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LS

Alljährliche Wanderung der Netzwerker

01.03.2016  ·  Leistungssport
Bei der diesjährigen Wanderung der Netzwerker hatte man so viele Teilnehmer wie noch nie. Namentlich waren das Joachim Moritz, Jochen Gohde, Prof. Dr. Timm Eichenberg, Sebastian Proske, Dr. Dana Pfullmann, Dr. Nils Pfullmann, Harald Thoms, Dr. Brigitte Thoms, Erik Thoms, Charly Thoms, Marie Arnold, Matthias Arnold, Martin Lippmann, Frauke Lange, Janka Kirstein, Pia Thomsen, Lena Schielke, Owen Skibba, Johanna Grüne, Maxi Bitter und Lukas Feld. Mit dieser Gruppe hat man sich dann um Punkt 11 Uhr morgens am Parkplatz der Stadionbrücke getroffen. Von dort sollten die PKWs starten. Nachdem alle aufgeteilt wurden und auch die üblichen Zuspätkommer da waren, konnten die Wagen den Parkplatz mit dreiminütiger Verspätung um 11:13 Uhr verlassen.

Die Fahrt zog sich länger dahin als gedacht. Unser Herr Vorsitzender hatte uns vor einigen Blitzern gewarnt, die dieser vom täglichen Weg zur Arbeit kennt. Jedoch war keine Vorsicht von Nöten, da keine mobilen Geräte aufgestellt waren und die stationäre Anlage zur falschen Seite gedreht war. So wurden die ersten Fotos unserer geselligen Runde erst um kurz nach 12 Uhr mittags auf dem Wanderparkplatz Kreuzsteinquelle in Hessisch Oldendorf aufgenommen. Von dort aus sollte man dann zu den Klippen im Hohenstein wandern. Sebastian hatte den Großteil der Strecke im Jahr 2009 allein zurückgelegt und den Weg als leicht, weil überwiegend bergab führend, empfohlen.


Kommando kommt...


Achtung!


LOS!!!


Man wird von der Presse erkannt und begleitet

Dann wurden die ersten Stärkungen verteilt, der letzte Durst gestillt, die Rucksäcke geschultert und die Schuhe geschnürt. So hat man sich um viertel nach 12 Uhr endlich in Bewegung gesetzt. Trotz des bereits jetzt schon entstandenen Zeitrückstands im Zeitplan ließ sich niemand dadurch in seinem Tempo beeinträchtigen, sodass man gemächlich den Blutbach entlangschlenderte. Ob seines Namens, der sich auf das Jahr 782 zurückführen lässt, hielt es die Jüngsten nicht davon ab, kleine Papierschiffchen zu bauen und sie die Fluten hinunterzuschicken. Währenddessen setzen die reiferen und betagteren Wanderer ihre Tour fort und es erfolgte der gewünschte Austausch zwischen den Leistungssportlern und den interessierten Exsportlern. Nach einer Dreiviertelsunde wurde dann die erste Pause abgehalten, da auf die planschenden Kinder, die sich im übrigen fast verlaufen haben (nur ein Notruf in letzter Sekunde von Sebastian führte sie auf den rechten Pfad zurück), gewartet werden musste.


Who you gonna call?!


Ghostbusters!

Als diese sich dann endlich auch wieder der Gruppe angeschlossen hatten, konnte die Wanderung bis zum Höhepunkt des Tages fortgesetzt werden: den Klippen von Hohenstein. Auf dem Hochplateau mit seinen 50m hohen Klippen wurde eine weitere Verstärkung zu sich genommen und das ein oder andere Foto geschossen. Außerdem wussten Frauke und Marie Interessantes über die Flora und Fauna zu berichten, sodass der Bildungsauftrag dieser Reise auch erfüllt wurde. Frei nach dem Motto "wer rastet, der rostet" wurde die Pause kurz gehalten.


Marie und Frauke halten ihren Vortrag...


