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LS

Deutscher Meistertitel für Marie

17.04.2016  ·  Leistungssport
  • Marie Cathérine Arnold (24) besiegt überraschend gesamte deutsche Elite im 1x
  • Nominierung für den letzten freien Rollsitz im Olympia-Doppelvierer fällt morgen
  • Arnold ist im Kreis der Kandidaten für den Doppelvierer
  • HRC empfängt Sportlerin am Dienstagabend in Hannover

An diesem Wochenende fanden auf der Regattastrecke in Köln-Fühlingen die Deutschen Kleinbootmeisterschaften im Rudern statt. Traditionell werden bei den Kleinbootmeisterschaften die Ranglisten der Nationalmannschaft ausgefahren und die deutschen Spitzenboote besetzt.

Überraschend gelang der hannoverschen Olympia-Hoffnung Marie-Cathérine Arnold vom HRC der Sieg im Einer. Sie setzte sich mit einem Spurt kurz nach der Streckenhälfte an die Spitze des Feldes und hielt diesen Vorsprung bis ins Ziel. Damit verwies Sie ihre bereits für das Olympia-Team gesetzten Konkurrentinnen Carina Bär (5.), Annekatrin Thiele (3.) und Lisa Schmidla (2.) auf die Plätze und setzte ein deutliches Ausrufezeichen im Kampf um den verbliebenen vierten Rollsitz für Rio. Eine Entscheidung in dieser Sache fällen die verantwortlichen Bundestrainer am Montag.


Grandios! Eine glückliche Marie mit der Goldmedaille Foto: S. Proske

Ebenfalls erfolgreich war das Nachwuchs-Duo Frauke Lange/Janka Kristein (beide HRC) im Zweier ohne Steuerfrau. Sie erruderten die Bronzemedaille. Glückwunsch zu dieser Leistung.

Sehr zufrieden waren somit auch die beiden Vereinstrainer Martin Lippmann (Lange/Kirstein, HRC) und Thorsten Zimmer (Arnold, DRC und HRC), die die Athleten auf diesen ersten Saisonhöhepunkt vorbereitet haben.

Nach den grandiosen Leistungen empfängt der HRC seine Sportlerinnen und Trainer am Dienstagabend um 20:00 Uhr um gemeinsam die Erfolge des Wochenendes und hoffentlich eine Olympia-Nominierung zu feiern.

Einen ausführlicher Bericht, auch über die weiteren hannoverschen Sporter vom HRC folgt an dieser Stelle in den kommenden Tagen.

Sebastian Proske
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RA

Rückblick Anrudern

15.04.2016  ·  Ruderabteilung
Im Leben eines Ruderers kann es viele schöne Momente geben - an großen Regatten teilzunehmen, Siege einzufahren oder einfach nur Spaß am Rudern zu haben. Oder eben diesem einen Tag entgegen zu fiebern, der das Wintertraining beendet und uns nach langem Warten wieder raus auf den See schickt - der Tag des Anruderns!

Und eben diesen Tag haben wir vergangenen Sonntag bei besten Bedingungen mit vielen gut gelaunten Clubmitgliedern und Gästen feiern können. Endlich wieder raus aufs Wasser zum Rudern. Die Sonne glitzert im See und das Klacken der Skulls und Riemen durchbricht die frühlingshafte Stimmung.


Bestes Wetter und eine tolle Stimmung am See. Foto: Marcel Kipke

Und dann ist da noch ein nicht ganz unwesentlicher Fakt an diesem Tag. Immer zum Anrudern werden unsere neuen Boote getauft. In diesem Jahr waren es vier.
 
  • "Deichkind", ein gebrauchter Einer für den Nachwuchs-Leistungssport
  • "Hoffnungsträger", ein neuer Rennzweier für unser Inklusionsprojekt und den Nachwuchs im Jugendbereich.
  • "Simsalabim", ein gebrauchter Rennvierer mit Steuermann, der von Kindern bis zu Erwachsenen bei Ausbildung eingesetzt werden kann
  • "Hamburg", ein gebrauchter Gig-Vierer, der unsere Breitensport-Flotte verstärkt


DRV-Generalsekretär Christian Baumann tauft den 4x+. Foto: Marcel Kipke


Der neue Gig-Vierer Hamburg. Foto: Marcel Kipke

Die neuen Schmuckstücke des Vereins durften bei der ersten großen Ausfahrt des Vereins an diesem Tage natürlich nicht fehlen!

