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Nachrichten-Archiv
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RA

3 Starts bei Dove-Elbe-Rallye/1 Sieg

01.05.2012  ·  Ruderabteilung
Und erneut fand in diesem Jahr (am 28. April) die Dove-Elbe-Rallye in Hamburg Bergedorf statt - mittlerweile zum 31. Mal! Der HRC hat diese kombinierte Lang- und Kurzstreckenregatta bereits seit 2005 fest in das Jahresprogramm aufgenommen. Auf 13 km ist bei diesem Wettkampf die Dove-Elbe in möglichst kurzer Zeit zu berudern. Nach 6 km gibt es eine Wende und auf den letzten Kilometern zum Ziel noch eine Zwischenwertung in Form eines Sprints.

Soweit hat sich am Reglement nie etwas verändert. In diesem Jahr gab es aber doch eine Besonderheit: es musste genau andersherum gerudert werden. Die Krapphofschleuse beim RC Bergedorf war bis zu siesem Jahr Start und Ziel der Veranstaltung. Gewendet wurde am Regatta-See am Ruder-Leistungszentrum. Aufgrund eines Großbrandes vor einigen Wochen wurden jedoch viele Bereiche des RC Bergedorfers Clubhauses zerstört und so musste der Start/Ziel und die gesamte Veranstaltung zum Ruder-Leistungszentrum verlegt werden.

Hier die Ergenisse:
Es gingen 2 Erwachsenen-Breitensport-Boote und 1 Boot der Jugendabteilung an den Start.
 
  • MM B 4x+GIG: Platz 4 in 1:02:08 h,
  • Mixed MM/F A/B 4x+GIG: Platz 6 in 1:05:16 h,
  • JM B 4x+GIG: Platz 1 in 1:05:39 h!

Damit konnte die Jugendabteilung eine dicke umramte Urkunde mit nach Hause nehmen!
Einen herzlichen Glückwunsch an alle fürs Durchhalten und für die erruderten Plätze.



Die Gewinner des Jugendbootes. Betreuer Salim, Stefan, Thaddäus, Euan und Martin (v. l. n. r.)!

Christian Sperling
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JA

1. Anfängerkurs erfolgreich beendet

29.04.2012  ·  Jugendabteilung
Kaum hat die Rudersaison so richtig begonnen, ist auch bereits der erste von 4 Anfängerkursen für Jugendliche zu Ende gegangen. Mit Erfolg haben alle Teilnehmer im Alter von 10-17 Jahren den einmonatigen Kurs abgeschlossen.

Das gut ausgearbeitete Konzept für die 8 Ausbildungseinheiten beinhaltete neben der Ruderei u.a. Techniktraining, eine Wanderfahrts-Simulation (hierbei hatten alle besonders großen Spaß! Die Verpflegungsboxen und Enterhaken durften natürlich nicht fehlen!), eine kleine "Regatta" und viele viele Übungen. Beim Tauschen im Boot und den Anlegemanövern durften alle zeigen, wie gut ihr Bootsgefühl bereits ist.

Ganz besonderen dank geht an das gesamte Helfer Team und die beiden Hauptorganisatoren Robert Knörk und Nils Sander!


Die mutigen Ruderer des 1. Anfängerkurses!

Christian Sperling
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LS

Aasee Regatta in Münster

25.04.2012  ·  Leistungssport
Sonne, Regen, Sturm und Wellen - echtes Aprilwetter - das war es, was Münster in diesem Jahr zu bieten hatte. Auch wenn der Wind die meiste Zeit in Richtung Ziel bließ, war er nicht wirklich eine Hilfe und schob die eine oder andere Welle über die Strecke. Die wurde wie immer eigentlich nur von den "Hatten wir heute eigentlich schon Vollgas?"-Fahrten der DLRG getoppt. Positiv waren aber einige der sportlichen Ergebnisse.

