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Nachrichten-Archiv
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Erw

WaFa Wannsee

26.09.2022  ·  Breitensport Erwachsene
Die diesjährige Wanderfahrt zum Wannsee fand am ersten Septemberwochenende statt. Bereits ab Mittwoch bestand die Möglichkeit einer frühzeitigen Anreise, um Potsdam und die Ergebung zu erkunden. Diese Möglichkeit fand breiten Anklang und per Fahrrad wurde bei schönsten Spätsommerwetter die Potsdamer Umgebung unsicher gemacht. Die restlichen Nachzügler wurden dann am Freitagabend mit bereits vorbereiteten Abendessen in Empfang genommen.

Der Samstag wurde für alle Willigen mit einem Bad im kleinen Wannsee eröffnet, bevor sich bei einem üppigen Frühstück für den kommenden Ruderausflug gestärkt wurde. Mit den zwei Vierer-Gig Booten "Nepomuk" und dem frisch lackierten Boot "Europa" ging es dann los.
Unserer Fahrt führte uns bei anfänglicher Bewölkung aber baldigem schönsten Sonnenschein über den kleinen Wannsee auf den großen Wannsee und an der Pfaueninsel vorbei, bevor wir die erste größere Pause mit einer kleinen Stärkung eingelegt haben. Weiter ging die Fahrt vorbei an unzähligen Villen und Schlössern nach Potsdam, bevor wir für die Mittagspause bei der Meierei eingekehrt sind. Hier konnte sich bei Bier, Pommes und Bratwurst gestärkt werden und die Sonne genossen werden. Gut gestärkt ging es über den Griebnitzsee zurück zum Steg des SchülerInnen-Ruderverbands am kleinen Wannsee e.V., dem Ruderverein, welcher uns beherbergt hat. Die insgesamt ca. 30km lange Strecke wurde in gemütlichem Tempo mit zahlreichen Pausen gerudert, sodass auch Neueinsteiger gut folgen konnten.

Nach einer Erholungspause wurde der Tag abgerundet durch einen mittlerweile traditionellen Besuch bei der "Eisfrau". Bei Musik, interessanten Gesprächen sowie gutem Essen und Trinken wurde der Abend gemeinsam abgerundet.


Der Sonntag startete wieder mit einem Bad in dem kleinen Wannsee, bevor nach einem weiteren Fruchtstück ein letzter Ausflug auf dem Griebnitzsee unternommen worden ist.Vor der Heimfahrt wurde das gemeinsame Ruderwochenende noch mit einer weiteren großen Portion Eis von der "Eisfrau" beendet.
Insgesamt können wir die Wanderfahrt zum Wannsee jedem Ruderfan ans Herz legen. Man erlebt nicht nur die wunderschöne Landschaft rund um Berlin, sondern hat auch außerhalb des Wassers die Möglichkeit andere Vereinsmitglieder besser kennenzulernen und neue Freunschaften zu schließen.

Alexandra & Virena
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Erw

LeineHead 2022 - Man erkennt die Kraft der Jugend

25.09.2022  ·  Breitensport Erwachsene
Der 25ste Leinehead ist vorbei und auch diesmal war es wieder ein Fest. Der HRC hatte sieben Mannschaften gemeldet und obwohl es einige sehr kurzfristige, krankheitsbedingte Umbesetzungen gab, sind alle Boote angetreten, abgefahren und wieder angekommen.

Neben den beiden Mannschaften aus dem Jugendbereich des Breitensports (Knäckeboot und Bernd das Boot), waren eine Mannschaft mit Neumitgliedern (Maschseeblitz), den schon etwas erfahrenen Leineheadmädels & Friends, ein Mixed-Masters (Born to be vorn), ein Männer-Masters-Boot (Rowing Escalation) und als Stammgäste beim LeineHead die SilverEagles angetreten. Bei wechselndem Wetter (die Bandbreite reichte vom schönsten Sonnenschein bis zum herbstlichen Starkregen) startete in jedem der fünf Läufe des Tages mindestens ein Boot des HRC im großen Feld der insgesamt 44 Achter.