Im der Rahmen der Veranstaltung wurden auch die Leistungssportler der Saison 2016, die Ruder-Bundesliga-Mannschaft und ihre Ziele vorgestellt. Ganz gespannt hörten alle Besucher zu, als Marie von ihren ersten Regatten und den nächsten Schritten auf dem Weg zu Ihrem Traumziel, den Olympischen Spielen, berichtete. Mehr dazu gibt es in der Serie #MariesRoad2Rio auf Facebook und bei Twitter sowie an dieser Stelle.


Vorstellung der Leistungssportler. Foto: Marcel Kipke

Abgerundet wurde das Fest durch ein reichhaltiges Buffet und vielen ausgibigen Gesprächen über die Welt des Ruderns und darüber hinaus.

Euch allen eine gute, erfolgreiche und mit viel Spaß erfüllte Rudersaison!

Ralf Kröger und Sebastian Proske
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LS

Road2Rio Folge 1: Rückblick und Ausblick

13.04.2016  ·  Leistungssport
In unserer neuen Road2Rio-Reihe begleiten wir die hannoversche Hoffnung auf eine Olympiateilnahme im Rudern, Marie-Cathérine Arnold, auf ihrem Weg zu den Spielen. Die 24-jährige Studentin der Geowissenschaften ist amtierende Europa- und Vize-Weltmeisterin im Doppelvierer, der erfolgreichsten deutschen Bootsklasse aller Zeiten. Folgt uns auf Facebook facebook.com/hrc1880, Twitter twitter.com/hrc1880, auf unserer Homepage hrc1880.de und unter dem Hashtag #MariesRoad2Rio, um immer auf dem neusten Stand zu sein.

Rückblick:
Europameisterschaften, Ende Mai 2015:
Die 23-Jährige Marie sitzt nach eine Bronzemedaille auf den deutschen Meisterschaften im Frauen-Doppelvierer und startet ihr erstes Rennen bei den großen Frauen. In einem packenden Rennen, in dem sie starke Angriffe der Niederländerinnen abwehren müssen, gewinnt der deutsche Vierer Gold.

Weltcupfinale, Mitte Juli 2015:
Der deutsche Doppelvierer gewinnt auch das dritte von Drei Weltcup-Rennen und wird somit der dominierende Weltcup-Gesamtsieger. Marie sitzt mittlerweile auf dem vitalen Schlagübernahme-Platz.

Weltmeisterschaften, Anfang September 2015:
Im Finale fahren die Damen aus den USA das Rennen ihres Lebens. Zum ersten Mal im Jahre 2015 muss der deutsche Vierer mit einem Rückstand kämpfen. Die Amerikanerinnen retten ihren Vorsprung ins Ziel, die Deutschen gewinnen Silber vor einem wiedermal starken Vierer aus den Niederlanden.


Marie nach dem Sieg des Weltcups in Luzern

September 2015:
Marie muss sich einer Operation am Handgelenk unterziehen. Eine Ganglion machte ihr die ganze Saison über zu schaffen. Sie wird für den ersten Test des Olympiajahres Anfang Dezember freigestellt.

Dezember 2015:
Annekathrin Thiele, Carina Bär und Lisa Schmidla werden als Besetzung für den Doppelvierer nominiert, Julia Lier und Mareike Adams für den Doppelzweier. Es bleiben Julia Richter und Marie als enge Konkurrentinnen für den letzten Viererplatz, alle anderen haben nur noch Außenseiterchancen.

Frühjahrslangstrecke, Ende März 2016:
Maries erste Chance sich im Olympiajahr beweisen zu dürfen. Auf dem Ruder-Ergometer bleibt sie knapp über ihrer Bestzeit, auf dem Wasser gewinnt sie zum zweiten Mal in Folge. Der Sieg beschert ihr eine gute Ausgangslage für den weiteren Selektionsprozess. In beiden Vergleichen kann sich Marie gegen Julia Richter durchsetzen.

Ausblick:
Kleinbootmeisterschaften, Mitte April 2016:
Der zunächst alles entscheidende Wettkampf. Alle Aspirantinnen müssen sich beweisen, eine Finalteilnahme und ein Sieg im Duell mit Julia Richter sind für Marie Pflicht, um zunächst nominiert zu werden.

Europameisterschaften, Anfang Mai 2016:
Erster Test für das frisch formierte Team. Schlechte Leistungen können die Ergebnisse der Selektion nochmal umkrempeln.

Zweiter Weltcup, Ende Mai 2016:
Erstes Aufeinandertreffen mit den Überseenationen, darunter Vierer-Weltmeister USA und Zweier-Weltmeister Neuseeland.

