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Erw

18.02.2020

Auszeichnung für den ehrenamtlichen Einsatz im Breitensport (Breitensport Erwachsene)


An einem Montagabend im Januar 2020 stand unser Ruderkamerad Ralf Kröger dort, wo er nicht so gerne steht, nämlich im Mittelpunkt. Ralf war in seinem Element und betreute eine Kurseinheit im Breitensport der Erwachsenen.

Doch dann folgte die große Überraschung und ganz viele erwachsene und jugendliche Breitensportlerinnen und Breitensportler stürmten mit einer Konfettikanone, Fahnen und Transparenten den Tanzsaal.


Überraschung

Unter großem Beifall wurde Ralf Kröger für sein besonderes ehrenamtliches Engagement im Breitensport des Hannoverschen Ruder-Clubs während der letzten Jahre geehrt. Es gab eine offizielle Urkunde vom Stadtsportbund und ein kleines Geschenk.


Übergabe Urkunde


Kurze Dankesrede

Diese Aufmerksamkeit wurde Ralf zuteil, weil er sich ehrenamtlich mit großem persönlichen Einsatz in den letzten Jahren der Organisation, der Durchführung und der Betreuung des Breitensports in all seinen Facetten bei unserem Hannoverschen Ruder-Club gewidmet hat. Vor fünf Jahren hat Ralf das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden Breitensport in der Ruderabteilung übernommen. Seit der Zeit hat er das Konzept der verschiedenen Kurse, unter anderem Gigboot- und Rennbootkurs sowie Rudern-für-alle-Kurs neu aufgestellt und optimiert. Ralf hat ein Team von Betreuerinnen und Beteuern sowie Sonderbeauftragungen engagiert, das sich um die stetig wachsende Zahl der Ruderinnen und Ruderer verschiedener Altersklassen im Breitensport kümmert. Nicht zu kurz kommt der gesellige Teil, wie zum Beispiel die regelmäßigen sommerlichen Grill-Donnerstagabende und auch der alljährliche Betreuertag sowie vieles mehr. Wichtig ist aber vor allem die nahezu ständige Präsenz von Ralf im Club am schönen Maschsee. Er ist immer zu sprechen und zeichnet sich durch seine hohe Motivationskraft und Empathie aus.


Gruppenbild


Dafür sagen wir Breitensportlerinnen und Breitensportler sowie alle anderen:

Vielen Dank und bitte weiter so!

Michael und Sebastian
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Erw

10.02.2020

Der Hölle so nah ... (Breitensport Erwachsene)


Harzwanderfahrt nach Quedlinburg vom 7. bis 9. Februar 2020

Am Freitagnachmittag trafen sich 9 Breitensportler, um gemeinsam ein Winterwochenende im Harz zu verbringen. Auch wenn wir bei der Planung wohl eher eine weiß verschneite Landschaft statt Plustemperaturen im Sinn hatten, tat der fehlende Schnee der guten Laune und Abwechslung keinen Abbruch.


Vor der Harzer Schmalspurbahn
Unser Quartier lag gleich neben der "Hölle" – doch auch wenn die nahegelegene Gasse dieses Namens nicht Gutes verhieß, so waren wir von der Ferienwohnung sofort angetan. Die zentrale Lage am "Stieg." ließ uns bereits beim Heraustreten eintauchen in die besondere Atmosphäre des mittelalterlichen Städtchens. Durch seine hübsch beleuchteten Gassen schlenderten wir am ersten Abend zum Brauhaus und stärkten uns für den nächsten Tag mit Bierschmorbraten und anderen Deftigkeiten. Schließlich konnten wir auch den sehr überzeugend vorgetragenen Argumenten der Bedienung für große Biere kaum etwas entgegensetzen.

Ausblick in den Harz
Bei strahlendem Sonnenschein brachte uns die historische Harzer Schmalspurbahn am Samstagvormittag nach Alexisbad. Dort begannen wir unsere Wanderung, die uns nach rund 5 Kilometern nach Mägdesprung führen sollte. Ob Verlobungsurne, Luisentempel oder Pionierstollen - der Weg war gespickt mit kleinen Denkmalen, ihren kuriosen Namen und geschichtsträchtigen Anekdoten, aber auch beeindruckenden Aussichten über die Harzlandschaft. An dieser Stelle ein großes Lob für das Catering von Ralf: Kekse und frische Rosinenbrötchen schmeckten toll! Vom Bahnhof Mägdesprung, der wie so viele Orte im Harz seinen ganz eigenen morbiden Charme versprüht, ging es am frühen Nachmittag zurück. Dass sich in den kleinen Fachwerkhäusern Quedlinburgs ein einzelnes kleines Cafe über sieben (!) Gebäude erstrecken kann, erfuhren wir anschließend im Cafe zum Roland. Die gemeinsam gekochten und schon traditionellen "SpagBo" (Spaghetti Bolognese für Nicht-Eingefleischte) bildeten den gemütlichen Abschluss eines richtig schönen Tages.

