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WM in Amsterdam - Halbfinale und Finale
01.09.2014 · Leistungssport
Grandioser Abschluss für Matthias Arnold bei der WM in Amsterdam: Der deutsche Leichtgewichts-Vierer ohne Steuermann errudert einen sehr guten zweiten Platz im B-Finale.
Der Meisterschafts-Empfang findet am Dienstag 02.09.2014 um 19:30 Uhr beim DRC statt.
Spannender konnte das Finalwochenende aus hannoverscher Sicht nicht werden. Am Freitag stand für den DRV-Vierer um Matthias Arnold (HRC) und Julius Peschel (DRC) das Halbfinale auf dem Zeitplan. Dabei provitierten sie von einer Portion Losglück. Die stärkeren Mannschaften landeten im anderen Halbfinale (alle Medaillen-Gewinner im späteren A-Finale kamen aus diesem Halbfinale) und somit bestand auf einmal eine Chance auf die Teilnahme im A-Finale, die vor der WM außerhalb der Erwartungen lag.
Die ausgemachten Gegner waren die Boote aus Frankreich, den Niederlanden und Australien. Eines von diesen hinter sich lassen und man steht im A-Finale - so kalkulierten die Jungs aus Hannover, Frankfurt und Hamburg. Matthias und Co. suchten ihr Heil in der Flucht nach vorne und ließen über die Strecke nur die Franzosen und die Australier an Ihnen vorbei ziehen. Dann kamen die letzten 500m und die Niederländer machten Druck von hinten. Somit war der dritte Platz in Gefahr. Der deutsche Vierer hielt grandios dagegen. Kaum zu glauben, aber auf den letzten drei Schlägen schob die Heimmannschaft ihre Bugspitze doch noch am DRV-Boot vorbei. Im Ziel waren es neun Hunderstel um die Matthias mit seiner Mannschaft das A-Finale verpasste.
Am Sonntag ging es dann ins B-Finale. Auch hier schlug sich das Team super. Der zweite Platz bedeutet deutlich zu den Top 10 dieser WM zu gehören. Eine unglaubliche Steigerung für die Mannschaft, die im letzten Jahr in dieser sehr umkämpften Bootsklasse noch im C-Finale der WM landete.
Sebastian Proske
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WM in Amsterdam - Hoffnungslauf und Halbfinale
28.08.2014 · Leistungssport
Nach einem kräfteschonenden Vorlauf konnte der deutsche Leichtgewichts-Vierer-ohne am Mittwoch ihren Hoffnungslauf gewinnen und stehen somit im Halbfinale. In diesem wird das Schlagduo aus Matthias Arnold und Julius Peschel (DRC) in Kombination mit Jonathan Koch (Frankfurt) und Lars Wichert (Hamburg) am Freitagnachmittag (15 Uhr) versuchen, das Finale zu erreichen. Erwarten werden sie hier NED und AUS als Favouriten auf den Mittelbahnen sowie FRA, AUT und ESP.
Wir wünschen viel Erfolg.
Lorenz Quentin
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19. Head Of The River Leine
28.08.2014 · Ruderabteilung
Hannover – In der niedersächsischen Landeshauptstadt laufen die Vorbereitungen für den 19. Head Of The River Leine am 20. September beim RV Linden auf Hochtouren. Seit Wochen wird schon, wie auch schon in den vergangenen Jahren, in vielen Rudervereinen aus der Nähe und in der Ferne fleißig auf diesen Termin hin trainiert. Das erfreuliche in diesem Jahr ist, das keine anderen Regatten zu diesem Termin stattfinden, und mit einem großen Stelldichein des Hannoverschen Rudersports bei Sonne, Speis und Trank zu rechnen ist.
Auch der Hannoversche Ruder-Club von 1880 nimmt zahlreich an dieser Traditionsveranstaltung teil. Bootsmeldungen sind noch bis zum 11. September, 19:00 Uhr an die E-Mail-Adresse

möglich.