Für die Trainingsgruppe Niemeyer war das Regattawochenende in Münster ein gelungener Start in die Saison. Letzten Endes wurden immerhin 3 Rennen und jede Menge Erfahrung gewonnen. Jannik Menke belegte im Einer der Altersklasse Junior B sowie im leichten Einer der A-Junioren den 1. Platz, musste sich allerdings entgegen der Erwartungen im Rennen gegen die leichten B-Junioren aufgrund eines "Experiments" bei der Renntaktik mit einem 2. Platz geschlagen geben. Auch Florian Stoll und Jasper Lehmann-Grube konnten im Zweier ohne der leichten Senioren am Samstag mit einem Sieg glänzen. Im Rennen der schweren Junioren am Samstag konnten sie allerdings nicht mithalten und blieben dort auch noch hinter ihren Gegner aus dem Senioren-Rennen von Samstag. Pascal Geißler, der im leichten A-Junioren Einer sowie in einer Renngemeinschaft im leichten Doppelzweier der gleichen Altersklasse antrat, präsentierte sich in beiden Bootsklassen gut und konnte so zwei starke 2. Plätze erringen. Auch die B-Junioren Lennart Denecke und Owen Skibba konnten auf ihrer ersten Auswärtsregatta zeigen was sie können. Trotz einiger Schwierigkeiten im Einer ließen sie sich nicht beirren und belegten in ihrer Königsdisziplin, dem Doppelzweier, 3. und 2. Plätze.


Foto von der Brücke: Sebastian Proske bei 1200m

Auch für einen Teil der Trainingsgruppe um Harald Thoms ging es im kalten und windigen Münster heiß her. Namentlich waren dies die Hungerleider (manchmal auch "Leichtgewichte" genannt) Sebastian Proske und Julian Lange, sowie der (noch) schwere Erik Thoms, allesamt im Senior 1x unterwegs. Außerdem war der schwere Junioren 2- mit Timo Paulsen und Maximilian Schröder, die ihre Steuerprobleme aus Leipzig wieder wettmachen wollten, am Start. Als erster aus dieser Gruppe kam am Samstag Erik an die Reihe, der sich gegen die deutlich stärkere Konkurrenz in der schweren Klasse nicht durchsetzten konnte. Wenig später ging es für Sebastian weiter, der in einem leichten Feld weitaus bessere Chancen auf einen Sieg hatte. So baute er sich bis zu Streckenhälfte einen Vorsprung von mehreren Längen aus, hatte aber anschließend nicht mehr die Kraft diesen ins Ziel zu bringen und kam am Ende auf einen undankbaren zweiten Platz. Weiter ging es mit dem 2- von Timo und Max. Diese düpierten ihre Konkurrenz in einem starken und geraden Rennen und kamen so gefahrlos und mit großem Vorsprung als Sieger ins Ziel. Auch in seinem zweiten Rennen hatte Erik keine großen Chancen auf die Spitzenplätze und wurde wieder Letzter, hielt dieses mal aber wesentlich besser Anschluss und schaffte es den Rückstand wesentlich zu verringern.

Im letzten Rennen des Tages durften sich Sebastian und Julian noch einmal messen. Hier hielten beide ebenfalls gut Anschluss an die Spitze, kamen am Ende in einem spannenden Rennen aber wieder nur knapp hinter dem Sieger auf den Plätzen Zwei und Drei ins Ziel.

Am Sonntag belegte der Zweier mit Timo und Max noch einmal zwei 2. Plätze. Im zweiten Rennen kämpften sie sehr mit den widrigen Bedingungen und waren nicht ganz zufrieden. Außerdem gingen die Einerfahrer auf dei Strecke, die alle im Schwergewichts-Rennen und somit nach ausgiebigem Frühstück an den Start gingen. In der ersten Abteilung landete dieses Mal Julian vor Sebastian auf dem dritten Rang und Erik kam in der zweiten Abteilung mit etwas Abstand hinter Christopher Egler vom DRC als Dritter ins Ziel.


Endspurt: Timo und Max auf den letzten Metern

Jannik, Julian und Sebastian
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LS

DRV-Juniorentest in Brandenburg

22.04.2012  ·  Leistungssport
Tom Bode belegt zusammen mit seinem Partner, Joshua Johnen, vom Team Nord West im Junior 2- den 26 Rang auf der 1. Rangliste der Junioren und konnte sich somit in seinem 1. A-Jahr im Mittelfeld einsortieren.

