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Matthias in den Hoffnungslauf - WM in Korea
26.08.2013 · Leistungssport
Bei den Weltmeisterschaften kann der deutsche Leichtgewichts-Vierer-ohne nicht abkürzen und muss sich über den Hoffnungslauf für das Finale qualifizieren. Der umgesetzte Vierer mit
Matthias Arnold auf der Schlagposition fuhr die ersten 1500m ein beherztes Rennen, konnte sich jedoch im Endspurt nicht durchsetzen. Einlauf: NZL, POL, AUS, GER, CUB, UZB
Auf rudern.de finden sich
hier und
hier ein paar hübsche Fotos.
Lorenz Quentin
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LOTTO-Maschseeachter erreicht Platz 7
19.08.2013 · Ruder-Bundesliga
Endlich hat es der LOTTO-Maschseeachter geschafft und hat bei seiner vierten Teilnahme in der 1. Bundesliga endlich den anvisierten Sprung in die erste Hälfte des 16 Boote Feldes geschafft. In vier starken Rennen über die 350m Distanz in Kassel setzten sich die Sportler vom Maschsee letztendlich gegen Leverkusen im Finale um Platz 7 durch und hatten so alle gesteckten Ziele erreicht. Damit sicherten sich die Ruderer um Schlagmann Carl Philip Hoppe auch rechnerisch bereits vor der abschließenden Station in Hamburg Anfang September den Klassenerhalt. Außerdem konnten sie sich in der Tabelle von dem 11. auf den 9. Platz verbessern und man ist jetzt im sicheren Mittelfeld der mit Abstand beste Aufsteiger.
Im Viertelfinale war man sogar lange kurz vor einer Sensation als man bis 50m vorm Ziel noch knapp vor dem Tabellenersten und fünffachen deutschen Meister Krefeld lag und sich dem späteren Sieger des Regatta-Tages erst auf den letzten Schlägen des Endspurts geschlagen geben musste.
"Das waren die stärksten Rennen, die wir in den sechs Jahren RBL gezeigt haben!", berichtet Olympiaruderer Tobias Kühne stolz, der nach dem Rennen gegen Krefeld leider aus persönlichen Gründen bereits abreisen musste. "Wie sich die Mannschaft danach bei den beiden letzten Rennen verkauft hat war besonders stark! Alle vier Rennen haben gezeigt, wie konkurrenzfähig wir diese Saison geworden sind und dass wir an einem guten Tag fast alle Boote schlagen, sie auf jeden Fall ordentlich ärgern können!"
Jetzt wollen die Männer vom LOTTO-Maschseeachter auch bei der letzten Regatta in Hamburg im September nochmal zeigen, was in Ihnen steckt, und sich nach den Plätzen 11, 9, 10 und 7 möglichst nochmals verbessern.
Lorenz Quentin
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Der LOTTO-Maschseeachter will in Kassel alles klar machen!
19.08.2013 · Ruder-Bundesliga
Bei der vierten Station der PRODYNA Ruder-Bundesliga in Kassel am Samstag den 17.8.13 wollen die Athleten des Hannoverschen Ruder-Clubs auch rechnerisch alles klar für den Klassenerhalt machen! Fast in Bestbesetzung geht der Achter an den Start. Nur auf Universiade-Sieger Jan Edzard Junkmann muss verzichtet werden.
Trotzdem geht der Achter um den Schlagmann Carl Philip Hoppe voller Zuversicht in die vorletzte Regatta dieses Jahres. "Wir wollen endlich zeigen, was wir können! Und wir sind definitiv gut genug, um auch einmal unter die ersten Acht zu fahren!", weiß dieser.
Auch der ehemalige Olympiaruderer Tobias Kühne sieht das ähnlich: "Wir waren schon so oft so nah dran und haben den Sprung in die obere Hälfte immer nur um wenige Hundertstel verpasst. Diesmal soll es klappen. Wenn nicht jetzt, dann nie!" Von Vorteil ist diesmal unter Umständen, dass es in Kassel nur zwei Bahnen gibt und es immer direkt Boot gegen Boot geht. "Da wird der Zeitlauf noch wichtiger, und bei dem haben wir bisher ganz gut ausgesehen!", sagt Lorenz Quentin.
Mit den Trainingsleistungen ist der LOTTO-Maschseeachter auf jeden Fall zufrieden und nach den Ergebnissen absolut in der Lage das anvisierte Ziel auch zu erreichen. Wenn noch ein paar Zähler zu den bereits 11 Punkten Abstand zu den Abstiegsplätzen dazu kommen, ist der Verbleib in der ersten Liga, das erklärte Saisonziel, schon vor der abschließenden Regatta in Hamburg Anfang September rechnerisch sicher.
