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RA

21.08.2019

Wanderfahrt nach Storkow (Ruderabteilung)


Ach wat war dat doch schön! Im südlichen Brandenburg am Rande einer Kleinstadt. Mega Blick auf den See und überall Wald und Ruhe.

Ich spüre jetzt noch das leise Knistern der Spannung: was passiert als nächstes? Klar war, morgens um 07:00 Uhr wird gebadet. Zwei sind immer mit dabei – gekommen sind 15. Frühstücks gab es beim Clubwirten bei aufgehender Sonne. Dann ging es scharf. Die rüstigen Gig-Vierer lagen entsprechend der Urlaubsstimmung ruhig, aber mit dem richtigen Speed im Wasser. Der Storkower See war ruhig und lud zum Entspannen ein.


Wo Wasser ist, ist Heimat

Nach einer Schleusung im Verbindungskanal war der Scharmützelsee erreicht. Hier sah die Welt ganz anders aus. Viele Sportboote ohne Tempolimit und dazu eine gehörige Welle forderten eine gewisse Konzentration. Nach der ein oder anderen Begegnung mit dem feuchten Element, war dann erst mal Pause angesagt und der Rest des Körpers abgekühlt.

Bad Saarow, unser eigentliches Ziel, haben wir dann kurzer Hand etwas vorgezogen. Der Badestrand war für uns absolut perfekt (mit Sandstrand und Kiosk und Schatten und Sonne und WC). Für den Rest hätten man 30 Euro zahlen dürfen.


Stimmungsbild am Bootsplatz

Nach geschillter Rückfahrt und Aufräumen am Steg, war klar – ab ins Wasser. Da war sich die Truppe einig! Einig war man sich auch nach dem Essen, da muss ein Kurzer her. Der Clubwirt war auf alles vorbereitet und so ging es Runde für Runde mit schwindender Teilnehmerzahl. Aber morgens beim Bade waren dann wieder alle mit dabei.

Nach einer kurzen Wassereinheit am Sonntag, gab es eine Stadtführung durchs Städtchen und dann war der Kurzurlaub auch schon vorbei. Schade eigentlich, der oder andere wäre sicherlich noch etwas geblieben. Aber Wiedersehen macht bekanntlich auch Freude!

Ralf Kröger
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RBL

06.08.2019

RBL Hannover - Wasserschlacht auf dem Maschsee (Ruder-Bundesliga)


Am 03.08. war es endlich so weit: Das ersehnte Heimspiel der Ruder-Bundesliga auf dem heimischen Maschsee konnte beginnen. Sowohl das Team der Männer als auch Lena Schielke und Frauke Lange beim Göing-Achter der Frauen gingen erfolgsverwöhnt an den Renntag heran. Auf dem eigenen See nochmal in die Spitze der Liga fahren, das war das Ziel.

Leider gab es direkt im Zeitfahren den ersten Dämpfer. Trotz überlegenem Sieg gegen die Konkurrenz vom Waldsee-8ter reichte die Zeit "nur" für den 8. Platz. Auch im Achtelfinale gegen den Salzland-Achter aus Bernburg machte die Zeit dem Maschsee-Achter einen Strich durch die Rechnung. Als langsamster Sieger drohte das Abrutschen in die untere Hälfte der Ergebnisliste. Auch nach dem ebenfalls gewonnenen Viertelfinale verhaltene Stimmung: War die Zeit diesmal schnell genug um den Anschluss an die obere Hälfte zu halten? Sie war es! Auch wenn sich am Ende eines knappen Halbfinals im Endspurt der Achter aus Gießen durchsetzen konnte war das Selbstvertrauen zurückgewonnen. Das Finale um die Plätze 7 und 8 gegen den Wurzen-Achter um den ehemaligen Hannover-Ruderer Thure Weimann wurde vor dramatischer Kulisse im strömenden Regen deutlich gewonnen. Ein versöhnlicher Abschluss für einen durchwachsenen Renntag, doch vier Siege aus fünf Rennen lassen uns zuversichtlich in Richtung des nächsten Renntages blicken. Auch für Lena und Frauke lief es mit Platz 6 im Endergebnis nicht ganz nach Plan doch immerhin konnte der Achter aus Krefeld, dem man sich in Minden im Kampf um Bronze noch knapp geschlagen geben musste, diesmal umgebogen werden.

Doch das Wichtigste zum Schluss: Hannover hat seinen Gästen ein unvergessliches Wochenende bereitet. Sowohl von den Achtern als auch den Mitarbeitern der Ruder-Bundesliga gab es großes Lob für Verpflegung, Organisation, Stimmung und vieles mehr. An dieser Stelle also vielen Dank an alle Sponsoren, Butschie und sein Team sowie natürlich all die fleißigen Hände und Fans aus den Vereins-, Freundes- und Familienkreisen. Ohne Euch wäre das alles niemals möglich gewesen, Ihr wart toll!