...und das Publikum ist in Ekstase


Der Vortrag wird diskutiert


Gruppenfoto (Timm wird leider von Lukas verdeckt)

Strammen Schrittes setzte man den Marsch fort. Es wurde der verlockend bergab führende Weg bevorzugt. Am Parkplatz verkleinerte sich die Truppe. Der Rest kehrte in das 200 m entfernte Gasthaus Pappmühle ein, wo die Wanderung einen geselligen Ausklang fand. Eine Stunde später als geplant aber sonst reibungslos verlief die Rückfahrt. Am Ausgangspunkt beendete man schließlich um 17:12 Uhr in Hannover an der Stadionbrücke den Tag. Gemäß der Wander-App hatte man an diesem Tag in 2 Stunden 7,4 km geschafft.


Heimwärts


Ein Fräulein steht im Walde, ganz still und stumm


Die einzigen Backpacker: Lena, Johanna, Sebastian (von Kamera verdeckt)


Gemütlicher Umtrunk und Schnack

Owen Skibba
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Ma

Bügge sehen und ... rudern

29.02.2016  ·  Masters
Bei jährlichen Brügge-Boat-Race starteten kleine Teile des HRCs wild verteilt über verschiedene Boote. Während sich die Thiem- Schwestern in den Frauenachtern von Imperial College London (Kathrin) und dem DRC (Lisa) tummelten, wurde Lorenz Quentin spontan als Ersatz im Mastersachter des DRC eingekauft. Währenddessen amüsierten sich Klaus Boye und Petra Rangen mit dem Mixed-Masters-Achter des RV Linden und Ronja Reiners startete im Doppelzweier, auch in Renngemeinschaft mit dem DRC.

Startzeitlich als Erste durfte Kathrin auf dem Kanal Brügge-Gent starten. Ihr Imperial-Achter, Mitfavoriten auf den Sieg beim Women's Head, entzündet das Wasser hinter sich mit ihrer Bootsgeschwindigkeit und gewann souverän. Zu den Besiegten gehörte Lisa, die mit ihrem Achter einen 5. Platz einfuhr. Oder wie sie sagt: Erster unter denen, die nicht schummeln (trainieren). Lorenz, für den Bug eingekauft und auf 5 gesetzt, fuhr ein unspektakuläres Rennen und sichert sich den Sieg in der Masters-Kategorie. Klaus und Petra erfreuten sich eines etwas freundlicheren Zeit-Handicaps und belegen Platz 16. Für Ronjas Rennen am Sonntag frischte der steife Gegenwind dankbarer Weise noch etwas mehr auf, sie konnte diese jedoch besiegen und gewinnt den Frauen-Doppelzweier.

Weiterhin wird von allen Beteiligten die Erfahrungen mit dem kulinarischen Teil der belgischen Kultur besonders hoch geschätzt, insbesondere die reichhaltige Auswahl an Erfrischungsgetränken.

Lorenz Quentin
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Erw

Was hat Pilates mit Rudern zu tun?

19.02.2016  ·  Breitensport Erwachsene
Beim gestrigen Hallentraining des Breitensports in der Humboldtschule wurde mal eine neue Art des Sports ausprobiert – Pilates. Ich muss gestehen, dass auch ich hier Neuland betreten habe. Gespannt auf das, was so oft belächelt wird und in der freudigen Erwartung auf das was da kommen mag, führte Irene uns durch die unterschiedlichsten Bereiche der Pilates-Welt. Ruhig und besinnlich mit Spannung und Entspannung wurde die tieferliegende Muskulatur immer wieder mit den unterschiedlichsten Übungen angesprochen.

Da gab es Übungen, bei dem man sich ein Lächeln nicht verkneifen konnte und auch eben solche, bei denen man sich vor lauter Anstrengung das Ende ersehnte. Die Beanspruchung des Rückens im oberen und unteren Bereich ist heute deutlich zu spüren und zeigt einem mehr, dass hier immer noch Potential drin steckt! Vielleicht ist aber auch gerade der langsamere und bewusstere Bewegungsablauf der Unterschied zum sonst üblichen Wintertraining. Vielleicht ist gerade Pilates die perfekte Ergänzung zur schnellen kraftvollen Ruderbewegung und den kräftezehrenden Halteübungen im Zirkeltraining.


