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GC

Nikolausball 2015 Video-Trailer

12.11.2015  ·  Gesamtclub
Nun ist es nicht mehr lange hin und auf dem traditionellen Nikolausball kann wieder das Tanzbein geschwungen werden. Doch der Reihe nach: Eingeleitet wird der Abend mit einem Sektempfang in der frischen Atmosphäre des Domero-Hotels. Beim anschließenden Buffet können Miteinander und Gaumen ins Schwärmen kommen. Doch der Höhepunkt lässt nicht lange auf sich warten - es darf getanzt werden! Vom Profi bis zum Laien wird hier jeder auf seine Kosten kommen. Und zwischendurch ist immer wieder klönen und genießen angesagt.

Als kleine Vorspeise folgt hier der Video-Trailer für den Nikolausball 2015!


Wir freuen uns auf Euch!

» Weitere Details...

Ralf Kröger
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GC

Nikolausball 2015

20.10.2015  ·  Gesamtclub
Liebe Clubmitglieder,

… was für ein Jahr! Regatten wurden gerudert, Turniere organisiert, neue Mitglieder willkommen geheißen und so vieles mehr. Und jetzt soll schon wieder Jahresende sein? Bald schon werden die Ruderboote in die Winterquartiere gebracht, die Sommerschuhe gegen Winterstiefel getauscht und im Tanzsaal muss immer früher das Licht aufgedreht werden…

Also so leise und still wollen wir das Jahr 2015 aber nicht verabschieden! So viele schöne Momente die stattfanden, so viele Ziele, die erreicht wurden und so viele neue Gesichter, die man einfach kennenlernen muss!

Daher möchten wir Euch zu einer der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres persönlich einladen, zu unserem bekannten Nikolausball.

» Nikolausball 2015

Der Nikolausball hat einen ganz besonderen Rahmen verdient und so möchten wir Euch gerne im Design-Hotel DORMERO in Hannover am Aegi einladen. Ein ausgesuchtes Fach-Team hat über Monate hinweg ein wunderschönes Abendprogramm erstellt und wird durch diesen festlichen Abend führen. Ob Gaumenfreuden, schöne Musik, interessante und attraktive Menschen wie auch tolle Show, oder die am späten Abend anstehende Party mit aufregenden, bunten Cocktails und Musik stehen nur für Sie bereit und lassen uns ein wirklich tolles 2015 abschließen.

Gönnt Euch zum Ende des Jahres etwas und erlebt einen besinnlichen und bunten Abend in wunderschöner Atmosphäre. Seid gespannt auf das, was dort passieren wird, schnappt Eure Liebste oder Euren Liebsten und tanzt über das Parkett.

Übrigens: Ein paar kostenfreie Tanz-Auffrischungskurs-Plätze halten wir für Euch bereit! Diese sind bis zum Freitag, den 23.10.2015 für Euch reserviert und gehen jeden Dienstag, vom 10.11. bis 01.12.2015 jeweils 18:30-20:00 Uhr! Meldet Euch daher fix bei mir an unter: E-Mail schreiben.
Oder genießt einfach die Show und habt einen wunderschönen Abend in toller Atmosphäre.

Wir freuen uns auf jeden Fall sehr darauf!

Euer

Timm Eichenberg und Manfred Ziegler

I. Niedermeyer
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Erw

Quer durch Berlin 2015

14.10.2015  ·  Breitensport Erwachsene
Berlin, sowie die indigene Bevölkerung erfreut sich eines besonderen und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Charmes. Eben dieser, die kulturelle Vielfalt und die jährlich einmalige Möglichkeit, auf der Spree von der Charlottenburger Schleuse zum Haus der Kulturen der Welt (Schwangere Auster, weeste..) rudern zu können, treibt jedes Jahr im Herbst einen kleinen als Do8er bekannten Kreis des Hannoverschen Ruder-Clubs in die Bundeshauptstadt.

