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Erw

HRC beim Staffelrudern in Hamburg mehr als zufrieden

27.06.2011  ·  Breitensport Erwachsene
Wie alljährlich im Juni stand das Hamburger Staffelrudern im Breitensportkalender. Dieses Jahr reisten 27 Mitglieder im Alter zwischen 18 und 68 nach Hamburg, wobei es für einige die erste Regatta war und andere schon zu den alten Hasen zählten.

Ziel der Veranstaltung ist es, in einem achtstündigen Zeitfenster einen 3,5 km langen Rundkurs auf Binnen- und Außenalster wechselnd in Vierer-Mannschaften zurück zu legen und dabei eine möglichst hohe Rundenzahl zu erreichen.

Das Team des HRC war kleiner als in den vergangenen Jahren, was im Vorfeld etwas Sorgen beim Orga-Team herbeiführte. Diese Sorgen lösten sich jedoch sehr schnell wieder, als dank einer mannschaftlich sehr geschlossenen Leistung Runde um Runde verging. Kleinere, für die Veranstaltung typische Schäden wurden umgehend behoben und so vergingen die acht Stunden wie im Flug.

Und das Resultat kann sich sehen lassen. Mit dem 16. Platz und 33 Runden in der Gesamtwertung untermauert der HRC seine starke Stellung als reine Vereinsmannschaft in einem, zum größten Teil aus Renngemeinschaften bestehenden Feld. Auch im hannoverschen Vergleich mit der Renngemeinschaft DRC/Angaria/Hochschulsport (mit 32 Runden Platz 21) schneidet der HRC sehr gut ab. Das macht Lust auf mehr!

Marius Hoppe
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Erw

Mal andere Gewässer sehen...

07.06.2011  ·  Breitensport Erwachsene
Nach Saale vor zwei Jahren und Schwentine im vergangenen Jahr, wollten wir dieses Jahr mal etwas ganz Neues ausprobieren und so hat uns die erste diesjährige Breitensport-Wanderfahrt am langen Himmelfahrtswochenende mit 10 Teilnehmern an den Genfer See geführt.

Knapp 900 Kilometer vom Maschsee entfernt waren wir zu Gast beim Club de l'Aviron de Vevey. Unsere Ruderkameradin Barbara Speth hat es vor zwei Jahren dorthin verschlagen und freundlicherweise hat sie ein gutes Wort für uns eingelegt, so dass wir auf das Material des Schweizer Ruderclubs zugreifen konnten.

Im Gegensatz zum zweitgrößten See Mitteleuropas kommt einem der Maschsee im Vergleich leicht wie eine Badewanne vor. Rundum erheben sich zum einen die schneebedeckten Alpen zum anderen die lokalen Weinberge, das Panorama kann bescheiden als äußerst ansehnlich beschrieben werden.

Die ca. 160 Kilometer lange Seeumrundung kam an den beiden zur Verfügung stehenden Rudertagen nicht in Frage, auch haben wir festgestellt, dass Anlegestellen eher knapp gesät sind. Stattdessen haben wir uns ganz den lokalen Bräuchen gefügt, die zwei Ruderrichtungen vorsehen, West und Ost. So ging es am ersten Tag gen Westen nach Lutry, unweit von Lausanne und schnell durften wir feststellen, dass das Wasser vom Ufer aus doch manchmal freundlicher aussieht, als es ist, während wir uns mit allerlei Wellen plagten. Am zweiten Tag haben wir uns dann gen Osten bis hinter Montreux gewagt, immer den Blick ins Wallis gerichtet, aus dem angeblich kräftige Gewitter heraufziehen sollten. Hierbei auf dem See herumzudümpeln ist für einen Ruderer nicht gerade eine angenehme Vorstellung, besonders dann, wenn man weiß, das der Heimatsteg einige Kilometer entfernt ist und das Ufer recht steinig.