"Im Osten nichts neues" dachten sich auch die Bedingungen am Wochenende in Brandenburg und so blies der Wind den Sportlern straff entgegen und verlängerte somit die Rennzeiten. Das war natürlich nicht vorteilhaft für Tom und Joshua, da sie nicht zu den schweren und physisch starken Ruderern gehören und somit bei Gegenwind sicherlich nicht begünstigt sind. Dennoch schlugen sie sich achtbar und erreichten mit 2 4. Plätzen in Vor- und Zwischenlauf und dem 2. Platz im Finale einen 26. Gesamtrang, womit sie sich letztendlich im Mittelfeld wiederfinden. Für die weiteren Regatten erhoffen sich die beiden bessere Bedingungen und wollen weiter nach vorne angreifen.

Martin Lippmann
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RA

Kilometerliste 2011

22.04.2012  ·  Ruderabteilung
Die Kilometerliste 2011 ist verfügbar.

Timm Eichenberg
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LS

DRV Juniorentest in Brandenburg und Aaseeregatta in Münster

19.04.2012  ·  Leistungssport
An diesem Wochenende werden die Junioren des HRC gleich an 2 verschiedenen Regatten teilnehmen. Während sich fast alle Junioren auf der Aaseeregatta in Münster zum ersten Mal in der Saison auf der 2000m Strecke versuchen, fährt Tom Bode mit seinem Partner nach Brandenburg um sich dort im 2- mit der gesamten nationalen Konkurrenz zu messen.

In Brandenburg auf dem Juniorentest findet die erste Rangliste der Junioren im Kleinboot statt, um schonmal zu sortieren wer für die JWM-Boote in Frage kommt. Tom wird dort in seinem 1. A-Jahr wohl nicht vorne mitfahren können, aber schonmal erste Erfahrungen sammeln und versuchen sich mit ansprechenden Leistungen für Großboote zu empfehlen.

In Münster hingegen sind vorwiegend alle Sportler aus dem Westen am Start, die sich nicht für die gesetzten Läufe in Brandenburg qualifizieren konnten oder als Leichtgewicht keine Chance auf eine JWM-Teilnahme haben. Hier sind Maximilian Schröder und Timo Paulsen im 2- am Start und versuchen nach dem "Besuch" im Gebüsch von Leipzig nun innerhalb der Bahnmarkierungen zu bleiben. Aus der Trainingsgruppe von Harald Thoms sind weiterhin auch noch die Senioren Erik Thoms, Julian Lange und Sebastian Proske am Start, die in Münster ihr Glück im 1x versuchen.
Mit Trainer Werner Niemeyer reisen weiterhin Florian Stoll und Jasper Lehmann-Grube an, die bei den A-Junioren im leichten 2- ihren Aufwärtstrend aus dem Training auch im Wettkampf umsetzen wollen. Auch aus der Trainingsgruppe bei den A Junioren im leichten Einer unterwegs ist Pascal Geißler, der sich in Münster auch schonmal mit guten Rennen für weitere Großbooteinsätze empfehlen will. Klarer Favorit im leichten 1x bei den B-Junioren wird Jannik Menke sein, der im Winter sowohl auf der Langstrecke, als auch auf dem Ergo mit starken Leistungen überzeugen konnte. Erste Regattaerfahrungen bei den B-Junioren werden Owen Skibba und Lennart Denecke im 1x und zusammen auch im 2x sammeln.

Martin Lippmann
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JA

Trainingslager der Jugendabteilung

17.04.2012  ·  Jugendabteilung
Ende März bis Anfang April fand ein einwöchiges Trainingslager mit Ruderern aus verschiedenen Leistungsgruppen der Jugend statt. Von der allgemeinen Jugendabteilung über den Kinder-Rennsport bis hin zum Leistungssport waren die Sportler vertreten, um durch intensive Trainings- und Technikeinheiten sich optimal auf die anstehenden Regatten vorbereiten zu können.

