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Leinehead
20.09.2010 · Ruderabteilung
Zwei Siege und gute Platzierungen beim Leinehead. Schönbach immer noch ein Siegboot.
Siegen konnte der Mastersachter, der dem altehrwürdigen Boot Schönbach einen weiteren Sieg in dessen langer Karriere bescherte - das Mindestalter von 27 Jahren der Masterkategorie haben sowohl Mannschaft als auch Boot erfüllt.
Den schnellster aller Mixed-Mastersachter stellte der HRC in Renngemeinschaft. Die Alterskategorie C/D wurde somit deutlich gewonnen.
Im Seniorenbereich überraschte der junge HRC Frauenachter, der sich lediglich den Ruderinnen der Angaria knapp geschlagen geben mussten. Der Männerachter konnte seinen Titel nicht verteidigen und musste sich um 18 Sekunden dem DRC geschlagen geben.
Ebenfalls zweite Plätze erreichten der Juniorachter und die Leinebagger, die die lange Strecke mit viel Gegenwind zudem noch im Gigachter meisterten. Der Donnerstagsachter und ein weiterer Mixachter gingen ebenfalls mit Zufriedenheit zurück an Land.
Ein schöner Saisonausklang fand seinen Abschluss mit einer Siegerehrung gespickt mit einer Überraschung und einer langen Feier bis in die Nacht. Positiv ist anzumerken, dass die neue Vereinskleidung gerne getragen wird. Nachbesserungungsbedarf gibt es bei der Kreativität der Mannschaftsnamen und im Abladen und Reinigen der Boote.
Dr. Stephan Falke
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Leinehead am Samstag
15.09.2010 · Ruderabteilung
Am Samstag starten insgesamt 9 Mannschaften des HRCs beim Achterrennen auf Hannovers strömenden Gewässer. Vom Start an der Jugendherberge, vorbei am Ihmezentrum, unter der Dornröschenbrücke hindurch auf die Zielgerade zum RV Linden am Westschnellweg ist die 4 km lange Strecke, die mit vielen Ausguck- und Anfeuerungspunkten bestückt ist. Die Regatta wird in 4 Blöcken gestartet; mit Überholmanövern darf gerechnet werden – besonders im Blickfeld der Dornröschenbrücke.
Am Samstag, den 18.09.2010 starten insgesamt 9 Mannschaften des HRCs beim Achterrennen auf Hannovers strömenden Gewässer. Vom Start an der Jugendherberge, vorbei am Ihmezentrum, unter der Dornröschenbrücke hindurch auf die Zielgerade zum RV Linden am Westschnellweg geht die 4 km lange Strecke, die mit vielen Ausguck- und Anfeuerungspunkten bestückt ist.
Diese Regatta ist ein mitlerweile etabliertes Highlight des hannoverschen Rudern und vereint Leistungs- und Breitensport unter einem Hut. Veranstalter ist der
RV Linden, der sich auch liebevoll um Regattaverpflegung, Siegerehrung und Party kümmert. Sie bitten darum auf eine Anreise per PKW falls möglich zu verzichten, da nur eingeschränkt Parkplätze zur Verfügung stehen. Das Vereinsgelände am Südufer der Leine neben dem Westschnellweg ist einfach per Rad oder per Straßenbahn (Linie 10, Haltestelle Wunstdorfer Str.) zu erreichen.
Die Regatta wird in 4 Blöcken gestartet; mit Überholmanövern darf gerechnet werden – besonders im Blickfeld der Dornröschenbrücke. Folgende HRC Boote werden starten (
Meldeergebnis):
Block I11:55 Leinebagger, Masters B
11:59 Steffis Bistro, Mixed-Masters D
12:05 Der Mixer, Mixed-Senioren
Block II
Block III
15:36 WK E2.2, Masters A
15:38 HRC Männer, Senioren
15:42 Do8er, Masters D
15:45 HRC Jugend, Mixed-Junioren
Block IV
Die Sieger der Rennen werden im Anschluss an den letzen Rennblock im RV Linden geehrt und der Abend in jeder Wetterlage zum Feiern genutzt.
