wie zuvor. Svea gewann das erste Rennen des Tages im 1x, Tara und Moritz ebenfalls mit mehreren Längen Vorsprung. Tara und Moritz lieferten im 2x ein spektakuläres Rennen und setzten sich mit einem riesigen Vorsprung gegen die Konkurrenz durch.


Mia und Svea mussten sich in ihren letzten Rennen mit Platz drei und Platz zwei zufrieden geben. Josef und ich standen erneut vor dem Problem, was wir am Tag zuvor auch schon hatten: die berüchtigten "Schränke aus Mölln" waren wieder da und sie gewannen auch dieses Rennen. Trotzdem konnten wir eine neue Bestzeit auf 1000m einfahren und waren am Ende zufrieden mit einem zweiten Platz. Kurzer Teaser für das nächste Jahr: da sind die Möllner zu alt für den B-Bereich, die Chancen stehen also gut.


Alles ist gut verlaufen, das Wetter hat super mitgespielt, doch allmählich kam in mir ein sehr ungutes Gefühl auf, als ich das Wetter beobachtete…dieses ungute Gefühl sollte sich bestätigen. Stand uns wieder eine Schlamm-Apokalypse mit festgefahrenen Autos, Anhängern und ganz viel Sauerei bevor? Sollte das so gut verlaufene Regattawochenende am Ende doch den Naturgewalten zum Opfer fallen?

Das Aufladen der Boote verlief glücklicherweise sehr zügig, und gerade als wir den Regattaplatz (Kuhwiese) als einer der letzten Vereine verlassen wollten, fing es unglaublich stark an zu regnen. Wir waren aber schon so gut wie weg, sodass der Regen Regen sein konnte und die Kuhwiese auch eine Wiese blieb, anstatt wie sonst üblich sumpfähnliche Zustände anzunehmen.

Auf dem Rückweg hielten wir traditionell bei Mc Donalds, wo wir dann auch Bill und Tom Kaulitz als Pappaufsteller sowie den RV Emden und das Team Nordwest aus Oldenburg angetroffen haben.


Ganz am Anfang sprach ich von einer Faszination, die die Regatta in Otterndorf auf so manchen Ruderer ausübt…die familiäre Atmosphäre, die Landschaftliche Weite, die idyllische Lage mitten im Nichts an der Nordsee, die Überschaubarkeit der Veranstaltung für die Teilnehmenden und nicht zuletzt die Tradition, die diese Regatta nun mal mit sich bringt, machen diese Veranstaltung einfach besonders.


Hannes Obermann
» Einzelansicht





JA

Wann gibt es wieder Eis

13.05.2024  ·  Jugendabteilung
Die Postbotendienste der Jugendabteilung.

Während sich die Einen von Regatta zu Regatta hangeln, ist der Jugend-Breitensport zusammen mit dem Kinderrennsport in den Vorbereitungen für den Elternabend am 25.05. Hierzu wurden diesmal keine E-Mails verschickt, sondern per Fahrrad die Einladungen verteilt.

Dass das ganze Spaß macht, muss man keinem erzählen, dass man aber auf 55 km 50 Eiskugeln verdrücken kann, ist schon recht sportlich! Ob nun klassisch Vanille-Schoko oder Mango mit Johannisbeere oder Zitrone-Ingwer mit Mohn-Marzipan oder doch lieber ein Softeis – alles war möglich und mega lecker!
Da wir statt fünf nur vier Eisdielen geschafft haben, war zum Schluss die Frage nach der nächsten Eisdiele nicht ganz unberechtigt. Und wir sind uns sicher, sie kommt bestimmt.


Die Schleckermäuler mit Hannes, Jan und Ralf

Ralf Kröger
» Einzelansicht





LS

Timo gewinnt Bronze auf der Deutschen Kleinbootmeisterschaft

21.04.2024  ·  Leistungssport
Starke Resultate unserer Senioren und Juniorinnen und Junioren in Krefeld auf den Deutschen Kleinbootmeisterschaften und dem Frühtest im U19-Bereich. Timo Strache konnte seine starke Form in diesem Jahr direkt mit der Bronzemedaille im Männer 1x auf der Deutschen Kleinbootmeisterschaft unter Beweis stellen. Dazu war mit Artem Zakharov auch noch ein zweiter HRCler im Finale des Männer 1x vertreten und konnte sich dort Platz 5 sichern. Ebenfalls sehr stark präsentierte sich Jonathan Ebel im U19 1x, wo er im Finale hauchdünn das Treppchen verfehlte und Platz 4 erruderte. Überraschend stark in Form zeigte sich auch unser Juniorinnen 2- mit Lena Köhn und Hanna Scherenberg, die sich ebenfalls für das A-Finale qualifizierten und sich somit Rang 6 der Rangliste sicherten.