Und so begab es sich, dass am 7. Oktober, dem ehemaligen Nationalfeiertag der DDR eine Vorhut aus drei Personen aufbrach, um sich vor der Regatta schon einmal kulturell zu stärken. Auf dem Programm standen ein Stasi-Entdecker-Tag, das Deutsche Historische Museum, die Mauergedenkstätte und das sowjetische Ehrenmal im Treptower Park, sowie eine Vielzahl gastronomischer Einrichtungen zwischen Wedding und Friedrichshain. Besonders herausgehoben sei hier nur der Streetfood Thursday in der Markthalle 9 in Kreuzberg, der uneingeschränkt empfehlenswert ist und an dem wir uns an Tag 2 - bereits auf vier Leute angewachsen - stärkten, nachdem wir dem Berliner Charme in voller Brutalität erlegen waren.

Eilten wir auf unserem Weg von Kulturstätte zu Kulturstätte doch einem Bus der BVG hinterher und wagten es, unseren Fuß in die sich schließende Mitteltür zu stellen, um diese wieder zu öffnen. Jenes frevelhafte Tun hatte zur Folge, dass der Blutdruck des Schofförs in ungeahnte Höhen kletterte was sich in lautstarkem Lamentieren darüber äußerte, dass wir ja nun wohl auch noch die drei Schritte bis zur vorderen Tür hätten laufen können (in Berlin steigt man vorne ein - "immer") und in Allgemeinplätzen über das schlechte Benehmen der Fahrgäste im allgemeinen und uns im Speziellen - zwei Haltestellen lang - Danach waren auf dem Fahrersitz wieder alle Parameter normal.


Flagge zeigen in Berlin!

Derart gemassregelt wetzten wir beim nächsten Bus, den wir zu verpassen drohten, weiter bis vorne, wo die Tür bereits geschlossen war und ernteten nach dem erneuten Öffnen derselben den verständnislosen Kommentar, dass er doch extra für uns die Mitteltür offen gelassen habe.

Verstehe einer Berliner Busfahrer…

Kulturell gesättigt belohnte Petrus am Samstag morgen unser Streben nach ruderischen Lorbeeren mit Sonnenschein und erträglichen Temperaturen. Rechtzeitig zum Aufriggern unseres Achters war dann auch der letzte Ruderer aus Hannover eingetroffen. Pünktlich konnte unser Boot bei der 86.

Langstreckenregatta "Quer durch Berlin" zu Wasser gehen, um sich mit gleichmäßigen Schlägen auf den 7 Kilometer langen Kurs nach Tiergarten zu begeben.

35:15.22 Minuten später konnten wir zu Muttis Büroräumen hinaufwinken, leider war dies in unserem Rennen nur der vierte Platz, was natürlich nicht an uns lag, sondern an Boot 36, das uns vor der Gotzkowskybrücke regelwidrig steuerbord überholte und abdrängte. Außerdem lag es noch an den Spaniern, die dieses Jahr nicht dabei waren und am Gegenwind und überhaupt.


Mannschaftsfoto "Team Quer durch Berlin 2015"

Abgekämpft nahmen wir das Boot aus dem Wasser und wurden von unserem Groupie Sigurd bereits mit einem Tablett Hopfenschorle erwartet. Übereinstimmend versicherten wir uns, alles gegeben zu haben und waren glücklich und zufrieden auch dieses Jahr wieder dabei gewesen zu sein. Berlin ist halt eine Reise wert.

Jens Müßigbrodt
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RA

Brace yourselves – winter is coming!

06.10.2015  ·  Ruderabteilung
Unter diesem Motto versammelte sich am vergangenen Sonntag ein bunt gemischter Haufen von Ruderern am HRC, um noch einmal gemeinsam beim Abrudern aufs Wasser zu gehen, bevor der nahende Winter die Sportler wieder an Ergo und Eisen im Kraftraum treibt. Der Wettergott schien den Sportlern gnädig und ließ den Maschsee bei angenehmen Tempertaturen zwar nicht in strahlender Herbstsonne erscheinen, immerhin aber kam das Wasser nur von unten und nicht von oben. Nach getaner Arbeit wurde dann zum letzten Mal für dieses Jahr die lodernde Glut des Clubsgrills entfacht, um den Abend bei Salat und Grillgut an großer Tafel auf dem Bootsplatz gesellig ausklingen zu lassen.


Wenn er auch nur zu dritt gerudert wird - das Tragen von "Magdeburg" erfordert dann doch ein paar mehr Hände


Der "Maschseepfeil" wird aus seinem Köcher gezogen


Vorsprung durch Technik: Die Damen der Schöpfung zeigen, wie's aussehen soll!