Aber wir hatten Glück, das Gewitter blieb aus, der Donner verhallte in der Ferne und so konnten wir auf einer Wanderung auf den Mont Pèlerin auch noch die Aussicht über See und Berge von oben genießen. Beim Genuss von Schweizer Spezialitäten haben wir den letzten Abend beschlossen und waren uns einig, die weite Anreise hat sich allemal gelohnt, für diese tolle Fahrt.

Jens Müßigbrodt
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GC

HRC & Blau-Gold-Club auf Facebook

05.06.2011  ·  Gesamtclub
Wie einige von Euch bereits bemerkt haben, sind HRC und Blau-Gold-Club seit einigen Tagen mit Fanpages auf Facebook präsent. Dieses Angebot ist nicht als Konkurrenz zu unseren Internetseiten zu verstehen. Vielmehr geht es darum, die Botschaft unseres Clubs über das Netzwerk von Freunden und Bekannten auf Facebook in die Welt hinaus zu tragen. Auf diese Weise kommen wir noch besser mit potenziellen Interessenten in Kontakt und können weitere Mitglieder für unseren Club gewinnen. Bitte helft uns dabei, indem Ihr unsere Facebook-Seiten aufruft, dort den "Gefällt mir"-Knopf anklickt und Eure Clubzugehörigkeit mit Stolz unter Euren Hobbys zeigt:

» http://de-de.facebook.com/hrc1880
» http://de-de.facebook.com/blau.gold.club

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Daniel Penkert
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RA

Kompletter Medaillensatz in Brandenburg, Kathrin gewinnt #95

24.05.2011  ·  Ruderabteilung
Am letzten Wochenende war der halbe HRC in der Republik unterwegs um den Verein auf Regatten zu vertreten. Während die alten Hasen sich mit der nationalen Elite bei der Neuauflage der "richtigen deutschen Meisterschaften" (Zitat: H. Thoms) in Brandenburg maßen, traten unsere elitären Junioren gegen internationale Konkurrenz in Köln an. Zur selben Zeit wagten einige Jugendliche und deren Betreuer den Trip gen Norden nach Otterndorf.

Beginnend auf dem Beetzsee in Brandenburg:

Zusätzlich zu den regulären Meisterschaften fand die sog. "zweite Kleinbootüberprüfung" statt, auf der sich die Top 24 von der "ersten Kleinbootüberprüfung" in Einern und Zweiern messen durften.

Den Anfang leisteten unsere Neulinge auf diesem Gebiet, die beiden leichten Frauen Julia Ost und Hilke Zündorf. Nach schweren Vor- und Zwischenläufen fanden sich beide im D-Finale wieder und belegten dort die Plätze 2 und 4. Übertragen auf die gestarteten U23-Athletinnen sind das die Ränge 11 und 13. Gemeinsam wollten sie es dann den anderen Damen im Vierer zeigen und erkämpften dort direkt die erste goldene Ananas, einen vierten Platz.

Ebenfalls im leichten Einer, nur in diesem Fall bei den Männern, schwamm Matthias Arnold am Startponton ein. Seine Erfahrung machte sich hier bezahlt, er landete im B-Finale und fuhr dort einen vierten Platz ein, was ihm den gleichen Platz im internen U23-Vergleich beschert. Dies jedoch war nicht sein Höhepunkt an diesem Wochenende. Dieser kam als er sich im Doppelzweier nur von einem Boot schlagen ließ und somit die erste Medaille für unseren Club holte, SILBER.

Seine Schwester Marie-Cathérine konnte nicht ganz im Familien-Duell standhalten, sie fuhr im Einer im C-Finale als zweite durchs Ziel, was ihr immer noch für einen fünften Platz in der U23-Konkurrenz reicht. Auch im etwas größeren Boot musste sie sich sowohl Matthias, als auch zwei weiteren Doppelvierern geschlagen geben, jedoch nahm auch sie ein Radadellchen in Empfang, BRONZE geht an den HRC.