Weltcupfinale, Mitte Juni 2016:
Letzte Standortbestimmung vor Rio.

Olympische Spiele, 06.08. – 14.08.2016:

Lorenz Quentin
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LS

Deutsche Kleinbootmeisterschaften

12.04.2016  ·  Leistungssport
Unsere Leistungssportler in der offenen Altersklasse dürfen sich ab Freitag auf dem Fühlinger See bei Köln mit der nationalen Elite über die olympische Distanz (2000m) messen. Neben Marie-Cathérine Arnold (#MariesRoad2Rio) starten Frauke Lange und Janka Kirstein im Frauen Zweier-Ohne und Jannik Menke im leichten Männer Einer.

Für Janke geht es darum, möglichst viele U23-Zweier hinter sich zu lassen, um den vierten Platz von den Langstrecke in Leipzig mindestens zu halten, lieber noch zu verbessern. Dazu Frauke: "Endlich wieder 2000m mit dem Gegner direkt neben uns. Dieses Zeitfahren ist nicht so meins."

Jannik hingegen muss zulegen, um wieder in die Nähe der U23-WM kommen zu können. Ein 17. (9. U23) Platz in Leipzig platziert ihn noch deutlich außerhalb der WM-Kandidaten, insbesondere wenn es nur die ersten Drei in olympische Klassen schaffen.

Zur weiteren Information kann das Meldeergebnis hinzugezogen werden, hier finden sich auch die Zeiten der einzelnen Rennen

Lorenz Quentin
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RA

Marathon - auch Ruderer können laufen

11.04.2016  ·  Ruderabteilung
Beim Hannover-Marathon haben sich bei bestem Wetter auch einige HRCler präsentiert, alle liefen dabei die Halbmarathondistanz.
Pablo Giesen erwies sich als schnellster Ruderer und war mit 1:35:21 auf Platz 549 ordentlich unterwegs. Die restlichen Maschseeruderer tummeln sich um die 2 Stundenmarke, blieben jedoch ausnahmelos darunter. Es sind Florian Brüsewitz in 1:51:56, Tom Bode in 1:55:34, Thomas Klohr in 1:59:28, Lucie Kopmann in 1:59:42 und Arne Simann mit der Punktlandung in 1:59:57.

Sollte ich jemanden vergessen haben, gebt Bescheid, dann ergänze ich das.

Lorenz Quentin
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AH

Hans-Georg Herrmann läd ein

07.04.2016  ·  Alte Herren
Am 3. April war Hans-Georg Herrmann 80 Jahre alt geworden und am Mittwoch, dem 6. April 2016, lud er seine Ruderkameraden vom Altherrenmittwochsachter in den Blauen Salon ein. Als Direktor der Bundesbank war er in zahlreichen Städten im Einsatz und wurde Mitglied in neun Rudervereinen. In seiner Laudatio schilderte Hansjürgen Scheele, dass Hans-Georg bereits 1979,ein Jahr nach seinem Eintritt in den HRC, zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden war, dann aber zusammen mit dem Vorsitzenden Jürgen Kunkis zurück trat. Von 1982 bis 1984 stellte er sich noch einmal für dieses Amt zur Verfügung, um Dr. Jürgen Kötter in dessen ersten Amtsjahren zu unterstützen.

Das Drei-Gang-Menü war wieder ausgezeichnet. Als der Inhalt der Black Box gezählt wurde, gab es Verwirrung. Eine Münze lag darin, die niemand kannte. Auf ihr war der Wert 25 € angegeben, aber war sie echt? Kalle Baumgarten gab sich als ehemaliger Besitzer zu erkennen und bestätigte, sie direkt von der Bundesbank erhalten zu haben.
Die Stimmung war gut und dass der VFB Wolfsburg gegen Real Madrid 2:0 in Führung lag, hob die Stimmung noch weiter. Herzlichen Dank Hans-Georg

Hansjürgen Scheele
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LS

Leipzig Burghausen - das Tor nach Rio

04.04.2016  ·  Leistungssport
Unsere älteren Leistungssportler durften sich am Wochenende in Leipzig dem ersten großen Test des Olympiajahres stellen. Insbesondere Marie-Cathérine Arnold traf es hervorragend: auf dem Ergo kam sie in der Nähe ihrer Bestzeit bei 6:54 min heraus, auf dem Wasser überragte sie. Die letzten 4000m der 6km Strecke konnte keine Frau im Einer mithalten und sie gewinnt die Langstrecke 4 sec vor Julia Richter aus Berlin und ganze 17 sec vor der ersten Doppelviererfrau Carina Bär.
Frauke Lange und Janka Kirstein können auf dem Ergo nicht an Marie ran. 7:06 und "unter 7:20" [Zitat Janka] stehen dort zu Buche. In Abwesenheit der A-Frauen ist es auf dem Wasser ein guter vierter Platz.