In der Welt zwischen Spannung und Entspannung

Sollten wir es schaffen in diesem Sommer einmal pro Woche einen Pilates-Kurs anbieten zu können, so hat Irene versprochen, spezieller auf die Bedürfnisse der Ruderer einzugehen und sowohl die tiefere Rückenmuskulatur als auch Beine und Arme mit einzubinden. Der Kurs wäre dann auch für alle Clubmitglieder geöffnet, müsste aber von den Teilnehmern selbst getragen werden (35 € pro Kurs). Interessensbekundungen nehme ich gerne entgegen ;) Ich für mich könnte mir das gut vorstellen.

Ralf Kröger
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RA

Fortbildung Brau- und Baukunst bei Herri

15.02.2016  ·  Ruderabteilung
Fast pünktlich zum 500. Jubiläum des deutschen Reinheitsgebots hat am 10. Februar eine ca. 25-köpfige HRC-Gruppe aus vornehmlich Breitensportler (inne)n die Herrenhäuser Brauerei besichtigt, um zusätzlich zur körperlichen Ertüchtigung auch mal etwas für den Geist zu tun. Der Abend war unglaublich effizient, hat er doch quasi eine ganze Woche Bildungsurlaub ersetzt. Wie das?


Teilnehmer der Fortbildungsbildungsveranstaltung beim klassischen Gruppenfoto

Im historischen Teil haben wir die wechselhafte Geschichte der 1868 gegründeten Brauerei kennen gelernt, die immer wieder auch mit der Geschichte Hannovers verknüpft war. Bei der Kurzeinführung in Brauwesen und Getränketechnologie haben wir in Zutaten und Grundlagen der Bierherstellung hineingeschnuppert und das 1x1 der Biersorten (und Flaschenformen) der Herrenhäuser Brauerei gelernt. Wir haben auch interessantes zur Firmenstrategie erfahren. Die Brauerei kombiniert handwerkliche Tradition, nostalgisches Ambiente und Lokalverbundenheit für die Vermarktung von Herri, wie wir im ökonomischen Teil eindrucksvoll sehen und erleben konnten.


Dem jungen charmanten männlichen Workshopleiter hörten vornehmlich die Damen der Veranstaltung gespannt zu

Da ich seit der Besichtigung noch nicht in Linden war, konnte ich die These "Die NRW-Flasche Herri steht in jedem Kiosk in Hannover auf Augenhöhe." bisher nur an einer kleinen Stichprobe testen. Grundzüge von Produktion und Logistik mit Blick in die Abfüllung des Bieres rundeten unseren Bildungsurlaub ab. Das Fazit: Kurzweilig und spannend war's und zur Wiederholung zu empfehlen! Ach ja, und das Bier konnten wir übrigens auch probieren.

Birga Stender
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JA

Wer schnell rudern kann, kann auch schnell laufen… ODER?! ;)

15.02.2016  ·  Jugendabteilung
Auch dieses Jahr machte sich eine Gruppe von Sportlern, begleitet von Trainern, Eltern und einem Fotografen auf, um am ROW & RUN in Wolfsburg teil zu nehmen. Die Trainingsgruppen "Kinderrennsport" und "2. WKE Junioren/innen" wollten mal wieder zeigen, dass sich fleißiges Training lohnt.

Die Kinder durften den Anfang machen und die ersten Rennen bestreiten. Durch Krankheitsfälle war die Anzahl leicht dezimiert, aber dennoch wurde es in den ersten Rennen für die Trainer nicht langweilig. 11 Sportler gingen in den Altersstufen 12-14 Jahre an den Start. Es wurden gute Zeiten auf dem Ruderergometer gefahren und es gab auch den ein oder anderen Sieg.
Nachdem die Kinder mit ihren Einzelrennen durch waren, durften endlich die "Großen", sprich die Junioren/innen an den Start gehen. Hier gab es ebenfalls krankheitsbedingt Ausfälle, aber dennoch waren es noch Vier Starter die gute Zeiten und auch Siege einfuhren.
Zum Ende des Ergometerwettkampfs durften die Kinder noch einmal in der Mixed-Vierer Staffel ran. Ein Team, Vier Sportler, zwei Mädchen, zwei Jungs. Hier wurden von den beiden Teams noch einmal alle Kräfte erfolgreich mobilisiert.