Um die weiteren Ziele, einen einstelligen Tabellenplatz und den imaginären Titel des besten Aufsteigers, zu erreichen, wollen die Männer des LOTTO-Maschseeachters aber um jeden Punkt bei den beiden letzten verbleibenden Rennen kämpfen!
Lorenz Quentin
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Matthias Arnold bei den Weltmeisterschaften
16.08.2013 · Leistungssport
Auch in diesem Jahr ist der HRC bei den Ruderweltmeisterschaften - dieses Jahr in Chungju, Süd-Korea - vertreten: Matthias Arnold startet im Leichtgewichts-Vierer ohne Steuermann. Das Meldeergebnis ist dieser olympischen Bootsklasse würdig: Alle fünf Kontinente – für die ja die olympischen Ringe stehen – sind vertreten: Neben den klassischen Rudernationen aus Europa, Australien und Nordamerika werden auch Nationen am Start sein, auf die auch Matthias noch nicht so oft getroffen ist: Japan, Kuba, Brasilien und Südafrika. Diese gewannen im vergangenen Jahr olympisches Gold vor den traditionell starken Dänen, die natürlich auch am Start sind. Trotz zuletzt zahlreicher Trainingskilometer im Vierer sind die jungen Ruderer einstweilen zu den Lernenden auf der Weltbühne zu zählen.
Auch der zweite Niedersachse bei der WM, Julius Peschel vom DRC (Leichtgewichts-Doppelvierer), trainiert unter Trainer Thorsten Zimmer am Leistungszentrum in Ahlem. Ab 25.8. gilt es die Daumen zu drücken.
Stephan Falke
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Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen
10.08.2013 · Ruder-Bundesliga
Der LOTTO-Maschseeachter hat so gut wie sicher nichts mehr mit dem Abstieg zu tun. Das ist die gute Nachricht nach der dritten Etappe der PRODYNA Ruder-Bundesliga. Ansonsten tritt man ein wenig auf der Stelle. Zwar ist der LOTTO-Maschseeachter nun auch bester Aufsteiger, das Ziel - einen einstelligen Platz zu erreichen - hat man aber knapp verfehlt.
Eine bessere Platzierung hatte man sich mit einem schlechten Zeitlauf verbaut, in dem man in diesem nur Platz 13 errudern konnte und so im Achtelfinale auf entsprechend harte Gegner traf, gegen die man sich nicht durchsetzen konnte. "Offensichtlich können wir Ausfälle wie die von Felix Övermann und Tobias Kühne noch nicht komplett kompensieren, auch wenn uns Jann-Edzard Junkmann uns sehr geholfen hat", weiß Lorenz Quentin zu berichten.
Nach dem verlorenen Achtelfinale konnte man aber den Schaden in Grenzen halten und in den übrigen Rennen noch den 10. Platz sichern. Nach den Plätzen 11 und 9 in den ersten Stationen der RBL ergibt das zwar eine gewisse Konstanz, aber nicht den erhoffte Aufwärtstrend. "Diesen erhoffen wir nun für die nächste Regatta in zwei Wochen in Kassel, bei der wir das erste mal aus den Vollen schöpfen können und alle Athleten zur Verfügung stehen", sagt Martin Lippmann, Schlagmann des letzten Jahres.
Dort wollen die Sportler des hannoverschen Ruderclubs endlich in der oberen Hälfte der Bundesliga mitrudern, also eine Platzierung unter den ersten Acht erreichen. "Dafür haben wir jetzt zwei Wochen für das Training - eine kurze Zeit, die wir effektiv nutzen werden!", sagt Tobias Kühne angriffslustig. "Wir haben uns dieses Jahr schon vernünftig geschlagen, wollen jetzt aber in voller Stärke zeigen, was wir können. Nach dieser Regatta haben wir keine Ausreden mehr und wissen, wo wir tatsächlich stehen!"
Die Regatta in Kassel wird in zwei Wochen am 17.8. in Kassel stattfinden.

Vollgas

Wir gewinnen gegen die TU Dresden und freuen uns entsprechend
Hierbei noch einen Dank an die RBL für diese hübschen Fotos.
Lorenz Quentin
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Vereinsregatta
04.08.2013 · Ruderabteilung
Im Rahmen des Sommerfestes am 17.8. werden wir unsere kleine aber feine Vereinsregatta durchführen. Ab sofort wird um die Meldung durch Eintragen in Listen im Umkleidetrakt gebeten, Meldeschluss am Donnerstag, den 15.8.
