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Abschluss einer Saison mit Höhen und Tiefen
02.09.2010 · Ruder-Bundesliga
Am kommenden Wochenende steigt in Münster auf dem Aasee das finale Feuerwerk. Bei der letzten Regatta der Ruder-Bundesliga-Saison 2010 wird die Mannschaft vom Hannoverschen Ruder-Club noch einmal um wichtige Punkte und damit für eine bessere Platzierung im Gesamtklassement kämpfen.
Auf dem Weg hin zum abschließenden Renntag an diesem Samstag hat das Team um Schlagmann Martin Lippmann viele Höhen und Tiefen erlebt. Die Saison begann damit, dass das Team in Frankfurt knapp einen Platz auf dem Treppchen verpasste. Im weiteren Verlauf der Saison fuhr die Mannschaft dann leider, wie unter anderem in Hamburg, schlechtere Resultate ein, teils durch Pech und teils durch mangelde Power und Trainingseinheiten im Boot. Vor der heimischen Regatta auf dem Maschsee fand man sich auf dem 12. Tabellenplatz wieder. In Hannover gelang es der Mannschaft dann endlich ihre Qualitäten unter Beweis zu stellen und mit der Bronzemedallie auch ein Stück Selbstvertrauen und gute Stimmung zurückzugewinnen. In Münster geht das Team wieder mit Motivator und "Kraftmaschine" Tobias Kühne an den Start, der extra noch einen starken Joker aus England für das Mittelschiff hat einfliegen lassen. Im Mittelpunkt für die Mannschaft steht aber vor allem eines — der Achter muss laufen, es muss Spaß machen und am Ende des Wochenendes muss die Mannschaft mit einem guten Gefühl nach hause fahren. Dieses Gefühl muss schließlich Motivation für das Wintertraining liefern und bei der Mannschaftsfindung für eine mögliche nächste Saison die entscheidenden Impulse setzen. Und davon abgesehn, gegen einen weiteren Flaschenö… — besser eine weitere Medaille — hätte auch niemand etwas einzuwenden.
Alle Ergebnisse gibt es am Samstag ab 10:00 Uhr im Live-Ticker auf
www.ruder-bundesliga.de und im Live-Stream auf
http://www.rudern.de/mediathek/live-streams/bundesliga-live-audio/. Rund um den Renntag sind alle Informationen unter
http://www.ruder-bundesliga.de/events/muenster.html zusammengefasst.
Sebastian Proske
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Kathrin Thiem für die EM nominiert
02.09.2010 · Leistungssport
Kathrin Thiem wurde vom DRV für die EM nominiert! Dort wird sie weiterhin im Frauenachter sitzen und versuchen sich die WM-Qualifikation zu sichern.
Nach dem enttäuschenden Ergebnis in Luzern hat Cheftrainer Hartmut Buschbacher Bewegung in den Frauenachter gebracht. Als erstes wurde der Trainer ausgetauscht und so ist jetzt der Hallenser Bernd Lindner für den 8+ der Frauen zuständig. Dieser bestellte sich die Frauen erstmal alle nach Halle um dort etliche Tests durchzuführen und so gnadenlos die Schwächen der jungen Damen aufzudecken. Danach ging es ins Trainingslager nach Weissensee (Österreich), wo erstmal ordentlich in der Besetzung durchgewürfelt wurde. So wurde auch Kathrin Thiem an eine andere Position gesetzt. Von Position 3 wanderte sie weiter Richtung Heck und nimmt nun auf der 5 Platz. Sie war aber lange nicht die einzige, die nach Luzern an eine andere Stelle rückte. So tauschten Schlagfrau Ulrike Sennewald (Rostock) und Anna-Maria Kipphardt (Kettwig) ihre Rollsitze und Nadine Schmutzler (Herdecke) und Katrin Reinert (Heilbronn) wurden kurzerhand ausgewechselt. Neu dafür im Boot Anika Kniest (Dresden) auf der 2 und die 19 Jährige Constanze Siering (Wanne-Eickel) auf der 3. Von den Umsetzungen nicht betroffen waren einzig Nina Wengert (Saarbrücken), Silke Günther (Mainz) und Eva Paus (Hürth).