Alle Ergebnisse gibt es auf der Ergebnisseite des RV Linden: https://www.rvlinden.de/head-of-the-river-leine/rennergebnisse-2022-2/.

Wer sich mit den Informationen dort etwas genauer beschäftigt, erkennt u.a. "die Kraft der Jugend": Unsere beiden jüngsten Mannschaften fahren die schnellsten Zeiten aller HRC-Boote. Daneben sieht man, dass nur eine HRC-Mannschaft, nämlich "Born to be Vorn" ihre Klassenwertung gewinnen kann. Unter Berücksichtigung der Faktoren für Alter, Bootsart und Geschlecht rangieren die "SilverEagles" als bestes HRC-Boot auf Platz 12 der Gesamtwertung, knapp gefolgt von "Born to be vorn" auf Platz 13.


Zeiten

Wer mehr erfahren möchte, kann sich auf den ausführlichen Bericht in der Clubzeitung freuen.

Jan & Kalle
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RBL

RBL-Saison beendet

18.09.2022  ·  Ruder-Bundesliga
Die RBL-Saison 2022 hat mit dem Renntag auf der Binnenalster in Hamburg ihr Ende gefunden - aber nicht irgend eines, sondern mit einem ganz besonderen Erfolg für den TÜV Nord-Maschseeachter: Unsere Männer-Mannschaft konnte mit einem 5. Platz am letzten Renntag den 3. Platz in der Tabelle verteidigen und holt damit erstmals in der Vereinsgeschichte eine Medaille in der Gesamtwertung!


Eine sehr starke Saison unserer RBL-Herren, die vom TÜV Nord hervorragend ausgestattet wurden, endet mit einer Bronze-Medaille.

Und auch unsere Maschseenixen blicken nun auf ihre erste RBL-Saison zurück. Zum vierten Mal in Folge schlossen sie einen Renntag auf dem 8. Platz ab und landen damit in der Saisonwertung auf dem 9. Platz. Wenn man bedenkt, dass unsere noch junge Frauen-Mannschaft erst seit einen Jahr zusammen im Boot sitzt, ist auch das ein toller Erfolg.


Premiere: Zum ersten Mal war der HRC in der Saison 2022 mit einer Frauen- und einer Herrenmannschaft in der RBL vertreten.

Der HRC ist sehr stolz auf seine beiden RBL-Mannschaften und freut sich mit ihnen über diese erfolgreiche Saison!

Ein ausführlicher Bericht folgt in wenigen Tagen. Und auch beim letzten Renntag hat Marcel wieder alle Emotionen und Ergebnisse fotografisch festgehalten - vielen Dank dafür!

Lisa Klose
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LS

Dreimal Bronze bei den European University Championships

15.09.2022  ·  Leistungssport
Vom 07. bis zum 09. September 2022 fanden die European University Championships (EUC) auf dem Goldenen Horn in Istanbul statt. Mit dabei waren 5 Athleten des HRC's: Janka Kirstein und Sophie Müller gingen im hannoverschen 8+ über die kurzfristig vor Beginn der Regatta auf 1000m verkürzte Strecke an den Start. Felix Krimm ruderte sowohl im leichten Riemen- als auch Doppelvierer und Jannik Menke fuhr mit Paul Peter (DRC) im Doppelzweier für die Leibniz Universität Hannover. Maximilian Bitter (Bucerius Law School Hamburg) komplettierte im leichten Doppelzweier das Quintett.


Dreimal Bronze für den HRC bei den European University Championships.

Die Vorläufe am Mittwoch wurden auf Grund der Wind- und Wellenverhältnisse zunächst zwei mal verschoben und nach langem Warten und einer Teamleitersitzung komplett auf Donnerstag verlegt. Da sich in der Vorhersage auch Wind für den nächsten Tag ankündigte und somit keine Boote an der provisorischen "Startbrücke", bestehend aus 6 Plastikbooten, festgehalten werden konnten, wurde entschieden die geplanten Vorläufe, Hoffnungsläufe und Halbfinals als Time Trial mit fliegendem Start durchzuführen. Des Weiteren wurden die Rennen um drei Stunden nach vorn verlegt. Dies bedeutete, dass der erste Shuttle am Morgen um 04:30 Uhr startete.