Zuerst war geplant unser Lager beim Ruderverein f.d. Große Freie Lehrte/Sehnde aufzuschlagen. Aufgrund der dortigen Ruderbedingungen (starker Wellengang am dortigen Kanal) wurde dann doch die Entscheidung getroffen beim heimisch und vertrauten Gewässer Maschsee zu bleiben.

Die Teilnehmer waren:
 
  • Janina Güntzel (JA),
  • Maximilian Bitter (Kinder-Rennsport),
  • Euan Fricke (Kinder-Rennsport),
  • Clara-Marie Homeyer (LS),
  • Charlotte Schmedes (LS),
  • Lucie Kopmann (LS),
  • Franziska Steege (LS).

Neben den zwei täglichen Rudereinheiten standen weitere Punkte auf dem Programm. U.a. Alternativtraining (Schwimmen) und Videoaufnahmen und -analysen. Darüberhinaus entwickelte sich eine tolle Kameradschaft. So wurde immer gemeinsam gegessen (vielen Dank an Frau Paul für die erstklassige Bewirtschaftung!), die Erholungspausen wurden gemeinsam verbracht (oftmals im Kraftraum dösend), es gab gemeinschaftliche Abendprogramme und teilweise wurde auch gemeinsam übernachtet.


In sportlicher Sicht haben sich alle weiterentwickelt! Wir freuen uns auf die kommenden Regatten!


Maximilian und Euan im 2x Wesemann


Charlotte und Clara im 2x Tiefflieger


Lucie in Killerkarpfen

Christian Sperling
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LS

16 12 (8)

15.04.2012  ·  Leistungssport
Bei der Kleinbootüberprüfung, die gemeinhin als Frühtest bekannt ist, ging der Kampf um die Rollsitze der Nationalmannschaft so richig los. Kathrin Thiem siegte in beiden Rennen der Frauenachter, so dass sie in dem von 16 auf 12 Ruderinnen gestutzten Kader sein wird, der sich auf die olympische Qualifikationsregatta in Luzern im Mai vorbereiten wird. Wetten auf den Termin für die endgültige Nominierung der olypischen 8 werden angenommen...

Ebenfalls in dem Feld der Olympiaruderer starteten Matthias und Marie-Cathérine Arnold. Sie konnten beide ihre Teilnahme an den U23-Weltmeisterschaften auf eine sehr gute Basis stellen. Marie erreichte als Vierte des B-Finals Gesamtplatz 10, und so sind nur 2 Ruderinnen vor ihr gelandet, die nicht bei den Olypischen Spielen starten werden. Matthias verfehlte das A-Finale nur knapp und siegte dann im B-Finale. Im A-Finale ruderte Julius Peschel vom DRC, der ebenso wie Matthias und Marie von Thorsten Zimmer trainiert wird. Im abschließenden Doppelzweier-Rennen zeigte Matthias seine besonderen Qualitäten im Zusammenrudern, da er im Doppelzweier mit seinem Partner eine Kombination schnellerer Einerruderer, u.a. mit seinem Trainingsparter Julius, sehr unter Druck setzen konnte. Weitere Kombinationen werden in der kommenden Zeit getestet werden.

Ein weiterer Ruderer von Trainer Thorsten Zimmer, Jann-Edzard Junkmann, durfe sich nochmal jung und symmetrisch fühlen: Er fuhr im Einer statt im Zweier-ohne und das gegen die U23-Ruderer, denen er seit dieser Saison eigentlich entwachsen ist. Nach leichtem Vorlaufsieg und knapper Niederlage im Halbfinale siegte er im B-Finale und sucht nun weiter auf der Partnerbörse der Riemer nach Backbordern ohne Anhang.

Stephan Falke
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LS

Kleinbootüberprüfung in Köln

13.04.2012  ·  Leistungssport
Für unsere Seniorinnen und Senioren geht es an diesem Wochenende auf dem Fühlinger See darum, sich im Kleinboot für internationale Aufgaben zu empfehlen. Davon ausgenommen ist der Frauen-Riemen Bereich, in dem es an diesem Wochenende zum Duell von 2 Auswahlachtern kommt, aus deren Kreis dann der deutsche Frauenachter gebildet wird, der sich in Luzern der Olympiaqualifikation stellen soll.