Olaf Hülshorst
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WM in Amsterdam - Vorläufe und Eröffnung
26.08.2014 · Leistungssport
Seit dem 23.08. finden in Amsterdam die Weltmeisterschaften im Rudern statt. Mit dabei sind vom HRC Matthias Arnold und Marie Arnold.
Den Auftakt aus Sicht des HRC machte am ersten Tag der WM Marie im Rennen der Ersatzleute. Sie hatte sich in dieser Saison früh den Platz in der Nationalmannschaft gesichert. Bei der Mannschafstbildung verfehlte Marie leider knapp einen Stammplatz. Damit war Sie natürlich nicht zu frieden und wird aus dieser Unzufriedenheit heraus im nächsten Jahr sicher noch mehr angreifen. In die Hauptstadt der Niederlande reiste Sie nun aber als Ersatzfrau und holte im Rennen der Ersatzfrauen im 1x den zweiten Platz. Bis 1000m lag Marie noch deutlich in Führung, wurde dann aber von einer Verfolgerin übersprintet. Insgesamt ist es ein Erfolg, dass Marie aus dem U23-Bereich kommend den Sprung unter die besten acht Skullerinnen in Deutschland geschafft hat und an dieser WM teilnimmt - herzlichen Glückwunsch dazu!
Im Vorlauf antreten musste dafür Matthias, der sich in dieser Saison einen Rollsitz im LM4- erkämpft hatte. 16 Nationen haben für diese Bootsklasse gemeldet und Matthias, Julius Peschel vom DRC und ihre zwei Mitstreiter aus Hamburg und Frankfurt konnten im Vorlauf bis etwa 1000m mitfahren, nahmen dann aber raus, da die Spitze schon enteilt war. Im deutlich schnellsten der drei Vorläufe kamen sie auf Platz vier ins Ziel. Über den Hoffnungslauf hat die DRV-Crew noch die Möglichkeit ins Halbfinale einzuziehen, was auch erklärtes Ziel ist und schon eine Verbesserung zur letzten WM darstellen würde. Ein Platz im A-Finale zu erreichen wird eine hart zu knackende Nuss, da mit Australien, Dänemark, Neuseeland, Großbritannien, Frankreich und den Niederländern sechs schnelle Boote in den Vorläufen ein deutliches Zeichen gesetzt haben. Wir drücken die Daumen!
Weiter geht es für den LM4- am Mittwochnachmittag. Alle Informationen gibt es auf
http://www.worldrowing.com/events/2014-world-rowing-championships/.Sebastian Proske
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Nachbericht zum 4. Renntag der RBL
25.08.2014 · Ruder-Bundesliga
Der Lotto-Maschseeachter strotzt widrigen Bedingungen aber ein verhagelter Renntag für den 2. AchterTrotz Krankheit und Unwetter fährt der Lotto-Maschseeachter mit Müh und Not in die TopDie Vorzeichen standen denkbar ungünstig. Spieltertrainer Tobias Kühne und Teamkapitän Carl Philipp Pöpel mussten bereits aus beruflichen sowie privaten Gründen für die 4. Station der Ruderbundesliga passen. Dazu kam noch die Krankheit vom ehemaligen Vizeweltmeister Felix Övermann, der am Freitag entschied nicht zur Regatta anzureisen. Weitere latente Krankheitsfälle vervollständigten den LOTTO-Maschseeachter, der gegen die starke Erstligakonkurrenz so deutlich Ersatzgeschwächt antreten musste.
Nach einem 10. Platz im Zeitrennen setzte man sich dann aber, zunächst von einem Unwetter mit Hagel gestoppt, im Viertelfinale gegen die Liganachbarn durch und konnte sich von Rennen zu Rennen steigern. Am Ende konnte man die Platzierung aus dem Zeitrennen bestätigen und erreichte kämpferisch gerade noch so die anvisierte Position unter den Top Ten als Zehnter.