Nach einer kurzen Nacht belegte der Doppelzweier den 10. Platz und erreichte somit das B-Finale. Alle weiteren Boote qualifizierten sich für das A-Finale am Freitag.


Jannik (Pos. 1) mit Paul Peter (DRC) im 2X.

Am Finaltag waren nun endlich die Wetterbedingungen besser und die Schäden an der Strecke repariert, so dass alle Rennen stattfinden konnten. Den Beginn machten Jannik und Paul mit einem 4. Platz in einem Starken 14 Boote-Feld. Anschließend holte Felix im LM4- die erste Bronzemedaille. Der hannoversche Vierer (3:05.03) teilte sich den dritten Rang mit der holländischen Mannschaft aus Delft (3:05.28).


Bronze für Felix im 4- auf Pos. 3.

Janka und Sophie konnten ihre Platzierung aus dem Vorlauf bestätigen und holten im Achter ebenfalls Bronze hinter Tschechien und einem weiteren deutschen Boot aus Karlsruhe. Maxi und sein Zweierpartner konnten sich um zwei Plätze verbessern und wurden zweiter im B-Finale. Zum Abschluss fuhr Felix mit seiner Crew im leichten Doppelvierer erneut zu Bronze. Somit konnten die Sportler des HRCs mit insgesamt 3 Bronzemedaillen, einem 4. Platz und einer Top-Ten Platzierung am Samstagabend die Heimreise nach Deutschland antreten.


Sophie (2. v. l.) und Janka (7. v. l.) gewinnen ebenfalls Bronze, im 8+.


Und nochmal Bronze für Felix im 4X.


Der HRC gratuliert seinen Sportlerinnen und Sportlern zur erfolgreichen Teilnahme an diesen Europameisterschaften!

Sophie Müller
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RA

Der HRC freut sich auf den 25. Head of the River Leine 2022

15.09.2022  ·  Ruderabteilung
Am kommenden Samstag (17. September) richten die Freunde des Lindener Rudervereins nun die 25. Ausgabe des Head of the River Leine (kurz LeineHead) aus. Nachdem letztes Jahr aufgrund von Corona "nur" ein LeineHead GGG mit reduziertem Programm stattgefunden hatte, wird dieses Jahr das 25. Jubiläum der Traditionsregatta mit großer Party gefeiert.

Insgesamt haben 44 Achter gemeldet.
Der HRC ist mit sieben Mannschaften aus dem Breitensport dabei, unter anderen zwei aus dem Jugendbereich, eine mit "frischen" Vereinsmitgliedern, ein Mixed Masters-, ein Männer-Renn-, ein "Frauen und Freunde"-Achter, und auch die SilverEagles (Masters Ü65) sind zum 11. Mal in Folge wieder dabei. Es wird 5 Läufe geben, bei denen bis zu 10 Achter am Start sind. Es ist also mit einem spektakulären Event zu rechnen. In jedem Lauf ist mindestens ein HRC-Achter vertreten. Das volle Regatta-Programm ist auf der Seite des RV Linden zu finden. Die Startzeiten der HRC-Mannschaften (Zielankunft beim RVL etwa 15 Min. später) sind nachfolgend aufgelistet. Bei der 4 km langen Strecke freuen sich unsere Athleten über jegliche Unterstützung und Anfeuerung; sowohl vom Ufer oder von den Brücken an der Strecke als auch im Ziel. Wer also am Samstag noch nichts vorhat: kommt vorbei, feuert an und feiert mit uns und allen knapp 400 Ruderern und Ruderinnen!
 
Startzeiten HRC
 
1. Lauf
11:00LeineHead Mädels and FriendsBS, MM/MW C,D+E,F
11:05KnäckebootJA, SM/SF+JM/JF
 
2. Lauf
12:21Rowing EscalationBS, MM C,D
 
3. Lauf
13:31Born to be vornBS, MM/MW C,D+E,F
 
4. Lauf
15:33Bernd das BootJA, SM
 
5. Lauf
17:01MaschseeblitzBS Newbies, MM/MW C,D+E,F
17:03SilverEaglesMasters, MM G,H

Die Mannschaften
Die JA ist bei diesem LeineHead erstmals mit am Start und gleich mit zwei Booten vertreten; einem Mixed (Knäckeboot) und einem Männerboot (Bernd das Boot). Die Vorfreude ist riesig und alle hoffen, dass sich das Training nun auch in einem schönen Renntag auszahlt, keine Krebse gefangen werden und die Technik der Mannschaft über reine Kraft siegt.