Zu guter Letzt mussten ALLE Sportler noch einmal auf der Laufstrecke ran. Die Kinder absolvierten 800m. Die Älteren durften einmal komplett um den Allersee laufen, und versuchten die 3000m so schnell wie möglich hinter sich zu lassen.

Wie jedes Jahr hat sich der Wolfsburger Ruder-Club viel Mühe gegeben und der Wettkampf war Top organisiert, so dass er auch nächstes Jahr wieder fest in unserem Terminkalender eingeplant ist.

Vielen Dank an die zahlreichen Eltern die sich bereit erklärt haben den Fahrdienst zu übernehmen und ordentlich angefeuert haben. Ebenfalls ein großes Dankeschön an unseren Fotografen Marcel Kipke, der immer genau im richten Augenblick auf den Auslöser gedrückt hat!

Dies war der letzte Ergometerwettkampf für diesen Winter.
Jetzt geht's aufs Wasser und wir sind gespannt was diese Saison für uns bereit hält. :)

Salim Neumann
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Erw

Materialtag- Teil 2

08.02.2016  ·  Breitensport Erwachsene
Eine Woche nach dem ersten Materialtag hieß es nun da weiter zu machen, wo wir aufgehört hatten. Bei frühlingshaften Temperaturen machten sich 13 eifrige Helfer an das Entfernen der Klemmringe und Manschetten sowie an das Schleifen der Blätter. In Vorbereitung für das Aufkleben der Vortex-Kanten wurden aus Big Blads Smoothies gesägt. Gesäubert liegen die Skulls und Riemen nun in der zweiten Bootshalle.
Was nun? Warten auf das bestellte Material. In zwei weiteren Arbeitsschritten sollen die Blätter neu lackiert und bestückt werden.
Fast schon nebenbei wurde eins der beiden 500 kg Beinstoßgeräte in Millimeterarbeit aus dem Kraftraum zum Abtransport gerollt.

Ralf Kröger
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GC

Treffen des "Förderkreis und Altherrenschaft im HRC"

03.02.2016  ·  Gesamtclub
Das diesjährige Treffen des "Förderkreis und Altherrenschaft im HRC" fand am 3. Februar 2016 mit 27 Teilnehmern im Blauen Salon statt. Hansjürgen Scheele begrüßte besonders die 7 anwesenden Ehrenmitglieder, den Vorsitzenden Prof. Dr. Timm Eichenberg, 10 Ehefrauen und den aus Krefeld angereisten Dr. Günter Lehr. Timm Eichenberg ergriff die Gelegenheit, kurz über die aktuelle Entwicklung im Club zu sprechen. Sie ist für die Ruderabteilung äußerst positiv.

Es folgte der Rechenschaftsbericht. Der Förderkreis hat 31 Mitglieder, von denen 27 insgesamt 8.860,00 € gespendet haben, davon 5.555,00 € zu Gunsten des Förderkreises und weitere 1.300,00 € zweckgebunden für die Instandsetzung des Parkplatzes. Weitere 2.005,00 € hatten FK-Mitglieder für andere Verwendungszwecke gespendet. Bereits im Sommer war durch Mailrundfrage zugestimmt worden, dem Wunsch des Vorstandes zu entsprechen und die aktuellen Spenden für den Parkplatz zur Verfügung zu stellen. Jetzt erfolgte der förmliche Beschluss, die Rücklage aus 2014 und die Spenden aus 2015 dafür bereit zu stellen. Von den geschätzten Kosten in Höhe von 25.000,00 € sind folglich 11.240,00 € von Mitgliedern des Förderkreises aufgebracht worden. Die Spenden dieses Jahres sollen in die Rücklage gestellt werden und später über die Verwendung entschieden werden. Hansjürgen Scheele bat, unbedingt den Förderkreis als Empfänger anzugeben, da es längere Diskussionen gegeben hatte, ob die direkt für den Parkplatz gespendeten 1.30,00 € als FK-Spenden anzurechnen sind oder nicht.

Abschließend berichtete HS, dass im Mai letzten Jahres 12 Alte Herren mit drei Ehefrauen an einer Besichtigung des Volkswagen Nutzfahrzeugwerkes teilgenommen hatten und für dieses Jahr eine Führung durch das Opernhaus geplant ist.

