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Nachrichten-Archiv
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FK

Treffen des "Förderkreis und Altherrenschaft im HRC"

24.01.2014  ·  Förderkreis
Am Mittwoch, dem 22. Januar 2014 trafen sich die Mitglieder des "Förderkreis und Altherrenschaft im HRC" mit ihren Ehefrauen und einigen Gästen zu einem geselligen Abend im Blauen Salon. Zur Begrüßung der 29 Anwesenden berichtete Hansjürgen Scheele über die Entwicklung von der 1927 gegründeten Altherrenschaft über den 1982 gegründeten Förderkreis zur jetzigen Gemeinschaft. Er berichtete, dass der Förderkreis und die Mittwochsaltherrenruderer aus Anlass von runden Geburtstagen gemeinsam seit 2008 für die Erweiterung und Modernisierung unseres Clubhauses 34.650,00 € gespendet haben. In den Jahren zuvor war bereits eine Rücklage in Höhe von 30585,00 € aus den jährlichen Überschüssen gebildet worden, auch dieser Betrag geht größtenteils auf Spenden dieser Gruppen zurück.

Folglich haben die Mitglieder des Förderkreises und die Alten Herren, die größtenteils auch dem FK angehören, zwischen 5% und 8% der Baukosten aus ihren Spenden aufgebracht. Es wurde beschlossen, dass die Spenden des FK ab 2014 der Rücklage zugeführt werden sollen und zu gegebener Zeit über die Verwendung zu Gunsten des Clubhauses in Abstimmung mit dem Vorstand beraten werden soll.

Danach servierte Frau Paul wahlweise Lachs oder Haxen. Alle Teilnehmer lobten ihre jeweiligen Gerichte sehr. Im Anschluss an das Essen hielt Wolfgang Klimas einen Vortrag über den "Mythos Seidenstraße". Er war im Oktober in Usbekistan gewesen und hatte reichlich Fotos von den prächtigen Bauten aus früheren Jahrhunderten vorzuführen. Niemand hatte in einem früheren Staat der UDSSR eine solche Pracht vermutet. Nur Dr. Günter Lehr hatte mit seiner Frau Anfang 2013 die gleichen Stätten besucht und konnte noch einige Informationen beitragen.
Alle Teilnehmer lobten das Treffen wegen der erhaltenen Informationen, dem Essen und dem ausgezeichneten Vortrag von Wolfgang Klimas.

Hansjürgen Scheele
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RA

Hannover schleifen

20.01.2014  ·  Ruderabteilung
So ein Achter ist ganz schön laaang!

Daher treffen wir uns am Samstag, den 8. Februar ein weiteres Mal, um an unserem Klinkerachter Hannover die Schleifarbeiten zu beenden.

Wir treffen uns ab 10 Uhr auf dem Bootsplatz.

Das ist eine einmalige Gelegenheit ein echtes Traditionsboot kennen zu lernen, das in der kommenden Saison von Euch gerudert werden kann!

Bitte um kurze Nachricht wer kommt, damit genug Material und Werkzeug bereit steht: E-Mail schreiben

Wer einen Schleifer hat möge den bitte mitbringen.

Und zwischendurch legen wir die eine oder andere Wurst auf den Grill.

Schon jetzt herzlichen Dank für Eure Unterstützung

Olaf Hülshorst
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LS

Siege beim DRC-Ergocup

19.01.2014  ·  Leistungssport
Am Samstag fand wieder der alljährliche DRC-Ergocup in dessen Clubhaus statt. Der HRC war gut vertreten und Sportler und Trainer verbrachten einen spannenden Nachmittag mit ungewohntem Blick auf die Ihme. Die Junioren absolvierten nacheinander alle souverän ihre Ergodistanzen über 1500m bzw. 2000m. Bei den B-Juniorinnen und A-Juniorinnen -beim Lauf der Letzteren traten sogar drei HRClerinnen gegeneinander an- war jeweils ein Sieg für den HRC zu verzeichnen.
Das letzte Rennen des HRC war eine Mixed-Staffel der A-Junioren, bei der Owen, Lennart, Pia und Frauke bei den zu absolvierenden 4 x 500m Metern im fliegenden Wechsel zusammen gegen den DRC und zwei Vertreter der International School antraten und die Staffel für sich entschieden.

Alle Beteiligten hatten viel Spaß und die Stimmung war bei motivierender Musik und Kuchen sehr gut. Schlussendlich ein erfolgreicher Samstag auf dem Ergo.

Frauke Lange
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RA

Neujahrsrudern

05.01.2014  ·  Ruderabteilung
Auch in diesem Jahr "hurra" haben wir wieder einen 8er zum Neujahrsrudern auf den See bekommen. Eine bunt gemischte Truppe zog die Riemen in zwei Runden über den See. Gut gesteuert von unserem jüngsten Mitglied hatten wir alle eine Menge Spaß und genossen die Sonnenstrahlen.