Hier wird (sich) kräftig am Riemen gerissen!

Rasmus Henschel
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RA

Wassersport ist nasser Sport: Leine-Head 2015

29.09.2015  ·  Ruderabteilung
Auch in diesem Jahr konnte der geneigte Beobachter feststellen, dass ab Anfang August das Leine-Head-Fieber ausgebrochen war. Insgesamt trainierten neun reine HRC-Mannschaften teilweise bei Wind und Wetter. Wind und Wetter waren eine gute Vorbereitung auf die Ereignisse des 19. September. Der Tag begann mit Schauern, die sich zu Dauerregen festigten. Die Wiese des RV Linden wandelte sich zügig in ein Schlammloch, trockene Füße gab es nicht, aber egal: Wassersport ist nasser Sport und Spaß ist, wo wir das wollen. Vier unserer Mannschaften teilen ihre Eindrücke, was sie bei der Vorbereitung und am Renntag erlebt haben.

Leinehead 2015 ­- Regattafahren für Einsteiger

Für uns Neueinsteiger des Jahres 2015 war die Leine-Head­ der erste Wettkampf im Ruderboot. Obwohl sich Regattavorbereitung und Urlaubszeit äußerst unglücklich überschnitten, konnten wir nach einigen Planungskapriolen mit zwei kompletten Achtern antreten. Das Training wurde von Jörg Habenicht geleitet. Unter seiner Anleitung lernten wir anfänglich eher ungeliebte Dinge wie das Rudern mit hoher Schlagfrequenz schätzen.

Beide Boote wurden im gleichen Block gestartet. Die erste Mannschaft auf dem Wasser war die "Fahrgemeinschaft" im clubeigenen Achter "Hannover2000", der von Thorsten Brandt gesteuert wurde. Etwas später wurde dann der für die Regatta ausgeliehene Achter "Kraftwerk" von der zweiten Mannschaft zu Wasser gelassen. In Ermangelung besserer Ideen wurde der Bootsname auch gleich als Mannschaftsname wiederverwendet. Das Steuer bei den Kraftwerkern hatte Jasper Göttert fest im Griff.
Schon beim Ablegen sorgte ein leichter Nieselregen für Abkühlung. Der leichte Nieselregen wuchs sich flußaufwärts zum kräftigen Regen aus. Kurz vor dem Einnehmen der endgültigen Startposition legte der Wettergott noch eine Schüppe drauf und spendierte einige eiskalte Regengüsse, denen auch moderne Funktionskleidung nur wenig entgegen zu setzen hatte. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde dem Startsignal mannschaftlich geschlossen entgegengefiebert.
Nach dem fliegenden Start waren dann andere Dinge wichtig: Kräftig pullen, ruhig rollen und gleichmäßig aufdrehen. Das klappte im Rahmen unserer Möglichkeiten ganz ordentlich und der Puls bewegte sich bei allen zügig nach oben. Die wenigen regenfesten Zuschauer (Janett und Susi!) feuerten uns umso kräftiger an und halfen, die die Motivation hoch zu halten. Von rätselhaften Geschwindigkeitseinbrüchen, die im Training immer wieder die Boote ausbremsten, wenn es gerade mal richtig gut lief, war bei der Regatta erfreulicherweise nichts mehr zu spüren. Der Lohn der Mühe: Beide Boote kamen mit einer deutlich besseren Zeit ins Ziel, als man ihnen im Vorfeld zugetraut hatte.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, die uns bei der Regatta und der Vorbereitung unterstützt haben: also ungefähr an den halben HRC!