Dr. Stephan Falke
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Schülerregatten auf dem Maschsee
12.09.2010 · Ruderabteilung
Die Großzahl unserer Junioren nutzte die Möglichkeit direkt vor der Haustür Rennen zu rudern und so wurden zahlreiche Medaillen vom Siegersteg abgeholt. Felix Stoll und Till Schmidt-Kleen mussten sich zum Teil der hochklassigen Konkurrenz aus der polnischen Nationalmannschaft stellen und zeigten denen ihre Grenzen auf. Die B-Junioren um Pascal Geißler und Jasper Lehmann-Grube bewiesen sich in den Kleinbooten und konnten dort den ein oder anderen heiß umkämpften Sieg gegen die Trainingskameraden einfahren. Aber auch unsere Juniorinnen konnten überzeugen und so holten Freya und Hilke Zündorf im 2x den Deutschen Schülerruderpokal an die Schillerschule.
Auch 3 Sportler der Jugendabteilung waren am Start. Lukas Brümmer konnte dabei das Geschicklichkeitsrudern für sich entscheiden, während Julian Lange und Leonart Timme im 2x auf Platz 3 kamen. Julian probierte sich dann auch noch im 1x und wurde dort von Ruderern aus der polnischen Juniorennationalmannschaft auch auf Platz 3 verwiesen.
Martin Lippmann
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Landesmeisterschaften in Wolfsburg
12.09.2010 · Leistungssport
Sportler vom HRC erleben Licht und Schatten auf den Landesmeisterschften in Wolfsburg. Einziger Landesmeistertitel wird durch Marie Arnold im Frauen Einer an den Maschsee geholt!
In Wolfsburg waren nur 4 Sportler/innen des HRCs am Start. Von unseren Medaillengewinnern auf den Deutschen Meisterschaften war nur Marie Arnold nach Wolfsburg gefahren, um Rennpraxis zu sammeln. Marie setzte sich dann im Frauen 1x auch deutlich durch und gewann in einem Rennen ohne Vorläufe den Landesmeistertitel. In einem weiteren Frauen 1x kurze Zeit später gewann Marie ebenfalls deutlich sehr deutlich und konnte ihren Auftritt in Wolfsburg somit unter "Pflicht erfüllt" verbuchen.
Neben Marie waren auch noch Lisa Gerß und Jana Friedrichs im Frauenbereich am Start. In einem offenen 2x, bei dem es um keinen Landesmeistertitel ging, gewannen die beiden deutlich vor den beiden anderen Booten. Jana probierte sich ebenfalls auch noch in einigen Frauen 1x Rennen, musste dort aber erkennen, dass es für sie nichts zu holen gab. Somit ist ihr Auftritt eher unter "Lehrgeld bezahlt" zu akzeptieren.
Als einziger männlicher Starter war Sebastian Proske am Start. Auch er probierte sich im 1x und traf dabei auf zum Teil bekannte Gesichter, aber auch auf die sogenannten "Nobodys", die wie Sebastian auch, ein bisschen Regattaerfahrung sammeln wollten. In den Sprintrennen wurde er sowohl von international erfahrenen Ruderern, wie auch einigen schwächer eingeschätzten Ruderern überrascht und konnte dort einmal den 4. und einmal den 3. Platz erreichen. Am Sonntag auf der 1000m Strecke kam er dann auch nicht über 2 3. Plätze hinaus und konnte auch dort nicht an den Leichtgewichten in seinen Rennen dran bleiben. Dieses Wochenende hat ihm deutlich gezeigt, dass im Männer-Bereich selbst in eher schwächer besetzten Rennen, wie den Landesmeisterschaften, die Trauben doch recht hoch hängen und noch viel Arbeit nötig ist um dort den Anschluss zu finden.