Besser als alle hier genannten wollte es Jann-Edzart Junkmann machen, der HRC-Newcomer fuhr im Zweier mit Siegen im Vor- und Zwischenlauf direkt durch ins A-Finale, in welchem er krankheitsbedingt abmelden musste. Selbige Krankheit verhinderte ein weiteres Edelmetall für den Club, denn "sein" Vierer-ohne wurde zweiter, ohne ihn.

Die Altinternationale unter diesen ganzen Jungspunden war dann Kathrin Thiem auf ihrem Weg Richtung London 2012. Sie gab sich nicht mit BRONZE im Zweier-ohne zufrieden und so musste dann GOLD her im Achter. Nach meiner Zählung macht das sowohl die 95. Goldmedaille für den HRC bei "richtigen deutschen Meisterschaften", als auch die 15. goldene für Familie Thiem (solange sie für den HRC gestartet sind zumindest), herzlichen Glückwunsch hierzu.

Nun zu den wirklichen Jungspunden auf dem Fühlinger See in Köln, unseren Junioren:

Hier legte Jannik Menke los wie ein Tasmanischer Teufel, fuhr einen dritten und einen vierten Platz im leichten Einer ein und toppte dies mit zwei Siegen im leichten Vierer. Der zweite dieser Siege ist sehr hoch einzuschätzen, da der erste Lauf am Sonntag nach den Ergebnissen von Samstag gesetzt wird und genau den gewann Jannik hier.

Der halb leichte, halb schwere Riemer Tom Bode konnte sich im ersten Jahr nach der Umstellung von Skull auf Riemen und von leicht auf schwer nicht ganz optimal präsentieren, fuhr jedoch immer noch zwei zweite Plätze in Zweier-ohne und Vierer-ohne sowie Plätze drei und sechs in Vierer-ohne und Achter ein.

Nun zu der großen Gruppe von leichten Skullern unter Sabrina Niemeyer:

Florian Stoll, Jasper Lehmann-Grube und Pascal Geißler wollten alle für die Mannschaftsbootbildung noch mal im Einer auf sich aufmerksam machen. Jedoch gelang ihnen dies nur bedingt, da Florian und Pascal mit den Plätzen zwei, fünf, fünf und sechs nicht grad anziehend sind. Jasper machte da mit einem Sieg und einem dritten Platz einen besseren Job. Auch im Doppelvierer und Direktvergleich hatte er die Bugspitze vorn: ein dritter Platz bei den Schweren legte ihn 2 Plätze vor Flo und Pascal, die Fünfte wurden.

Last but not least, die beiden Rosen in den Dornen, unsere beiden leichten Juniorinnen Freya Zündorf und Lisa Gerß: Sie wechselten sich im Einer ab mit ebenso wechselnden Ergebnissen: einem Sieg für Lisa und einem fünften Platz für Freya. Zusammen im Zweier glichen sie einen nicht ganz so guten dritten Platz am Samstag mit einem Sieg am Sonntag wieder aus.

Zu diesen guten Ergebnissen kommen noch 5 Siege in Slalom- und 1000m Rennen in Otterndorf durch Moritz Barckhausen, Nis Rumberg und Maximilian Bitter, Mitglieder unserer Jungendabteilung.

In einer letzen Notiz möchte ich noch dem DRCler Milan Dzambasevic zu seinem Meistertitel im Vierer-mit gratulieren, sehr gute Arbeit.

Insgesamt ein sehr gutes Wochenende für unseren Hannoverschen RC, 11 Siege an einem Wochenende können sich sehen lassen, herzlichen Glückwunsch an alle Athleten und Trainer für die gute und harte Arbeit.

Lorenz Quentin
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Erw

41. ICF Wesermarathon-Fahrt 2011

09.05.2011  ·  Breitensport Erwachsene
Am Sonntag, 8. Mai 2011, stellte sich ein HRC-Gigvierer der Herausforderung Wesermarathon: 135 Kilometer Rudern am Stück! Da diese Fahrt beim HRC – auch wegen Zeitgleichheit mit anderen Wettfahrten - nicht so bekannt ist, waren die Reaktionen auf den Teilnahmeaufruf zunächst distanziert bis ungläubig: "Wieviel Kilometer?" "Warum tut man sich das freiwillig an?"