Der Traditionsname Born to be vorn ist schon von jeher mit dem Gig-Achter Hannover verbunden. Auch dieses Jahr geht wieder eine Mannschaft beim LeineHead an den Start getreu dem olympischen Motto "Teilnehmen ist wichtiger als Siegen" [Pierre de Coubertin]. Corona hat der einzigen geplanten Trainingsfahrt bislang einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber das hält diese Mannschaft nicht auf.

Die Mannschaft Maschseeblitz tritt als gemischte Mannschaft an und besteht aus vielen neuen Clubmitgliedern, die sich über die Unterstützung von einigen alten Hasen in der Mannschaft sehr freuen. Mit viel Vorfreude, aber auch mit etwas Respekt freut sich die Mannschaft auf das Rennen. Vier km Rudern mit einer ungewohnten Schlagzahl sind eine Herausforderung, der wir uns gerne stellen - schließlich wartet am Ende des Tages eine Belohnung: eine schöne Feier im RV Linden.

Die LeineHead-Mädels haben schon in den vergangenen Jahren erste LeineHead-Luft schnuppern können. Dieses Mal haben sie sich kurzfristig um ausgewählte männliche Friends verstärkt und freuen sich auf das Wettkampf-Feeling. Ziel: gemeinsam ankommen! Und natürlich früher aufdrehen!

Die HRC-SilverEagles sind, wie oben erwähnt, zum 11. Mal in Folge dabei. Eigentlich hat die Mannschaft (Leistungssportler der 60er + 70er Jahre des letzten Jahrhunderts) dem Regattawesen seit langer Zeit abgeschworen. Aber einmal im Jahr -eben zum Leinehead- will man das Regatta-Feeling dann doch nochmal spüren. Nicht wegen irgendeines weiteren Erfolges, sondern wegen der besonderen kameradschaftlichen und familiären Atmosphäre dieser Regatta.

Rowing Escalation ist die Breitensport-Rennboot-Mannschaft mit erfahrenen Ruderern im "besten Mannesalter" an Bord. Einziger Nachteil: man fand als Mannschaft erst vor knapp 2 Wochen zusammen bzw. wurde zusammen gefunden. Aber seither trainiert man quasi Tag und Nacht, wodurch die Zusammenarbeit gewaltige Fortschritte macht.

Jan, Kalle, Sebastian
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RBL

Höher, schneller, weiter im Ruhrgebiet

09.09.2022  ·  Ruder-Bundesliga
Auch der vierte Renntag der Bundesliga ist nun Geschichte und was soll man sagen: Unsere beiden RBL-Teams haben auch hier wieder gute bis sehr gute Leistungen abgeliefert. Unsere erfahrenen Herren vom TÜV Nord-Maschseeachter fahren mit um einen Platz auf dem Podium beim Saisonfinale und unsere noch unerfahrenen Frauen werden immer schneller und cooler, was die Auftritte in ihrer ersten RBL-Saison angeht.


Wolfram Thiem und Prof. Dr. Roland Baar warten auf ihren Einsatz auf dem Elfrather See in Krefeld.

Gerade die Frauenmannschaften aus dem hinteren Tabellenbereich haben in Krefeld stark verbesserte Leistungen gezeigt und sind dem Mittelfeld mit ihren Zeiten dicht auf's Heck gerückt. Im Zeitfahren gegen den Achter aus Linz haben die Maschseenixen den achten Platz belegt, allerdings mit nur vier Sekunden Rückstand auf die Siegerinnen des Zeitfahrens. Unser TÜV Nord-Maschseeachter hat hingegen einen starken dritten Platz erfahren.