Für den zweiten Achter des HRCs lief es diesmal nicht so rund.Nach dem Zeitrennen bestand trotz eines achten Platzes Hoffnung auf mehr, da sich die Ergebnisse von Platz vier bis neun in einem Fenster von weniger als einer Sekunde bewegten und somit ein Aufrücken ins Mittelfeld durchaus noch in Aussicht stand. Im Achtel- und Viertelfinale dann konnte man die im Training gesammelte Erfahrung leider nicht optimal ins Rennen überführen und musste sich auch aufgrund von zwei gefangenen Krebsen knapp der Konkurrenz geschlagen geben. Passend zum Ergebnis setzte unmittelbar nach dem Viertelfinale ein starker Hagelschauer über dem Aasee ein, der in etwa die emotionale Lage der Mannschaft zu diesem Zeitpunkt repräsentierte. Ebenfalls konnte die bisherige Taktik, nach den Rennen regelmäßig frische Ruderer in den Bug einzuwechseln, aufgrund der mit einem Mann recht dünn besetzten Ersatzbank an diesem Wochenende nicht wirklich praktiziert werden und es kam, wie es kommen musste: Eine Niederlage im Halbfinale besiegelte das vorzeitige Aus und somit den neunten Platz für den HRC.
Beide Mannschaften schauen nun erwartungsvoll auf den letzten Renntag dieser Saison am 13.09.14, der in Hamburg auf der Binnenalster ausgetragen wird. Der zweite Achter wird alles daran setzen noch ein paar Plätze nach oben gut zu machen. Für den Lotto-Maschseeachter gilt es, sich den 9. und somit den einstelligen Tabellenplatz zu holen. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!
Aktuelles zu beiden Teams finden sie auf unserem Twitterlink:
» https://twitter.com/hrc1880 Sven Leßner
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Station Nummer Vier in der RBL-Saison: Münster
21.08.2014 · Ruder-Bundesliga
Nach den vergangenen drei Wochen von der letzten RBL-Station gesehen, haben nun sowohl der Lotto-Maschseeachter als auch das zweite Boot des HRCs wieder einige Trainingskilometer hinter sich gebracht. Trainiert wurde für den 4. Renntag der Ruder Bundesliga, der in Münster auf dem Aasee am 23.08. stattfinden wird. In beiden Teams gibt es Veränderungen.
Der Lotto-Maschseeachter geht an diesem Wochenende ohne den Spielertrainer Tobias Kühne aber dafür mit dem ebenfalls erfahrenem Felix Övermann an den Start. Trotz weiterer Auswechslungen versucht die Mannschaft an die gute Leistung des letzten Renntages, einem 6. Platz in Rüdersdorf bei Berlin, anzuknüpfen und den einstelligen Tabellenplatz zu halten.
Für den zweiten Achter gilt es diesmal den Vorsprung noch mehr über die Technik herauszuarbeiten, da auch in diesem Boot einige Umsetzungen vorgenommen wurden und ein paar starke Stammkräfte durch etwas "leichtere" ersetzt werden müssen. Nichts desto trotz werden auch sie versuchen ihren 5. Tabellenplatz zu verteidigen.
Nachdem inzwischen zur Routine gewordenen Sparring beider Achter am Wochenende vor der Regatta, fahren die Mannschaften mit einem guten Gefühl an die Strecke.
Sven Leßner
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J-WM Hamburg - Finale
13.08.2014 · Leistungssport
Nach einem zweiten Platz in ihrem Hoffnungslauf hatten sich Frauke Lange und Janka Kirstein für das A-Finale am Sonntag qualifiziert. Nach den B-Finals am Vormittag setze die Fairnesskommission die Bahnen neu, sodass die Favoriten auf den weniger vom starken Gegenwind beeinflussten Bahnen 5 und 6 rudern konnten. Unsere Mädels hatte somit ein schweres Los auf der Tribünenseite in Hamburg-Allermöhe gewonnen und ruderten ein mutiges Rennen.
Trainer Martin Lippmann beschwor sie, am Start sich an die Spitze zu legen, um eine Chance gegen den Wind und die auf der Strecke vermeindlich stärkeren Gegner zu haben. Sie schafften es auch, 250m sich an die Spitze des Feldes zu legen, mussten jedoch im Verlauf des Rennen abreißen lassen und sich den physisch deutlich stärkeren Konkurrentinnen beugen. Am Ende steht ein 6. Platz zu Buche.