Der Frauenachter wird in Portugal somit in folgender Besetzung an den Start gehen (Von Position 8-1): Anna-Maria Kipphardt, Nina Wengert, Ulrike Sennewald, Kathrin Thiem, Silke Günther, Constanze Siering, Anika Kniest und Eva Paus. An den Steuerseilen wird weiterhin Laura Schwensen (Kappeln) das Kommando übernehmen.
Es darf mit Spannung erwartet werden, wie sich der neuformierte deutsche Frauenachter auf der EM in Portugal schlagen wird und ob sie Cheftrainer Hartmut Buschbacher doch noch überzeugen können, dass sie die Klasse für eine WM-Teilnahme haben.
Martin Lippmann
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DRV-Regatta in Leer
31.08.2010 · Leistungssport
Erfolgreiches Wochenende für unsere Leistungssportler/innen in Leer. Der Spaßfaktor dieser Regatta beineinflusste die Ergebnisse nicht negativ. Mit 6 Siegen, 6 2. Plätzen und 5 3. Plätzen konnten unsere Sportler zeigen, dass sie in der Sommerpause das Rudern nicht verlernt haben und auch schnell über die 1000m Distanz sind.
Martin Lippmann
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DRV-Regatta in Leer
25.08.2010 · Leistungssport
Die Sommerpause für unsere Leistungssportler/innen ist vorbei und mit der Regatta in Leer wird die Herbstsaison eingeläutet. Nach der Regattaphase im Frühjahr dient die Herbstsaison eher dazu den Spaß am Rudern zu erhalten, sich auf der ungewohnten 1000m gegen die Konkurrenz zu beweisen und dabei die noch vorhandende Restform zu nutzen.
Am Start sind von HRC: Felix Stoll, Till Schmidt-Kleen, Pascal Geißler, Tom Bode, Jasper Lehmann-Grube, Julia Ost, Ronja Reiners, Lisa Gerß, Hilke Zündorf und Freya Zündorf. Die Sportler stehen in nahezu allen Bootsklassen am Start, vom Einer bis zum Mixedvierer mit Steuermann und es wird auf der Strecke in Leer gegen Wind, Wellen und die Kurve in der Strecke gekämpft.
In Leer ebenfalls am Start sind mit Johanna Grüne, Jannik Menke und Lukas Forst hoffnungsvolle Nachwuchstalente der Schillerschule Hannover, die in ein paar Jahren vielleicht auch im HRC anzutreffen sind.
Martin Lippmann
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Europäische Hochschulmeisterschaften in Amsterdam
23.08.2010 · Leistungssport
Platz 5 im A-Finale des 8+ zerstört den Traum von einer Medaille! Der Hannoversche 8+ findet im Finale keinen guten Rhythmus und verliert somit den Kampf um die Medaillen.
Nach dem "freien" Tag, an dem wir uns ein wenig Amsterdam anschauten, wurde es am Sonntag Ernst für den Achter der Universität Hannover. Der Tag gestaltete sich ähnlich wie Freitag, so dass wir von dem Trubel um die anderen Finals relativ wenig mitbekamen. Nach dem morgentlichen Training mussten dann noch die "Hannover"-Aufkleber von der RBL teilweise überklebt werden. Herzlichen Dank dafür nochmal an Arne Simann, der es nicht geschafft hat die Aufkleber FISA konform zu gestalten. 2Stunden vorm Rennen dann die übliche Rennbesprechung, in der das Ziel: Medaille, ausgegeben wurde.