Einige Wochen und diverse organisatorische Hakeligkeiten später stand dann die Mannschaft und es konnte losgehen. Nils Hesselink, Jonas Marx, Olaf Hülshorst, Herwig Rott und Martin Olech (RKN Braunschweig) starteten um 6:15 Uhr in Hannoversch-Münden bei Weser-Kilometer 0. (Das konnte sogar die unfreiwillige Verwicklung in eine Campingplatz-Keilerei am Vorabend nicht verhindern.)

Das vom RKN Braunschweig zur Verfügung gestellte Boot (danke!) war deutlich besser als unser eigenes Material und so flogen die ersten 80 Kilometer bis zum Silber-Etappenziel in Holzminden schnell vorbei. Das Wetter spielte mit, Sonne, etwas Kühlung durch den Wind und der kam ab und zu sogar von achtern.

Die verbleibenden 55 Kilometer bis Hameln wurden wie geahnt immer länger, aber dem begegnete die Mannschaft mit Disziplin und Durchhaltevermögen. Durchfahren der Ziellinie bei KM 135 kurz vor 19:00 Uhr in leidlich aufrechter Haltung; selbständiges Aussteigen war noch möglich. Auch wenn diverse Körperpartien die nächsten Tage nicht mehr wie gewohnt funktionieren dürften, zeigte sich beim Entgegennehmen der Goldmedaille schon wieder das ein oder andere Lächeln auf den Gesichtern. Fazit: nächstes Jahr wieder, am besten mit zwei Booten!

Herwig Rott
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RA

Ein gelungenes Regattawochenende

09.05.2011  ·  Ruderabteilung
In den letzten zwei Tagen nahmen Sportler aller Altersklassen an gleich zwei Regatten teil und fuhren 13 Siege ein. Die Senioren mit Ziel einer WM-Teilnahme mussten sich in Mittel- und Großbooten auf dem Essener Baldeneysee messen um ihre Ansprüche zu zementieren, während die Studenten, Junioren und Masters-Ruderer sich in Bremen testeten.

In Essen ging es auf der Hügel-Regatta heiß her, denn hier galt es nicht nur sich gegenüber der nationalen Konkurrenz zu behaupten, sondern auch auf internationaler Ebene eine erste Duftmarke zu hinterlassen.

Jann-Edzard Junkmann gelang dies sehr gut, er fuhr im B Vierer-ohne am Samstag direkt durch ins Finale und war auch hier nicht zu stoppen. Für den Folgetag wurden die Kombinationen noch mal neu durchgemischt und hier musste er sich mit einem zweiten Platz im Finale begnügen. Seine Medaille für diesen Tag holte er sich dann im Achter zurück. Selbiges tat auch Kathrin Thiem. Die Riemerin übersprang die Vierer Konkurrenz und fuhr direkt nur Achter und gewann diesen souverän. Nicht ganz so souverän aber dafür ähnlich konstant war Matthias Arnold. Bei den leichten Skull-Männen belegte er mit wechselnden Zweierpartnern an beiden Tagen einen guten zweiten Platz. Dies ist fast als Sieg anzusehen denn er ließ sich hierbei von keinem deutschen Boot schlagen. Etwas mehr auf Erfahrungsjagd waren unsere beiden leichten Frauen, Hilke Zündorf und Julia Ost. Zusammen im Zweier mussten sie sich am Samstag den Gegnerinnen im Vorlauf geschlagen geben und erreichten das Finale nicht. Dieses Kunststück gelang Julia dann am Sonntag mit einer anderen Partnerin, mit der sie siebte im Finale wurde, während Hilke noch einmal vom Vorlauf gequält wurde und im Einer nicht das Finale erreichte.