"Die Mädels haben heute alles versucht", so Martin. "Die Qualifikation für das A-Finale war schon eine starke Leistung. Das sie dann dem hohen Risiko Tribut zollen mussten und durchgereicht wurden, lässt sich nach dieser doch efolgreichen Saison verschmerzen".
So konnten sie sich auch von dem Mitgereisten Fan-Tross zu einer guten Leistung beglückwünschen lassen und die weiteren Rennen des Tages genießen. "Wir sind gut gerudert, müssen jetzt aber über den Winter Gas geben. Im Vergleich zu den anderen Internationalen sind wir physisch einfach noch nicht weit genug.", resümiert Schlagfrau Janka Kirstein.
Wir gratulieren den Sportlerinnen und ihrem Trainer zu diesem Erfolg und freuen uns auf das Sommerfest, wo sie uns sicher die eine oder andere Anekdote erzählen können.
Notiz am Rande: Alle Medaillen sind zwischen den Bahnen 4-6 errudert worden
Lorenz Quentin
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J-WM Hamburg - Vorlaufergebnis
07.08.2014 · Leistungssport
In einem starken Vorlauf konnten Janka und Frauke sich leider nicht direkt für das A-Finale qualifizieren. Auf der ersten Streckenhälfte zeigten sie jedoch ein gutes Rennen und lagen lange auf dem 3. Platz. Nachdem die Juniorinnen aus den USA und Canada bei 1000m einen deutlichen Vorsprung hatten, kämpften die beiden HRClerinnen mit Italien um den 3. Platz und kamen letztendlich knapp als Vierte ins Ziel.
Weiter geht es im Hoffnungslauf am Freitag. Das Erreichen des A-Finals ist möglich. Der zweite Vorlauf im JW2- war langsamer unterwegs und somit scheint es machbar, im Hoffnungslauf auf Platz 2. zu landen. Wir drücken die Daumen!
Sebastian Proske
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Junioren-WM in Hamburg - Der Hannover Zweier
06.08.2014 · Leistungssport
Für Schlagfrau
Janka Kirstein, Bugfrau
Frauke Lange und Trainer
Martin Lippmann wird es langsam ernst. In den nächsten Tagen wird sich zeigen, ob ihre Arbeit im Trainingslager im wunderschönen Berlin-Grünau Früchte getragen hat. Denn dann gehts in Hamburg an die Rennen gegen die internationale Konkurrenz.
Daumen drücken kann man erstmal Donnerstag um 10 Uhr für den Vorlauf. Der Hoffnungslauf findet am Freitag um 10 Uhr statt während das Finale Sonntag um 12 Uhr zu bestaunen ist.
Wir wünschen viel Erfolg und drücken die Daumen
Für Sekundärliteratur ist die
Seite der FISA sowie die der
Veranstaltung selbst zu empfehlen.
Regattatouristen wird folgendes interessieren: Die Tickets zur Tribüne (23€) und die zur Picknickfläche (10€) können direkt vor Ort erworben werden. Ein Shuttleservice ist ab der S-Bahn-Station "Mittlerer Landweg" eingerichtet und die Wettervorhersage gibt 'Wolkig, wahrscheinlich ohne Regen" an.
Lorenz Quentin
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Ruder-Bundesliga in Rüdersdorf
03.08.2014 · Ruder-Bundesliga
Endlich geschafft - Bei der dritten Station der PRODYNA Ruder-Bundesliga können die Sportler des Hannoverschen Ruder-Clubs in beiden Ligen in die obere Hälfte der Tabelle fahren.