Neben den beiden bekannten Rennen Gig-Doppelvierer für Jedermann und Jederfrau sowie den TNT-Doppelzweier (Kombinationen von Trainingsmenschen und Nicht-Trainingsmenschen) wird es eine feierliche Achterausfahrt für diejenigen geben, die sich eher zu den Genußsportlern zählen.
Weitere Details sind am Verein ausgehängt. Wer nicht meldet, kann nicht startet. Wer nicht startet, kann nicht siegen. Nur wer siegt, bekommt eine Medaille. Nur mit einer Medaillie ist man der Über-Held beim Sommerfest.
Stephan Falke
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3. Renntag in Duisburg
03.08.2013 · Ruder-Bundesliga
Das Boot des HRCs ist mit Platz 10 bester Aufsteiger bei der 3. Regatta der 1. Prodyna Ruder-Bundesliga in Duisburg. In der Tabelle verliert der Lotto-Maschseeachter eine Platz (jetzt 11.) hat aber den Abstand auf die Abstiegsplätze ausgebaut und ist mittlerweile bester Aufsteiger.
Ein ausführlicher Bericht folgt an dieses Stelle in den kommenden Tagen.
Stephan Falke
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Bronze bei U23 WM
27.07.2013 · Leistungssport
Wegen der Hitze in Ottensheim bei Linz wurden die A-Finals am Samstag nochmal um eine Stunde weiter in den Nachmittag verschoben.
Marie Arnold und ihre Mitruderinnen im Doppelvierer behielten kühlen Kopf und fuhren ein beherztens Rennen, in denen alle 6 Boote innerhalb von 5 Sekunden blieben. Im Mittelteil des Rennens fuhren sie auf Rang 3 vor und verteidigten diesen bis ins Ziel.
Thorsten Zimmer, sowohl verantwortlicher Bootstrainer als auch Maries Heimtrainer, war dann auch mit dem Abschneiden zufrieden, insbesondere, da der Vierer eben nicht Prioritätsbootsklasse der skullenden Damen ist. Marie hat nun in drei Saisons Gold, Silber und Bronze bei U23 Weltmeisterschaften jeweils im Doppelvierer gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Zieleinlauf: Rumänien (oben) siegt vor Polen und Deutschland.

Erinnernungsfoto: Bronze gewinnen (von links) Luisa Neerschulte, Anne Maria Kroll, Marie-Catherine Arnold, Carina Böhler.
Stephan Falke
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U23-WM die Vierte – Marie in Linz
26.07.2013 · Leistungssport
Marie-Cathérine Arnold hat es wirklich noch geschafft. Nach einem Jahr im amerikanischen Clemson eroberte sie sich einen Rollsitz im U23-Doppelvierer und steht morgen im Finale der WM. Der Vorlauf war schon am Mittwoch und durch einen Sieg in diesem konnten sie sich direkt fürs morgige Finale (17:18Uhr) qualifizieren. Wir drücken Marie alle verfügbaren Daumen. Um auf dem Laufenden zu sein, empfehlen wir den offiziellen
Live-Ticker der FISA.
Lorenz Quentin
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Es gibt Reis: Matthias Arnold zur WM
14.07.2013 · Leistungssport
Über den Umweg Hoffnungslauf qualifizierte sich der deutsche Leichtgewichts-Vierer-ohne mit Matthias Arnold für die Halbfinalläufe auf der Generalprobe zu den Weltmeisterschaften in Luzern - der dritten Worldcup-Regatta der Saison. Ab Streckenmitte konnten sie den ersten Booten nicht mehr folgen und mussten am Sonntag dann früher aufstehen, um das B-Finale zu bestreiten. Hier erreichten die Boote das Ziel im Sekundentakt; Platz 5 das Ergebnis von Matthias und Co.
In seinem ersten Jahr im Senior A Bereich und in neu geformter Mannschaft ist dies durchaus als erfolgreicher Einstand zu werten. Dies sieht auch der Trainerrat des DRV so - und so wird sich diese Mannschaft nun auf die WM in Chungju (Südkorea) vorbereiten.
Wir freuen uns mit Matthias und wünschen schon jetzt viel Erfolg!
Einen weiteren WM Ruderer stellt die Hannoversche Trainingsgruppe von Thorsten Zimmer mit Julius Peschel, der im Leichtgewichts-Doppelvierer siegreich über den Rotsee schipperte und im Vorjahr schon zusammen mit Matthias die internationale Ruderwelt erkundete.
Foto 1: Enttäuschung nach verpassten Finaleinzug.
Foto 2: Finale Schläge im B-Finale.
Stephan Falke
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