Zur selben Zeit am Werdersee in Bremen: Stundenten und Junioren testen, wie effektiv sie in den letzten Wochen trainiert haben, indem sie versuchen möglichst viele andere Boote hinter sich zu lassen.

Den Anfang jedoch machte ein Alter Herr: Dr. Frank Schütze, der zusammen mit Wolfram Thiem sehr lange einen fast unschlagbaren Zweier bildete, startete im Mastersbereich in Vierer-ohne und in seiner alten Paradeklasse, dem Vierer-mit. Hier wurde schnell klar, wieso Frank lange Zeit ungeschlagen im Vierer-mit war, denn diesen gewann er in seiner Renngemeinschaft souverän. Gleiches sollte ihnen ohne Steuermann nicht ganz gelingen und sie mussten sich mit dem zweiten Platz begnügen. Nur an einem Tag Rennen fahren ist jedoch langweilig und so startete Frank am Sonntag noch in Doppelzweier und Zweier-ohne und fuhr einen weitern Sieg (2x) und einen dritten Platz (2-) ein.

Weiter ging es, der Trainer heißt immer noch Thoms, jedoch wurden seine Sportler sehr jung. Sechs von ihnen gingen unter den wachsamen Augen des alten Meisters an den Start: Maximilian Schröder und Carl Philipp Hoppe im Zweier-ohne, Tobias Just und Timo Paulsen in einem Doppelzweier, Julian Lange und Leonard Timme in dem anderen und alle vier zusammen im Doppelvierer. Diese Gruppe musste auf ihrer ersten Regatta sehr viel Lehrgeld zahlen und so wurde der Zweier Carl/Max zweimal Vierter und jeweils einmal Fünfter und Sechster. Julian und Leo belegten die Plätze drei und sechs, während die Kombination aus Tobi und Timo zweimal Fünfter wurde. Im gemeinsamen Großboot kamen dann noch ein zweiter und ein sechster Platz hinzu.

Nun bleibt das Alter der Sportler ähnlich, jedoch wechseln wir auf das Trainerteam von Sabrina und Werner Niemeyer, unterstützt von Frederik Stoll. Ihre Sportler heißen Ronja Reiners, Jasper Lehmann-Grube, Pascal Geißler, Florian Stoll, Freya Zündorf, Lisa Gerß, Lukas Forst, Jannik Menke und Tom Bode. Ronjas Saisonstart lief nicht ganz nach Plan und nun ist die Seniorin noch etwas im Aufbau, insbesondere für Renngefühl und Rennhärte. Dies bescherte ihr nach einem fünften Platz am Samstag eine verbesserte Renntaktik und einen dritten Platz am Sonntag. Eine der Damen aus ihrer Trainingsgruppe ist Freya und die leichte Juniorin bewies, aus welch hartem Holz sie geschnitzt ist, indem sie im Einer die Plätze zwei und drei belegte. Zusammen mit Lisa, die einfach aus dem Training heraus ohne Vorbereitung ein Rennen in Bremen fahren sollte, gewann sie den Doppelzweier am Sonntag. Ihre männlichen Kollegen, namentlich Florian, Pascal und Jasper, kamen um sich einen Namen zu machen und ihre interne Ordnung zu regeln. Diesen Teil gewann Jasper, indem er nach zwei zweiten Plätzen im Einer noch einen Sieg und einen Dritten im Doppelzweier in Renngemeinschaft drauflegte. In denselben Klassen kam Florian als dritter und sechster durchs Ziel während Pascal einen dritten und einen vierten Platz beisteuerte. Zusammen nahmen sie dann das gute Mittel von allem und kamen als fünfte herein. In der Zwischenzeit war Jannik dies alles zu bunt geworden und er beschloss es einfacher zu haben, indem er einfach beide seiner Einerrennen gewann. Leider konnte er dies nicht mit in den Doppelvierer nehmen, denn dort kamen sie nicht über einen dritten Platz in einer niedersächsischen Renngemeinschaft hinaus. Am Sonntag versuchte sich der leichte dann zusammen mit Lukas bei den schweren im Doppelzweier, leider war die nicht von Erfolg gekrönt (Zweiter), ähnlich wie Lukas' Einerrennen (zwei Mal Dritter). Der einzige Riemer in dieser Truppe ist Tom, der sich in diversen Renngemeinschaften etablieren will. Dies gelang ihm teilweise, ein zweiter, ein dritter und zwei vierte Plätze sind das Resultat seiner Mühen.

