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Überraschungsfahrt: Kein Nordpol und trotzdem eisige Kälte
20.02.2012 · Jugendabteilung
Wie in jedem Jahr spekulierten die Jugendlichen auch dieses Mal, wohin die Überraschungsfahrt führen wird. Ein Gerücht hielt sich hartnäckig im Raum: Mit dem Zug zur Nordsee, von dort mit dem Dampfer zum Nordpol und Eisbären streicheln.
Und dann kam alles doch ganz anders ...
Nach dem Treffen früh morgens unterm Schwanz gings auf zum Gleis 7. Der Metronom brachte uns nach Uelzen. Hierdurch entstand das Gerücht einer Hundertwasser-Bahnhofführung. Während der Fahrt hatten die Betreuer großen Spaß daran die Teilnehmer, die versuchten Ziel und Aktion zu erraten, durch falsche Tipps auf völlig absurde Ideen zu bringen. Es stellte sich jedoch heraus, dass das Zugziel nur Hamburg sein kann. Wie die Teilnehmer hierbei ihre mitgebrachten Spezialgegenstände - u. a. eine Sonnenbrille, ein Löffel und ein Freundschaftsband - eingesetzt haben, um der Lösung auf die Schliche zu kommen, bleibt natürlich geheim. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die sehr freundliche Schaffnerin des Metronoms, die einem Team den entscheidenen Tipp geliefert hat.
In Hamburg angekommen, wurden wir gleich von einem Herrn im besten Alter durch seine Moin-Moin-Mütze begrüßt. Beweisfotos liegen vor. Nach einer ordentlichen Rutschpartie im "Planten un Blomen" stand der Höhepunkt an: der Besuch des Planetariums Hamburg. Trotz des sehr beeindruckenden Sternenhimmels, wie man ihn nur noch ganz selten sieht, mussten wir den schweren Augenliedern Widerstand leisten. Dies ist jedoch nach einem ganzen Tag an der frischen Luft bei zweistelligen Minusgraden und anschließend in bequemen Sesseln eines gut geheizten Saales nicht verwunderlich.
Obwohl wir auf die Eisbären verzichten mussten, hatten wir jede Menge Spaß und freuen uns schon auf die Ü-Fahrt im nächsten Jahr.

Die Jugendgruppe auf Entdeckungstour in Hamburg
Nils Sander & Christian Sperling
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Trauerfeier für Erich Buschmann
09.02.2012 · Ruderabteilung
Die Trauerfeier für unseren im Alter von 96 Jahren verstorbenen ehemaligen Trainer Erich Buschmann findet am
Montag, dem 13. Februar 2012 um 14 Uhr
in der Kapelle Haus Wiese, 30625 Hannover, Baumschulenallee 21/Ecke Osteferlddamm statt.
Hansjürgen Scheele
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Kettwig - Ergometerhölle des Westens
07.02.2012 · Leistungssport
Hannover, Sonntagmorgen 5:20 Uhr. In diversen Haushalten klingeln die Wecker. Einteiler an, schnell ein paar Klamotten in die Tasche - viel wichtiger aber: jede Menge Essen. Es kann los gehen...
6:00 Uhr an der Stadionbrücke. Abfahrt Richtung Kettwig. Auf dem Weg werden schnell noch ein paar Ruderer eingesammelt, dann stehen 2,5 Stunden Fahrt ins Ruhrgebiet an.
09:00 Uhr, der Bulli mit der Trainingsgruppe von Harald Thoms kommt in Kettwig an. Erst mal die Beine vertreten und etwas Gymnastik zum Wachwerden. Die Trainingsgruppe der Niemeyers hatte die Anreise bereits am Vortag angetreten und am Veranstaltungsort in einem Klassenraum übernachtet, was durchaus an einigen müden Augen abzulesen war.
10:25 Uhr, es wird ernst. Der Leichtgewichts-B-Junior Jannik Menke geht über 1500m in seinem Vorlauf an den Start und qualifiziert sich mit 5:03,8 min als Viertschnellster für das Finale. Er bleibt damit zwar etwas hinter den eigenen Erwartungen, zeigt aber eine vernünftige Leistung. Aufgrund einer ausgeprägten Phase von Übelkeit im Anschluss an sein Rennen, entscheidet sich Werner Niemeyer jedoch Jannik für sein Finale abzumelden.