Jannik Menke erwischt einen rabenschwarzes Wochenende. Der 17. Platz ist zwar vor seinem letztjährigen Trainingspartner aus Denis Bennecke aus Hildesheim, jedoch auch in Anwesenheit der A-Kerle nicht sonderlich gut.

Weiter geht es am 15.4. mit den Meisterschaften in den Kleinbooten auf dem Fühlinger See in Köln.

Lorenz Quentin
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AH

Rainer Tollkühn läßt "weiß eindecken"

04.04.2016  ·  Alte Herren
Aus Anlass seines 75. Geburtstages ließ Rainer Tollkühn am 30. März "weiß eindecken". Er ist erst 2007 nach langer Pause wieder zum Rudersport gekommen und nimmt fast jeden Mittwoch nachezu 100 km Fahrt auf sich, um mit den Alten Herren des Mittwochsachters rudern zu können. Der Matjes nach Hausfrauenart schmeckte allen fünfzehn Gästen und der Obolus in die Black Box erbrachte einen schönen Betrag für die Anschaffung von Bootsmaterial. Danke Rainer!

Hansjürgen Scheele
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RA

Entwurf für eine Vorfahrtsstrecke 2.0 (Update: April, April)

01.04.2016  ·  Ruderabteilung
Nachdem die letzten zwei Jahre die Vorfahrtsstrecke für Kanuten und Ruderer getestet wurde, können die vorliegenden Erkenntnisse über die Wirkung und Effizienz der Vorfahrtsstrecke nun reflektiert und evaluiert werden. Dies war Gegenstand einer Arbeitsgruppe, die sich kürzlich getroffen hat. Einige fanden die Strecke noch nicht ausgereift, weshalb nach stundenlanger Diskussion ein neues Konzept für die "Vorfahrtsstrecke 2.0" ausgearbeitet wurde. Das Ergebnis ist bisher lediglich ein Entwurf, den alle Betroffenen bis zum 07.04.16 diskutieren können.

Diskutiert werden derzeit folgende Änderungen der "Vorfahrtsstrecke 2.0" (Auszug aus Protokoll):
  • Reduzierung vom drei Bahnen auf eine Bahn, innerhalb der "Vorfahrtsstrecke 2.0" besteht strengstes Überholverbot.
  • Ausweitung der "Vorfahrtsstrecke 2.0" einmal um den ganzen Maschsee, sodass die Boote die Möglichkeit hätten, eine gesamte Runde innerhalb der "Vorfahrtsstrecke 2.0" zu fahren. Als Ein- bzw. Ausfahrten wären ausschließlich die mit gelben Bojen gekennzeichneten Aussparungen am Nordufer, am Ostufer (direkt gegenüber der Bootshäuser), am Südufer und am Westufer (auf Höhe der Bootshäuser) zu nutzen.
  • Die Fahrtrichtung für alle Ruderboote soll geändert werden und zwar so, dass künftig wie im Straßenverkehr auf der rechten Seite gefahren würde.

Da jetzt das vorläufige Konzept steht, bitten wir um Rückmeldung und Anmerkungen aus dem Mitgliederkreis. Dazu könnt Ihr Euch einfach per Mail an den Vorstand wenden. Wir erhoffen uns, dass das jetzige Konzept auf Eure Zustimmung stößt.

Der Vorstand
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JA

JA Tagesausflug 2016

11.03.2016  ·  Jugendabteilung
Um 9:30 hat unser Tagesausflug vom Hannover Hbf zum Badeland in Wolfsburg begonnen. Die zehnköpfige Truppe bestand aus acht Kindern der JA und den beiden Betreuern Nille und Maxi. Angefangen hat unser Schwimmbadaufenthalt mit einer Runde rutschen und einem Trip durch den Strömungskanal. Das Wellenbad durfte natürlich auch nicht fehlen. Danach haben wir zusammen im Restaurant gegessen und anschließend locker im Whirlpool geplanscht. Am Ende waren wir alle erschöpft und haben um 15:00 Uhr unsere Heimreise nach Hannover angetreten.


Die Jugendlichen auf dem Weg nach Wolfsburg

Jan Hampe
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