Im Achtelfinale lagen die Maschseenixen gegen die Alstersprinterinnen aus Hamburg am Start. Das sehr spannende Rennen konnten die Hamburgerinnen mit einem Vorsprung von nur etwas mehr als einer Sekunde für sich entscheiden. Mit ihrer Zeit von 50, 4 Sek. wurden die Maschseenixen aber die schnellsten Verliererinnen und mussten im Viertelfinale zum zweiten Mal an diesem Tag gegen die Linzerinnen antreten. Das war ein schwieriges Unterfangen, aber, wie sagte die Kommentatorin des Rennens? "Hannover, ein ganz junges Team, das einen großen Sprung gemacht hat. Der Ligachampion vom letzten Jahr ist auch ein starker Gegner."



Im Halbfinale traten die Maschseenixen gegen die Mannschaft aus Bonn und Siegburg an, die bei diesem Renntag überraschend starke Rennen gefahren ist. Mit weniger als einer Sekunde Abstand verloren die Nixen das Rennen zwar, waren aber bei starkem Seitenwind dennoch zufrieden mit ihrer Leistung. Ein ähnliches Bild zeigte sich dann auch im Finale gegen die Lahnschwäne aus Gießen. Beide Mannschaften sind in etwa so leistungsstark wie unsere Nixen. Für den letzten Renntag dieser Saison in Hamburg bedeutet das, nochmal zwei Sekunden schneller zu werden.


Der TÜV Nord-Maschseeachter traf im Halbfinale auf den Ligachampion der vergangenen Jahre, den Münster-Achter, oder auch: FC Bayern der Ruder-Bundesliga. Das formstarke Team mit einer Technik zum Niederknieen und einem eisernen Siegeswillen, gewann das Rennen und somit verpassten die Männer vom Maschseeachter den erhofften Einzug in das A-Finale. Trotzdem verlangten sie den Gegnern alles ab und lieferten ein schönes Rennen.

Im Kampf um Platz 3 fuhren unsere Herren die 250 m gegen überraschend starke Hamelner. In diesem Niedersachsenderby setzten sie sich aber souverän durch und erstritten somit Bronze und gingen als das schnellste Sprintteam Niedersachsens aus dem Rennen. Ebenfalls war es der erste Sieg in einem Finale für den Maschseeachter in dieser Saison.





Für die Maschseenixen sind gestartet: Loretta Brückner (Wildcard), Finja Giesemann, Janka Kirstein, Emma Ludolf, Sophie Müller, Saskia Oertling (Wildcard), Ronja Reiners, Mareike Sack, Hanna Thümler, Julia Triesch und Eeske Ubben. Stm: Golo Kreysing.

Für den Maschseeachter saßen im Boot: Frederik Blanck, Florian Brüsewitz, Lennart Denecke, Rasmus Henschel, Carl Philipp Hoppe, Peter Kling (Wildcard), Oskar Menke, Fynn Moldenhauer, und. Stm: Aron Kröhnert.


Ein großes Dankeschön an Marcel für die tollen Aufnahmen vom Elfrather See!

Lisa Klose
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KRS

A Plus Paris

08.09.2022  ·  Kinder-Rennsport
Der Tri-nationale Jugendaustausch "Row to the Olympics" in Paris ist mit einer großen Regatta unter Beteiligung von insgesamt 250 Jugendlichen aus Frankreich, Ungarn, Italien, Großbritannien, Serbien, Tschechien und Deutschland abgeschlossen worden.

Nach der Sightseeing-Tour durch Paris kam es am Freitagabend zu einem ersten Großen Zusammentreffen und kennen lernen der verschiedenen Gruppen. Weiterhin wurde das Programm für die nächsten zwei Tage vorgestellt. Der Samstag war vollgepackt mit Rennen der Tri-Nationalen Teams, einem großen Geschicklichkeitswettbewerb und den Rennen in den Heimmannschaften sowie knackig warmen Temperaturen von etwa 35 Grad. Am Sonntag sollten die Rennen entsprechend den Ergebnissen von Samstag gesetzt werden.
Beim Geschicklichkeitswettbewerb wurde mit größtem Eifer Wasser transportiert, ohne die Hände zu benutzen, ein Rennen auf Stand Up Paddles ausgetragen, oder mit Frisbees haargenau auf Ziele geworfen um anschließend einen Eierlauf zu machen.
Gegen sehr starke Konkurrenz konnten sich die hannoverschen Boote nur bedingt durchsetzen, haben sich aber von Rennen zu Rennen gesteigert. Sehr gut lässt sich das Wochenende mit dem, unter breitem Grinsen vorgetragenen Satz zusammenfassen:
"Das Wochenende hat superviel Spaß gemacht. Vor allem ist es cool, dass wir in den Rennen immer besser wurden und unser letztes Rennen gewonnen haben, achnee…, nicht letzter geworden sind"