11:25 Uhr. Der Vorlauf der schweren A-Junioren steht an. Im Rennen über 2000m sind Timo Paulsen aus der Thom'schen Trainingsgruppe und Tom Bode aus dem "Stall" von Werner. Trotz eines verkorksten Starts fährt Timo eine anständige Zeit von 6:28,0 min und landet damit im oberen Drittel des Feldes aus 53 Ruderern. Tom kämpft sich nach vernünftigen ersten 1000m über die zweite Streckenhälfte und ist am Ende mit seiner Zeit von 6:39,3 min nicht zufrieden, da er eigengtlich unter 6:30 min fahren wollte.
11:35 Uhr und 11:45 Uhr. Die leichten Junioren A folgen den "schweren Jungs" auf die Ergometer. In den Farben des HRC sind Jasper Lehmann-Grube, Florian Stoll und Pascal Geißler dabei. Letzterer fährt mit 6:55,1 den Erwartungen einige Sekunden und einem Finalplatz 10 Sekunden hinterher, bleibt aber noch wenige Zehntel vor seinen Trainingspartnern, die mit ihren Rennen nicht zufrieden waren. "Ein Ergometer schwimmt nicht.", merkt Florian richtig an und gibt das Ziel aus, auf dem Wasser wieder weiter vorne dabei zu sein.
11:55 Uhr. Haralds schweren Männer Carl Philipp Hoppe und Erik Thoms gehen an den Start. Aufgrund einer gerade erst auskurierten Erkältung steigt Carl nach 6:32,1 min als Zwölfter vom Ergometer. Er bleibt damit sechs Sekunden hinter seiner Bestzeit, darf aber dank einiger Abmeldungen soger noch im Finale starten. Erik war an diesem Tag nach einer eher schwachen Leistung (6:45 min) nur ein Kommentar zu entlocken: "Scheiße."
12:05 Uhr. Wieder nehmen Senioren auf den Ergometern für einen Vorlauf Platz, diesesmal aber "Dünnbeine", wie Harald liebevoll zu sagen pflegt. Julian Lange und Sebastian Proske liefern sich wie schon beim DRC ein knappes Rennen im Feld von 23 Ruderern. Nach den 2000m schafft Julian mit einer persönlichen Bestzeit (6:33,7 min) die Qualifikation fürs Finale und landet auf Platz 9. Gut eine Sekunde davor und auf Platz 7 kommt Sebastian ins Ziel, auch wenn er wieder einmal nicht die Marke von 6:30 min knacken kann. Julian meldet nach diesem Rennen seine Teilnahme am Finale ab, da er zu erschöpft ist und einer Erkrankung aus dem Weg gehen will.
13:00 Uhr, das erste Finale des Tages mit einer Maschseeruderin steht auf dem Zeitplan. Auf die 1000m Strecke geht Johanna Grüne für die Schillerschule. Sie gewinnt mit 4 Sekunden Vorsprung in einer hervoragenden Zeit von 3:45,7. Glückwunsch!
16:00 Uhr und mittendrin statt nur dabei ist Carl im Finalrennen der Senioren. Er kommt gut auf seinen Rhythmus und verbessert seine Zeit aus dem Vorlauf um 2 Sekunden, leider reicht es "nur" für den letzten Platz im Finale, zufrieden kann er trotzdem sein. Für einen der vorderen Plätze hätten auch bei persönlicher Bestzeit noch 20 Sekunden gefehlt.
16:15 Uhr und das letzte Finale des Tages für die hannoverschen Ruderer wird gestartet. Sebastian geht ehrgeizig in das Rennen und kämpft sich im Vergleich zum Vorlauf um zwei Plätze auf den fünften Rang nach vorne. Auch hier klafft allerdings eine Lücke von gut 10 Sekunden zur Spitze, die er in dieser Saison möglichst noch etwas schließen will.
Sebastian Proske
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Erich Buschmann verstorben
04.02.2012 · Ruderabteilung
Am 3. Februar verstarb Erich Buschmann im Alter von 96 Jahren. Unser ältestes Clubmitglied war 17 Jahre lang Trainer des HRC und in diese Zeit fielen die ersten Deutschen Meisterschaften der Nachkriegszeit. Die Beerdigung fand am 13. Februar in Anwesenheit zahlreicher seiner damaligen Ruderer statt.