Martin Lippmann
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EM in Montemor-o-Velho - Finale
12.09.2010 · Leistungssport
Der deutsche Frauenachter gewinnt Bronze auf den Europameisterschaften. Sie mussten sich nur den favorisierten Rumäninnen und den überraschend starken Niederländerinnen geschlagen geben.
Die Mannschaft um Kathrin Thiem versuchte heute am Start aggressiver loszurudern, um dort nicht wieder dem Gegner zu viel Möglichkeit zur Renngestaltung zu überlassen. Dies gelang leider wieder nicht ganz, denn die Rumäninnen konnten sich erneut sicher in Front legen und auch die Niederländerinnen eroberten sich wieder 1-2 Plätze. Somit musste dann über die Strecke versucht werden die Niederländerinnnen zu überholen. Das Vorhaben scheiterte jedoch daran, dass die Frauen aus dem Nachbarland ihren Vorsprung nicht wieder hergeben wollten und diesen bis ins Ziel retteten. Somit blieb unseren Frauen nur der 3. Platz, der jedoch zu keiner Zeit gefährdet war.
Diese Platzierung auf dem Podest dürfte gereicht haben für eine Nominierung für die WM, auch wenn die Niederländerinnnen nicht bezwungen werden konnten.
Martin Lippmann
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Schülerregatten auf dem Maschsee
10.09.2010 · Ruderabteilung
Am Wochenende finden Schülerregatten auf dem Maschsee statt, das Ziel ist direkt an unserem Club. Da viele Boote bei uns an- und ablegen werden, ist mit viel Betrieb auf unserem Gelände zu rechnen.
Samstag von 11:00 - 16:30 (
RVS Meldeergebnis)
Sonntag von 8:00 - 17:00 (
SRVN)
Um Rücksicht auf ortsunkundige Boote und die Einhaltung der entsprechenden Maschseesperrungen (Nordbecken) wird gebeten.
In Ruhe lässt es sich dann am Abend rudern.
Dr. Stephan Falke
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EM in Montemor-o-Velho - Vorläufe
10.09.2010 · Leistungssport
Der Frauenachter um Kathrin Thiem zieht sicher in das EM-Finale am Sonntag ein. Dort ist dann nochmal eine deutliche Steigerung nötig, um vorne mitzufahren zu können.
Im Vorlauf zeigte der deutsche Frauenachter mit Kathrin Thiem nur so viel, wie auch nötig war um den schwächeren, 2. der beiden Vorläufe deutlich zu gewinnen. Nach eher verhaltendem Angang übernahm der Frauenachter an der 1000m Marke die Führung und baute sie auf fast 10 sec. Vorsprung im Ziel aus. Somit ersparen sie sich den Hoffnungslauf und müssen erst am Sonntag im Finale wieder in das Geschehen eingreifen.
Dort muss sich die Mannschaft um Kathrin dann aber nochmal deutlich steigern, wenn sie ein Wörtchen um die Medaillen mitreden wollen. Vor allem die 1. 500m gilt es mutiger zu beginnen, da die anderen Boote aus dem 1. Vorlauf dort bis zu 3 sec. schneller waren, die man in einem Finale nicht in Rückstand geraten sollte. Aber auch auf der Strecke muss es noch runder laufen, wenn man mit den favorisierten Rumäninnen mithalten und seine WM-Tauglichkeit beweisen will.
Also am Sonntag alle Kathrin die Daumen drücken!
Martin Lippmann
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Landesmeisterschaften in Wolfsburg
08.09.2010 · Leistungssport
Der Leistungssport schickt nur eine Rumpftruppe nach Wolfsburg zu den dort stattfindenden Landesmeisterschaften. Auf der eher schlecht besetzten und somit unattraktiven Landesmeisterschaft sind nur Jana Friedrichs, Sebastian Proske, Lisa Gerß und Marie Arnold gemeldet.
Martin Lippmann
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EM in Montemor-o-Velho, Portugal
08.09.2010 · Leistungssport
"Wir fühlen uns bereit für die EM", so HRC-Ruderin Kathrin Thiem in Hinblick auf die am Freitag startende EM und die Erwartungen an den deutschen Frauenachter.