Das Warmrudern lief gut, bis auf die kleine Unterbrechung um überflüssige Flüssigkeit loszuwerden und einen Krebs beim ersten Probestart. Dann schwammen wir am Startponton ein und es wurde ernst. Ein gutes Rennen und man hat die Chance auf die Medaille. Die Ampel wurde rot, dann grün und los ging die Jagd nach den Medaillen. Wir kamen ganz passabel aus den Blöcken, jedoch lange nicht so gut wie im Vorlauf. Auch der Übergang auf den Streckenschlag gelang nicht wie gewünscht und wir schafften es nicht uns abzusetzten. Somit lagen wir zwar bei 1000m noch an Platz 2, mussten dafür aber viel zu aufwändig rudern. Dies zeigte sich dann auf den 3. 500m. Dort fielen wir auf den 5. Platz zurück, hatten jedoch noch Kontakt zu den Medaillenrängen. Auf den letzten 500m brachten uns unsere verzweifelten Versuche den 3. Platz zu erreichen jedoch auch nicht nach vorne, sondern wir mussten immer weiter abreißen lassen. Am Ende steht ein 5. Platz im Ergebnis, mit dem man wohl zufrieden sein muss, auch wenn man uns im Ziel nur mit enttäuschten Mienen antraf. Zu groß war die Hoffnung mit einem guten Rennen sich die Medaille zu errudern.
Aus Sicht des HRCs lässt sich die Bilanz aber sehen: P.5 im Männer 8+ durch Nils Pfullmann, Lorenz Quentin und Martin Lippmann, P.4 im Lgw. Frauen 2x durch Ines Göring, Bronze im Lgw. Männer 4- durch Philipp Schäfers und GOLD im Lgw. Frauen 4x- durch Ines Göring
Martin Lippmann
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EUC: Hannovers Achter erreicht Platz 5
22.08.2010 · Leistungssport
Im Finale der Europäischen Universitätsmeisterschaften (EUC) in Amsterdam fuhr der Achter der Universität Hannover auf Platz 5. Martin Lippmann, Lorenz Quentin und Nils Pfullmann lagen mit ihren Mitstreitern von DRC und der Angaria zur Hälfte des Rennens an der 1000m Marke noch auf dem Silberrang, bevor sich auf den dritten 500m Abschnitt das Klassement neu sortierte und die Hannoveraner in ihrem erst zweiten 2000m Rennen der Saison dem hohen Angangstempo Tribut zollen mussten.
Trotzdem haben die Ruderer insgesamt gezeigt, dass ihr Überraschungssieg auf der DHM in Hannover keine Eintagsfliege war und auch Spezialisten der 350m-Strecke auf der olympischen Distanz konkurenzfähig sind. Und natürlich, dass sich in Hannover Studium und Rudern sehr gut kombinieren lassen.
Weitere Starter aus Kreisen des HRC waren Ines Göring, die 4. im Leichtgewichts-Doppelzweier wurde (Uni Heidelberg), und Philipp Schäfers, der Bronze im Leichtsgewichts-Vierer-ohne holte (Uni Karlsruhe).
Mit Berichten direkt von der Mannschaft kann an dieser Stelle gerechnet werden.
Dr. Stephan Falke
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Europäische Hochschulmeisterschaften -Tag 2
20.08.2010 · Leistungssport
Der "Deutschlandachter" zieht sicher ins A-Finale der Europäischen Hochschulmeisterschaften ein. Ein kurzer Lagebericht zu Tag 2 aus Amsterdam...
7 Uhr aufstehen und um 8 Uhr geht es das erste Mal für ungefähr 4 lockere Kilometer auf die Bosbaan. Danach folgt ein ausgiebiges Frühstück, eine Folge South Park und das Mittagessen, bevor dann um 14 Uhr die heiße Phase vor dem Vorlauf begann. An der Strecke wurde noch schnell Felix Övermanns (Police Academy Lower Saxony) lockerer Sieg im Vorlauf des Lgw. 1x vernommen und dann in die Konzentrationsphase übergegangen. Ziel des heutigen Vorlaufs: Finalqualifikation, d.h. mindestens Platz 2!