Hansjürgen Scheele
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Kinder-Rennsport startet erfolgfreich in die neue Saison
30.01.2012 · Kinder-Rennsport
Beim diesjährigen Ergo Cup beim DRC ging auch mal wieder eine reine Kinder Gruppe der Jugendabteilung an den Start. Die sich zur Zeit im Aufbau und Ausbau befindende Kinder-Rennsport Gruppe um
Bärbel Arnold und
Christian Sperling gab dabei alles auf der Rolle! Mit besserer Vorbereitung in diesem Jahr konnten Platzierungen erkämpft werden, die für die Motivation unserer jungen Sportler und Sportlerinnen nur förderlich sein kann. Als Saisonauftakt waren alle zufrieden.
Pauline Zagon (98), die zum ersten Mal in ihrem Leben Mitte 2011 in einem Ruderboot saß, hat sich gut entwickelt. In den letzten Wochen trainiert von
Werner Niemeyer startete sie für den Ruderverein der Schillerschule und kam nach 1000m und 4:20,6min ins Ziel.
Maximilian Bitter (98) beendete seine 1000m nach 4:16min. Glücklich kam er als 2. ins Ziel.
Euan Fricke (98) strozte nur so vor Energie und hob deshalb beim Losfahren leider vom Rollsitz ab und lag für kurze Zeit neben seinem Ergo. Trotz dieser Panne beendete er seinen 1000m Lauf mit einer unglaublichen Zeit von nur 3:49,6min und landete damit auf dem 2. Platz. Danach waren die '99er Jahrgänge an der Reihe.
Moritz Barckhausen erruderte für den HRC mit 2:09,5min auf 500m einen 2. Platz!
All diese genannten jungen Ruderer und Ruderinnen standen später auf dem Treppchen und wurden im Zuge der Talentesichtung des Landesruderverbandes Niedersachsen ausgezeichnet. Bei allen bis hier genannten Zeiten müssten eigentlich 1-2 Sekunden abgezogen werden. Aufgrund technischer Schwierigkeiten während der ersten Läufe wurden leider die Zeiten der ersten Rennen verfälscht.
Im Mixed-Vierer für den Jahrgang 98 (bei diesem Rennen müssen 1000m erkämpft werden und nach jeweils 250m muss ein schneller Wechsel erfolgen) erruderte der HRC einen 1. Plart! Im Boot saßen
Euan Fricke,
Johanna Grüne von der RVS,
Pauline Zagon und
Friso Kahler, der uns als Leihruderer vom Mündener RV unterstützte (Vielen Dank hierfür - wir sehen uns in Wolfsburg wieder!). In der genannten Reihenfolge wurde gefahren. Mit deutlichem Abstand gewann unser Ergo-Boot vor dem Celler RV, dem Ruderverein der Humboldtschule und dem DRC. Gut gemacht!

Viermal 250m Sprint!

Siegerehrung und Talentesichtung des LRVN! 1. Platz für den Mixed-Vierer!
Wir drücken die Daumen für eine erfolgreiche und spannende Saison 2012!
Weiter wird es am 11. Februar in Wolfsburg beim Row and Run gehen (einem kombinierten Ergo und Lauf Wettkampf). Anfang und Ende Mai ertönen dann für die Kids bei den Jungen und Mädchen Regatten in Bremen und Otterndorf zum ersten Mal in diesem Jahr wieder die Startsignale, wenn sie sich mit ihren Booten am Start befinden.
Christian Sperling
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6 Siege beim Ergocup, die Saison kann kommen
25.01.2012 · Ruderabteilung
Eine große HRC-Truppe trat beim alljährigen DRC-Ergocup an und schlug sich sehenswert. Highlights schließen den souveränen Sieg von Talent Johanna Grüne und den der Kinder-Mixed-Staffel ein.
Morgens sorgte Johanna direkt für einen Paukenschlag: Sie ließ sich nicht von den technischen Problemen, die das Orga-Team schnell beheben konnte, aus der Ruhe bringen. Stattdessen fuhr sie ihr Ding durch und gewann ihr erstes Rennen in 2012. Nicht ganz so schnell war Paulina Nisius, sie kam als siebte durchs (imaginäre) Ziel.