Kathrin Thiem gehört zu dem Kreis der Athletinnen, die in einem der beiden Auswahlachter sitzen und an diesem Wochenende um die Teilnahme an der Olympiaqualifikation kämpfen werden. Um die besten 8 Frauen für den Frauenachter zu selektieren, verlässt sich der DRV nicht nur auf das Rennergebnis, sondern stattet beide Boote mit dem Messbootsystem aus, um noch zusätzliche Daten von jeder einzelnen Ruderin zu erhalten, die dann, auf nicht genau bekannte Art und Weise, mit in die Selektion einfließen. Kathrin wird versuchen sich davon nicht nervös machen zu lassen und mit einer guten Leistung keine Zweifel an ihrer Zugehörigkeit zum Frauenachter aufkommen lassen.

Neben Kathrin werden noch 3 weitere Sportler vom HRC in Köln antreten, die alle im Skullbereich unterwegs sein werden. Überraschender Weise im 1x zu finden ist Jann-Edzard Junkmann, dessen 2- Partner nach dem enttäuschenden Ergebnis in Leipzig aufgehört hat. Edze wird jetzt versuchen, im Feld der U23-Ruderer positiv aufzufallen und sich somit für weitere internationale Einsätze zu empfehlen.

Bei den schweren Skullerinnen im Feld der Olympiaanwärterinnen wird Marie Arnold zu finden sein, für die es aber in erster Linie darum gehen wird, sich schon frühzeitig für die U23-WM zu empfehlen und nebenbei die arrivierten Damen ein bisschen zu ärgern.

Ebenfalls im Rennen mit den Sportlern, die um die Olympischen Spiele kämpfen, ist im leichten Einer Matthias Arnold, der sich auch erstmal für die U23-WM empfehlen will und dazu im Feld der Leichtgewichte möglichst weit vorne das Ziel erreichen möchte.

Martin Lippmann
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LS

Persönliche Bestzeiten und gute Ergebnisse

02.04.2012  ·  Leistungssport
Die Langstreckenregatta im Frühling findet nun fast schon traditionell in Leipzig statt. Ebenso sind die Ergometertests am Tag zuvor nun obligatorisch. Hier erzielten gleich alle vier HRC Ruderinnen und Ruderer persönliche Bestzeiten, zeigten damit ihre individuellen Stärken und belohnten sich für die gute Arbeit im Winter. Da Ergometer nicht schwimmen, wurden die Ruderfertigkeiten beim 6 km Einzelzeitfahren auf dem Kanal am Sonntag getestet. Diesem Wettkampf kommt in diesem Jahr besondere Bedeutung zu, weil beim für die Nominierung der Nationalmannschaft vorentscheidenden Frühtest in Köln in zwei Klassen gestartet werden wird.

Der Frauen-Riemenbereich startete ausnahmsweise im Achter. Kathrin Thiem siegte mit ihrer Mannschaft, wenn auch mit weniger Vorsprung als erhofft. In Köln werden dann mit Messtechnik ausgestattete Achter die letzten Nominierungsfakten liefern. Bei den skullenden Damen ruderte Marie-Cathérine Arnold auf Platz sieben und darf nun in Köln mit 11 anderen Damen um die Wette fahren, die bei den Olympischen Spielen im Heimatland des Ruderns eine Ausfahrt machen wollen. Ihr Bruder Matthias Arnold ist bei den Leichtgewicht-Skullern ebenfalls in der ersten Klasse am Start, nachdem er mit Platz 9 einen erfolgreichen Saisonstart hatte. Jann-Edzard Junkmann hofft noch auf eine Wild-Card für die Läufe der besten 18 Männer Zweier-ohne, da es heute auf der Langstrecke nicht lief.

Bei den Junioren war der HRC Zweier-ohne mit Maximilian Schröder und Timo Paulsen zur Hälfte der Strecke noch im Mittelfeld, nahm dann aber intensiven Kontakt mit der Streckenbegrenzung (Büsche) auf und verlor auf diese Weise massiv Zeit und die Chance auf eine gute Platzierung. Schade!

Stephan Falke
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