Die letzte hier vertretende Gruppe sind die sich auf die Hochschulmeisterschaften vorbereitenden Studenten: Nils Pfullmann, Martin Lippmann, Sebastian Proske, Lorenz Quentin und Jana Friedrichs. Den Ton wollte der Einer-fahrende Sebastian früh mit zwei Siegen setzen, jedoch gelang es ihm nicht seine Erfolge am nächsten Tag fortzusetzen und er wurde Vierter. Zudem versuchte er sich zusammen mit Nils im Doppelzweier, welches zu einem bekannten Ausgang führte, und er kam als Vierter durchs Ziel. Nils ist Allrounder und so startete er zusammen mit Martin und Lorenz im Vierer-ohne und ließ sich von einem Boot schlagen. Alle zusammen kamen sie dann im Achter und auch dies war eine Art Déjà-vu, denn auch sie wurden zweite. Last but not least belegte Jana die Plätze eins, drei, drei und sechs in Achter, Doppelzweier, Einer und Einer.

Herzlichen Glückwunsch an alle Athleten, Trainer und Betreuer für ein sportlich sehr großes und beschäftigtes Wochenende, macht so weiter.

Zum Schluss noch: Lieber DRC, liebe Angaria, wenn ich hier noch Eure Ergebnisse aufliste, wird's einfach zu lang, tut mir Leid. ;)

Lorenz Quentin
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RA

HRC im NDR Fernsehen

30.03.2011  ·  Ruderabteilung
Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat am HRC und auf dem Maschsee einen Beitrag gedreht und in der Sendung "Hallo Niedersachsen" gezeigt. So konnte ganz Niedersachsen sehen, wie schön unser Ruderrevier ist und wie fleißig sich unsere Trainingsleute auf die kommende Saison vorbereiten. Wer den Ausstrahlungstermin verpasst hat, kann den vier Minuten langen Beitrag im Internet ansehen:

» HRC-Leistungsruderer in der NDR-Mediathek

Dr. Stephan Falke
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RA

Women's Eights Head of the River Race

28.03.2011  ·  Ruderabteilung
Nach zwei Jahren Anfeuern beim (Men's) Head of the River Race in London (HORR) ging es für Jana Friedrichs dieses Jahr zum ersten Mal gemeinsam mit acht Frauen vom DRC selbst auf die Strecke. Am 19. März 2011 bevölkerten etwa 300 Frauenachter die Themse und gingen beim Women's Eights Head of the River Race an den Start, darunter drei Achter aus Hannover.

England erwartete uns mit grauem Himmel und Nieselregen, und so machten wir am Freitag die Geschäfte in London unsicher, wobei unsere Schlagfrau eindeutig die beste Ausbeute mit nach Hause brachte.

Am Samstag hielt die Wettervorhersage, was sie versprochen hatte: Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns mit der U-Bahn auf den Weg zum Thames Rowing Club. Nachdem wir den Vormittag gemütlich in der Sonne gesessen und auf unser Leihboot gewartet hatten, wurde es ab Mittag ernster: Mit dem steigenden Wasserspiegel näherte sich auch der Zeitpunkt des Starts. Umziehen, Riemen messen, alles im Boot kontrollieren und nach einer letzten Einweisung von Uwe ging es auch schon los. Kurz ins eiskalte Wasser und dann in Richtung Start losrudern. In den Lücken den ein oder anderen Zehner und dann haben wir uns in die lange Schlange eingereiht.