Des Rennen begann dann wie vorher besprochen. Durch die RBL gewohnt ruderten wird schnell vorne raus und konnten uns gleich leicht an die Spitze setzen. Durch konstante Arbeit auf der Strecke vergrößerte sich der Vorsprung auf über 1 Achterlänge auf den 2. Platzierten. Dann begannen die letzten 500m der ungewohnt "langen" 2000m Strecke und es herrschte leichte Uneinigkeit, wie wir auf den finalen Angriff der polnischen Mannschaft reagieren sollten. Dies nutzten die Polen geschickt und überholten uns auf den letzten 2 Schlägen noch ganz knapp. Nach den Rennen stand fest: Das passiert uns nicht nochmal!!!
Wir machen uns jetzt noch einen entspannten Abend und werden den morgigen Tag nutzen um nochmal richtig zu regenerieren und am Sonntag gegen die polnische Mannschaft zu gewinnen. Zeitvergleiche zum anderen Vorlauf passen auch, so dass wir um eine Medaille mitrudern können, aber dafür DAS perfekte Rennen brauchen.
Drückt uns die Daumen! Bis dann!
Martin Lippmann
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Männerachter im A-Finale der EUC
20.08.2010 · Leistungssport
Mit einem grandiosen zweiten Platz im Vorlauf zum Rennen 22, dem Männer-Achter, konnte sich heute die Renngemeinschaft der Uni Hannover direk für das A-Finale der Europäischen Hochschulmeisterschaften in Amsterdam qualifizieren.
Es war ein deutliches Ausrufezeichen, das das Boot aus Hannover heute im Vorlauf setzte - 1:22,9 auf dem ersten 500 Metern, die schnellste Zeit beider Vorläufe. Damit lag der Achter aus Hannover, in dem der HRC von Martin Lippmann, Lorenz Quentin und Nils Pfullmann vertreten wird, sicher an erster Stelle und konnte auch auf den folgenden 1000 Metern nicht überholt werden, auch wenn das starke Boot aus Polen schon aufholte. Erst auf dem letzten Viertel der Strecke fuhr der mit einigen Nationalkader-Athleten besetzte Achter aus Polen noch am deutschen Boot vorbei. Doch der zweite Platz mit der zweitschnellsten Zeit beider Vorläufe (5:45,97) sicherte die Qualifikation fürs große
Finale am Sonntag (16:45 Uhr) und unterstreicht die Ambitionen der hannoverschen Mannschaft - Ein Platz auf dem Treppchen ist möglich. Im Finale müssen sich unsere Jungs dann außerdem gegen das zweite Boot aus Polen (die Sieger im zweiten Vorlauf), das kroatische Team (Zweitplatzierte im zweiten Vorlauf) und zwei Mannschaften, die sich morgen über den Hoffnungslauf qualifizieren, durchsetzten. Es wird also spannend.
Die Ergebnisse aller Rennen gibt es auf
www.eucr2010.nl .
Unter
http://time-team.nl/eucr/2010/results/022.php geht es direkt zu den Ergebnissen des Achters.
Sebastian Proske
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Hannoverscher RC überzeugt beim Heimspiel
17.08.2010 · Ruder-Bundesliga
Am fünften Spieltag der Ruder-Bundesliga auf dem heimischen Maschsee belegt der HRC einen ordentlichen dritten Platz. Nach den enttäuschenden Ergebnissen auf den letzten beiden Stationen wurde der Achter umbesetzt, Olympiateilnehmer Tobias Kühne kehrte zurück und wurde zusätzlich noch von Nationscup Teilnehmer Matthias Arnold und Boatrace-Sieger Steffen Buschbacher unterstützt. Diese zusätzliche Klasse verhalf zu einem fünften Platz nach dem Zeitfahren. Spätestens jetzt war klar, dass man den Erfolg vom letzten Jahr nicht so einfach wiederholen konnte, und so wurde noch einmal umbesetzt, um wieder auf die Erfolgsspur zu kommen.