Kipke

Kipke

Kipke

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Kipke

Kipke

Kipke

Kipke

Kipke

Kipke

Kipke

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Lorenz Quentin
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LS

29.07.2019

U23-WM: Finale (Leistungssport)


Niederlage für Janka Kirstein und den deutschen U23-Achter bei den Weltmeisterschaften in Sarasota, USA. Während die Niederländerinnen an der Spitze ein einsames, hochklassiges Rennen fahren, können die Deutschen nicht mit dem Feld mithalten und beenden die Regatta auf Platz 5.

Danke, Janka, für eine tolle Saison in der du bewiesen hast, dass du zur nationalen Spitze gehörst.


DRV/Seyb

Lorenz Quentin
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LS

23.07.2019

Auftakt: U23-WM mit Janka (Leistungssport)


Sicher angekommen: Trotz einiger Wetterkomplikationen ist das DRV-Team sicher in in Sarasota/USA gelandet. Dort beginnen ab Mittwoch die Weltmeisterschaften im U23-Bereich.
Die Taktung des Frauenachters übernimmt dabei unsere Janka Kirstein, auch dabei sind Lena Osterkamp (DRC), Lena Sarrasse (Krefeld), Celina Waldtschmidt (Hanau), Patricia Schwarzhuber (Oldenburg), Hannah Winter (Lübeck), Leonie Heyer (Oldenburg), Katja Fuhrmann (Dresden) sowie Steuerfrau Neele Erdtmann (Waltrop). In einem 5-Boote Feld mit Rumänien, USA, Niederlande und UK startet am Freitag das 'Abtasten' im Bahnverteilungsrennen während es dann am Sonntag im Finale um die Wurst geht.


DRV/Schwier

DRV/Schwier

Lorenz Quentin
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RBL

16.07.2019

RBL Minden - das Wasserstraßenkreuz brennt (Ruder-Bundesliga)


Zweiter Renntag der Saison 2019 in Minden/TÜV NORD MASCHSEEACHTER gewinnt die "Goldene Ananas".

Die Männer vom Maschsee konnten auch am zweiten Renntag auf dem Mindener Wasserstraßenkreuz mit einer starken Leistung überzeugen und an den sensationellen Saisonauftakt anknüpfen. Damals fuhr das Team in Duisburg seine erste Podestplatzierung in der 1. Liga ein. Nun konnte der 4. Platz errungen werden, der traditionell mit der "Goldenen Ananas" geehrt wird.

Schon im Zeitfahren wurde der Tag mit einer Ansage eröffnet: Der Achter ruderte die drittschnellste Zeit und übertrumpfte so das bereits gute Ergebnis aus Duisburg um einen Platz. "Wir sind die Strecke zusammen mit dem Tabellenersten aus Berlin gefahren und haben uns darauf vorbereitet trotz großem Rückstand weiter das Tempo hochzuhalten. Aber wir konnten mithalten, der starke Gegner hat uns zur Bestleistung getrieben", so Schlagmann Florian Brüsewitz. Nach Siegen gegen Frankfurt und Limburg-Wetzlar in Achtel- und Viertelfinale kam es im Halbfinale erneut zur Begegnung mit den diesmal klar überlegenen Berlinern. Im Finale um Platz 3 musste sich das hannoversche Team in einem packenden Rennen den Gastgebern aus Minden geschlagen geben. Auch Steuermann Fritz Marcinczak wurde alles abverlangt. Die Rennen in Minden werden auf der engsten Strecke der Liga ausgetragen, Zusammenstöße mit den Kanalwänden stehen an der Tagesordnung.

Dank des Punktevorsprungs auf Minden kann der 3. Tabellenplatz hinter Berlin und Münster gehalten werden. Teamkapitän Dennis Hupe zieht erneut ein positives Fazit: "Wir haben gezeigt, dass das starke Vorergebnis keine Eintagsfliege war. In Duisburg haben die Nationalmannschaftsveteranen Kühne und Westphalen zusätzliche PS ins Boot gebracht, hier haben wir uns selbst bewiesen dass wir auch mit etwas geschwächtem Kader in die Spitze der Liga fahren können."