Unsere Tour ging mit der Stadtführung am Sonntag zu Ende. Mit den anschaulichen Erzählungen tauchten wir noch einmal in die lange und bewegte Geschichte der Stadt ein, bevor wir uns in der "Käsekuchenbäckerei Vincent" am Schlossberg für die Heimfahrt stärkten – wollten wir doch alle vor Sturm Sabine zu Hause sein.
"Und machen wir uns doch nichts vor….": Dank der hervorragenden Organisation von Rebecca (!!!) und der sehr netten Truppe war es eine wirklich schöne Wanderfahrt!

Die Verlobungsurne

Imke
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GC

27.01.2020

Nachruf Dr. Horst Meyer (Gesamtclub)


Dr. Horst Meyer ist verstorben. Der Schlagmann des legendären Mexiko-Achters von 1968, dem es gelang, bei den dortigen Olympischen Spielen trotz kurzfristigem Einsatz eines Ersatzmanns im Finale Gold zu gewinnen, lernte das Rudern in den 50er Jahren in Hamburg. Bereits während seines Maschinenbau-Studiums in Hannover trainierte er als Gastruderer beim HRC. Als ihn sein beruflicher Weg nach Hannover führte, war es für ihn eine Selbstverständlichkeit, im HRC Mitglied zu werden. In den letzten Jahren ruderte Horst Meyer neben seinen morgendlichen Runden im Einer auch im Breitensport im Achter. Auch dem Leistungssport blieb er als Mitglied des NOK und des Gutachterausschusses der Stiftung Deutsche Sporthilfe verbunden. Wir werden Dr. Horst Meyer als engagierte, am aktuellen Sportgeschehen interessierte und zugängliche Persönlichkeit in Erinnerung behalten.

Der Vorstand
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Erw

26.01.2020

Ein Tag im Miniatur Wunderland in Hamburg (Breitensport Erwachsene)


Am Samstag haben sich fünf Leute aus der Ruderabteilung mit dem Zug auf den Weg nach Hamburg gemacht um die größte Modelleisenbahn der Welt anzuschauen.

Doch nicht nur das: Wir haben zwar auch wie geplant dem Papst einen Besuch abgestattet, waren aber auch am Strand in Dänemark und im Zoo, am Nordpol und auf der Kirmes, in den Alpen und am Airport Knuffingen, in Las Vegas, in der der Toskana und haben Otto live gesehen. In Venedig, so schön wie eh und je, haben wir Blut geleckt. Ich würde sagen: Die Vogalonga 2021 steht. Nach unserer Weltreise durch das Miniatur Wunderland haben wir schlussendlich zurück in Hannover den Abend gemütlich bei Cocktails ausklingen lassen.


Landungsbrücke in Hamburg


Der Papst freut sich auf uns


Auf nach Venedig zur Vogalonga 2021 – wir kommen!

Franziska
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GC

22.01.2020

Nachruf Dr. Jürgen Kötter (Gesamtclub)


Der HRC trauert um sein Ehrenmitglied Dr. Jürgen Kötter, der am 14.01. im Alter von 84 Jahren verstorben ist. Dr. Kötter war von 1982 bis 2001 1. Vorsitzender des HRC und damit der Vorsitzende mit der längsten Amtszeit in der Vereinsgeschichte.

Dr. Kötter wird uns immer als ein zutiefst anständiger Mensch in Erinnerung bleiben. Er war lange Jahre Vorsitzender des Ältestenrates und leistete immer aus dem Hintergrund Rückendeckung für den aktuellen Vorstand, unterstützte großzügig, wo Bedarf war und schwieg bescheiden darüber. Seine Gesprächspartner aller Altersklassen werden sich an einen guten, interessierten Zuhörer erinnern, der immer in der Lage war, eine andere Perspektive als seine eigene anzunehmen und ein feines Gespür für Zwischentöne hatte.