Spaßruderer und Noch-Ehrgeizige

Der Montags-Achter der Alten Herren (ehemalige Rennruderer der 60er und 70er Jahre, LeineHead-Kampfname "HRC-SilverEagles") nahm in diesem Jahr bereits zum fünften Mal teil (Altersklasse F = über 60). Die Gegner in dieser oder den vergleichbaren Altersklassen teilen sich in 2 Gruppen. Die Spaßruderer, die, wie wir, wenn's klappt, es noch einmal pro Woche aufs Wasser schaffen und bis auf den Leine-Head dem Regattabetrieb längst abgeschworen haben. Die "Noch-Ehrgeizigen", die trotz fortgeschrittenen Alters mehrfach wöchentlich trainieren und noch auf diversen, auch internationalen Regatten anzutreffen sind. Gegen diese Mannschaften hat unser Achter keine Chance, während wir innerhalb der Spaßruderer der oberen Altersklassen bisher immer zu den Schnellern gehörten. So war es auch in diesem Jahr: 2 Mannschaften haben uns abgehängt, 3 waren langsamer. Langsamer waren aber auch noch etwa 20 zum Teil erheblich jüngere Mannschaften. Viel wichtiger: unser Boot lief gut, wir waren mit uns, unserer Leistung und dem fröhlichen Drum und Dran der Regatta wieder sehr zufrieden. Also: nach dem Head ist vor dem Head. Wie freuen uns auf den Head21 im Jahr 2016.

Hin und her und hinterher vorn

"Anfang September anzufangen für den Leine-Head zu trainieren reicht doch!". Wenn das schon der Trainer sagt…
Auf ging's für das Team NoName aus dem Rennbootkurs, gern auch bunt gemischt mit Ersatzleuten. Weiter ging es auch mit Ersatzleuten, da sich pünktlich zum Abschlusstraining eine gewisse Verschnupfheit ausbreitete. An eine Abschlussbelastung war nicht zu denken, Ziel war, mit einem Ersatzmann für Sven auszukommen und keinesfalls abzumelden und damit Lorenz' Engagement ergebnislos zu lassen.
Einziges Problem war, sich mit David einen Steuerborder als Ersatz für einen Backborder eingekauft zu haben. Dana war bereit zum spontanen Seitenwechsel, damit war aber die Nummer 7 frei. Einige Überlegungsschleifen weiter auf der zunehmend sumpfigen Wiese des RV Linden stand die Besetzung fest: Sven raus von der 6, Dana von 7 auf 6, Ralf von 3 auf 7, David auf 3. Alles klar?
Unter dem Motto "Hauptsache klarkommen" auf Platz 6 und "Hauptsache nicht völlig langsam ankommen" auf Platz 1 bis 8 bewegte sich Hammersmith Richtung Start. Hinzu kam eine gewisse Irritation anderer Mannschaften, das mit dem Mixed scheinbar nicht verstanden zu haben – es saßen nun ausschließlich Frauen auf Backbord.
Egal, Anschieben auf dem Weg zur Brücke und dann Abfahrt zu 10 Minuten harter Arbeit gefolgt von 5 Minuten Folter, wie David das Konzept des Head-Ruderns einem Arbeitskollegen erklärt hatte. Es lief erstaunlich gut, mit perfekten Ansagen der "hässlichsten Steuerfrau der Welt" (Sebastian) und Regen erst ab irgendwann im Rennen, wo es sowieso niemand mehr wahrnahm.
Angesichts des zunehmend schlechteren Wetters war die Motivation groß, nach dem Rennen erst mal nach Hause zu fahren und sich trocken zu legen, bevor sich ein Teil der Mannschaft zum Aufladen und Rücktransport der Boote während der Siegerehrung traf. Gewonnen haben sollte man ja sowieso nichts, also lieber dafür sorgen, dass die Boote über Nacht sicher in der heimischen Bootshalle liegen. Umso größer war die Überraschung und Freude auf dem Bootsplatz, als David mit Pokal unter dem Arm und Medaillen um den Hals um die Ecke bog – Talent schlägt Training, wie auch immer wir das geschafft haben.

Sascha Steinhoff, Karl-Michael Baumgarten, Dana Pfullmann
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Erw

Statt Wanderfahrt nach Lübeck zum Wandern in den Harz gefahren

08.09.2015  ·  Breitensport Erwachsene
Ersten kommt es anders und zweitens als man denkt. Warum eine Wanderfahrt absagen, wenn es doch so viele Alternativen gibt! So hieß es für die drei Teilnehmer der WaFa Lübeck "ab in den Harz". Waldluft schnuppern, abgelegene Bauden besuchen und natürlich schön old school like Riesen-Windbeutel essen. Das klingt doch nach einem Plan! Auf gut 16 km Rundweg ließen sich in und um Braunlage alle Wunsch-Highlights unterbringen.