Klaus Boye
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LS

Ski und Rodel gut

01.01.2014  ·  Leistungssport
Auch in diesem jahr sind wir vom HRC wieder ins Langlauf-Trainingslager nach Norwegen ins dauerhaft zugeschneite Sjusjøen gereist. Am 27.12.13 sind wir ab Kiel mit der Fähre nach Norwegen gefahren. Die lange Überfahrt wurde mit Jenga und Poker auf dem Gang verkürzt. Am nächsten Tag sind wir in Oslo angekommen und konnten nach einer kurzen Bulli-Fahrt unsere beiden Häuser beziehen und direkt die Ski unterschnallen.


Typische Loipenaussicht im schneesicheren Sjusjøen.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei dem einen oder anderen wurde die nächsten Tage sofort die 30-km Trainingseinheiten in Angriff genommen. Hierbei blieben die obligatorischen - zum Teil spektakulären, zum Teil lustigen jedoch folgenlosen - Stürze natürlich nicht aus. In der Sylvesternacht konnte man beim Rodeln(!) ein ähnliches Bild beobachten. Als dann auch der erste Neujahrsschnee direkt vor die Haustür eines unserer Häuser fiel, war das Urlauben endgültig vorbei und es musste Schnee geschaufelt werden.

Der Lotto-Maschseeachter und die A-Junioren wünschen allen ein frohes und erfolgreiches Jahr 2014!

Lennart Denecke und Owen Skibba
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LS

Weihnachtsmann entert Maschsee

26.12.2013  ·  Leistungssport
Beim ersten jährlichen Weihnachtsrudern wurden unsere Gigboote ausnahmsweise durch unsere Rennsportler bewegt. In bunt gemischten Mannschaften wurde der ruderische Jahresausklang gefeiert. Der Weihnachsmann wollte sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen und belohnte die fleißigen Sportler. Die nachgesagte verblüffende Ähnlichkeit mit unserem Hauswart sollte allen unseren Mitgliedern Motivation sein ordentlich mit unserem Haus, Anleger etc. umzugehen, denn auf Geschenke will nächstes Jahr ja niemand verzichten.


Im Weihnachsschlitten mit 10-RS-Außenborder (Rentierstärken).


Hannover 2000 zurück am Steg.

Stephan Falke
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Erw

Tradition verpflichtet

15.12.2013  ·  Breitensport Erwachsene
Nicht nur die Fitness unsere Leistungssportler wird im Winter antrainiert, sondern auch der Bootspark wird für den nächsten Sommer und die zigtausende Bootskilometer gerüstet. In diesem Winter wird ein mit Hannover ein Traditionsschiff in ein jugendliches Lackgewand gesteckt. Der charakteristische Klinkerachter, der schon auf dem Maschsee bewegt wurde als unsere Nachbarn noch nationale Titel im Stilrudern gewannen, hat zwar schon mit Hannover 2000 einen legitimen Nachfolger, soll aber noch einen großen Platz im Herzen der Traditionalisten und Ästheten haben. Vor dem neuen Lack steht das Abschleifen! Viel Lack wurde am vergangenen Wochenende von drei Freunden der Ruderhistorie bereits abgeschliffen, aber ein weiterer Schleiftag wird benötigt - helfende Hände sind gern gesehen, besonders die der Traditionalisten und Ästheten.

Stephan Falke
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LS

Langstrecke Dortmund – einfach mal gucken, was so geht

01.12.2013  ·  Leistungssport
Unsere Leistungssportler konnte am Wochenende schon einmal zeigen, was in ihnen steckt. Bei dem ersten Test des Ruderverbands durften die Athleten Samstag im Kleinboot 6 km über den Dortmund-Ems-Kanal hacken. Am Sonntag gab es dann noch die Chance, sich im Mittelboot zu beweisen.

Unsere Sportler zeigten hier, dass sie zu den besseren Ruderern Deutschlands gehören. Marie Arnold konnte sich einen starken dritten Platz im Einer beweisen. Die Bundestrainer setzen sie am Sonntag mit der Neu-Skullerin Marlene Sinnig zusammen. In diesem Rennen konnte sie zwar nicht mit den eingefahrenen Mannschaften mithalten, zum ebenfalls starken vierten Platz reicht es jedoch immernoch.
Matthias Arnold nutzte den samstäglichen Einer für eine kleine Trainingsausfahrt. Er hütete mit Krankheit unter der Woche das Bett und ging so nur an den Start, um am Sonntag mit Partner Julius Peschel Zweier-ohne fahren zu dürfen. So ging es mit einer gemütliche Schlagzahl von 26 über die Strecke, das Ergebnis: 32. Am Sonntag im Zweier-ohne flog er über den Kanal und gewann das Ding, zeitgleich mit der Kombination Wichert/Franzmann.
Bei den Junioren vorne mit dabei war Jannik Menke. Er konnte als Leichter eine große Anzahl Ruderer der offenen Klasse verhauen und fuhr Samstag Abend als Sechster nach Hause. Nun liegt es an Trainer Martin Lippmann zu entscheiden, ob er mit ihm versuchen will, bei den Schweren zur WM zu fahren.
Auch am Start waren die Senioren Erik Thoms und Tom Bode, sie sicherten das Mittelfeld nach unten hin ab und traten am Sonntag nicht in Erscheinung