Der Vorstand
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Erw

12.01.2020

1. Materialtag 2020 (Breitensport Erwachsene)


Neun Leute haben bei kaltem aber sonnigem Wetter fleißig gewerkelt. Auf der Tagesordnung standen Schwimmkörper vom Katamaran abschleifen, historische Riemen abschleifen, Rasterschienen vom Maschseepfeil Instand setzen und dessen Steuerseile austauschen sowie diverse Skulls reparieren.

Außerdem Erstatzskulls von "Für uns" zusägen und alle zusammen haben die Vortexkanten an die entsprechenden Skulls verklebt.
Traditionell gabs natürlich auch Kuchen in Form von frischgebackenen Zimtschnecken.
Damit hat Michael Kokott, als neuer Organisator der Materialtage, seine Feuertaufe erfolgreich bestanden.


Schwimmkörper vom Kat abschleifen


Abschleifen der historischen Riemen


Steuerseil von Maschseepfeil austauschen

PS: Ab sofort gibt es ein kleines Team (Imke, Paulina und Sebastian), das sich um die Präsenz des Breitensports an dieser Stelle kümmert.

Imke und Paulina
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JA

05.01.2020

Jahresabschlussfeier der Jugendabteilung (Jugendabteilung)


Am 14.12.2019 fand die all jährige Jahresabschlussfeier der JA statt. Zu diesem Anlass versammelten sich viele Betreuer, Sportler und deren Familien im Tanzsaal des HRC.

Begonnen haben wir, wie jedes Jahr, mit einer kleinen Diashow, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und den Eltern der Sportler einen Einblick in den Trainingsalltag zu ermöglichen. Danach ging es dann ans leckere Buffet. Nachdem sich dann alle erfolgreich den Bauch vollgeschlagen hatten ging es dann mit einigen interessanten Ehrungen weiter. Es wurden die Sportlerinnen und Sportler aus dem Kinderrennsport und dem Leistungssport für ihre sportlichen Leistungen und das harte Training geehrt und ihnen eine kleine Aufmerksamkeit überreicht. Auch bei den Kindern und Jugendlichen, die sich ehrenamtlich in der Jugendabteilung engagieren wurde sich bedankt und ihnen eine Kleinigkeit für die weitere Arbeit mit gegeben.
Nach den Ehrungen erhielten dann auch alle Jugendlichen, die letztes Jahr am Tankumsee ihr Rudersportfertigkeitsabzeichen gemacht hatten dieses. Danach hatte man noch die Möglichkeit den Abend mit dem Bauen von kleinen Kekshäuschen ausklingen zu lassen oder sich noch nett mit den anderen zu unterhalten.






Niklas-Maximilian Epping
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AH

19.12.2019

Claus C. Nommensen lädt ein (Alte Herren)


Seit Jahren beenden die Alten Herren das Jahr mit einem Tartaressen am letzten Mittwoch vor Weihnachten. In diesem Jahr übernahm es Claus C. Nommensen aus Anlass seines 70. Geburtstages, seine Ruderkameraden dazu einzuladen. Er bat die Verzögerung zu entschuldigen, aber er hatte gesundheitliche Probleme, von denen er sich jetzt gut erholt hat. Die sechzehn Gäste entrichteten wie gewohnt ihren Obolus in die BlackBox und freuten sich über einen gelungenen Abend.

Hansjürgen Scheele
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KRS

15.12.2019

KRS im Ergo Fieber (Kinder-Rennsport)


Erst zwei Wochen ist es her, dass unser Nachwuchs beim Hamelner Ergo Cup erfolgreich an den Start ging. Doch offensichtlich ist die Motivation der Kinder und auch Masters Frauen so groß, dass wir uns spontan entschieden haben mal den Ergo Cup in Minden zu besuchen.