Darüber hinaus konnten sich Sydney Garbers mit Platz 14 im Männer 1x und Pia Strache mit Platz 18 im Frauen 1x in die C-Finals rudern, während bei den Leichtgewichten Greta Coldewey Platz 20 im Leichtgewichts-Frauen 1x erreichte und sich Tom Czorny in der Männerkonkurrenz Platz 23 erruderte. Kompletiert wurde das Ergebnis von Alisa Lehenchenko mit Platz 25 im Juniorinnen 1x.

Martin Lippmann
» Einzelansicht





RA

Erweiterung des Trainerteams

01.04.2024  ·  Ruderabteilung
Pünktlich zum Saisonbeginn haben wir aufregende News für Euch: Der HRC wird ab sofort eine bahnbrechende Technologie in das Training integrieren. Ab sofort werden unsere Trainer durch sportive künstliche Intelligenz unterstützt.

Erweitert wird das Training durch unseren innovativen "TrAIner" wie folgt: Im Boot werdet Ihr mit neuen Coxboxen ausgestattet, die Euch die Anweisungen von TrAIner direkt im Boot übermitteln. Während Ihr auf dem Wasser seid, analysiert TrAIner Eure Rudertechnik in Echtzeit und gibt Euch sofortiges Feedback, um Eure Leistung zu optimieren. TrAIner macht Euch den Weg frei für unerreichte Leistungen und unendliche Möglichkeiten im Rudersport. Entfesselt mit TrAIner Euren inneren Champion!

Das Besondere? TrAIner ist bekannt für seine unerbittliche Härte und akzeptiert nur das Maximum von seinen Sportlern. Er ist darauf programmiert, Eure Leistungsgrenzen zu erkennen und Euch dazu zu bringen, sie zu überschreiten. TrAIner identifiziert jeden Technikfehler sofort. Er scheut sich nicht davor, Euch mit der Wahrheit zu konfrontieren, selbst wenn es unangenehm ist. Er schärft Eure Skills erbarmungslos. TrAIners gnadenlose Methoden sind der Schleifstein Eures Mindsets. Sein Feedback mag brutal sein, aber es ist der Schlüssel zu Eurem Erfolg im Boot. Doch hinter seiner strengen Fassade verbirgt sich auch eine sympathische Seite. TrAIner ist auch ein einfühlsamer Coach, der Euch emotional auffängt und dialogisch unterstützt, wenn Ihr an Eure Gefühlsgrenzen stoßt. Durch seine Einfühlsamkeit baut er Euch wieder auf und sorgt dafür, dass Ihr Euch bei jedem Training so wohl fühlt, wie Ihr es verdient habt. Mit TrAIner gehören weiße Flecken auf Eurer emotionalen Landkarte der Vergangenheit an. Denn am Ende des Tages ist TrAIner Euer ganzheitlicher Guide auf dem Weg zu Spitzenleistungen. TrAIner ist einfach next level!

TrAIner supportet Euch auch an Land: Mit TrAIner könnt Ihr beispielsweise virtuell "Waldbaden", ohne tatsächlich im Wald zu sein! TrAIner führt Euch dabei durch mentale Übungen und Visualisierungen, die Euch das Gefühl geben, in einem friedlichen Wald zu wandeln. Diese einzigartige Funktion ermöglicht es Euch, nach TrAIners brutal ehrlichem Feedback auf dem Wasser mit etwas Me-Time wieder ins seelische Gleichgewicht zu kommen. #liebegehtraus

Und für besonders Leistungswillige gibt es kostenpflichte Power-Ups: Maximiert Euer Training mit TrAIner durch den Erwerb von Credits! Credits ermöglichen es Euch, zusätzliche Leistungssteigerungen und exklusive Features von TrAIner+ freizuschalten. Mit Power-Ups könnt Ihr zum Beispiel auf erweiterte Trainingsanalysen zugreifen, personalisierte Trainingspläne erhalten oder ein exklusives Coachinggespräch mit TrAIner+ führen. Sei es Dir wert, investiere in Deinen Erfolg und booste Dein Training mit TrAIner+. Starte noch heute Dein exklusives Ruderupgrade mit TrAIner+ und gehöre zur Community der Besten!

Das Faszinierende ist einfach: TrAIner reagiert prompt, er schläft nie, er ist immer beim Training und friert nicht im Motorboot. Seine digitale Präsenz ist eine Quelle grenzenloser Weisheit und unerbittlicher Entschlossenheit. Mit TrAIner ist Vorne, wo Ihr es seid.

Georg Reiboldt
» Einzelansicht





RBL

Maschseeachter gewinnt Langstreckenklassiker in Amsterdam

10.03.2024  ·  Ruder-Bundesliga
Das Team des TÜV Nord-Maschseeachters konnte am Wochenende in Amsterdam bereits seinen ersten Erfolg in der Saison 2024 feiern, nachdem in den letzten Monaten lediglich die Grundlagenausdauer auf dem Ergometer ausgebaut und nur an den Wochenenden Achter gerudert wurde.


