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05.06.2018

Ernüchtert durch Allermöhe (Leistungssport)


Mit 13 Sportlern inklusive Steuermann Fritz Marcinczak ging es am Wochenende nach Hamburg-Allermöhe, der letzten Station vor den Meisterschaften. Insgesamt mussten wir einen kleinen Dämpfer einstecken. Birthe Schaperjahn hingegen überraschte alle und zeigte, dass sie definitiv wettbewerbsfähig ist.

Samstagmorgen machten den Anfang die Juniorinnen Doppelzweier um Charlotte Osthaus mit Carlotta Bunck, Lisa-Marie Freitag mit Finja Giesemann und Emma Bieniek mit Lisa Rosenhäger. Wie auch schon in Köln, lag der Fokus wieder im Großboot, letztendlich konnte man sich nach Zeiten im Mittelfeld platzieren, doch gerade hier im Mittelboot, wie man es so schön nennt, schwächelte die Leistung am meisten. Einmal Platz vier im "B-Finale" und einmal Gold aus dem "D-Finale", entspricht nicht dem Wert, mit dem man sich auf vergangenen Regatten präsentierte. Für Lisa Rosenhäger und Emma Bieniek war Hamburg die letzte Chance nach langer Verletzungspause noch den Einstieg in die Saison zu bekommen, schlussendlich hat es sowohl im Doppelzweier, als auch im Einer leider nicht gereicht und man merkte, dass den beiden die Trainingseinheiten fehlen, um für diese Saison wettbewerbsfähig zu sein.


In Köln einmal pausiert und dann doch noch das Ticket nach Hamburg lösen, konnten die drei leichten B-Junioren Lorenz Schütt, Timo Strache und Oskar Menke. Hier war, anders als bei den Mädchen, Hamburg die allererste große Regatta für die drei. Der Gesamteindruck ist dennoch verhalten und so bleibt die Konsequenz es nächstes Jahr stärker und erfahrener noch einmal zu probieren. Einen schönen Abschluss am Sonntag der Regatta lieferten dennoch Oskar Menke und Lorenz Schütt, als der Kampf um die Medaille im "E-Finale" bereits nach 500m nur noch zwischen den beiden HRC-Sportlern stattfand. Lorenz hatte am Ende dieses persönlichen Duells einen Luftkasten Vorsprung und konnte noch eine Medaille als Andenken mit nach Hannover bringen.


Ebenfalls im Einer angetreten, ist Birthe Schaperjahn. Im Gegensatz zu Bremen reichte es dieses Mal nicht für eine Medaille, dafür aber für einen Platz in den Top 10 der leichten Einerfahrerinnen Junior-B! In zwei starken Rennen dieses Wochenende zeigte sie erneut, dass sie mit Klasse die 1500m runterkommt und das bereits in Ihrem ersten Juniorinnen Jahr.


Den Schritt in den Einer machten wie immer auch Fabiola Werner und Marie Beretz. Beide mussten dem Tempo der Gegner Tribut zollen und mit einem fünften Platz aus dem "E-Finale" für Fabs und einem dritten aus dem "D-Finale" für Marie konnten die beiden den Ansprüchen nicht gerecht werden.
Für die Sportlerinnen aus dem Doppelvierer lief es bereits im Klein- und Mittelboot nicht gut, am Nachmittag wartete dann noch der Doppelvierer. Die Mannschaft um Schlagfrau Finja Giesemann, Charlotte Osthaus, Lisa-Marie Freitag und Marie Beretz mit Steuermann Fritz Marcinczak wurde am Samstag durch das Los vor eine vermeintlich lösbare Aufgabe gestellt, am Ende kam man mit einer abgeschlagenen sechstschnellsten Zeit und einem dritten Platz noch glimpflich davon. Sonntag hieß es dann erfolgreich Schadensbegrenzung zu betreiben. Der Pflichtsieg im B-Finale rundete die Leistung ab, reichte erneut für den sechsten Platz nach Zeiten, aber dieses Mal in einem deutlich engeren Feld, sodass wir für die Meisterschaften in drei Wochen immer noch im Rennen bleiben!


Daniel Kemner

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