Mit dem Ergo Fieber angesteckt ging als erstes für Elke auf die 1000m Strecke. Doch traute sich keine andere Masters Frau gegen zu melden, sodass Elke voller Trotz bei den Männern an den Start ging, um sich bereits jetzt auf ihre Titelverteidigung bei den Indoor Meisterschaften in Kettwig vorzubereiten.
Bei den leichten Jungs 14 Jahre vertat David den HRC bei seinem zweiten Ergo Wettkampf und konnte mit seiner Zeit von 3:54 Min. den dritten Platz und damit die Bronze Medaille einfahren. Tristan und Jona versuchten darauf natürlich Gleiches zu tun. Leider musste sich Tristan der körperlichen Stärke seiner geschlagen geben. Doch Jona duellierte sich mit einem Mindener Ruderer und holte mit einer Sekunde Rückstand, man beachte 3:23 Min. zu 3:24 Min bei den 14 Jährigen!, die Silber Medaille.
Um die Pause bis zum Staffel-Rennen der Vier Jungs, Tristan, Jona, David und Tom zu überbrücken wurde selbstverständlich auf das Handy verzichtet und statt dessen ein gemeinsames Kartenspiel gespielt. Da das unseren Sportlern jedoch zu einfach ist, wurde das "Karten-Sit-Up-Training" eingeführt (siehe Foto). Die Füße auf eine Bank und für jedes Karte abgelegen wird ein Sit-Up absolviert. Damit waren die Jungs auch aufgewärmt und durften voller Motivation an den Staffel Start gehen und holten sich zusammen noch einmal die Silbermedaille!






Eeske Ubben
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LS

03.12.2019

DRV Langstreckentest Dortmund (Leistungssport)


Alle Jahre wieder… trifft sich die deutsche Ruderelite und jene, die es noch werden wollen am ersten Adventwochenende zum 2km Ergotest und der anschließenden 6km Langstrecke in Dortmund.

Dieses Jahr wurde der HRC durch Janka Kirstein und Marie Arnold vertreten. Da die Trainer der U23 als auch der offenen Altersklasse beschlossen hatten, dass auch die Riemenruderinnen im Einer starten sollen, fanden sich die beiden in einem über 70 Boote- starken Meldefeld wieder. Der Jahreszeit geschuldet schrumpfte die Teilnehmerzahl noch auf 54 Starterinnen zusammen. Leider war davon auch Janka betroffen, die zwar noch voll motiviert angereist war, aber bereits vor dem Ergotest krankheitsbedingt abmelden musste. Gute Besserung!

Für Marie, die seit Oktober wieder im erweiterten Kreis der Nationalmannschaft trainiert, sollte es die erste Standortbestimmung nach der Schulter-OP im Sommer werden. Da die Vorbereitung etwas holprig lief und die Skullerinnen auch auf eine gezielte Vorbereitung für die Tests verzichteten, war die Erwartungshaltung etwas gedämpft. "Für mich ging es in Dortmund vor allem darum zu sehen, ob ich nach der langen Verletzungspause wieder belastungsfähig bin und ob alles hält." Mit einer Zeit knapp unter 7 Minuten auf dem Ergo und Platz 4 (Platz 2 unter den Skullerinnen) auf der Langstrecke ist dieses kleine Comeback auf jeden Fall sehr gut geglückt. "Auf dem Ergo sieht man schon, dass da noch einiges fehlt. Ich bin noch nicht in der Lage, mich voll zu belasten und mir fehlt noch viel Training und die Kraft im Oberkörper, um die entscheidenden Sekunden schneller zu werden. Aber die Zeit ist deutlich besser, als ich vorab erwartet habe. Über das Ergebnis auf der Langstrecke freue ich mich riesig. Da lief es nicht so besonders rund und zwischendurch habe ich ernsthaft erwogen, auszusteigen. Die Zeiten von uns liegen ziemlich eng zusammen, von daher würde ich die Euphorie etwas drosseln. Ich bin aber wahnsinnig erleichtert, dass ich die Tests gut überstanden habe und mich in der Mannschaft wieder gut einsortieren konnte."

Jetzt geht es für sie nach Portugal ins Trainingslager, wo sie von Carlotta Nwajide, die sich nach dem gesundheitlichen Saisonaus ebenfalls wieder gut zurückgemeldet hat und Frauke Hundeling, die als 3. der Langstrecke das beste Ergebnis aus der Riemengruppe abgeliefert hat, begleitet wird.

Janka zeigte sich nach ihrer Abmeldung etwas geknickt. "Es ist schon schade, wenn man die ganze Zeit trainiert hat und dann nicht starten kann." Für sie ist es die erste Saison im Senioren A Bereich. Für die 22-Jährige, die gerade ihr Masterstudium in Maschinenbau begonnen hat, wird das kommende Jahr zur Neuorientierung genutzt werden, da sie den direkten Anschluss an die A-Nationalmannschaft noch nicht hergestellt hat. "Ich habe aber einige Perspektiven für die kommende Saison und trainiere weiter hart, um den HRC international zu vertreten."

Marie Arnold
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