Lorenz Quentin
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RA

Verhaltensregeln zur Wintersaison 2013/14

30.11.2013  ·  Ruderabteilung
Liebe Mitglieder der Ruderabteilung,
der Winter eilt mit großen Schritten immer näher und somit ändern sich auch die Luft- und Wassertemperaturen.
Die Maschseeverwaltung hat den Maschsee um ca. 30 cm abgesenkt, um für das vielleicht kommende Eis gerüstet zu sein.
Der Vorstand weißt noch einmal auf folgende "Spielregeln" für die Winter – Wasser – Saison hin:
(Renn-) Kleinboote (1x/2x/2-) die von weniger Erfahrenden gefahren werden (z.B. Anfänger im Bereich der Rennboote), ist es nur erlaubt, mit einer Motorboot Begleitung das Training durchzuführen.
Hintergrund ist hier, dass beim Kentern die Körperfähigkeiten sehr schnell nachlassen. Das bedeutet, dass ihr, gerade in dieser Jahreszeit, eine sehr geringe Überlebenszeit im Wasser habt. Die einschlägigen Quellen geben hier eine durchschnittliche Zeit von < ca. 30min an, nach bereits ca. 15min gibt es die ersten motorischen Ausfälle.

Solltet ihr aber kentern, so sind einige Verhaltensregeln zu beachten:
  • Ruhig bleiben und Kräfte schonen.
  • Am Boot bleiben, diese ist eine Schwimmhilfe! (Falls möglich wieder einsteigen und zum HRC zurück rudern)
  • Auf sich aufmerksam machen (rufen, winken) – Anforderung von Hilfeleistung
  • Falls möglich, den kürzesten Weg zum Ufer schwimmen (mit Boot)
  • Kleidung anlassen, diese isoliert und wärmt

Gleichzeitig ist zu empfehlen, unter Land zu rudern und helle, auffällige Kleidung zu tragen. Auch gilt der Rat in Kleingruppen das Training durchzuführen, um hier aufeinander aufzupassen. Wir weisen auch noch einmal auf die Tageszeiten und somit auf die Dunkelheit hin, das Tageslicht lässt schnell nach und somit seit ihr auf dem Wasser sehr schlecht zu sehen.
Bitte bedenkt, dass im Fall einer Havarie ihr euch, zweite und dritte in Gefahr bringt.
Gerade in der kalten Jahreszeit sollte man mit viel Respekt und Augenmerk unseren schönen Rudersport ausüben.
Wenn ihr euch unsicher seid oder das Wetter sehr wechselhaft ist, lasst das Boot in der Halle, geht dann lieber laufen, in das Ruderbecken oder in den Kraftraum.

Gleichzeitig möchten wir noch einmal daran erinnern, dass bitte der letzte Ruderer (siehe bitte hierzu im Fahrtenbuch) den Bootsplatz aufräumt (Böcke rein, Wasserhahn zudrehen, Einerwagen in die 4. Halle, Tore zu)

Wenn der See zufriert sollte, werden wir den See für den Trainingsbetrieb sperren, hierzu werden wir eine Rundmail verschicken und eine Information auf der Homepage veröffentlichen.

Ich hoffe, dass diese Verhaltensregeln euch eine sichere und schöne Sportzeit am Maschsee ermöglichen wird.
Wenn ihr Fragen habt, so sprecht bitte eure Betreuer, Trainer oder die Vorstandsmitglieder an.

Danke für euer Verständnis!

Für den RA Vorstand - Matthias Hey
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RA

Fackelrudern oder wie man den Maschsee im Dunkeln erobern kann

18.11.2013  ·  Ruderabteilung
Zum dritten Mal hat der Club zum Saisonabschluss zum Fackelrudern geladen, und es war voll in den Booten, auf dem Bootsplatz und anschließend auch beim gemütlichen Teil in unserer Clubgastronomie.

Um 18.30 Uhr waren alle Gig-Vierer, der Gig-Achter und beide Motorboote mit leuchtenden Ruderinnen und Ruderern bestückt und hinterließen eine ganz besondere Zuschaueratmosphäre. Unterstützt von tollen Wetterbedingungen und leuchtendem (fast Voll-) Mond startete die Bootskolonne, um den Maschsee auch bei Dunkelheit zu erleben. Nachdem die Temperaturen sich langsam dem Gefrierpunkt nähern, brachte die mitgeführte Bordverpflegung mit Heißgetränken aus den Motorbooten zusätzlichen Spaß auf der Maschseerunde. Zustimmung über das besondere Aussehen bekamen die Boote auch vom Ufer in Form von fröhlichen Bekundungen vieler Passanten. So angespornt ergab sich für die bunt gemischten Boote aus Jugendlichen, Erwachsenen, Leistungs- und Breitensportlern ein ganz neues Gemeinschaftsgefühl mit und in den Booten.

Abgerundet wurde der Abend durch ein gemeinschaftliches Essen in der Gastronomie. Hier kam keinerlei Kurzweile auf, und der Austausch zwischen den unterschiedlichen Gruppen war recht rege. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst! So einfach ist das.

Dagmar Dabrat
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