Dabei sein ist alles, diese Auslegung des olympischen Gedankens hat die Gruppe auf jeden Fall erfüllt. Mindestens genauso wichtig, ist der zweite Satz dieses Gedankens von Pierre de Coubertin "das wichtigste im Leben ist nicht zu gewinnen, sondern sein bestes zu geben." Genau das hat die 16-köpfige Gruppe aus Hannover gemacht. Mit großem Recht konnten sie sich zum Abschluss der Veranstaltung dafür auch Ihre Medaillen für ihre Platzierung im gesamten Wettkampf aus Ruderrennen und Geschicklichkeitswettbewerb abholen.



Zum Abschluss der Regatta bildeten alle Teilnehmenden in ihren farblich abgestimmten Einteilern die olympischen Ringe nach und setzen ein großes Zeichen für fairen Sport und ein offenes Miteinander.


Mit vielen neuen Freundschaften, Einladungen in neue Ruderreviere und schönen Erinnerungen gin es am Sonntag mit dem TGV zurück nach Hannover.
Vielen Dank für den schönen Austausch

Eeske Ubben
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LS

Merhaba Istanbul - EUC Rudern vom 7.-9. September in der Türkei

06.09.2022  ·  Leistungssport
Mit Janka Kirstein, Sophie Müller, Jannik Menke, Felix Krimm und Maximilian Bitter nehmen fünf Sportlerinnen und Sportler des HRCs für die Leibniz Universität Hannover an den European Universities Rowing Championships 2022 in Istanbul teil. Wir sind stolz darauf, dass einige HRC-Mitglieder die Farben der Uni Hannover sowie der Bundesrepublik Deutschland bei dieser Regatta vertreten dürfen.


Team Hannover.

Die internationale Saison ist mit dem Gewinn der EM-Silbermedaille von Timo und Sydney in Hazewinkel für den HRC zwar beendet, jedoch nicht für einige seiner Sportlerinnen und Sportler. Da zahlreiche Wettkampfveranstaltungen corona-bedingt in den letzten Monaten nicht ausgetragen werden konnten, entschied sich die European University Sports Association (EUSA) kurzfristig dafür, die European Universities Championships (EUC) Rudern in den kontinentalen Wettkampfkalender aufzunehmen. Gastgeber dieses Events sind die Turkish University Sports Federation (TUSF) und die Yeditepe University.

Janka und Sophie starten im 8+, Jannik rudert im 2X, Felix im Lgw. 4X und 4- sowie Max im Lgw. 2X. Wir wünschen Euch viel Erfolg und eine tolle Zeit in Istanbul!


Frauen-Achter der Uni Hannover mit Sophie auf Platz 1 und Janka auf Platz 6.


Jannik auf Platz 1 im 2X gemeinsam mit Paul Peter vom DRC.


Weitere Informationen zum EUC gibt es unter: www.rowing2022.eusa.eu


Vielen Dank an Gesa Lindenau für die Fotos!

Lisa Klose
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Erw

Wanderfahrt auf der Lahn vom 18.08.-21.08.2022

06.09.2022  ·  Breitensport Erwachsene
Am Donnerstag starteten dreizehn Wanderfahrer aus Hannover und ein Wanderfahrer aus München zu Ihrer Reise an die Lahn.