In ihrem Bericht auf der Internetseite des Frauenachters berichtet
Kathrin Thiem davon, dass der Frauenachter auch die letzten Einheiten kurz vor der EM noch genutzt hat die Abstimmung, vor allem bei Renngeschwindigkeit, zu verbessern und so guter Dinge nach Portugal zu fahren. Dort geht es dann für den deutschen Frauenachter nicht nur um die EM-Medaillen, sondern auch um die Qualifikation für die WM, die durch Cheftrainer Hartmut Buschbacher ausgesprochen wird.
Neben dem deutschen Achter sind auch noch die Frauenachter aus Weißrussland, Frankreich, Polen, Russland, Ukraine, den Niederlanden und die favorisierten Frauen aus Rumänien am Start. Für die Frauen um Kathrin geht es darum sich möglichst direkt im Vorlauf für das Finale zu qualifizieren und dort dann in Richtung Gold zu schielen.
Der Vorlauf ist Freitag, den 10.09., gegen 13h, das Finale findet am Sonntag um 15:18h statt.
Den ganzen Artikel von Kathrin gibt es
hier. Ergebnisse von den EM-Rennen werden wie gewohnt zeitnah auf der HRC-Seite veröffentlicht.
Martin Lippmann
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Indiskutables Abschneiden in Münster
05.09.2010 · Ruder-Bundesliga
Der RBL-8+ kehrt trotz Tobias Kühne und Jan Westphalen mit einem 14. Platz aus Münster zurück. Nach schlechten Rennen, die nicht im Ansatz an die gute Leistung von Hannover anknüpften, muss vor dem Winter dringend eine Veränderung im Training stattfinden.
Schon der Zeitlauf lief nicht wie gewünscht. Nach 10 guten ersten Schlägen fiel das Boot des HRCs auseinander und konnte nicht an der Spitze mitfahren, sondern landete auf Platz 14. Im Achtelfinale gab es dann einen erneuten Höhepunkt an schlechter Leistungen. Mit viel zu kurzem Rhythmus und etlichen Luftschlägen landete der 8+ mit 2 Längen Rückstand auf Hameln abgeschlagen auf dem 3. Platz. Dieses Rennen war deutlich unter dem Niveau der Besatzung und nicht im Ansatz zu entschuldigen. Das Viertelfinale gegen Angaria war dann leicht besser, aber ein knapper Sieg gegen Angaria kann nicht der Anspruch sein.
Für das Halbfinale und das Finale kam dann Jan Westphalen mit ins Boot und sollte helfen wenigstens den 13. Platz noch zu sichern. Im Halbfinale konnte dann locker gegen Marburg gewonnen werden und auch noch ein paar Kräfte geschont werden für das Finale gegen Bramsche. Im Finale setzte es jedoch einen weiteren Tiefpunkt für den 8+ des HRCs. Wieder kam man gut aus den Blöcken, erarbeitete sich 3 Plätze Vorsprung, fuhr dann aber nicht weiter, sondern verspielte den Vorsprung wieder durch unkonsequentes Ausschieben und zu wenig Länge im Wasser.
Dieses Wochenende hat nicht grade dazu beigetragen Sportler, wie Tobias Kühne, an den 8+ zu binden und hat hoffentlich der ganzen Mannschaft klar gemacht, dass man in der RBL keine Chance hat, wenn man nicht auch im Winter trainiert und an der Technik arbeitet, sondern erst Anfang des Jahres anfängt zu trainieren. Angesichts solch katastrophaler Leistungen ist unklar, ob nächstes Jahr wieder ein 8+ des HRC in der RBL vertreten sein wird, denn für dieses Abschneiden ist das Meldegeld zu hoch und den Leistungsträgern ihre Zeit zu schade. Jetzt hilft nur ein drastischer Neuanfang, um nächstes Jahr vielleicht doch einen starken HRC-8+ in der RBL zu haben.
Martin Lippmann
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