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LS

Deutsche U23, U19 und U17-Meisterschaften

22.06.2012  ·  Leistungssport
In Essen auf dem Baldeneysee fand der erste Tag der diesjährigen U23, U19 und U17 Meisterschaften statt. Die Sportler des HRCs konnten dabei fast durchgängig mit guten Leistungen überzeugen und direkt in die nächste Runde einziehen.

Matthias Arnold gewann mit Julius Peschel (DRC) den Vorlauf im SM 2x B Lg und konnte sich somit direkt für das Finale am Samstag qualifizieren.

Seine Schwester Marie zog im SF 1x B nach und gewann ebenfalls ihren Vorlauf, damit ist auch sie direkt im Finale.

B-Junior Jannik Menke zeigte sich mit seinem Sieg im Vorlauf des leichten Einers auch stark und konnte unbeschadet ins Halbfinale einziehen.

Ebenfalls direkt im Halbfinale sind die beiden JM 2- A mit HRC-Beteiligung. Sowohl Timo Paulsen und Maximilian Schröder, als auch Tom Bode zogen mit 3. Plätzen in ihren Vorläufen direkt in das Halbfinale ein.

Im Hoffnungslauf finden sich Tom Bode im JM 8+ A, Julian Lange und Erik Thoms im SM 2x B, sowie Pascal Geißler im JM 2- Lg wieder. Sie werden im Hoffnungslauf eine schwere Aufgabe vor sich haben, wenn sie noch die begehrten Finaltickets ergattern wollen.

» Regattainformationen
» Regattainformationen fürs Handy

Zum Empfang der Athleten und Trainer auf unserer Clubterasse am Montag, den 25.06.2012 um 19h sind alle Interessierten willkommen.

Martin Lippmann
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RBL

Von Rüdersdorf aus den Rest Deutschlands erobern

19.06.2012  ·  Ruder-Bundesliga
Der HRC-Achter holt beim Auftakt der flyeralarm Ruder-Bundesliga die erste goldene Medaille und die erste Tabellenführung.

Gut vorbereitet reisten 10 Ruderer + Steuerfrau und das Manager/Trainer Duo Pfullmann/Aden in die Weltstadt Rüdersdorf im Schatten von Berlin. Im Zeitfahren am Samstag Morgen bestätigten sich die Leistungen aus dem Training. Das Zielgericht stoppte die schnellste Zeit in der zweiten Liga für den HRC, mit der man auch in der Ersten im guten Mittelfeld dastehen würde. Mit viel Selbstbewusstsein ging es somit in den zweiten Rennblock mit Achtel- und Viertelfinale. Coach Adens Wechselstrategie sah hier den ersten Einsatz von RBL-Neuling Berny im Bug vor, wo er zusammen mit Krohne die Etatleute auf Eins und Zwei entlasten sollte. Leider gabs nur eine B+ für die Mannschaft in dieser Situation. Das Achtelfinale lässt sich am besten als 'Formsache' beschreiben, während der schnelle Achter der TU Dresden den HRClern den ersten Platz im Viertelfinale nahm.

Zum großen Finalblock nahm der Wind zu – es wurden endlich wieder Maschseebedingungen erreicht. Die freudige Erwartung wurde im Halbfinale etwas gedämpft: trotz komfortabler Führung im Ziel bekam der gesamte Bugvierer eine freie und unbestellte Dusche. Die Wellen brachen sich an den Auslegern und schlugen ins Boot (langfristige Lösung durch unser internes Physikerteam: der 'Heiopei auf Drei' Lorenz und 'halb Mensch, halb Tier auf Vier' Tobi müssen abnehmen). Kein Problem für unsere Jungs, ähnlich wie das Finale. Schließlich wird das beste Rennen an einem Tag immer fürs Finale gespart. So konnten die Süd-Ruderer aus Bad Waldsee nichts tun außer dem neuen Tabellenführer hinterher gucken, als die sich eine halbe Länge von ihnen nahmen und diese nicht wieder hergaben.