Da das Wetter auf den letzten beiden WaFas fast schon zu gut war, gab es diesmal den Ausgleich. So kam das feuchte Nass nicht von unten, sondern in ausgiebigen Mengen von oben. Schön war es dennoch! Sämtliche Wanderwege hatten wir für uns alleine und auch in der Gastro war nicht viel los. Die riesigen Riesen-Windbeutel kombiniert mit heißen Kirschen und Eis waren verdammt lecker, aber auch verdammt sättigend.
Wir haben die Tour in vollen Zügen genossen und auch schon gedanklich die nächste "Wanderfahrt" geplant.

Ein Bild gibt es leider erst später in der Clubzeitung, weil so viel Regen mag man hier und jetzt auf einem Bild euch noch nicht präsentieren und der Riesen-Windbeutel würde das Format sprengen.

Ralf Kröger
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RA

Maschseefest on the Water

17.08.2015  ·  Ruderabteilung
Am Sonntag war es soweit, das Maschseefest ging zu Ende. Zum 30. Jubiläum dieser Traditionsveranstaltung lud die Stadt Hannover alle zu einem Höhenfeuerwerk ein. Klar, dass es da wieder an den Ufern des Sees eng werden würde. Klar aber auch, dass da ein Plan B für uns her musste. Und so wurde kurzerhand das "Maschseefest on the Water" aus der Taufe gehoben. Nach zwei-drei Runden Rudern wurde gegrillt und dann die Boote für die Abendfahrt fertig gemacht. Mit Lichterketten dekoriert, und damit rundum gut sichtbar für andere Wasserfahrzeuge, ging es auf den See zum Liegeplatz in Toplage!
Die Stimmung war perfekt und das Feuerwerk bombastisch. Kurz – eine rundum gelungene Veranstaltung!
Vielen Dank an dieser Stelle allen helfenden Händen und einen extra Dank dem Ideengeber für Plan B!

Ralf Kröger
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GC

Die chinesische Nationalmannschaft zu Gast beim HRC

12.08.2015  ·  Gesamtclub
Schon einige Wochen beschäftigt uns der außergewöhnliche Besuch am Maschsee und jetzt ist es soweit. Gestern nahm Lorenz Quentin für den HRC die rund 80 Spitzenathleten, Trainer und Betreuer am Clubhaus am Maschsee in Empfang.


Es ist lebhaft voll...

Es ist lebhaft voll am Karl-Thiele Weg. Drei Achter, sieben Vierer, neun Zweier und etliche Einer, die uns bei der Vorbereitung der Bootslagerung zunächst einige Sorgen bereiteten, liegen nun gut sortiert in Stellagen. Auch die Motorbootnutzung ist gut organisiert und die weit gereisten Sportler haben schon die ersten Trainingseinheiten absolviert. Gerudert wird morgens und mittags und der See präsentiert sich in diesen Tagen mit glattem Wasser und wenig "Verkehr" als gutes Trainingsrevier.


Freundliche Begrüßung durch einen Sonderdelegierten

Der Besuch einer Ruder-Nationalmannschaft ist nicht alltäglich, zumal es sich hier um die unmittelbare Wettkampfvorbereitung für die WM in Frankreich handelt. Umso mehr freuen wir uns dass die Gäste aus der Volkrepublik den Weg zu uns gefunden haben. Mit einem Meet and Greet für Mitglieder und die Athleten in der kommenden Woche wollen wir die Möglichkeit zum Kennenlernen und kulturellen Austausch bieten.


Der Sattelplatz

Für Ruder-Fans der Landeshauptstadt wird es Anfang September also vermutlich doppelt spannend - während der Weltmeisterschaften in Aiguebelette werden dann vielleicht nicht nur für die hannoverschen WM-Teilnehmer von HRC und DRC die Daumen gedrückt, sondern auch für unsere Gäste aus China.

Sebastian Proske
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Erw

WaFa - Was haben der Erdersee und Usedom nicht gemeinsam?