Nach vierstündiger Autofahrt und einem Pit-Stop den nicht alle ansteuerten, da die Ausfahrt "verpasst" wurde (Pedal to the metal), erreichten alle das "Hotel". Nach Bezug der Zimmer und dem Einkauf des Tourenproviants sowie des flüssigen Proviants für den Abend, schloss sich das erste gemeinsame Abendessen im Schwarzen Adler in der Limburger Altstadt an – typisch hessische Küche.


Erster Abend bei lokaler Küche


Der erste Rudertag begann morgens um 6:30 Uhr mit dem Frühstück und der Abfahrt nach Weilburg gegen 7:15 Uhr, um früh die Boote zu Wasser zu lassen.
In Weilburg angekommen, trafen wir auf uns bekannte Gesichter – der RVS machte eine Ruderfreizeit – welch ein Zufall!

Nach dem Zuwasserlassen fuhren wir direkt in den Schleusentunnel unter dem Schloss Weilburg ein. Jetzt stand das schnelle Erlernen der Selbstschleusung auf dem Programm. Da es sich um die einzige Koppelschleuse handelte, durften wir nach der ersten Schleusung gleich nochmal ran!


Start und Einfahrt in den Tunnel bei Weilburg

Nach Weilburg folgten noch mehrere Schleusen – Schleusung in Eigenregie mit vollem körperlichem Einsatz inklusive.


Selbstschleusung

Da die Lahn - wie alle Flüsse zurzeit – mit Niedrigwasser zu kämpfen hat, traten "Rippungen" im Wasser hervor, die sich bei Annäherung als Steine hervortaten: besondere Vorsicht war geboten!
Nach einem Pit-Stop in Aumenau und Stärkung ging es weiter Richtung Limburg.


Pit-Stop Aumenau


Alles im Griff!

In Limburg angekommen fanden sich die Wanderfahrer auf der Terrasse des Werner-Senger-Hauses ein, um sich von den Strapazen des Tages zu erholen und sich zu stärken.
Am folgenden zweiten Rudertag fand noch eine Ausfahrt im Ruderrevier Limburg statt; danach wurden die Boote in Limburg in Abstimmung mit dem verleihenden Verein liegengelassen, da sich am Vortag ein Bootsschaden an einem der Boote ereignete.
Um den angebrochenen Tag aktiv zu nutzen, erkundeten wir die Ruppertsklamm bei Lahnstein und kehrten danach in unsere zweite Unterkunft ein.


Wanderung Ruppertsklamm

Am Rückreisetag besuchten wir noch das Schloss Stolzenfels, welches auf der westlichen Rheinseite liegt. Schön war‘s!

Schloss Stolzenfels

Sebastian Pinke
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LS

Silber für Timo und Sydney bei U23-EM in Belgien

04.09.2022  ·  Leistungssport
Bei der U23-EM in Hazewinkel (Belgien) haben Timo Strache und Sydney Garbers bei ihrem ersten internationalen Start im U23-Bereich Silber im 2X gewonnen.


Timo und Sydney gewinnen Silber bei der U23-EM in Hazewinkel.

Der HRC freut sich mit seinen beiden Nachwuchsathleten und gratuliert ihnen sehr herzlich zu dieser tollen Leistung. Timo und Sydney mussten sich in einem starken Starterfeld lediglich dem Duo aus Belgien geschlagen geben, das Boot aus Moldawien verwiesen sie auf den dritten Platz. Auf die EM vorbereitet haben sich die beiden Sportler am Bundesstützpunkt in Hannover mit Unterstützung ihres Trainers Thorsten Zimmer. Das eigentlich vorbereitende EM-Trainingslager des DRV's wurde leider kurzfristig aus logistischen Gründen abgesagt.


Dominieren mit 19 Jahren bereits Rennen bei der U23-EM: Sydney und Timo mit ihrem Trainer Thorsten Zimmer.


Mit der Teilnahme an der U23-EM in Belgien endet die internationale Saison 2022 für den HRC. Für die Weltmeisterschaften vom 19. bis 25. September 2022 in Račice, Tschechien, war Marie für den Frauen-Achter nominiert. Das Boot wurde allerdings auf Grund eines Corona-Ausbruchs im Team für die WM gestrichen. Damit ist der DRV im Frauen-Riemen-Bereich bei der WM nicht vertreten.

Lisa Klose
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