Die Mannschaft:
Bug: Frederik Stoll/Bernhard Kreipe (neu)
  1. Carl Hoppe/Sebastian Krohne
  2. Lorenz Quentin
  3. Tobias Kühne
  4. Nick Marriot (neu)
  5. Felix Övermann (neu)
  6. Philipp Poepel (neu)
Schlag: Martin Lippmann
Cox: Freya Zündorf

» Der Fernsehbericht

Lorenz Quentin
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Erw

Hamburger Staffelrudern

17.06.2012  ·  Breitensport Erwachsene
Neben dem World Cup in München und der Ruder-Bundesliga in der Metropole Rüdersdorf gab es an diesem Wochenende eine weitere Veranstaltung mit HRC-Beteiligung, das Hamburger Staffelrudern auf Binnen- und Außenalster. Diese Veranstaltung ist nun schon seit 10 Jahren ein fester Bestandteil des Breitensport-Kalenders.

Dieses Jahr war die Gruppe mit lediglich 24 Teilnehmern sehr klein, was im Vorfeld schon zu kleinen Sorgenfalten bei Organisatoren und Teilnehmern führte. Hinzu kam noch ein personeller Totalausfall vor Ort. Doch durch extreme mannschaftliche Geschlossenheit hielten die verbliebenen 23 Teilnehmer den achtstündigen Rudermarathon in abwechselnden Mannschaften durch. Auch ein ausgehängtes Steuer (Danke an die Nachbarn von der Ihme) und ein gebrochener Rollsitz konnten die entschlossenen Teilnehmer nicht stoppen.

Das Ergebnis mit Platz 20 war am Ende zweitrangig, wichtiger war die Erfahrung im Team die Herausforderung bewältigt zu haben. Daher an dieser Stelle ein Dank an alle Beteiligten!


Die HRC Staffelruder-Mannschaft 2012

Marius Hoppe
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LS

World Cup 3: München

15.06.2012  ·  Leistungssport
Der deutsche Frauenacher mit Kathrin Thiem starten am Sonntag beim World Cup auf der Olympiaregattastrecke von 1972 bei München. Sechs Achter sind dort am Start bevor diese alle in die letzten Trainingslager hin zu den Olympischen Spielen Ende Juli gehen - die deutlich länger als die der Fußballer der Europameisterschaften sind. Zwar wird die Sportschau der ARD am Sonntag um ca. 14:50 Uhr Rudern zeigen, aber um den Frauenachter zu sehen sollte man am Sonntag um 12:30 Uhr den Livestream verfolgen:

» Livestream
» Weitere Infos (DRV)

Stephan Falke
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LS

2 Nominierungen für die U23 WM

14.06.2012  ·  Leistungssport
Auf den Ratzeburger Küchensee kämpfen unsere Sportler bei schönsten Schaumkronen um Medaillen und die Qualifikationen für höhere Aufgaben - bei einer internationale Regatta, die die lokalen Enten lieber am Ufer verfolgten um nicht seekrank zu werden.

Marie Arnold meisterte diese Herausforderung mit Bravour. Sie ließ sich am ganzen Wochenende nur einmal überspurten und durfte so dreimal am Siegersteg anlegen. Ihre Nominierung für die U23-Weltmeisterschaften ist somit mehr als gesichert, sie befindet sich in diesem Moment schon im Trainingslager in Leipzig. Ihr Bruder Matthias Arnold regelte das ähnlich souverän mit ebenfalls drei Siegen. Seine Teilnahme an den Senior-B U23 Weltmeisterschaften im Doppelzweier zusammen mit Julius Peschel vom DRC ist damit in Stein gemeißelt. Diese Hannoversche Mannschaft von Trainer Thorsten Zimmer ist zur Vorbereitung auf die U23-WM in Trakai, Litauen, gleich in Ratzeburg geblieben; insbesondere kann nun Matthias seinen internationaeln Titel zu verteidigen versuchen. Das einzige Mitglied dieser Trainingsgruppe, der aus dem Raster fällt, ist Jann-Edzard Junkmann. Er hat ein etwas ruhiges Wochenende in Ratzeburg verbracht, währenddessen er lediglich ein zwei Rennen fuhr. Hierbei musste er sich dem deutschen U23-Vierer-ohne geschlagen geben, gerade die Bootsklasse in der er im letzten Jahr die U23 WM in Weltbestzeit gewann. Jedoch steht eine Reise zur Henley Royal Regatta vor den Toren Londons im Achter des DRVs in Aussicht.

