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3,2,1 SilverSkiff in Turin

16.11.2025  ·  Masters
Alljährlich am zweiten Novemberwochenende findet in Turin ein Einer-Verfolgungsrennen statt: SilverSkiff auf dem Fluss Po. Dieses Jahr waren drei Mastersruderer des HRC dabei, für Benedikt Roberg bereits das dritte Mal, Hendrik Schlaab zum zweiten Mal vor Ort und Michael Kokotts erster Start in der Hauptstadt des Piemont.

Über die Strecke von elf Kilometern, mit einer Wende nach 5,5 Kilometern flussaufwärts, geht es zurück zur Start-/Ziellinie auf Höhe des Clubhauses des veranstaltenden Ruder Clubs Reale Società Canottieri Cerea. Gestartet wird im 15-Sekunden-Abstand, wobei der oder die Zeitschnellste aus dem vorherigen Jahr zuerst starten darf.

Um 9:36 Uhr ging es für Hendrik auf die Strecke. Dort lief es deutlich besser als im letzten Jahr, und die angepeilte Zeit von unter 50 Minuten wurde geknackt. Die Zielzeit blieb bei 49:01 Minuten stehen und gab Anlass zu einer gewissen Zufriedenheit.


Hendrik unterwegs Richtung Ziel

Bene folgte um 9:39:30 Uhr auf Hendrik und konnte ebenfalls seine Zeit aus dem Vorjahr verbessern. Mit einer Zielzeit von 50:18 Minuten blieb er nur knapp über der 50-Minuten-Marke und war ebenfalls sehr zufrieden mit sich.


Bene auf der Strecke

Deutlich später, da er zum ersten Mal in Turin an den Start ging, war es Zeit für Michael. Um 11:44:40 Uhr hieß es: Go Number 533. Michael beendete sein Rennen in einer mehr als respektablen Zeit von 51:02 Minuten. Bei diesem Rennen ist der Streckenverlauf mit seinen Kurven und der in der Mitte des Flusses gespannten Bojenkette sowie der Wende nach der Streckenhälfte ein wesentlicher Faktor. Wer weiter hinten startet, hat zudem unter Umständen noch langsamere Gegner vor sich, die erst einmal überholt werden wollen. Es geht also eng zu. Die Strecke im Rennen schon einmal gefahren zu sein, ist ein echter Vorteil.


Michael beim Überholen seiner Gegner

Am Ende standen für Hendrik Platz 12 im Masters-D-Rennen und Platz 22 für Bene sowie Platz 27 für Micha bei den Masters E. Es war wieder eine von den Veranstaltern toll durchgeführte Regatta, auf der man mal die Gelegenheit hat, sich mit den aktuellen Größen des Ruderns auf der gleichen Strecke zu bewegen.

(Fotos: Ulrike van der Beck und Michael Kokott)

Hendrik Schlaab

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