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07.11.2019

DRV Lehrgang Breisach 2019 (Kinder-Rennsport)


Tag 1: Die Abfahrt war in Wunstorf um 6:30 Uhr. Nach 3 Stunden Autofahrt hielten wir bei Mc Donalds um zu frühstücken. Danach fuhren wir noch 3 weitere Stunden. Um 13:40 Uhr sind Tom und ich angekommen. Wir waren die ersten, die an dem Landesstützpunkt Breisach ankamen.

Aus Niedersachen waren Tom und ich nicht die Einzigen. Es waren auch noch ein Mädchen Doppelzweier und ein Jungen Doppelzweier da. Der Jungs Doppelzweier war vom RVH. Als die anderen Kinder aus anderen Bundesländern angekommen waren, gab es erst einmal eine Kennenlernrunde und es wurden die Zimmer aufgeteilt. Die Zimmer waren so aufgeteilt, dass keiner aus demselben Verein in einem Zimmer waren. Also waren Tom und ich in getrennten Zimmern. Um 15:00 Uhr gab es eine Rallye durch Breisach. Dafür wurden wir in Gruppen aufgeteilt und wir sollten eine App installieren, die uns Aufgaben gab, die wir machen und beantworten sollten. Dies hat sehr viel Spaß gemacht. Nach der Rallye gab es dann um 18 Uhr Abendessen. Es gab Nudeln mit Soße. Um 20:00 Uhr gab es Spiele und die Auswertung von der Rallye. Nachtruhe war dann um 22 Uhr:

Tag 2: Frühstück gab es um 8 Uhr. Ab 9 Uhr kam Ralf Kockel, der Landestrainer von Baden Württemberg, zu uns und hat uns Leitbilder zum richtigen Rudern gezeigt. Das war sehr hilfreich für das Training. Danach hat er von uns allen eine Videoaufnahme beim Rudern gemacht. Nach der Einheit hatten wir eine Stunde Zeit bis zum Mittagessen. Nach dem Essen gab es die Videoauswertung mit Ralf. Er hat uns darauf aufmerksam gemacht, was wir gut und was wir nicht so gut machen, was wir verbessern müssen. Danach gab es schon wieder Abendessen. Zum Abendessen gab es immer Nachtisch und diesmal war es Eis am Stiel. Bis 21:00 Uhr haben wir wieder Spiele gespielt und um 22:00 Uhr ging wieder das Licht aus.

Tag 3: Nach dem Frühstück wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ging zum Rudern und die Andere hatte theoretischen Unterricht. Ich war in der ersten Gruppe, die zum Rudern ging. Tom war in der Gruppe, die mit der Theorie angefangen hat. Da das Vorbereiten mit der Mannschaft ziemlich lange gedauert hat, waren wir leider nur eine Stunde auf dem Wasser. Das lustige war, dass wir auf dem Rhein in Frankreich hoch gerudert sind und auf der deutschen Seite zurück gerudert sind.
Nach dem Mittagessen war meine Gruppe mit der Theorie dran. Die Theorie handelte von JuM-Bestimmungen und den Ruderwettkampfregeln. Dann gab es wieder Abendessen, Spiele und ab ins Bett.

Tag 4 – 5: Im Grunde waren diese Tage wieder wie Tag 4. Diesmal waren die Themen: Ernährung im Sport und Kinderschutz und Sicherheit auf dem Wasser.

Tag 6: Dieser Tag fing um 8:00 Uhr mit Frühstück an. Diesmal sollten wir uns Lunchpakete packen, denn es ging zum Wandern zum Schauinsland. Das war sehr lustig und wir hatten viel Spaß. Auch beim Wandern gab es wieder Gruppen und wir sollten kreative Gruppenbilder machen, die am letzten Tag bewertet wurden. Runter vom Berg sind wir mit einer Gondel gefahren, die 60m über dem Boden hing. Zurück ging es wieder mit dem Bus nach Breisach. Zum Abendessen gab es Sportler-Top-Essen: Burger! Statt Spiele gab es diesmal einen Filmabend. In dem Film ging es um Olympiateilnehmer im Rudern, Schwimmen, Leichtathletik und Beach Volleyball. Auch diesmal gab es wieder Nachtruhe.

Tag 7: Dies war der vorletzte Tag mit Frühstück um 8:00 Uhr. Danach gab es die theoretische Prüfung vom Rudersportfertigkeitsabzeichen. Im Anschluss gab es einen kleinen Ruderwettkampf. Mein Vierer wurde zweiter. Toms Vierer hat leider verloren, weil Tom mit seiner Wahnsinns Kraft ein Skull geschrottet hat.
Nach dem Mittagessen ging es zum Bouldern. Bouldern ist Klettern an einer 5m hohen Wand ohne Seil. Abendessen gab es auch wieder. Am Abschlußabend wurde getanzt und es wurde das kreativste Gruppenbild prämiert. Das war ein sehr schöner Abend. Wir haben uns alle sehr gut verstanden. Es war eine unvergessliche Zeit.

Tag Abreise: Nach dem Packen und Aufräumen gab es Frühstück. Es gab auch noch eine Abschluss-Besprechung. Hinterher gab es ein großes Rudelkuscheln. Es war sehr schön und wir hoffen, wir sehen die anderen bald wieder!





Tristan Coldewey

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