Bei den 14-jährigen Jungs teilte sich das Feld in viele kleine Läufe, insgesamt wurde Euan Fricke dritter und Maximilian Bitter sechster. Ein Jahr jünger und trotzdem am Start: Moritz Barckhausen. Sechster steht bei ihm in der Endabrechnung. Im Kinder-Mixed-Vierer, einem Rennen in dem vier Kinder nacheinander auf einem Ergo 1000m überwältigen sollten, gewann die HRC-Kombo souverän Edelmettall und dem ersten Platz.
Zu den etwas älteren: Der einzige HRC-Junior Martin Steege kloppte wie wild über die Strecke und wurde Fünfter.
Noch älter ist unsere gesamte offene Klasse, beginnend mit den Ex-Junioren Erik Thoms und Carl Philipp Hoppe über die olympische Distanz. Für Carl lief es nicht optimal, denn er blieb unter seiner Bestzeit, jedoch reichte auch diese Leistung für einen dritten Platz. Erik blieb mit 6:36min auch unter seinen Möglichkeiten, das verschaffte ihm einen fünften Platz. Auch Marie-Cathérine Arnold ging an den Start und fuhr die schnellste 2000m Zeit der Frauen mit 7:11min, welches ihr auch den Sieg in ihrer Kategorie bescherte. Bei den leichten Herren wollte sich Sebastian Proske im internen HRC-Duell mit Julian Lange messen. Hier landete er sieben Hundertstel vor diesem, was den Sieg in dieser Klasse bedeutet.
Die etwas fauleren Damen und Herren versuchten sich an den 1000m. Hierbei legte Martin Lippman mit einer glatten 3min Endzeit einen dritten Platz hin, während Nils Pfullmann sich mit einem fünften begnügen musste.
Die Anfänger in dieser Kategorie verbuchten einen HRC-Melderekord: 4x HRC stand im Meldeergebnis. Luca Helmbold war von diesen der erfolgreichste mit einem zweiten Platz. Ihm folgten Roland Reinecke, Sebastian Haug und Markus Fuhrmann auf den Rängen 5 und 6. Die Damen in derselben Klasse dominierten das Feld mit den Plätzen 1,2,3 und 5 für Lucie Kopmann, Charlotte Schmendes, Lea Röthgänger und Janina Güntzel.
Die etwas älteren Herren Ü35 erwiesen sich als Klassen besser und siegten doppelt: Markus Schlosser auf eins und Jörg Habenicht auf zwei.
Der letzte HRC-Starter an diesem Tag war Lorenz Quentin im Rennen für Trainer und ganz faule über 350m. Hier ließ er sich vom Jeans-tragenden Baademeister, Nils Rüdiger Baade, auf den zweiten Platz verweisen.
Insgesamt ein guter Saisonauftakt, danke an den DRC, insbesondere das Orgateam um Theodor Uden, für die Ausrichtung.
Lorenz Quentin
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Förderkreis im HRC
08.01.2012 · Förderkreis
Wir alle verfolgen hier den Stand der Renovierungsarbeiten unseres Bootshauses bzw. den Beginn der Bauarbeiten an der neuen Bootshalle. Dass die Stadt Hannover und der Stadt- und Landessportbund uns bei den Kosten mit erheblichen Mitteln unterstützen, dafür sind wir selbstverständlich alle dankbar. Daneben sind allerdings weiterhin beträchtliche Eigenmittel notwendig, die teils durch Spenden, teils durch eigene Arbeitsleistungen noch erbracht werden müssen. An dieser Stelle gilt mein Dank ausdrücklich denen, die bisher verantwortlich und mit großem Einsatz die Umbaumaßnamen unseres Bootshauses begleitet und geleitet haben!
Im Zuge der beabsichtigten Neuordnung des Förderkreises im HRC möchte ich als ausscheidender Sprecher dieser Einrichtung noch einmal alle Mitglieder ansprechen und bitten, sich für die Zukunft unseres Clubs zu engagieren.