Das war ein hartes Stück Arbeit. Aber am Ende des langen Regattatages bei extrem heißen Bedingungen am Kalksee in Rüdersdorf erreichten die Athleten des LOTTO-Maschseeachters einen hervorragenden 6. Platz. Das gute Ergebnis deutete sich bereits nach dem Zeitlauf an, in dem man den Tabellennachbarn Hamburg mit fast einer Länge schlagen konnte und von allen Achtern die sechstschnellste Zeit erruderte. "Das war ein guter Start in die Regatta, aber bei den letzten Regatten haben wir dann trotzdem im Achtelfinale nicht den Sprung unter die ersten Acht schaffen können. Das hat heute nun endlich geklappt!" freut sich Tobias Kühne, der schon bei den ersten beiden Regatten mit einem Platz in der oberen Hälfte geliebäugelt hatte. In dem besagten Achtelfinale erwischte man dann wieder ein hartes Los mit dem amtierenden deutschen Vizemeister aus Münster, den die Hannoveraner noch nie hatten schlagen können. Dieses mal deklassierte man aber die Münsteraner mit einer knappen Bootslänge und verlor nur knapp gegen den späteren viertplatzierten Rüdersdorfer Achter. Der zweite Platz im Achtelfinale genügte aber zur Qualifikation für die Platzierungsrennen in der oberen Tabellenhälfte. Im Viertelfinale verpasste man dann sogar um ein Haar die ganz große Sensation, als man nur knapp gegen den späteren Dritten aus Emscher Wanne Eickel verlor, bevor man sich dann mit einem Vorsprung von nur 6 Hundertstel Sekunden den 6. Platz gegen den starken Achter aus Leverkusen sicherte.
"Der 6. Platz ist die beste Platzierung, die wir je in der ersten Liga erreichen konnten. Vor allem wie die Mannschaft den Platz erreicht hat war großartig!" freut sich Bundesliga Veteran Lorenz Quentin. In der Tat kam das Ergebnis durch eine geschlossene Mannschaftsleistung zu Stande, da man nicht wie viele andere Teams neue Ruderer einsetzte, sondern aus dem vorhandenen Kader eine eingefahrene Mannschaft an den Start gehen lies. "Wenn man sieht, mit welchen Leuten die anderen Mannschaften an den Start gehen ist es jedes Mal überraschend, wie wir so gut mitfahren können!" sagt Tobias Kühne, der der einzige ehemalige Nationalmannschaftsruderer aus dem LOTTO-Maschseeachter ist. In der Tat rekrutieren sich einige Mannschaften fast komplett aus ehemaligen oder noch aktiven Kaderathleten. Trotzdem konnten die Athleten aus Hannover zeigen, dass eine gute eingefahrene Mannschaft in der Ruderbundesliga auch mit diesen Mannschaften mithalten kann.
In der Tabelle konnte an sich auf Platz 9. verbessern und hat nun schon 9 Punkte Abstand auf einen Abstiegsplatz.
Im Zeitfahren gegen Münster zeigte sich der zweite Achter kämpferisch. Nachdem der Start nicht optimal verlief und die Münsteraner bereits einen guten Vorsprung hatten, konnte man sich Schlag für Schlag heranschieben und am Ende das Rennen knapp für sich entscheiden. Insgesamt stand ein vierter Platz im Zeitfahren zu buche, was auf einen guten Renntag hoffen ließ. Im Achtel- und Viertelfinale konnte man sich durchsetzen und somit stand vor den letzten beiden Rennen fest, dass ein Platz in den Top-4 sicher war. Nachdem man sich am ersten Renntag in Frankfurt bereits den vierten Platz und damit die "Goldene Ananas" sichern konnte war dieses Mal auch ein Podestplatz zum Greifen nah. Im Duell gegen die Alemannia aus Hamburg musste man sich leider deutlich geschlagen geben und so ging es im Finale um Bronze gegen die überraschend starken Ruderer des RC Witten. Dies wurde das engsten Rennen des Tages – leider hatte Witten im Ziel die Bugspitze vorn und konnte das Rennen mit zwei hundertstel Sekunden für sich entscheiden. Somit blieb auch dieses Mal Ananas statt Edelmetall, was jedoch der Stimmung nicht geschadet hat.
Viel wichtiger war die Erkenntnis zu den stärksten Teams in Liga 2 zu gehören. Für den nächsten Spieltag in Münster gilt: Weitermachen!
Lorenz Quentin & Marius Hoppe
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