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06.08.2018

Euro-Masters München (Masters)


Von den Euro-Masters, der Abteilungs-Europameisterschaft für alle über 27, berichten Annette Winghardt und Brigitte Thoms. Die Rennen über die 1.000 Meter-Distanz fanden auf der Olympiaregattastrecke in München-Oberschleißheim statt, die an allen Tagen faire Bedingungen bot. Glücklicherweise bei nicht ganz so hohen Temperaturen wie im heimischen Norden.

Mit einem vierten und einem dritten Platz kehrten die Mastersfrauen der Hannover-Hamelner Renngemeinschaft in der Nacht von Sonntag von der Euro-Masters-Regatta 2018 zurück.
Am Freitag gingen Schlagfrau Ulrike Weber, Susanne Imhof, Annette Winghardt vom HRC sowie die Frauen von DRC, Rugm. Angaria und dem Hamelner Ruderverein mit der für München startenden Mareike Adomat an den Steuerseilen sowohl im Masters-B-Achter als auch im Masters-C-Achter gegen die überwiegend aus Großbritannien, Deutschland und Italien stammende Konkurrenz an den Start. Der Abend klang im Regatta-Biergarten mit Blick auf die Mondfinsternis und die beleuchtete Tribüne aus.

Die Mannschaft
Am Sonntag ruderte Annette in der internationalen Mixed-Crew aus Ariel Bristol, DRC, HRC, Rugm. Angaria und RV Linden. Mit Steuerfrau Anne Gerlach vom Hamelner Ruderverein Weser belegte das Boot in einem spannenden und knappen Rennen hinter den dominierenden Russen ebenfalls einen dritten Platz.

In Aktion
Bei den Masters Männern ruderte Hendrik Schlaab in einem spannenden Rennen mit Carsten Feldmann im Doppelzweier gegen starke internationale Konkurrenz. Henrik nahm zusätzlich noch im Einer eines sehr gut belegten Rennens teil.
Nach 4jähriger Pause ging Brigitte Thoms in 2 Doppelzweierkombinationen (Lübeck und München) und 2 verschiedenen Doppelvierern (Lübeck, Kettwig, HRC sowie München, Bamberg und HRC) in den Altersklassen E und F an den Start. Das Fazit: Rennen fahren macht immer noch Spaß, besonders wenn 2 Siege und 2 zweite Plätze erzielt werden und alte Gegner aus aktiven Zeiten in knappen Rennen geschlagen werden. Persönliche Highlights waren der Doppelvierer E (55 Jahre), dort wurde das Boot Gesamtsieger von 26 startenden Mannschaften, sowie der Doppelzweier E. Hier konnte Brigitte zusammen mit Claudia Haßmann, einer ehemaligen Trainingskollegin ein 2. Platz im schnellsten der 5 Läufe erreichen, obwohl das Rennen nur knapp 2 Stunden nach dem 1. Vierer Rennen stattfand. Das macht Lust auf mehr im nächsten Jahr.
Zufrieden waren alle die auf der Leine und dem Maschsee trainierten Inhalte und die in München besprochene Renntaktik umgesetzt zu haben. Nach der Urlaubszeit geht es nun weiter – denn nach der Regatta ist vor der Regatta.

Brigittes Vierer

Lorenz Quentin

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