Unsere weniger erfahrenen Sportler konnten leider nicht wirklich punkten. So mussten unsere fast-Leichtgewichte Erik Thoms und Julian Lange dem hohen Tempo in den Erwachsenenrennen Tribut zollen und konnten sich nicht in Szene setzten, obwohl der amtierende Olympiasieger im Doppelvierer Polen als Gegner auftrat. Sebastian Proske nutzte im Leichtgewichts-Einer die Chance auf dem Küchensee um sich den letzten Feinschliff vor den anstehenden Hochschulmeisterschaften zu holen, die allerdings über die halbe Renndistanz ausgetragen werden.

Lorenz Quentin
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RBL

Die Vorfreude bringt uns um

13.06.2012  ·  Ruder-Bundesliga
Das oder etwas ähnliches denkt im Moment jeder Ruderer an Bord des Achters 'Bahnfrei' vom Hannoverschen Ruder-Club (HRC).

Denn schon am Wochenende geht's nach Rüdersdorf, östlich von Berlin, zum ersten Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL). Die Mannschaft ist gut bis optimal vorbereitet, ein langes gemeinsames Wintertraining sowie erfolgreiche Tests gegen den Creditreform Achter aus Kassel und gegen die stadtinterne Konkurrenz vom Deutschen Ruder-Club gaben viel Selbstvertrauen. Coach Aden musste sogar soweit gehen und einige Routiniers der ersten Stunde zu Hause lassen. Stark ist das Team trotzdem: zu den alten Veteranen wie Tobias Kühne und Martin Lippmann gesellen sich Kanten wie Felix Övermann aus Osnabrück und Nick Marriot aus London. Gemeinsam gibt es nur ein Ziel: als erster die Ziellinie zu überqueren und das so oft wie möglich.


Vollgas

Lorenz Quentin
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Erw

Vogalonga

05.06.2012  ·  Breitensport Erwachsene
Am Pfingstwochenende machte sich eine Gruppe Breitensportler auf den Weg nach Venedig, um an der 38. Vogalonga bzw. an der ersten Vogalonga für den HRC teilzunehmen.

Nach nächtlicher Bulli-Fahrt, Riggerparty und Hotelbezug ging für viele Breitensportler ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung, als am Samstagnachmittag die Boote ins Wasser gelassen wurden, Zunächst wurde von der Parkhausinsel Tronchetto durch den Canal Grande zum Vorplatz der Santa Maria della Salute gerudert, um am Sonntag morgen beim offiziellen "Anpfiff" nicht im Start-Stau zu stehen. Vaporetti und sonstige Motorboote trieben dem einen oder anderen Schweißperlen auf die Stirn, das Wasser spritzte, die Sonne schien: ein großartiges Erlebnis.

Am nächsten Morgen ging es dann richtig los. Start war um 9 Uhr, doch schon zu unserer Ablegezeit um 7.30 Uhr war das Wasser vor dem Markusplatz gut gefüllt. Der Startschuss war weithin zu hören, und so setzten sich fast 2000 Ruderboote, Kanus und Gondeln in Bewegung. Schmale Fahrrinnen wechselten sich mit großzügigeren Bereichen ab, so dass es immer wieder zu Staus kam, in denen zum teil nur mit italienischem Verhalten ein Vorankommen möglich war. Dank der Drachenboote beherrschten auch bald alle den Zahlenraum von 1 bis 10 auf italienisch. Doch all das war harmlos im Vergleich zur Einfahrt in den schmalen Rio di Cannaregio, wo viele Anwohner Tische und Stühle an den Rand des Kanal gestellt hatten, um eine Mischung aus Bump Races und Boots-Tetris zu genießen und kräftig anzufeuern.