Jannik Menke
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RA

07.07.2019

Schocklage und Druckverband (Ruderabteilung)


Oder Anschauen, Ansprechen, Anfassen – das Disco-Prinzip

Bei kühlen 20°C und bedecktem Himmel trafen sich zehn Freiwillige aus den Bereichen JA, BS und RBL zu einem Erste-Hilfe-Kurs um für unvorhergesehene Vorfälle vorbereitet zu sein. Der Kurs fand drinnen statt. In stabiler Seitenlage liegend oder bei der Herzdruckmassage wurde gelernt wie man sich in Notfällen als Ersthelfer bewährt und immer wieder wurde Hilfe und die Notfallnummer 112 "gerufen". Verbände wurden an Kopf und Armen angelegt Köpfe überstreckt und eine Trainingspuppe beatmet bis sie fast zum Leben erweckt wurde. Auch eine Erklärung warum die Rettungsdecke auf der einen Seite silber und auf der anderen Seite golden ist wurde gegeben: im Schnee ist gold besser zu sehen als silber, im Sand eher silber. Abschließend bestätigten alle Teilnehmer durch einen Test, dass sie an diesem Tag einiges gelernt haben.




Jan Wiebelitz
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RA

05.07.2019

Henley Royal Regatta: Auf geht's Viertelfinale (Ruderabteilung)


Zweieinhalb HRCler sind dieses Jahr auf der ältesten Ruderregatta der Welt vertreten. Tom Bode und Sven Leßner fahren zusammen mit Marius Wagner und Konrad Thiebaut im Vierer-Mit der Rudergemeinschaft Angaria.
Gestern haben die Fünf ihr Achtelfinale gewinnen können und heute heißt es im Viertelfinale wieder 'Win or go home'

Lorenz Quentin
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RA

01.07.2019

Quad-Meisterschaften: Studenten und Großboot (Ruderabteilung)


Medaillenregen für die Frauen und Sturm für die Regatta.
Unsere Sportler legten sich kräftig in die Riemen und fahren durchgehend vorne mit, jedoch möchte der Wind nicht, dass alle Rennen ausgefahren werden. So wird die Regattastrecke am Sonntagnachmittag bei Sturmböhen und Schaumkronen als unruderbar deklariert und der Wettkampf abgebrochen.

Johanna Grüne, Frauke Lange und Lena Schielke greifen zusammen mit Juliane von Wrangel (Angaria) im Vierer-Ohne an und holen Gold bei den Studierenden und Silber in der offenen Klasse. Ronja Reiners wird zusammen mit Linda Simon (Angaria), Wiebke Schütt und Paula Wulff (beide DRC) im gleichen Uni-Vierer Zweite. Beide Vierer zusammen wird der Sieg im Achter zugesprochen.

Der Mixed-Achter mit Frauke/Lena/Johanna/Juliane zusammen mit Tilman Riesmeier, Thiemo Möllenkamp, Daniel Marquardt und Jannik Menke bekommt in einem knappen und spannenden Rennen die Holz-Medaille.
Jannik erreicht im offenen Vierer-Ohne zusammen mit Florian Brüsewitz, Dennis Hupe und Frederik Blanck das Finale und wird dort Fünfter.
Owen Skibba erreicht in einem starken Feld das B-Finale. Dies wird wegen Sturms jedoch nicht ausgefahren.

Lorenz Quentin
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RA

28.06.2019

Quad Meisterschaften: Studenten, Masters, Para und Großboot (Ruderabteilung)


Die Zusammenlegung von fast allen weiteren Meisterschaften sorgt für ein Riesen-Event in Hamburg. In Allermöhe finden gleichzeitig die Meisterschaften für die Studierenden, die Masters, für die Para-Ruderer und im Großboot statt. Hier starten HRCler in verschiedenstens Kategorien.

Johanna Grüne, Lena Schielke und Frauke Lange sind hier besonders aktiv. Sie fahren zusammen mit Juliane von Wrangel den Frauen Vierer-Ohne sowohl bei den Studierenden als auch im regulären, offenen Großboot. Da das denen noch nicht reicht, starten sie noch zusammen mit Jannik Menke, Tilman Riesmeier, Daniel Marquardt und Thiemo Möllenkamp im Mixed-Achter der Studierenden. Auch das stillt ihren Rennhunger noch nicht und so fährt Johanna noch den Zweier-Ohne in der Hochschulklasse. Lena und Frauke holen sind noch Ronja Reiners und diverse andere hannoversche Studentinnen dazu und starten im Achter.
Schnell das Rennen angehen möchte auch Owen Skibba, der im Doppelzweier der Studenten
Rein großboottechnisch unterwegs sind Frederik Blanck, Florian Brüsewitz, Dennis Hupe und Jannik Menke, die im offenen Vierer-Ohne angreifen wollen.