Irgendwann gab es dann auch für unsere Abteilung endlich das Kommando zum Wenden und dann ging es auch schon los. Unsere Annahme, dass wir schneller als unsere Startnummer 183 sein würden, hat sich dann auch bewahrheitet. Auf der 6,8 km langen Strecke konnten wir sieben andere Achter überholen und sind am Ende auf Platz 105 gelandet. Abends wurde die gelungene Premiere natürlich gemeinsam gefeiert und am nächsten Tag noch einige km zu Fuß in London zurückgelegt und das schöne Wetter genossen, bevor es dann abends zurück zum Flughafen ging.

Insgesamt war es ein ein tolles Wochenende und ich drücke natürlich den beiden Achtern die Daumen, die am kommenden Wochenende beim HORR dabei sind! Viel Erfolg und viel Spaß!

Jana Friedrichs
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RA

Jetzt geht's los

26.03.2011  ·  Ruderabteilung
Im Rahmen des jährlichen Frühlingsumlagern der Boote wurde in Anbetracht der bereits begonnenen Bauarbeiten gleich richtig angepackt und die mittlere Bootshalle für die anstehenden Bauarbeiten geräumt und präpariert. Dank an alle fleißigen Helfer, die diese aufwendigere Aktion gestemmt haben. Bitte beachtet die folgenden Hinweise zur derzeit etwas beengten Materiallagerung und zum Umgang mit dem Baustellenbereich.
 
  • Einige Boote liegen nicht an den gewohnten Plätzen. Es wurden viele Dinge bei der Neuverteilung bedacht. Deshalb lasst die Boote sich bitte an deren (temporären) Lagerplatz gewöhnen - auch wenn dieser im Außenlager ist.
  • Die beengte und ungewohnte Lagersituation erfordert besonders umsichtigen und geduldigen Umgang mit dem Material.
  • Die Skulls und Riemen sind entweder im Lager auf dem Bootsplatz oder hinter der Staubschutzwand in der mittleren Halle zu finden - Eingang von der Bootsplatzseite.
  • Vorübergehend müssen alle Ausfahrten in ein Papierfahrtenbuch eingetragen werden, das auf dem Pult der mittleren Bootshalle zu finden ist.
  • Das Betreten des Baustellenbereichs ist nur befugten Personen gestattet - auch wenn es unsere Baustelle ist.

Im Rahmen der Bauarbeiten wird es noch zu weiteren temporären Umlagerungen kommen müssen, um Flexibilität und Kooperation wird daher gebeten. Wenn immer so angepackt wird wie heute, können wir uns alle auf das Cubhaus im neuen Gesicht freuen, besonders wenn man selbst dazu so aktiv beiträgt.

Matthias Hey und Stephan Falke
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GC

Aktualisierter Spendenstand

21.03.2011  ·  Gesamtclub
Unser Spendenbarometer in der rechten Leiste hat heute einen erfreulichen Sprung getan. Neben der Verzeichnung weiterer Spenden haben wir inzwischen die Umbuchung des Jahresüberschusses der Ruderabteilung auf unser Baukonto vollzogen und einen Großteil der vereinbarten finanziellen Beteiligung vom Drachenbootverein Hannover e.V. erhalten. (Vielen Dank dafür!) Da die Grafik nun nicht mehr ausschließlich Spenden enthält, haben wir ihr das Wörtchen "etc." spendiert. Letztlich gehören jedoch alle genannten Beträge in die Grafik, denn sie repräsentiert die Füllung des Eigenkapitalfehlbetrags, den wir zum 24.09.2010 in der Mitgliederversammlung für unseren maximalen Ausbauplan festgestellt hatten.

All diejenigen, die sich an unserer Spendenaktion bisher noch nicht beteiligen konnten, möchten wir an dieser Stelle bitten, dies noch nachzuholen. Jede Spende hilft uns dabei, unseren nächsten Bauabschnitt zu finanzieren und/oder unser Kreditvolumen zu reduzieren. Vielen Dank!

Daniel Penkert
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