Danach servierte Frau Meemann, die Mitarbeiterin von Frau Paul, Zanderfilet oder Sauerbraten. 27 Essen, davon 19 frisch zubereitete Zander, gleichzeitig zu servieren ging an die Belastungsgrenze des Küchenherds, aber der Koch löste die Aufgaben hervorragend. Das Essen schmeckte und alle waren sehr zufrieden.

Es folgte der angekündigte Bericht von Dr. Günter Lehr über seine Studienreise im Jahr 2004 nach Laos und Vietnam. Wie im Vorjahr war auch dieser Videovortrag von professioneller Qualität und sehr interessant. Timm Eichenberg war erst kürzlich in diesen Ländern und konnte ergänzen, dass zwischenzeitlich viel Geld ausgegeben worden ist, um die ohnehin prachtvollen Gebäude noch prachtvoller zu machen. Der damals schon chaotische Verkehr habe um Faktor 4 zugenommen. Günter Lehr erhielt für seinen Vortrag den verdienten, reichlichen Beifall.

Es war für einen Mittwoch ungewöhnlich spät geworden und nach dem Ende des Vortrags löste sich die Versammlung rasch auf. Herzlichen Dank Günter!

Hansjürgen Scheele
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LS

Ergohölle Kettwig 2016

03.02.2016  ·  Leistungssport
Am Sonntag den 31.01. fand wie jedes Jahr das Finale der Deustchen Indoor Rowing Serie in Essen-Kettwig statt. Der HRC war auch in diesem Jahr wieder stark vertreten.
Nach der Anreise am Samstag und einer letzen Trainingseinheit am Abend vor dem großen Wettkampf mit mindestens 40 Startern in jeder Alters- und Gewichtsklasse bei den Junioren ging es am Sonntagmorgen schon früh los; zuerst für die leichten Juniorinnen B.

Dort belegte Lisa Wende im Vorlauf einen für sie nicht zufriedenstellenden 17. Platz in einer Zeit von 6:11.2 auf der Strecke von 1500m. Bei den schweren B-Junioren fuhr Leon Knaack auf den 32. Platz in 5:06.4. Mit einer Zeit von 5:12.7 schaffte es Joshi Hoffmann bei den leichten B-Junioren auf den 8. Platz zu kommen und sich somit ein Ticket für das Finale zu sichern. Mathis Wemheuer belegte im selben Rennen in 5:14.0 den 11. Platz und verpasste somit knapp das Finale. Als dritter Starter in diesem Rennen fuhr Aaron Erfanian mit einer Zeit von 5:19.1 auf den 20. Rang.

Auf der 2000m langen Strecke bei den A-Junioren gingen dann im Vorlauf Maximilian Bitter und Lukas Feld an den Start. Maxi fuhr eine neue persönliche Bestzeit von 6:40.0 und sicherte sich mit dem 6. Platz eine Finalteilnahme. Lukas fuhr nicht weniger ambitioniert ein solides Rennen. Er erzielte ebenfalls seine persönliche Bestzeit und belegte mit 6:51.0 den 17. Platz. Beide Sportler verließen die Bühne anschließend nur gestützt oder sogar getragen von ihren Trainern.

Nur jeweils vier Stunden nach ihrem Vorlauf durften nun zuerst Joshi und dann Maximilian erneut an den Start gehen. Joshi konnte leider nicht ganz an seine Leistung vom Vormittag anknüpfen und fuhr mit einer Zeit von 5:16,7 in einem sehr knappen Rennen auf den 10. Rang. Maximilian hingegen konnte seinen 6. Platz im Finale verteidigen, indem er es zu seiner eigenen Überraschung noch schaffte die 2000m in 6:46.4 zu fahren.

In der Altersklasse der 19-29-jährigen gingen Lena Schielke bei den Frauen und Erik Thoms bei den leichten Männern an den Start, beide direkt im Finale, da bei Erik nur zehn und bei Lena sogar nur vier Ruderer gemeldet hatten. Lena fuhr dabei souverän mit knappem Abstand auf den vierten Platz in 7:12.7. Erik verpasste in einer Zeit von 6:27.2 nur knapp den Sieg und musste sich mit der Silbermedaille zufrieden geben.