Wie im Jahre 1927 (!) die Altherrenschaft im HRC gegründet wurde, um das Ruderbecken zu finanzieren, erfolgte viele Jahre später, 1982, auf Initiative des langjährigen Vorsitzenden Roland Kreuschner die Gründung des Förderkreises, um die Tilgung von Darlehen zu ermöglichen. Die Mitgliedschaft in der Altherrenschaft bzw. im Förderkreis ist nicht mit einer festen Zahlungsaufforderung verknüpft. Die Zahlungen erfolgen vielmehr nach den individuellen Möglichkeiten der Mitglieder. Sie gehen direkt auf das Konto des HRC und gelten als Spenden, die vom Vorstand entsprechend steuerlich wirksam bescheinigt werden.
Ich bin fest davon überzeugt, dass es sinnvoll wäre, gerade jetzt den Förderkeis unter neuer Leitung so zu erweitern, dass in Zukunft alle Abteilungen unseres Vereins daran beteiligt sind, um die bisher für den Gesamtclub geleistete materielle Unterstützung auf Dauer kreativ und erfolgreich fortzusetzen.
Rolf Uebel
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Trainingslager Senioren in Spanien
27.12.2011 · Leistungssport
Die Zeit zwischen den Jahren ist für fast alle ein Ruhepunkt. Nicht so für unsere Trainingsgruppe der Senioren: Ein Trainingslager der Gruppe von Trainer
Thorsten Zimmer wird zusammen mit einer Trainingsgruppe aus Hamburg in
Amposta, Spanien durchgeführt. Zwar konnten die Ruderer die Weihnachtstage noch bei ihren Familien genießen, aber dann flogen sie den Booten nach, die die Reise auf einem dicht geladenen Anhänger zusammen mit Trainermotorbooten unternommen haben. Die optimale Verladestrategie wurde am Leistungszentrum in Limmmer per Trial-and-Error gefunden.
Vom HRC sind
Matthias Arnold und
Jann-Edzard Junkmann dabei. Dank für den Vorab-Transport Hamburg-Hannover an
Berhard Kreipe. Bleibt zu hoffen, dass gute Trainingsbedingungen Lohn für all die Mühen sind.

Voll beladener Bootshänger

Von links nach rechts: Bernhard Kreipe, Milan Dzambasevic (DRC), Jann-Edzard Junkmann, Matthias Arnold, Clemens Hübler (DRC), Thorsten Zimmer
Stephan Falke
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Wahl zur Sportlerin des Jahres: bitte mitwählen
17.12.2011 · Leistungssport
Die Wahl zur Sportlerin des Jahres in Hannover wird von der Neuen Presse veranstaltet. Das Training, das
Marie-Cathérine Arnold in unseren Sport gesteckt hat, wird durch ihre Nominierung belohnt. Jetzt liegt es an uns, sie zu wählen. Bis zum 8.1.2012 kann man
0137/800 11 22 04 anrufen und damit seine Stimme abgeben. Dies ganze kostet 50ct pro Anruf aus dem Festnetz und das sollte uns allen Marie Wert sein - und gewinnen können Anrufer auch noch etwas.
» Textauszug aus der Neuen Presse (PDF)Lorenz Quentin
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Eine richtig runde Sache...
06.12.2011 · Jugendabteilung
Am vergangenen Wochenende bekamen unsere jugendlichen Ruderer etwas im wahrsten Sinne des Wortes "Großes" geboten. Beim Basketballspiel der UBC Tigers Hannover gegen den RSV Stahnsdorf (beide 2. Liga) erhielten wir die Möglichkeit zum Einlaufen mit den großen Kerlen! Blitzlichtgewitter der Fotografen, Nebelmaschinen und Stroboskopbeleuchtung beim Hand-in-Hand-Einlaufen der Tigers mit unseren Kids sollten den Gegner gehörig Angst machen. Leider war die Belastung für die Tigers bei zwei Spielen an einem Wochenende doch zu groß und so siegte Stahnsdorf mit 77:81 (42:44). Für unsere jungen Ruderer war es ein großes Spektakel - vor allem die hohe Geschwindigkeit, mit der die Spieler manchmal in die eigene Bande vor unserer Ehrentribüne rauschten. Da wurde das Interesse an dieser Winter-Alternativsportart bei den Kids noch größer.

Einlaufen mit den UBC Tigers
Christian Sperling
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