Frei nach dem Motto "Immer draufhalten" gelang es schließlich allen drei Vierern, sich in den Canal Grande vorzukämpfen, wo es dann erstaunlich ruhig zuging. Also auf zum Ziel und dann durch Seitenkanäle zurück nach Tronchetto. Nach dem üblichen Programm Abriggern – Aufladen - Duschen trafen wir uns mit dem DRC am Vaporetto-Anleger, um gemeinsam auf der Insel Vignole zu Abend zu essen.
Am Montag lag der eine am Strand, der andere ließ sich durch die Straßen treiben, der nächste sah sich die Stadt vom Wasser aus an, bevor wir am Dienstag in aller Frühe den Rückweg antraten.

Vielen Dank an die Organisatoren Marius Hoppe und Jens Müßigbrodt sowie die DRCler für den Bootstransport, die vielen hilfreichen Hinweise und den schönen Sonntagabend auf Vignole.

Dana Müller-Hoeppe
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GC

Hör mal, haben die gehämmert...

03.06.2012  ·  Gesamtclub
... oder eher gebohrt. In einem Kraftakt von fast 12 Stunden haben über den Tag verteilt 11 Heimwerker die Hiltis geschwungen und ordentlich "Schrauben dreh'n, Muddern dreh'n,..." (Zitat aus "Werner - Beinhart") veranstaltet. Am Ende war es geschafft - die Lager in den beiden neuen Hallen sind vollständig montiert und auch die ersten Boote liegen schon in den Hallen.

Die ersten Vorbereitungen für das Montieren der Lager, wie das Einmessen der Positionen für die senkrechten Stützen, hatten Nils Pfullmann, Martin Lippmann, Ralf Kröger und Lorenz Quentin bereits an Abenden der vergangenen Woche erledigt.

Am Samstag um 8:30 Uhr fiel dann der Startschuss. Die oben genannten vier und Dagmar Dabrat, Carl-Philipp Hoppe, Susanne Immhof, Sebastian Krohne, Robin Aden, Stephan Falke und Sebastian Proske sorgten mit Hiltis und Co für viel Staub und ordentlich Lärm. Nach einer kleinen gemeinsamen Mittagspause dezimierte sich die Gruppe aufgrund anderer Verpflichtungen Stunde um Stunde, doch 92 Bohrlöcher, 23 Stützen, 41 Lager sowie je 256 Schrauben, U-Scheiben und Muttern später war das Werk vollbracht.


Bahnfrei in der neu eingerichteten dritten Halle

Um 20:30 Uhr beendete der "harte Kern", bestehend aus Martin, Robin, Carl, Stephan und Sebastian, mit dem Umlagern einiger Boote das Großprojekt Lagereinbau.


Der harte Kern - Lagertest zum Abschluss ;)


Völlig erschöpft - Halle fertig

Jetzt ist es also endlich soweit! Die neuen Hallen stehen (fast - das Licht fehlt noch) fertig da. Einige weitere Bilder gibt es demnächst noch in einem Fotobericht.


Die vierte Halle - neuer Platz für 2er und 4er

Martin Lippmann und Sebastian Proske
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RBL

Trainingsurlaub in Kassel

02.06.2012  ·  Ruder-Bundesliga
Trainingsurlaub (Definition): Freizeit an warmen Orten mit zwei oder mehr Trainingseinheiten am Tag. Genau das veranstaltete die RBL-Gruppe über Pfingsten auf der Fulda. Die Anreise sicherte HRC-Mitglied Gunther Sack im Bus seiner Humboldtschule. Dort angekommen machte Coach Aden klar um was es gehen würde: Hauptsächlich Starts und der Sprint-Streckenschlag bei entspannten 46 Schlägen in der Minute. Die Mischung bereitete allen am Anfang noch Kopfschmerzen, denn wie oft hört man Schlagzahlen jenseits der 40 in Kombination mit "Entspannung"?