Im Achtelfinale erntete man die ersten Früchte dieses Glücksspiel und der Clubachter setzte sich gegen Duisburg und Marburg durch. Im Viertelfinale warteten die Mannen aus Rüdersdorf und die Fledermäuse aus Dresden, wobei man zweiter vor Dresden wurde und somit für den Showdown um die Top4 qualifiziert war. Auf dem Weg zur Krone gab es nun das Duell des Zweitligaüberfliegers Karlsruhe gegen die Lokalmaterdoren aus Hannover. Im letzten Aufeinandertreffen dieser beiden auf Maschsee hatten die Hannoveraner über die dreifache Distanz bei der DHM noch die Nase vorn und somit hatten beide Mannschaften etwas zu beweisen. Es lief nicht optimal für den HRC und es gewann der Baden-Achter. Jedoch wollten die Münchener allen Booten in diesen Halbfinals mit einem Einspruch eine zweite Chance geben und so startete der HRC im zweiten Versuch wie besengt mit kurzen Schlägen und mehr als Schlagzahl 50. Zur Streckenhälfte war jedoch keine Verbesserung in Sicht und so taktierte Steuerfrau Laura Schievink und ließ ihre Mannen Körner für das B-Finale sparen. In diesem gelang es den Maschseeruderern die Rüderdorfer zu schlagen und somit die Bronzemedaille auf der Siegerehrung entgegennehmen.

Volldampf

Siegerehrung
Wir bedanken uns bei allen Fans und Freunden, die die Mannschaft angefeuert und damit dieses großartige Ergebnis ermöglicht haben!
Lorenz Quentin und Sebastian Proske
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Europäische Hochschulmeisterschaften in Amsterdam
17.08.2010 · Leistungssport
Kaum ist die Ruder-Bundesliga in Hannover verarbeitet folgt das nächste sportliche Highlight für die Sportler des HRCs. Am Donnerstag machen sich Philipp Schäfers, Lorenz Quentin, Nils Pfullmann und Martin Lippmann auf den Weg nach Amsterdam um dort ihre Universitäten zu vertreten.
Von Freitag bis Sonntag werden dann auf der Bosbaan in Amsterdam die Europäischen Hochschulmeister im Rudern ausgefahren. Dieses Jahr schafften es auch wieder Sportler des HRCs sich für diese Meisterschaft zu qualifizieren.
Philipp Schäfers wird dabei im Lgw. 4- für die Uni Karlsruhe am Start sein und versuchen eine Medaille zu errudern. Seine Mannschaft ist top vorbereitet, wie auch der 2. Platz auf den Deutschen Großbootmeisterschaften hinter den Saarbrücker Weltmeistern beweist. Das Boot um Philipp wird sich der Konkurrenz das erste Mal in einem Bahnverteilungsrennen stellen und kann somit schonmal testen, wie gut die Konkurrenten sind. Sonntag wird dann im Finale um die Medaillen gekämpft.
Lorenz Quentin, Nils Pfullmann und
Martin Lippmann werden im 8+ für die Uni Hannover an den Start gehen und sich dort der starken Konkurrenz erwähren müssen. Der 8+ ist mit jeweils 3 Sportlern von DRC, Angaria und HRC besetzt und konnte schon auf den Deutschen Hochschulmeisterschaften überzeugen und unter Trainer Jan-Michael Müller (DRC) die Ruderer der Uni Hamburg und Karlsruhe schlagen. In Amsterdam wird mit 11 gemeldeten Booten noch stärkere Konkurrenz auf der 2000m Strecke erwartet, sodass das Team um Schlagmann Marco Hehmann (Osnabrücker RV/Angaria) gute Rennen abliefern muss um überhaupt das Finale zu erreichen. Dank des DRCs ist es jedoch möglich mit Top-Material, nämlich im 1 Jahr alten 8+ "Europa", am Start zu stehen und bestens ausgerüstet in die Rennen zu gehen.
Die Ergebnisse werden wie gewohnt an gleicher Stelle veröffentlicht und sind unter
www.eucr2010.nl einzusehen.
Martin Lippmann
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