Zudem schmückt seit Sonntag ein neuer Ruderergometer den Kraftraum. Er hat erst wenige Kilometer runter und eine Durchschnittsleistung von unter 1:48 min/500 m. Das gute Stück wartet auf Benutzung!

Maxi Bitter & Lukas Feld
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RA

Karnevalsrudern ohne Rudern

03.02.2016  ·  Ruderabteilung
Um auch ein bisschen Karneval zu uns in den Club zu holen, haben Linda und Marco dieses Jahr zum ersten Mal ein Karnevalsrudern organisiert. Am Samstag, den 30. Januar um 15 Uhr war Treffpunkt am Bootshaus, selbstverständlich in Kostümen. Allerhand Vorbereitungen wurden getroffen, es gab Musik, 10 Liter heißen Glühwein, Luftschlangen, Krapfen, Smarties, Schokokuchen deluxe und Helium-Luftballons. So verwandelte sich die Bootshalle in eine Mischung aus Weihnachtsmarkt, Silvesterparty, Kindergeburtstag und eben Karneval.

Nur spielte leider das Wetter überhaupt nicht mit. Bei grauem Himmel, Dauerregen und Sturmböen entschieden wir uns, aus dem Karnevalsrudern ein "Karnevalsrudern ohne Rudern " zu machen und blieben in der Bootshalle. Dort hatten wir allerdings nicht weniger Spaß, denn schnell wurden die Helium-Luftballons aufgeknotet und inhaliert. Kurz darauf - und einige Oktaven höher - kürten wir dann die schönste Karnevalsverkleidung: Die Siegerin war Lucia in einem phänomenalen Elefantenkostüm! Natürlich waren auch alle anderen grandios verkleidet und daher machten wir auf dem Steg ein Gruppenfoto: Als Erinnerung an eine tolle Karnevalsfeier mit herzlichem Dank an die Organisatoren, als Motivation fürs nächste Mal, sich wieder so schön zu verkleiden und als Hoffnung auf besseres Wetter, sodass nächstes Jahr aus dem Karnevalsrudern tatsächlich ein "Karnevalsrudern MIT Rudern" werden kann.


Krankenschwester, Pirat und Wookie am Club

Luise Borchert
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Erw

Materialtag: Vom Anfänger zum Insider

01.02.2016  ·  Breitensport Erwachsene
Nach einer kurzen Nacht sowie dem obligatorischen samstäglichen Einkaufen und Putzen finde ich mich schon gegen 13 Uhr mit meinem Werkzeugkasten bewaffnet und bei jeder Fachkenntnis am Bootshaus wieder. Da ich erst zum Wintertraining eingestiegen bin, war ich erst 2-mal Steuerfrau und durfte gnadenhalber eine halbe Runde auf dem Maschsee rudern, wobei ich es geschafft habe, dreimal zu krebsen.

Aber diesen Mangel mache ich nun durch unschlagbare Fachkenntnis wieder wett: Da gibt es Macon-Blätter, Big Blades und Smoothies.

Nachdem wir die falschen Manschetten abgeschraubt hatten, durften wir sie wieder aufschrauben. Die müssen 87,5 cm vom Skull-Ende entfernt sein! Und jetzt weiß ich auch wie man mit einer Libelle bestimmt, ob es sich um ein Steuerbord- oder Backbord-Skull handelt. Wenn der Bootswart mir das nochmal zeigt, dann kann ich das alleine! Es wurden Manschetten mit Heißluftgeräten abmontiert und Skullblätter zugeschnitten. Danach gabs von Dana gebackenen Kuchen und dann kam nach dem work das row: Das Karnevalsrudern.

In den letzten 10 Jahren habe ich nicht so viel gelernt und viel Spaß gehabt. Mit Muskelkater und Schwielen an den Händen bin ich wohlverdient in der Sauna verschwunden. Auf zum nächsten "work and row"!


Die Mädels rücken den Manschetten mit dem Fön an den Kragen


Die Kerlen schleifen was das Zeug hält

Petra Stahlberg
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