05.08.2015  ·  Breitensport Erwachsene
Die dritte Wanderfahrt des Breitensports führte uns an den Edersee, zumindest war das so geplant. Jeder von uns weiß, wann wir nicht rudern dürfen (Gewitter, Eisgang, Dunkelheit). Doch was ist wenn wir kein Wasser haben und der Steg trocken fällt? Und eben genau dieses Schicksal ereilte die Erdersee-Gruppe. Der Stausee dient als Trinkwasser Reserve und ist auf Grund der längeren Trockenheit fast ohne Wasser. Jetzt war guter Rat teuer! Dank der Spontanität und Fexibilität der Teilnehmer wurde innerhalb von 24 Stunden für einen traumhaften Ersatz gesorgt. Das neue Ziel hieß Insel Usedom und die Peene.


Am Strand von Heringsdorf

Am Sonntag (02.08.) ging es somit nach Usedom. Bei sommerlichem Wetter durfte ein Besuch der Kaisertage in Heringsdorf mit anschließendem Strandspaziergang als Auftakt dieser Wanderfahrt nicht fehlen.

Der Montag stand ganz im Zeichen von Sport und Natur. In Anklam an der Peene stellte uns der dortige Ruderklub zwei seetaugliche und sehr liebevoll gepflegte Gig-Boote zur Verfügung. Von dort ruderten wir die Peene stromaufwärts und damit Mitten in die ungestörte Natur. Graureier und Seeadler waren unsere ständigen Begleiter. Nach 10 Kilometern beschaulicher Fahrt pausierten wir im Idyll des Stolper Fährkrugs. Ausspannen, relaxen, genießen und dann noch die leckere Küche - kurz einfach mal Urlaub machen! Auch auf der Rückfahrt konnten wir die einzigartige Natur des Peenetals auf uns wirken lassen. Nicht zu Unrecht bezeichnet man diesen Fluss auch als "Amazonas des Nordens". Unendliche Schilfgürtel, ein breites Flussbett und Ruhe pur.


Auf der Peene flussaufwärtst

Für den Dienstag stand die Tagesplanung, Dank der angekündigten 30 Grad, schnell fest – ab in die Ostsee.

Da die Peene und die Ostsee eher selten trocken fallen und als Ruderrevier sehr zu empfehlen sind, ist für die langfristige Planung eine Fahrt mit einem längeren Aufenthalt schon vorgemerkt.


Willi genießt die wasserfreie Pause

Ralf Kröger
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GC

Sommerfest 2015

28.07.2015  ·  Gesamtclub
Was war das doch wieder für ein schönes Fest! Man muss aber schon zugeben, dass das Thema leicht verfehlt wurde. Hätten wir beim Abrudern solch ein Wetter gehabt, dann hätte man sich bestimmt nicht gewundert, aber zum SOMMERfest? Zu kühlen Temperaturen und Starkregen gesellten sich auch Sturmböen. Im Radio wurde sogar davor gewarnt, sich in die Nähe des Maschsees aufzuhalten! Da war man so richtig froh, dass man in den noch aufgeheizten Ruderhallen sitzen durfte.

Aber wir Ruderer sind ja hart im Nehmen, denn viele Fieberten schon auf die wiederbelebte Clubregatta hin. Trotz hoher Wellen wagten sich etliche Gig-Vierer und auch Renn-Zweier auf den See. Ein Kräftemessen von Mensch gegen Natur beschreibt das Feeling an Bord bestimmt am besten. Wind und Wellen beherrschten eindeutig das Szenario und doch konnten durch eisernen Willen, lautstarke Anfeuerung und kraftvollen Druck teilweise knappe Siege eingefahren werden. Letztlich waren aber alle froh, wieder sicher am Steg gelandet zu sein.

In der Zwischenzeit wurde der Grill angeheizt und das kulinarisch vielseitige Buffet eröffnet. Bei chillig bis peppig-rockiger Musik wurde in den mit Lichtshows in Szene gesetzten Hallen gefachsimpelt und geklönt. Natürlich ging da auch das ein oder andere Kaltgetränk über den Tresen. Schließlich ist ja Sommer!

An dieser Stelle sein noch mal der Dank an die vielen helfenden Hände gerichtet. Von Bootslager ab- und aufbauen über Fleisch besorgen, kühlen, verkaufen und krass lecker grillen bis hin zur technisch sauberen Ausführung von Licht und Ton. Euch allen vielen Dank!

Ralf Kröger
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