Prognosetechnisch muss man sich bei dieser Veranstaltung arg zurückhalten, hier passierer Jahr für Jahr wieder Überraschungen und es gibt meist keine Vergleichswerte. Zudem wird in vielen Fällen direkt das Finale ausgefahren und so gibt es häufig kein Beschnuppern oder Herantasten.

In diesem Sinne kann man nur allen Aktiven und Trainern eine erfolgreiche Regatta wünschen und allen einen kleinen kausalen Zusammenhang in den Hinterkopf rufen: Wenn die Ampel grün ist, gibt es nur noch V_max.

Lorenz Quentin
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LS

24.06.2019

DJM - Zusammenfassung (Leistungssport)


Viel Licht, wenig Schatten und ein Medaillenregen auf den deutschen Jahrgangsmeisterschaften U17/U19/U23.

'+++ Janka Kirstein errudert Gold und Silberund ihren Rollsitz im U23-Achter zu den Weltmeisterschaften. +++ Birthe Schaperjahn und Greta Coldewey holen bei den leichten Juniorinnen-B Gold im Doppelvierer und Bronze im Doppelzweier. +++ Timo Strache rudert im leichten Junior-B-Einer vorne weg und holt Gold. +++ 4. Platz und Finalteilnahme für Raavi Nasser im leichten A-Doppelvierer. +++ Sieg im B-Finale für unseren Junior-B Doppelvierer und unseren Juniorinnen-B Doppelzweier. +++

Der Empfang für unsere Sportler findet schon heute (24.6.) um 19:30 Uhr im Bootshaus des DRC, Roesebeckstr. 1, statt.

Janka startet am Samstag schon den Medaillenregen für den HRC. Im Zweier-Ohne fuhr sie mit Partnerin Lena Osterkamp (DRC) gleichauf mit den späteren Siegerinnen aus München/Regensburg über die 1000m-Marke. Dem Spurt der Gegnerinnen bei 1200m hatten sie zunächst nichts entgegenzusetzen und gingen mit einem 4-sec-Rückstand auf die letzten 500m. Hier konnten sie den Entspurt zünden, jedoch rettete die Süd-Kombination 1,7 Sekunden über die Ziellinie. Im Achter führte Schlagfrau Janka ihre Kombination zu einem Start-Ziel-Sieg und der Revanche gegen die Südies.

Am Sonntag legten Birthe und Greta nach. Im Doppelzweier kämpften sie sich einmal durch das halbe Feld. Langsam gestartet kamen sie auf Platz 5 über die 500m, konnten gen Ziel jedoch sogar noch den Zweiten angreifen und gewannen Bronze. Im Hannover-Doppelvierer hatten sie dann aus ihren Fehlern gelernt und gingen mit lediglich einer halben Sekunde Rückstand über die 500m Marke. Der Rest des Feldes hatte ab dort wenig entgegenzusetzen und ein ungefährdeter Sieg mit Wasser zum Zweiten ist das Ergebnis.

Timo hatte erst zu der Meisterschaft in den Einer gewechselt, deshalb wusste hier noch niemand, was zu erwarten war. Einen kleinen Vorgeschmack konnte er schon im Vorlauf abgeben, den er mit den berüchtigten Ackerlängen gewann. Im Finale wich er nicht von diesem Plan ab und ruderte vorne weg zu Gold.

Raavi fand sich nach einer Saison mit Timo im Doppelzweier zur Meisterschaft im Doppelvierer mit Hamburg/Bremen/Witten. Hier gab es ein erwartet enges Rennen, mit einem Unterschied von 3 Hundertstel Sekunden zwischen Silber und Bronze. Raavi saß leider in dem Boot auf dem undankbaren 4. Platz und verpasst um 0.79 Sekunden eine Medaille.

Carlotta Bunck und Finja Giesemann konnten sich im Halbfinale denkbar knapp nicht für eine Finalteilnahme empfehlen. Im B-Finale hatten sie sich den Start scheinbar von Birthe und Greta abgeschaut. Sie mussten sich von Platz 3 auf den 500m Marke nach vorne vorkämpfen. Im Ziel hatten Sie dann Wasser zur Hannover-internen Konkurrenz vom Schülerruderverein Humboldtschule und den Sieg im B-Finale in der Tasche.

Auch dem B-Doppelvierer mit Leonard Mahler, Malte Jopp, Lorenz Schütt, Fabian Bartkowiak und Steuerfee Merle Gerstmann war eine Finalteilnahme nicht vergönnt. Im B-Finale haben sie dann nochmal alles aus sich herausgeholt und gewannen dies mit fast 3 Sekunden Vorsprung, der Fachjargon sieht hier das Wort ungefährdet vor.


Copyright: Marcel Kipke

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Lorenz Quentin
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