Das Team Maschseeachter bei der Siegerehrung der Clubachter

Auf den rund acht Kilometern des Head of the River Amstel ruderte sich das Team des HRC in der Klasse der Clubachter neben über 20 weiteren Vereinen auf den ersten Platz und stellte dabei trotz extremen Kurven, vielen Überholmanövern und Gegenwind in 25:03 Minuten eine der schnellsten Zeiten der Regatta auf.

Florian Bartels & Rasmus Henschel
» Einzelansicht





LS

Doppelsieg auf der Deutschen Ergomeisterschaft

04.02.2024  ·  Leistungssport
Jeweils mit beieindruckendem Vorsprung konnten sich unsere B-Junioren Yaroslav Zakharov und Jonthan Neuer den Deutschen Meistertitel auf dem Ruderergometer sichern. Yaroslav startete dabei in der offenen Gewichtsklasse im U17-Bereich und konnte nach souveränem Vorlaufsieg auch das Finale mit einer Zeit von 4:36min über die virtuellen 1500m deutlich gewinnen. Ihm stand Jonthan bei den Leichtgewichten in nichts nach und legte nach einem lockeren Vorlaufsieg im Finale ein noch beeindruckenderes Rennen hin, bei dem er sich mit 4:57min und einem Vorsprung von knapp 17sec den Meistertitel sicherte. Ebenfalls erfolgreich waren unsere RBL-Sportler Tobias Kühne und Torben Malzahn, die in Rgm. mit dem Crefelder RC die Bronzemedaille im Männer 8+ über 350m gewinnen konnten.

Martin Lippmann
» Einzelansicht





RBL

Glühende Ketten beim 18. DRC ErgoCup Hannover

30.01.2024  ·  Ruder-Bundesliga
Neben den Vereinskameraden vom Breitensport kehrte auch das Team des Maschseeachters in die Hallen des Hochschulsports ein, um auf der vom Deutschen Ruderclub gestellten Bühne die Lufträder der Ergometer schreien zu lassen. Vertreten in Rennen von 350 m bis 2000 m erreichte nicht nur das Team Maschseeachter einen Hattrick in der Klasse der schweren Männer, sondern auch der gesamte HRC einige der heiß begehrten Podestplätze und Medaillen.

Ganz zu Beginn des Wettkampfes zwischen Gummibärchenpokal und Kurzstrecken der unter 14-Jährigen triumphierte Torben Malzahn im Männer-Sprint über die Bundesliga Distanz von 350 Metern und testete mit einer Zeit von 52,7s schon einmal die Belastbarkeit der Wettkampfergometer. Die goldene Ananas in diesem Rennen sicherte sich hinter DRC und Hameln, youngster Vicco Engel.


Nach dem 350m Lauf wärmt Torben den goldenen Podestplatz schon einmal für...

In der Königsklasse über 2000 Meter versetzte Artem Zakharov seine Konkurrenz in Angst und Schrecken. In einer waffenscheinpflichtigen Zeit von 05:59,5s stellte er sich mit 15 Sekunden Vorsprung vor Platz zwei und drei vom DRC ganz oben auf das Podest und sorgte für ein Raunen im gegenüberliegenden Stand der NADA.


...Artem auf, der sich in der Königsdisziplin über 2000m durchsetzen konnte

Die Top fünf im darauf folgenden Rennen waren durchweg blau-weiß, mit dem Neuzugang Florian Bartels an der Spitze in einer Zeit von 02:59,8s dicht gefolgt von Jannik "Phantom" Menke in 03:03,7s und Alterspräsident Daniel Marquard auf dem Bronzerang in 03:07,4s.


Das blau-weiße Podium nach den 1000m der Herren

Die vermeidliche Krönung des Tages sollte dann im Männer-Vierer über 350 Meter folgen, bei dem vier Ergometer zusammengeschaltet werden, um eine gemeinsame Zeit zu errudern, welche ein berechneter Durchschnitt aus den Zeiten der vier Sportler ist. In einem großen Feld um zehn Teams hatte dann leider der Vierer aus Hameln mit geschonten Beinen die Nase um den Bruchteil einer Sekunde vorne und sicherte sich so die Landesmeisterschaft. Dicht dahinter das Team Maschseeachter, welches aber dennoch den Tag zufrieden mit Blick auf die Erfolge in den anderen Klassen mit Silber beenden konnte.

Nun heißt es diese Leistungen von der Kette an die Riemen zu bewegen, um auf den ersten Regatten des Jahres den blauen Pfeil so weit es geht nach vorne zu bringen.

Florian Bartels
» Einzelansicht




123...8...18...38...78...131»
Seite 1 von 131

Zugangsstatus

Besucher nicht eingeloggt.
» Einloggen
• • •

Neuigkeiten & Rundschr.

Aktuelle Informationen direkt in Dein Postfach abonnieren
» Rundschreiben per E-Mail
• • •

Archiv-Recherche

» Hilfe:
:

:

 

Impressum | Sponsoren
Datenschutz | Links