Nach und nach wurde jedem jedoch klar, wie ungefähr das gehen sollte. Eine große Hilfe hierbei war unser Steuerkind Lars, dem der Begriff "Exa" für "Ausdauer" unklar war, weshalb er es mit "extra" verwechselte. So wurde aus Exa-Druck Extradruck, was auch dem Ziel entsprach. Ersetzt wurde jener später durch 50% der HRC-Außenstelle Münster in Form von Freya. Für Abwechslung zwischen vielem Rudern sorgte der hiesige Abenteuerspielplatz, der kurzerhand von den großen Kindern besetzt wurde. So testeten die Physiker die Grenzen ihrer Kunst an Schaukeln und die Ingenieure den Sicherheitsfaktor der Karussels. Abrunden ließ sich dieser Spaß nur noch durch das Durchschaukeln der ansässigen Kleinyachtbesitzter, die einen mit wütenden Hasstiraden daran hindern wollten, ohne Erfolg.

Zum ersten Antesten vor dem Bundesligalauf in der Weltstadt Rüdersdorf forderte man den Achter der Kurhessen zum Sprintduell. Dies ging in beiden Läufen relativ deutlich an die HRCler, die alle noch viel Luft nach oben sehen. Die letzte Einheit vor der Abreise sah munteres Tauschen der Ruderplätze vor. So transformierte sich der Bug zum theoretisch gut laufendem Schlagvierer, während Martin sich als Tier auf Vier versuchte und Phil den Heiopei auf Drei mimte. Komplettiert wurde der Achter durch den Ü-90 (wie in Gewicht) Bug, die einfach mal "voll abschimmeln" wollten. Trotz des einsetzenden Durcheinanders lief das Boot immernoch sehr ordentlich, was das Selbstbewusstsein noch etwas mehr steigerte. So gestärkt trat die Mannschaft die Rückreise Richtung eigenes Bett an, das schon sehnsüchtig rief.

Lorenz Quentin
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LS

Internationale Junioren Regatta Hamburg

31.05.2012  ·  Leistungssport
Ab Freitag geht es für unsere Junioren in Hamburg Allermöhe zum letzten Mal vor den Deutschen Jugendmeisterschaften an den Start. Dabei müssen sich die beiden Junioren A 2- mit HRC-Beteiligung bei der 2. Rangliste dieses Jahr beweisen.

Schon am Freitag Nachmittag wird es ernst für Maximilian Schröder und Timo Paulsen, sowie Tom Bode und Joshua Johnen (Norder RV). Sie müssen sich auf der 2. Rangliste dieses Jahr schon gleich im Vorlauf stark präsentieren, um in die oberen Finals kommen zu können. Max und Timo wollen dabei zeigen, dass sie schnell genug sind, um im 2- später auch auf den Deutschen Jugendmeisterschaften zu starten, während Tom und Joshua darauf aus sind eine starke Vorstellung in Hinblick auf die Renngemeinschaften im Großboot abzuliefern. Tom wird in Hamburg dann auch zusätzlich im 4- und im 8+ testen, wo er sich mit seiner Mannschaft einzuordnen hat.

Wieder nur im Kleinboot unterwegs ist Jannik Menke, der mit seinem 6. Platz in Köln nicht ganz zufrieden ist und versuchen will sich in Hamburg weiter nach vorne zu arbeiten, um dann Richtung Deutsche Jugendmeisterschaften um die Medaillen mitzurudern.

Ebenfalls in's Kleinboot gewechselt ist Pascal Geißler. Nachdem die leichten 2- in Köln ziemlich bescheidene Leistungen ablieferten, lag es nahe, dass Pascal sich zusammen mit seinem Partner Malte Liepert (TSV Bremervörde) im Riemen probiert und dort versucht die schwächere Konkurenz zu nutzen.

Martin Lippmann
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